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Juni
04
2007
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die laux: Kabarettistin mit politischen- und Alltags (gibts das?) -Themen? Buchen, Hören und Gucken und Zahlen! |
Gisela B. Laux ist nicht (mehr) böse, wenn man sie "die laux" nennt.
Nun, da sich die Kabarettistin, die sich bewusst von den Comedians distanziert, ihren Namen selbst gegeben hat, ist Alles in Butter.
Aber wenn mal etwas nicht stimmt, z.B. wieder ein irrsinniges Gesetz geplant oder verabschiedet wird, Aufsichtsräte sich nur bücken, um sich über und über mit Geld überschütten zu lassen, ein hämischer Witz unter der Gürtellinie auf Kosten Benachteiligter von irgendeinem selbsternannten Spaßvogel geäußert wird, springt die laux zuerst zu ihrem Laptop, schreibt mit spitzen Fingern nieder, was ihr wie aufgefallen ist, um es dann auf der Bühne mit ganzem Körpereinsatz und messerscharfen Worten dem "geneigten Publikum" zu präsentieren und es aus der Reserve zu locken.
Ihr Markenzeichen sind ihre hohe Authentizität und semantische Lapsus', wie zum Beispiel "Ich habe ein Gedächtnis wie ein Sieb".
Wer "die laux" mehrmals die Woche mit Ihren aktuellen Texten erleben will, klickt die Rubrik "Ausgespu(c)kt" auf ihrer website www.dielaux.de an.
Ansonsten kann man unter "Sehen und Hören" ein komplettes Programm ("Was nix kostet, is(s)t nix") von ihr lesen. Ihr erstes Programm trug den Titel: "In jedem Schwein steckt ein Mensch". (siehe unter "Termine" und "Presse" auf der Website von dielaux.de)
Wer auch 'was auf oder für die Ohren will: Bitte sehr! die laux ist so echt, dass man manchmal glaubt, sie übertreibt. Tut sie es oder tut sie es nicht? Das muss man selbst erleben, um es einschätzen zu können. 100% die laux. Was will man mehr?
Buchungen bitte via Kontaktformular.
Auskunft gibt die Managerin Gisela B. Laux von wem?, na von
die laux P.S. Das mit der Website wussten Sie ja schon. Jetzt kommts drauf an, dass wir uns mal wieder live begegnen. Ja-ha!
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| geschrieben in die Kategorie Kolumnen |
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Juni
03
2007
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Heiligendamm: Bitteres Zeichen der Zeit |
Ich hatte große Scheu, mich in hier über „Heiligendamm“, wo der aktuelle G8-Gipfel stattfindet, zu äußern. Heiligendamm ist schon zu einem Begriff geworden, bevor der Gipfel begonnen hat, weil zahlreiche Diskussion über die Vorbereitungen gegen G8-Gegner in allen Medien, auf der Straße, in den Cafés und Restaurants, den Universitäten, im Internet, also einfach überall stattfanden.
Die Frage ist für mich gewesen und ist es noch: wie kann man Menschen, die sich friedlich verhalten, vor Gewalttätern schützen? Ist das die einzige Frage? Werde ich diesem komplexen Thema gerecht?
Gestern Abend sah ich die Bilder von Rostock. Gewalt beherrschte die Bilder. Und Angst.
Ich werde Gewalt niemals verstehen, niemals auch nur den Funken einer Sinnhaftigkeit darin erkennen. Täter werden zu Opfern. Und das müsste den Tätern schon eingeben, von Gewalttaten abzusehen, sie nicht einmal in Erwägung zu ziehen. Bei Gewaltakten, werden aber nicht nur Täter zu Opfern, was nicht zwangsläufig ist, womit man aber als Täter rechnen muss, sondern Unschuldige. Vollkommen Unschuldige.
Am meisten hat mich gestern Abend entsetzt, wie Polizisten Kinder von ihren Eltern, die friedlichen Demonstranten oder Passanten waren, getrennt haben, um diese vor Gewalttätigen zu schützen. In der Kürze der Zeit und der – wie es den Kindern und Eltern vorkommen musste – Überhastetheit der Trennung, werden die Betroffenen nicht verstanden haben können, warum sie voneinander getrennt wurden. Mit anderen Worten: Die Kinder wurden irgendwohin gebracht, ohne zu wissen, wann und wie sie ihre Eltern wiedersehen. Und die Eltern konnten das auch nicht einschätzen. Grausam.
„Heiligendamm“ wird - wie der „Münchener Kessel“ – zum Synonym für den G8-Gipfel werden. In München sah man Bilder von umzingelten Demonstranten, von zu Boden Gezerrten. Schlagstöcke, riesige Helme von Polizisten, durch die man deren aggressiven, entschlossenen, aber auch ängstlichen Augen nicht sehen konnte.
Ich werde auch die Bilder der gewalttätigen G8-Gegner von gestern nicht vergessen und nicht die Bilder von friedlichen Demonstranten, die ostentativ die Arme erhoben, um zum Einen zu zeigen, dass sie unbewaffnet sind und zum Anderen die Gewalttäter („Autonome“) dazu animieren wollten, von ihrer Gewalt abzulassen.
Auch werde ich nicht vergessen, wie ein NPD Aufmarsch durchs Brandenburger Tor ging. Symbolträchtig, stupide, vor allem völlig geschmacklos zugleich. Er war verboten. Offenbar hatte die Staatsmacht aber in dem Moment die größte Sorge, es könnte eskalieren, weil Linksradikale gegen die Nazis aufmarschieren könnten. Eine schizophrene Form der Weitsicht, ist es doch schlimm genug, dass Nazis unbehelligt ihre theatralischen und gewollt angsterzeugenden Szenarien durchführen können.
Dieser G8 Gipfel ist in sich gescheitert. Er findet örtlich in einem Land statt, das selbst Kriegsschauplätze schafft. Innerhalb des eigenen Landes, zeitlich und örtlich so nahe am Ort des Gipfeltreffens selbst, wie es nur sein kann.
Der G8 Gipfel soll sich zwei Hauptproblemen widmen: Der Armut und der Zerstörung der Natur durch menschliche Handhabung, „Klimawandel“ genannt.
Statt verharmlosender Worte für existenzvernichtende Mechanismen, muss eine Einsicht stattfinden. Gnadenloser Egoismus und Gier hinterlassen irgendwann Verwüstung. Für die Überlebenden sollte das schlimmste Bild sein, diese Verwüstung zu überleben. In Armut, Einsamkeit und Gesellschaft mit anderen Überlebenden, die ebenso destruktiv sind, wie man selbst.
Wenn wir nicht mit der Gewalt innehalten, werden wir uns am Ende selbst zerstören.
Gisela B. Laux
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| geschrieben in die Kategorie Meinungen |
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Juni
03
2007
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"Isch weiß, Sie rufe' misch an!" Wahr-Sagen von und für (Schlaf)Gestörte - Eine laux'sche Satire |
Und ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn’ und mich wundert nix mehr!
Leute, ich schreibe hier jetzt unverfälscht das, was ich gerade, original in Channel Live TV gehört habe. Jetzt, gerade eben. Wir haben 23:52h. Und ich habe in eine Wahrsager-Show geschaltet. Oh, noch Eines vorher: Sie verstehen doch Rheinhessisch oder? Ist ganz leicht. Am leichtesten zu erkennen ist, dass in diesem Dialekt „ch“ wie „sch“ ausgesprochen wird. Das gibt den Menschen, die so in Mainz, Darmstadt, Wiesbaden, Frankfurt und Umgebung sprechen, ehm: „spreschen“, einen ganz besonderen Charme. Oder wie sie sagen würden: „Scham“. So, obacht: Es geht los:
Wahrsagerin zur Anruferin in der Telefonrunde „Liebeszauber - Venusstunde“:
| „…ich möscht ehrlisch sein zu dir, er liebt disch, abä er hat Angst, die Kontrolle üba sisch selbst zu verliern’. Abä isch seh’ hiär ‚n anneren Mann. Isch seh’ ihn nur schemenhaft, abä was isch seh’, ist zufriedenschtellend….Manschmal seh’ isch Bildä, des iss des langjährische Hellseh-Training“…Manschmal seh’ isch Dinge, wie sie komme solle…dannn ruf’ misch an und dann tringe wir ‚n Gläsje Seckt. Des lasse wir uns net nehme…“ |
So, ich denke, das haben Sie jetzt Alles verstanden. Wenn nicht, dann hören Sie, was Peter sagt, der dem geneigten Publikum jetzt zugeschaltet wird. Peter trägt übrigens eine Braune Jacke mit einem Zipper, also einem Reisverschluss. Ganz fesch. Er ist ein bisschen dick und wirkt insgesamt nicht ganz so dynamisch. Aber: Ich glaube, dass soll er auch nicht. Achtung: Hier kommt Peter:
| „…wenn Sie eine Blockade zum Thema Geld haben: Ich kann Ihnen helfen, aus der Dunkelheit zu kommen…außerdem sind bei mir 95 Berater..ehm…außerdem sind hier 95 Berater und Beraterinnen aus den Bereichen……“ |
Dann kommt wieder unsere fröhliche Rheinhessin:
| „Ja, des war de’ Petä, liebe Zuschauer. Er iss ein Unikat zum Thema Rauchwesen“… |
Ich weiß nicht, wer jetzt am Meisten vernebelt ist: Sender, die so eine Produktion einkaufen, Menschen, die sich so eine Sendung antun, Peter…ich? Ich weiß nicht, ob die Rheinhessin sich vorher mit einem bis zwölf Bembel in die Sendung gedopt hat und sich demnächst in eine Outing-Pressekonferenz des Teams Telekom verläuft.
Ich weiß nur, dass Sie das jetzt auch noch gelesen haben und wir jetzt mit dem Thema Wahrsager-Deppen-TV-Sendungen dursch sinn, ehm: durch sind. Aus. Ende! Knopfdruck!
Empfiehlt wer?, Na,
die laux
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| geschrieben in die Kategorie Satire |
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Mai
31
2007
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Gute Nachricht: Im Bundestag und in der Industrie wird gerecht geteilt! - Eine laux'sche Satire |
Yippie-Heija! Yippie Heija! Jajaja!
Oder so ähnlich ertönt es doch in einem Werbespot. Mein Unterbewusstsein hat es sich gemerkt.
Haben SIE Folgendes auch gehört?
| ….“weil unbestritten ist, dass nur über den Personalhaushalt der Landeshaushalt ausgeglichen werden kann!“ |
Ja, so ein Satz dünstet sich mal müffelnd in den Äther und kaum Einer merkt’s, während sich so ein nerviger Werbespot häuslich im Hirn niederlässt, bis er für den nächsten den Platz frei macht.
Zurück zu unserem „Unbestritten“-Zitat. Es stammt von Herrn Alois…..och, Name von der TV Redaktion schon wieder weggeblendet. Dem Leiter unseres Bundeshaushaltes.
Das Zitat bedeutet im Klartext: Wenn die Unternehmen weiter kündigen, erholt sich die Landeshaushaltskasse.
Noch nie war kündigen so billig wie heute.
Genauer, wie seit Hartz IV, das ja nicht mehr Hartz IV ist, sondern Hartz VIII, IX oder X. Die Zehnsation von Hartz IV, Hartz 10 sozusagen.
Hartz IV Entscheider wissen es, Hartz IV Betroffene, wenn sie an die entsprechenden Informationsquellen gelangen: Ihnen wird immer mehr unter dem A… weggerissen. Erst wird der Mindesterhalt der Ersparnisse gesenkt, dann werden mal eben die Rentenbeiträge halbiert uswusf.
Ja, und die Ersparnisse gehen dann irgendwohin. Im besten Falle als Investition. Im makabersten und üblichsten Falle als Investition, um die (Langzeit-)Arbeitslosigkeit noch intensiver zu verwalten.
Es gibt in der Verwaltung da sehr interessante Arbeitsplätze: Zum Beispiel den des „Antikorruptionsbeauftragten“. Mit was soll der denn von einem „Kunden“ bestochen werden? Oder gibt’s da andere Korruptionsinteressenten?
Könnt’ ich mir vorstellen, wer da Interesse und das nötige Kleingeld dazu hat. Zum Beispiel die "Rosa Paranoia", oder andere tatkräftige Unternehmen im Bereich „Rationalisierungsmaßnahmen“.
Es gilt dieser Tage ja auch viel durchzusetzen. Zum Beispiel die Mindestlöhne weiter zu senken. Gut, um das durchzusetzen, braucht man Ideengeber, Manager, Steuerberater, Zeit, Raum, Politiker… Und das kostet auch. Und was man da spart!
Zum Beispiel, so Frau Nades (SPD), sind 800.000 Menschen, die vollbeschäftigt sind, ehm…Frau Nades ringte nach dem passenden Wort….ehm….“sozial…..“, na, ich helfe ihr mal: „Sozialbedürftig“, also auch Hartz IV-Betroffene, weil abhängig von zusätzlichem Arbeitslosengeld II (der „neuen“, alten „Sozialhilfe“).
Schauen wir uns noch einmal das Zitat von oben an: „Unbestritten ist, dass nur über den Personalhaushalt der Landeshaushalthalt ausgeglichen werden kann.“
Da die Arbeitslosenhilfe abgeschafft worden und durch Hartz IV ersetzt worden ist, ist das ja auch eine Rechnung, die glatt aufgeht.
Den Sozialstaat gibt es ja noch, weil die Armen nicht mehr aus der Armut herauskommen.
Die anderen baden im Ersparten. Da, dann. Auf eine erfrischende Badesaison!
Hoffentlich gerät keiner in den Filter des Beckens (die Gülle ist voller Dreck!) und ersäuft.
Vorbeugen ist besser als……..!
Sagt wer?, na die laux
P.S. Für leidenschaftliche Träger von rosa-roten Brillen, hier noch ein netter Link: http://www.bundestag.de/mdb/nebentaetigkeit/index.html
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| geschrieben in die Kategorie Satire |
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Mai
27
2007
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"Open Business" mit ge-zink-ten Karten bei XING - Von: Gisela B. Laux |
XING (bis 17. November 2006 openBC/Open Business Club) ist eine webbasierte Plattform, in der reale Personen ihre (geschäftlichen) Kontakte zu anderen Personen verwalten können. Sie wurde 2003 gegründet und zählt inzwischen mehr als 1,5 Millionen Benutzer[1] aus über 200 Ländern. Das System zählt zur so genannten sozialen Software. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über „wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt, dabei wird das so genannte Kleine-Welt-Phänomen sichtbar. Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Foren und Gruppen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Premium-Mitgliedschaft mit zusätzlichen Funktionen kostet 5,95 EUR pro Monat. Die Bezeichnung „XING“ wurde aus Gründen des internationalen Marketings gewählt, so bedeutet das Wort auf Chinesisch so viel wie „es ist möglich“. Auf Englisch kann der Name als Abkürzung für Crossing, Kreuzung von Geschäftskontakten, gesehen werden…..[2] |
Aus: Wikipedia
In Zeiten von immer größerer Wirtschaftsexpandierung mit all Ihren Risiken und Nebenwirkungen wird es in der realen wie in der virtuellen Welt immer wieder Plattformen geben, die sich Bedürfnisse von Menschen rücksichtslos zu Nutze machen.
Derzeitig heiß diskutiert ist der aktuelle G8-Gipfel. Übergeordnetes Thema: Globalisierung. Dass es, so wie Globalisierung praktiziert wird, nämlich die weltweite Vernetzung und Bündelung der Kräfte, Mächte und Privilegien der „Entscheider“, auch massenhaft Gegner gibt, verwundert nicht und ist im Sinne unseres Zeitalters, in dem sich demokratisches Leben durchsetzen sollte, äußerst notwendig.
Doch, wo diskutiert wird, besonders dort, wo man seine Diskussionspartner nicht sieht, also im „World Wide Web“, muss man damit rechnen, dass nichts ist, wie es scheint, gemäß dem oft zitierten Motto:
| „Im Internet weiß kein Mensch, dass du ein Hund bist.“ |
Wenn man sich diverse Internetforen genau anschaut, und das kann man (leider) nur dann am Besten, wenn man dort Mitglied wird, erfährt man Strukturen, wie in sie jeder Gemeinschaft zwangsläufig scheinen: Die „Platzhirsche“, die „Mitläufer“, die „Schweiger“ und die Opfer.
In der Plattform für Open Business - in XING – ist das, wie ich es jetzt selbst erfahren habe, nicht anders: Wer sich auf dem Datenhighway in die Straßen, die Communities mit ihren Threads (Diskussionsbeiträge, die auf einen ersten aufbauen und sich verästeln, wie ein „Baum“) von XING verfährt und nicht dem Mainstream entspricht, wird „eliminiert“. Also: Wer auf den Xing’schen Straßen nicht nach dem Röhren der Platzhirsche spurt, wird platt gemacht.
In meinem Fall begann es damit, dass sich ein Neumitglied der Gruppe „Akquise und Kundengewinnung“ mit einer freundlichen Begrüßung und einer Frage einführte, mit einer chauvinistischen Gegenfrage erst einmal klein gemacht wurde und ich gegen diese Behandlungsweise interveniert habe. Sofort haben sich die „Platzhirsche“ mir in einer destruktiven Weise gewidmet, die es gänzlich an Sachlichkeit und Niveau mangeln ließ. Die Provokationen fanden ihren skurrilen Höhepunkt, in dem ich als „Troll“ tituliert wurde, wobei man mir – unaufgefordert – erklärte, was das sei. Der Vorgang dauerte Stunden, bis in die Nacht.
Es entstand so ein neuer Thread mit dem Titel „Troll….“.
Es gab auch auf XING durchaus Anbandelungsversuche mir gegenüber, die ich aber nicht erwiderte. Ganz besonders ein Mitglied, das sich als Mitarbeiter von Thyssen Krupp auswies, war über meinen Korb, den ich ihm gab, offenbar nicht sehr erfreut.
Wie auch immer, der „Dialog“ mit diesem Mitglied war der letzte, den ich auf der XING-Plattform führen „durfte“, denn dann wurde ich vom Support mit der Begründung exkludiert, ich sei ein Fake, also nicht die Person, für die ich mich in XING ausgeben würde.
Für so einen Rausschmiss bedarf es nicht viel: Auf jedem Profil eines Mitgliedes gibt es einen Button, den man drücken kann, um diesen Fake-Vorwurf an den Support von XING weiterzuleiten. Man wird ohne weitere Nachfrage und ohne Information, wer diesen Knopf bedient hat, vom Support über seine E-Mail Anschrift (Frage: Wie kann man dann ein „Fake“ sein, wenn man seine authentische E-mail Anschrift angibt und diese automatisierte Botschaft dort erhält?) über den Rausschmiss informiert. Zusätzlich wurde ich aufgefordert, XING eine Kopie meines Personalausweises zukommen zu lassen.
Das ganze Verhalten von XING ist dubios und basiert gleichzeitig auf Mechanismen, die sich in der industriellen Welt auf dramatische Weise zunehmend durchsetzen.
Wer in eine „Gemeinschaft“ eintritt und sich nicht nach dem Motto
| „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing’“ | unterordnet, wird „eliminiert“.
Ich habe von diesem Brot gekostet und mit diesem Beitrag den widerlich schmeckenden Bissen nun ausgespuckt.
Gisela B. Laux
Und nun der "Beweis", dass ich authentische Angaben über mich gemacht habe und XING für seinen Ausschluss meiner Person einen Vorwand verwendet hat, der Screenshot (in weiser Voraussicht):


P.S. Zu erwähnen sei noch, dass ich weitere, private Mail auf meiner Mail-Adresse hier erhielt. XING-Mitglieder kondulieren meinen Rauswurf und bleiben XING weiterhin treu. Ihnen sei somit gesagt: Ich möchte mit Euch nicht mehr verXINGt sein! Lasst es!
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