November

18

2007

Sauer wegen "automatischer" Diätenerhöhung?


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Dann http://www.iposs.de/blog/ lesen!

Und das Buch Kulisse Deutschland unter www.bod.de bestellen.

es grüßt wer? Na,
die laux
geschrieben in die Kategorie Meinungen

November

12

2007

Von den drei heiligen Königen Muhabett, Steinmeier und Couchner und anderen Freunden der leichten Unterhaltung


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Wenn schon Autorität und Entertainment, dann bitte mit Ästhetik!

"Hoch auf dem gelben Wagen", sang Ex-Bundespräsident Walter Scheel.

Es tanzte Mikhail Gorbatchov einst trunken auf der Bühne.

Ex-Bundeskanzler Schröder hatte nichts gegen den von Stefan Raab kreierten Song "Hol' 'mer mal 'ne Flasche Bier", gebastelt nach der Vorlage original von ihm mundgeblasener Worte.

Und jetzt, im Zeichen der Integration der bedeutungsschwangere Song vom Rapper Muhabett, begleitet von diversen (mies bezahlten) Background Sängern und den(superbezahlten,)l(u)istigen Außenministern: Aus Frankreich: Bernard Couchner. Aus Deutschland: Frank-Walter Steinmeier. Text: "Deutschland. Frankreich."

Bei soviel Bummsfallera der amüsierfreudigen, politischen Prominenz frage ich mich nicht mehr, warum die sich schon wieder die Diäten erhöhen. Gute Unterhaltung war schon immer teuer!

Sagt wer? Na,
die laux

P.S. Laut Wikipedia ist "Prominenz" der "Sammelbegriff für bekannte Personen". Das ist doch völlig ausreichend als Erklärung.


geschrieben in die Kategorie Satire

November

09

2007

Korruption salonfähig und keine Geschäfte mit Sozialbedürftigen machen?

Geben Sie unter Google den Begriff “Korruption” ein, so werden Sie, mehr als Ihnen lieb ist, pfündig. Anlässlich der Siemmensen Korruptionsaffäre, die gestern Schlagzeilen machte, heute schon Niemanden mehr tangiert – Siemens sowieso nicht, denn dem Unternehmen hat es nicht geschadet – habe ich mal wieder gegoogelt.

Doch lesen Sie, was meine Recherche bezüglich der Hilfeleistung von Tierschutzvereinen für Tiere von Sozialbedürftigen ergeben hat. Folgende E-mail erreichte mich heute:

Tierschutzvereine sind nicht verpflichtet, von sozialbedürftigen Menschen die Tierbehandlungskosten zu übernehmen.

Tierschutzvereine übernehmen meist durch eine Vereinbarung mit der Kommune die Fundtierbetreuung. Darüber hinaus erfüllen Tierschutzvereine ihre satzungsgemäßen Zwecke auch durch die freiwillige Übernahme von Abgabetieren, Pensionstieren und bei Kastrationsaktionen. Diese freiwillige Übernahme kann nur im Rahmen die finanziellen und personellen Möglichkeiten geleistet werden, da ein Tierschutzverein seine Arbeiten ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Dies gilt auch für eine Behandlung von Tieren, die sich nicht in der Obhut des Tierheims befinden. In Ausnahmefällen übernehmen sicherlich einige Tierheime eine Behandlung - ein Anspruch besteht jedoch nicht. Durch die überwiegend ehrenamtliche Arbeit und das Einbringen von Spendengeldern für den Ausbau und Betrieb der Tierheime werden die öffentlichen Haushalte um weit mehr als 250 Millionen Euro jährlich entlastet! Der finanzielle Druck der auf den Tierheimen lastet ist enorm und die Belegung der Tierheime übersteigt oft die eigentlichen Kapazitätsgrenzen.

MfG

Steffen Seckler
Pressereferent
Deutscher Tierschutzbund e.V.
Baumschulallee 15
53115 Bonn

www.tierschutzbund.de




Nicht der „Sozialbedürftige“ sollte die Kosten für die Behandlung seines Haustieres erhalten, sondern der behandelnde Tierarzt. Aber, auch das hat meine Recherche ergeben, ihn zu finden ist so leicht wie die Nadel im Heuhaufen zu finden.

Ich habe in Ratingen ein Schild von einer Kosmetikerin gesehen, die auch medizinische Fußpflege anbietet: Sonderpreise für Schüler, Studenten und Rentner. Da fehlt doch eine Gruppe von Menschen, nicht wahr?!

Es gibt auch Museen, die Arbeitgebersuchenden (Amtssprache: Arbeitslosen) keinen vergünstigten Eintritt geben.

Die Kaufkraft erwerbsloser Menschen ist sehr gering. Aber, welchen Sinn macht es, diese als Kunden gänzlich auszugrenzen?

Die Politik spricht offiziell von gerade einmal 3,5 Millionen „Arbeitslosen“. Es sind mehr! Was bedeutet das, wenn jeder Unternehmer diese als Kunden ausschließt?

Zunächst einmal bekommen es die Unternehmer selbst zu spüren. Als nächstes wird dann mit moralinsaurer Miene irgendein Mitglied aus dem Bundestag vor die Kamera treten, wie es jetzt im Zusammenhang mit dem Streik der Lokführer im Güterverkehr geschah:

„Das ist sehr schlecht für die deutsche Wirtschaft!“

Mein Tipp: Langfristig denken! Dann klappt’s auch mit der deutschen Wirtschaft!

Das "Geschäfte machen" mit Sozialbedürftigen sollten Sie nicht falsch verstehen. Das geht an die Adresse derer, die es sich nicht nehmen lassen, Menschen in skrupellosester Art und Weise auszubeuten.

Gisela B. Laux

P.S.1. Ich erspare mir jetzt, eine lange Liste über die Aspekte aufzuführen, die beim langfristigen Denken berücksichtigt werden muss. Aber 3 Punkte seien genannt.

1.) (sinnvolle) Arbeitsplätze schaffen!

2.) leistungsgerechte Vergütung ohne Verarmungsaspekt!

3.) Schluss mit Diskriminierung, die gegen die Menschenwürde ist und „die Deutsche Wirtschaft“ im Resultat teuer zu stehen kommt! Realisieren und respektieren Sie, was Menschen, die sozialbedürftig sind, arbeiten und für Umsatz sorgen, leisten! Und denken Sie daran, dass auch Sie eines Tages auf Hilfe angewiesen sein könnten!


P.S.2. Kulisse Deutschland – Teil 1 kann über BoD direkt oder über den Buchhandel bestellt werden. Dazu bitte
ISBN-13:978 383 334 90 330 angeben und zu BoD unter der Nummer: 040-53 43 35-84 faxen. www.bod.de

geschrieben in die Kategorie Meinungen

November

06

2007

BoD - Bestellung nicht angenommen? - Hier melden!!!


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Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

ich habe von Books on Demand erfahren, dass der Verlag Lieferschwierigkeiten hat.

Sollten Sie Probleme bei der Bestellung von KULISSE DEUSCHLAND - Teil 1 unter www.bod.de unter "Shop" haben, melden Sie sich bitte umgehend unter meiner Kontaktadresse.

Vielen Dank!

Ihre Gisela B. Laux
geschrieben in die Kategorie Meinungen

Oktober

30

2007

Kulisse Deutschland - Teil 1 - ISBN-13: 9783833490330 jetzt über bod.de bestellbar!


Verkleinerte und fotografierte Pdf-Datei des Covers von "Kulisse Deutschland - Teil 1. Ein ehemaliger Sozialstaat kreiert Armut...jetzt auch im eigenen Land und saniert sich dadurch".
Layout: Detlef Braun
Autorin: Gisela B. Laux

Es ist soweit!
Dieses überaus authentische, reflektierende und spannende Buch kann man ab dem 01. November 2007 bei Books on Demand unter www.bod.de unter "Shop" mit der ISBN Nummer: ISBN-13:9783833490330 zum Preis von 12,80 Euro bestellen. Ab Dezember 2007 kann man es auch im Buchhandel und in 1000 Internetbuchhandlungen bestellen. Darunter u.A. amazon.de, libri.de, buch.de und buecher.de.

Inhalt:

In „Kulisse Deutschland - Teil 1“ beschreibt die Autorin den Sozialabbau der Zeit von Januar 2003 bis Juni 2005 mit einem Rückblick auf die 80er Jahre, in denen die ersten Kündigungswellen Menschen bis an den sozialen Abgrund schwemmten. Mit dem schrittweisen Schwinden der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, die immer wieder als Folge der Globalisierung und des Neoliberalismus vorgeblich begründet wird, wird das Grundgesetz immer mehr zu Makulatur. Die Demokratie findet ihren Ursprung mit mündigen, informierten und couragierten Bürgern zurück. Dieses Buch ist überaus authentisch, reflektierend und spannend. Es gibt die Antwort auf politischen Chauvinismus, Ignoranz und Stammtischpolitik.

Vita:

Gisela B. Laux M.A. ist 1963 in Mainz geboren. Sie hat in München in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft, Politikwissenschaften und Theaterwissenschaften cum laude examiniert.
Nach einer ausgesprochen vielseitigen Berufserfahrung bereits während des Studiums beginnend in diversen Print- und TV Redaktionen (als Praktikantin bei Tele 5, dem ZDF und ZDF Enterprises, als freie Mitarbeiterin in der Redaktion Schauspiel bei Pro Sieben) über die Tätigkeiten als Texterin in Werbeagenturen bis hin zur selbstständigen Pressereferentin für Initiativen, die sich gegen Diskriminierung engagieren, wird sie "arbeitslos".
Ihre Vielseitigkeit entwickelt sich parallel zu ihrer Arbeitgebersuche weiter. Daher ist sie nicht - was ihre Aktivitäten betrifft - arbeitslos. Im Gegenteil! Mittlerweile ist sie Autorin, Journalistin, Kabarettistin und Fotografin.
Als Autorin offenbart sie ihr ausgesprochen kritisches, politisches Bewusstsein, das sich auch in ihren Auftritten als Kabarettistin und ihren über 150 Webblog-Einträgen zeigt unter ihrem Webblog "Ausgespu(c)kt" (www.dielaux.de) zeigt.
Ihre Fotografien unterstreichen die Wahrnehmungsintensität der laux, von „die laux“, wie sich die Autorin als Kabarettistin, Kolumnistin, Satirikerin und Fotografin nennt. Eines ihrer Zitate lautet: „Ich habe meine Antennen ständig ausgefahren. Dieser Input kann sehr anstrengend sein. Aber sobald ich das Wahrgenommene zuordnen kann, bin ich in der Lage, es in einen Output zu wandeln, der wiederum für meine Rezipienten eine solide Informationsbasis sein kann. Dies zumindest ist mein Ziel.“

Widmung:

Gewidmet denen, die sprachlos sind, um Ih-nen die Sprache wieder zu geben. Für sich selbst und den gemeinsamen Wiederaufbau unserer
Demokratie im Sinne des Grundgesetzes und der Magna Charta für Menschenrechte.
Das reflektierte und pointierte Wort
ist gleichwertig mit der konstruktiven Tat.

Gisela B. Laux
geschrieben in die Kategorie Meinungen

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