April

28

2007

'nem nackten Mann greift man nicht in die Tasche? Banken sagen: Es geht doch!


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Eine Kolumne


Leute, darf ich vorstellen? Mein neuer Freund! Relativ knaggisch, lieb(t) die Körperpflege und ist bis über beide Ohren, die man hier nicht sieht, verschuldet. Deshalb der Blick ins Mathebuch von meinem belesenen Fröschlein.

Nee, jetzt mal im Ernst!

Isses denn möglich: Die Citibank - übrigens vertreten mit einer mördergroßen "Citigold-Lounge" für die Großkupferten auf der Messe in Halle 8 letzte Woche, der "dc, der Duesseldorf Contemporary" bietet Mittellosen folgendes an:

Money to go. Was nicht wörtlich mit "Geld zum Gehen" übersetzt wird, sondern wie "Coffee to go", "Zum Mitnehmen". 28 Tage lang kann man Geld testen.

Ohne Risiko.

Ich nehm' also das Geld, bezahle keine Zinsen, also Alles ohne Risiko.

Denks 'de! Das Geld tut mir ja nix. Aber die Schulden.

Jetzt wird dem nackten Mann doch die Knete aus der Tasche gezogen. Mit virtuellem Geld, das mal kurz real und dann zu einer Bürde wird.

Der nächste Schrei:

"Schufamobil! Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!" Dort kann der naggische Mann einen Handyvertrag abschließen, und das trotz Schufaeintrags.

Die LBB, die Landesbank Berlin also, will ganz auf eine Schufaauskunft und eine Bonitätsüberprufung verzichten und verspricht Kreditkarten für Alle. "Jeder ist ein gern gesehener Kunde". Auch "der Arbeitslose" und der Geringverdiener. "Keine Auskünfte über Gehälter".

Ja, trotzdem ein nackter Mann keiner sein kann, wenn er Hosen trägt, muss er die natürlich herunter lassen, wenn er den Kredit nicht mehr bezahlen kann. Wenn er es überhaupt konnte.

Da offenbar immer mehr Kreativität und Werbekosten für die Armut und Verschuldung von Menschen geschaffen wird, wundert's mich nicht, wenn die Bekleidungsindustrie sich zunehmend über Umsatzeinbußungen beklagt.

Nackte Tatsachen!

über die bitte wer sich in aller Kürze mal wieder äußert? Na,

die laux

P.S.1. Schatz, wovon sollen wir jetzt das Mathebuch bezahlen?! Kündigen wir also den Buchclub.

P.S.2. Liebe Verlage, lest Euch mal das Expos? zur "KULISSE DEUTSCHLAND" durch. Ehm, das können Sie auch, liebe Leser- und Leserinnen.
geschrieben in die Kategorie Kolumnen

April

26

2007

Wäre der Bundestag die Muppetshow, dann...


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...könnte man ja noch darüber lachen.


Zum Beispiel über folgende Debatte:

Berlin
Gestern. Ehm, wir schreiben den 25. April 2007. Titel in der aktuellen Stunde der großen Brüder und Schwestern der Bundesrepublik Deutschland:

UNSCHULDSVERMUTUNG BEIM KAMPF GEGEN DEN TERRORISMUS

Leute, ich muss mittlerweile zehnmal hingucken, um zu realisieren, worum es da geht und das Gesagte hunderte Mal in meinem geistigen Hirn, ehm vor meinem geistigen Ohr durch den Kopf gehen zu lassen, was die im Bundestag da sagen.

Solange eine Tat nicht erwiesen ist, gilt man als unschuldig.

Es geht jetzt wohl darum - im Bundestag - diesen zum Poesiealbum zu verkümmern drohenden Grundsatz des Grundgesetzes zu drehen und zu wenden.

Wegen dem Terrorismus! Ja-ha!

Hä? Mo-ment!

Wegen wessen Terrorismus?

Wegen des drohenden Terrorismus von Menschen, die oh oh!, den Kapitalismus kritisieren?

Oder wegen des drohenden Terrorismus' eines Überwachungsstaats?

O Gott!

Das habe ich jetzt im Internet geschrieben.

Das könnte man ja jetzt lesen.

Was habe ich nur getan?

Kann man das schnell vergessen, was ich da gerade geschrieben habe, so wie man den Sinn unseren Grundgesetzes jetzt offensichtlich vergessen will?

Ich Schaf! Was tue ich da nur?!

Wie unvorsichtig ich doch bin, dass ich meine Meinung äußere...

O bitte, bitte, vergessen Sie das gefährliche Zeigs, was ich hier geschrieben habe! Das nimmt Ihnen die Unschuld.

bettelt wer? Na,
die laux
Mooooooooooooooooooment!

"UNSCHULDSVERMUTUNG BEIM KAMPF GEGEN DEN TERRORISMUS"

Soll das bedeuten, dass die Vermutung besteht, dass man - respektive die Bundesregierung - beim Kampf gegen den Terrorismus unschuldig ist?

Die Vermutung?

Von wem?

Leute, das ist eine Zumutung!

sagt wer? na,
die laux
geschrieben in die Kategorie Satire

April

24

2007

Neues (aus) Deutschland!? Kurz zusammengefasst.


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Nein, das ist keine Satire. Auch keine Realsatire. Das sind Stichworte aus den neuesten Nachrichten aus Deutschland.

Lassen Sie das mal auf sich wirken:

BIOMETRISCHE DATENERFASSUNG

AUSLAGERUNG VON ARBEITNEHMERN der Telekom geplant

NATIONALER ETHIKRAT FORDERT:


- Erklärung zur Organspende
- wer nicht ausdrücklich nein zur Organspende sagt, steht automatisch mit auf der Liste


Gisela B. Laux
geschrieben in die Kategorie Meinungen

April

24

2007

Vor, im und nach dem Urlaub: Alles nur Stress!


aboutpixel.de

Nein, ich jammere jetzt nicht, dass ich seit ewigen Zeiten keinen Urlaub mehr hatte.

Aber es gibt klare Anzeichen dafür, wann wieder Urlaubszeit angesagt ist.

Wenn ich Jemanden telefonisch erreichen will....ja, jetzt zum Beispiel...so seit 3 Wochen schon. Achja, da war ja Ostern. Richtig? Ja stimmt.

Also, da hieß es schon: "Ich hab' jetzt keine Zeit, ich fahre bald in Urlaub."

Ojej-ojeh. Ein reaktiver Ausbruch tiefst empfundenen Mitleids mit der Person, die einer schrecklichen Zeit, einem sagenhaften Abenteuer, ja: einer möglichen Odysee entgegengeht, -fährt, -schippert oder fliegt. Und was da - in der Ferne, im Urlaub - so Alles Schlimmes passieren kann.

Zum Beispiel, dass

-man nicht alle Mängel des Hotels und überhaupt der ganzen Reise entdeckt, geschweige denn katalogisiert, um dann Schadensersatz zu beantragen und das Loch, das der Urlaub in die häusliche Kasse gerissen hat, wieder zu stopfen.

- wieder keinen heimlichen Uralubsflirt gehabt zu haben, um sich dann damit zu quälen, dass man an Marktwert verloren hat

- man ausgerechnet im Urlaub krank geworden ist, wo doch der Alltags- und Berufsstress das Immunsystem so gut zusammengehaltet hat.

- in der Firma über Einen gelästert wird, wie man sie alle im Stich gelassen, weil man seinen Urlaub nicht verschoben hat. Na, für manche Dinge gibt es nie den richtigen Zeitpunkt, besonders, wenn man es Allen recht machen will.

- Und Vieles Unvorhergesehene mehr!

Der Stress vor dem Urlaub ist die Angst vor dem Stress im und nach dem Urlaub.

Ein sicheres Anzeichen dafür, dass sich Jemand im Urlaub befindet, sind diese megatollen automatischen E-Mail-Antworten, wenn man Jemandem elektronische Post senden wollte, er diese aber nicht erhält, man selbst aber diese Mitteilung, bis wann der Jenige in Urlaub ist. Super-Geil!

Wenn ich es dann wage, Jemanden, der bereits seit einer Woche aus dem Urlaub zurück ist, zu kontaktieren, heißt es in der Regel, und darauf kann ich meinen vielzitierten Astralpo verwetten: "Du, ich bin gerade aus dem Urlaub zurück. Ich melde mich, wenn ich wieder etwas mehr Luft habe..."

Man muss Menschen, die in Urlaub gehen, kondulieren. Ein reiner Akt der Höflichkeit. Die machen so viel durch, das kann man sich gar nicht vorstellen!

Wohl dem, der so unsensibel ist und einen Urlauber in spe oder postum mit seinen Problemchen und Anliegen behelligt.

warnt wer?, Na
dielaux
geschrieben in die Kategorie Kolumnen

April

22

2007

Falsche Rechnungen? Dagegen halten - Durchhalten - Zähne zeigen - Kolumne


aboutpixel.de

Ich hab's erlebt, Sie haben's auch erlebt. Andere auch:

Falsche Rechnungen von Telekommunikationsanbietern. Es soll uns Kunden mürbe machen: Eine Rechnung nach der Anderen, Ignorieren Ihrer Widerspruchserklärungen, Bearbeitungsgebühren berechnen, weitere Rechnungen.

Und dann, wenn Sie sich beim Wehren durchgehalten haben, Schreiben wie diese:

Sehr geehrte Frau Laux,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Gerne hätten wir die Gelegenheit genutzt, um Ihr Anliegen pers&?uml;nlich zu klären. Leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen...


Das ist schon mal 'n Witz. Ich bin immer erreichbar. So oder so.

...Wir freuen uns, dass Sie sich für XY* entschieden haben...


Ja toll: Ich habe gekündigt. Dann hat das Unternehmen einfach mal die vertragliche Kündigungsfrist ignoriert und so getan, als lief der Vertrag bis 2008. Dies ist Vertragsbruch. OK, weiter im Text:

...Umso bedauerlicher ist es, dass Sie zu Beginn unserer Geschäftsbeziehung Anlass zu Verärgerung hatten...


Es steigert sich:

...Frau Laux, wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kunden kompetent und freundlich betreut werden. Um dies zu gewährleisten, werden unsere Mitarbeiter unserer Shops umfassend geschult...


Mich beim Namen am Anfang eines Satzes zu nennen, soll die Ansprache pers&?uml;nlicher gestalten. "Sozialer Verstärker" nennt man das in der Schule der Kommunikation. Strunzbanal ist das. Ich bin zutiefst gerührt. Ach, was die Schulung der Mitarbeiter von Shops betrifft, sei ein Zitat genannt: "Ich habe Nichts zu entscheiden. Das macht das Unternehmen. Außerdem habe ich eine weiteren Kunden. Auf Wiedersehen".

Es geht noch krasser:

Daher bedauern wir, dass Ihre bisherigen Erfahrungen mit unserem Kundenservice nicht ausschließlich positiv waren.


Diese "Erfahrungen" beschränken sich auf gerade einmal 4 Wochen und sind durchweg unter aller Sau!

...Ihre Anregungen in Bezug auf unseren Kundenservice haben wir gerne aufgenommen und m&?uml;chten uns bei Ihnen herzlich bedanken...


Ja, ich freue mich immer darüber, wenn ich mich wehre, wenn mir Jemand gegen das Schienbein getreten hat und ich dann lauthals "Aua" schreie. Und das meine ich dann auch als Anregung. Als was denn sonst.

...Aufgrund Ihrer Erfahrungen"...
Schon wieder "Erfahrungen"!

..., die Sie uns mitteilten...


Ja, das liegt daran, dass ich gerne "Erfahrungen" sammele und so mitteilungsfreudig bin.

...k&?uml;nnen wir Verbesserungspotenziale erkennen und gegebenenfalls Produkte, Prozesse und Systeme optimieren...


Ich sehe Potenzial in kreativem Abzocken in Millionenh&?uml;he. Und, wenn ich dieser regiden Erziegungsanstalt für Kunden so hilfreich gedient haben soll, m&?uml;chte ich dafür meinen Aufwand entschädigt bekommen. Meines Wissens sind Qualitätsmanager hoch bezahlt. Leute, das wird teuer für Euch.

Und dann bietet man mir eine SIM Karte an, gemäß des Unternehmensmottos, das ich mal so frei übersetzen m&?uml;chte: "Wir k&?uml;nnen des so machen, yes!"

Hilfe, Notarzt, Sauerstoffmaske!

Und hier, liebe Leser und Leserinnen hilft nur eins: Zähne zeigen. Antworten. Und Spaß bei der Entlarvung dieser perfiden Marketingsprüche haben.

Ich habe denen geantwortet und wünsche mir ein Szenario: Der Executive Manager dieses Ladens muss zu folgender Aussage exekutiert werden:

"Ich werde ab sofort alle Kunden fair behandeln, weil ich nicht m&?uml;chte, dass diese mir das Vertrauen entziehen und kündigen; denn das k&?uml;nnen wir uns nicht leisten."

Ich finde, wir sollten einen neuen Spartensender mit einer Sendezeit von 24 Stunden kreieren, in dem sich die Damen und Herren Aufsichtsräte namentlich für Kundenterror entschuldigen müssen. Zudem sollen in einem Newsticker die neuesten Abzocken ver&?uml;ffentlicht werden, ebenso wie Reportagen über Geschädigte und die Schadensersatzleistungen der Unternehmer.

Raaaaaaaaaar!!!

brüllt wer? Na,

die laux

*Name des Unternehmens ist austauschbar, oder erkennt das Wer?

Nachtrag am 25. April 2007. Das Unternehmen (wo sind Ferres und Beckenbauer?) lässt mir folgenden Brief zukommen:

Sehr geehrte Frau Laux,
Um Ihr Anliegen bearbeiten zu k&?uml;nnen, bitten wir um Übersendung einer vollständigen und leserliche (Anmerk. der zitierenden Autorin: <-steht da wirklich!) Schilderung des Sachverhaltes an unsere oben genannte Adresse. Bitte geben Sie hierbei Kunden- und Mobilfunknummer ein.




Nachtrag am 27. April 2007
Sehr geehrte Frau Laux,
vielen Dank für Ihr Schreiben.
Frau Laux, wir bedauern, dass Sie mit der Bearbeitung Ihrer Reklamation nicht zufrieden sind.
Allerdings sehen wir von der Erteilung weiterer Gutschriften (Anmerk. von mir: es gab noch keine. Man hat mir stattdessen eine geladene Prepaid-Karte geschenkt) ab und k&?uml;nnen Ihre Forderung auf Schadenersatz bzw. Aufwandsentschädigung nicht nachvollziehen.
Die von Ihnen behauotete Forderung ist in keiner Weise, weder im Grunde noch der H&?uml;he nach, substantiiert dargelegt worden.
Es ist für Ohhh Two Germany* nicht feststellbar, ob und inwieweit Ihnen ein Schaden enstanden ist.
Daher bitten wir um Begleichung der noch folgenden Rechnungen.


Ehm, die Sim Karte des Vertrages ist seit dem 20. April inaktiv, der Vertrag mit diesem Datum vorzeitig bei gegenseitigem Einvernehmen gekündigt. Trotzdem kündigt man mir weitere Rechnungen an.

Heute (04.05.07, 08:05h) erhielt ich von dem Unternehmen eine sms von der geschenkten Prepaid-Karte aus:

Sehr geehrter Ohh Two Lup* Kunde, registrieren Sie sich bitte unter der Nummer 0179-xxxxx. Wir sind sonst verpflichtet, Ihre Rufnummer innerhalb von 48 Stunden zu sperren.


* Name verändert
Leute, das dürft Ihr gerne kommentieren, wenn Euch dazu noch etwas einfällt.

Nachtrag am 5. Mai 2007: Es kam dieses Mal eine E-Mail der Pressestelle von O2:

----- Original Message -----
From:
To:
Sent: Saturday, May 05, 2007 12:51 PM
Subject: Kundennummer 30467680 - o2 Genion Card S


> Sehr geehrte Frau Laux,
>
> danke für Ihre Mitteilung vom 1. Mai 2007 an unsere Geschäftsführung in
> München.
>
> Wir bedauern außerordentlich, wenn Sie sich über o2 Germany geärgert
> haben.
>
> Bitte erlauben Sie uns eine letzte Information:
>
> Angefallene Verbindungen bis zu einem Deaktivierungstermin, in Ihrem Fall
> am 20. April 2007, werden in Rechnung gestellt. Daher erhielten Sie die
> Rechnung vom 18. April 2007 - mit Abrechnungszeitraum vom 10. März 2007
> bis
> 9. April 2007 - mit Rechnungsbetrag 13,55 EUR (brutto). Wir bitten um
> Verständnis.
>
> Da Sie o2 Germany zumindest getestet haben, m&?uml;chten wir Ihnen danken und
> erlassen Ihnen den fälligen Rechnungsbetrag von 13,55 EUR (brutto) sowie
> die noch fälligen Verbindungen. Eine Rechnung erhalten Sie nicht mehr.
>
> Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.
>
> Freundliche Grüße aus Nürnberg
>
> i.A. Helga Hartmann
> Ihre Pressebetreuung von o2 Germany
>
>
> o2 (Germany) GmbH & Co. OHG ? Georg-Brauchle-Ring 23-25 ? 80992 München ?
> Deutschland ? www.o2.com/de
>
> Ust.-Id.-Nr. DE 811 889 638. Amtsgericht München HRA 70343.
> Gesellschafter:
> o2 (Germany) Management GmbH. Amtsgericht München HRB 109061 und
> o2 (Germany) Verwaltungs GmbH. Amtsgericht München HRB 121389, beide
> ebenda.
> Geschäftsführer beider Gesellschafter: Dr. h.c. Rudolf Gr&?uml;ger,
> Vorsitzender. Dietrich Beese. Andr? Krause. Prof. Dr. Alexander R&?uml;der.
> Karl-Wilhelm Rohrsen. Lutz Schüler.
>
>


Meine Antwort:
Liebe Kollegen,

Na, das ist doch mal wieder eine neue Version eines Schreibens Ihres
Unternehmens.

Doch, gemäß dem Schreiben vom 18. April 2007 Ihres Unternehmens sind unsere
Geschäftsbeziehungen komplett beendet. Es bestehen keinerlei
Verpfllichtungen mehr, auch nicht Ihrerseits, was meiner unendlichen
Großzügigkeit zu verdanken ist. Letztlich auch meinem Humor. Denn sonst
würde ich Ihnen gar nicht mehr antworten. Vielleicht hält mir deswegen O2
mit weiteren Schreiben die Treue, was doch nun wirklich nicht n&?uml;tig ist.

Aber jetzt ist wirklich gut. Sie k&?uml;nnen's. Nerven! O2 can do.

Mit freundlichen Grüßen.
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