Juli

17

2007

Stammtisch-Lamento - Ein satirisches Lied der laux


aboutpixel.de

Ja, was soll man denn nur machen,
man ist ja so alleine.
Man würde ja ganz gerne.
Aber ich wohne ja in Giesing
Und das ist
Von Pasing ja soweit weit.
Gut, es ist auch in München.
Aber doch schon recht weit weg.
Ja, was soll man denn nur machen,
man ist ja so alleine.

Und da hab’ ich meine Pflichten,
meine Arbeit
meinen Verein
und da ist da meine Frau
und das ist auch nicht immer einfach.

Mir geht’s gut und das ist auch gut so,
ich bin ja auch ein guter Mensch.
Warum soll es mir nicht gut gehen.
Wer’s nicht mag, der trete vor.

Mein Chef hat Recht; denn er gibt mir Geld.
Und ist er nicht mehr mein Chef, weil man
Ihm „dahinter gekommen“ ist,
ja, dann bück’ ich mich für den nächsten Chef.
So soll das sein.
So wird’s immer bleiben.

Sie wollen mich schimpfen, weil
Woanders Jemand leidet.
Ja, mein Gott,
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Und es kommt, wie es kommt.

Ja, die Opposition hat Recht,
wählen Sie uns, denn die ist nur Ideengeber
und wir machen’s,
geben’s uns die Macht.
Denn letzten Endes haben wir’s verstanden
Und somit
Ist’s recht,
s’ist recht und billig,
dass wir Ihre Rechte vertreten.
Links antäuschen, rechts vorbei
Und weiter geht’s.
Der Lauf der Dinge ist gerecht.
Gott wird’s richten.
Gerechtigkeit gibt’s nicht.
Das war schon immer so
Und so wird’s auch bleib’n.

Heute sagst du „Hei“, morgen „Heil“.
Ist ja keine Mühe, so ein „l“.
Wörter und Namen sind Schall und Rauch
Und jedem das Seine,
das war mal so,
so wird’s wieder sein.

Man muss.
Mann muss müssen.
Wer scheitert, ist schuld.
Wer betrügt, ist raffiniert.
Wer entdeckt wird, ist blöd.
Wer verurteilt, muss das Recht dazu haben.
Wer irrt, und es zugibt,
der ist doch wenigstens ehrlich und hat Recht.
Recht muss Recht bleiben.

Leben, so sag’ ich immer, und leben lassen.
Manche lassen leben und manchen lassen ihr Leben.

Genau. Genau!

Und Prost. Heute wird paliert und gesoffen.
Morgen bereut nur, wer beim siebten Glas zu offenherzig war
Und in der Hierarchie ganz unten.
Er fällt.
Liegt da.
Und schreit:

„Ich hab’ dich nix falsch gemacht, ich war immer dort, wo ich sein sollte,
war immer loyal. Drum helft mir jetzt.
Wenn’s Einer verdient hat, dann ich!“

Hallts. Und verhallts. Und weg isser.

Von wem ist DAS denn? Na, von Ihr!
Wie heißts denn, die Aufmüpfige?
Ja, wie soll’s scho heißen? Na,

die laux

Aha, die muss weg. Die denkt zuviel!
geschrieben in die Kategorie Satire

Juli

16

2007

Warum ist es an der KÖ so schön? - Eine laux'sche Kolumne


Foto: dielaux

Ja, warum finde gerade ICH die Königsstraße von Düsseldorf so schön? Liebevoll die „KÖ“ genannt. Ausgerechnet ich und ausgerechnet dieses kapitalistische Pflaster.

Im Ernst: Das wurde ich gerade eben gefragt.

Zur Antwort holte ich dann aus und war kaum zu bremsen. Und das hörte sich ungefähr so an:

Die Schaufenster der KÖ sind ein Ereignis. Es gibt dort einen Modeladen, das Label weiß ich jetzt nicht, der hat immer so dramatische Dekorationen. Sehen Sie sich nur das Schaufenster in dem Foto da oben an. Die zwei Schönheiten, die so blass sind, dass meine Kamera sie zwangsläufig überbelichtet darstellt. Wie sie erstrahlen! Und dann dieser dicke, barocke Rahmen des Spiegels. Eine herrliche Mini-Bühne!

Die KÖ-Schaufenster sind es schon alleine wert, dass ich mich immer wieder in Begleitung meiner Kamera dorthin begeben muss.

Für den Einen Sinnbild des Kapitalismus wie „die Max“ in München, die Maximiliansstraße, ist für mich die KÖ Ästhetik und Drama (im besten Sinne) zugleich.

Man kann sich dieser Dramatik nicht entziehen und wird ein Teil davon. Frauen in hochhackigen Schulen haben einen „Drama-yes-Drama-Baby-Gang“. Catwalk-Lehrer Bruce würde ständig in ungezügelt laute Verzückung geraten würde, wäre er hier.

Die ans Ohr schicker business-bedresster Männer gehaltenen Handies wirken gleich viel filigraner, an der KÖ. Auch wirken die Gespräche wichtiger, klingt das Lachen amüsierter, melodischer als an der Heinrich-Heine Allée oder dem Münchener Stachus, klassisch „Karls-Platz“ genannt.

Die Haltung der Beine auf Caféstühlen sitzender Frauen wirken geschult Erika-Berger-mäßig.

Wer ungestylt auf die KÖ geht, in ballonseidenem Outfit, mit fettigem Haar, wird bald die Augen verschreckt öffnen, bei dem visuellen Echo – diesem No-Go-Ruf- das er unvermittelt erhält und darauf bedacht sein, so schnell als möglich die KÖ zu passieren.

Was die KÖ betrifft, bin ich ganz und gar parteiisch, wie Audrey Hepburn in dem Kultfilm „Frühstück bei Tiffany“, wenn sie sagt, dass sie zum Juwelier Tiffany muss, wenn sie „Weltschmerz“ verspürt. Der verfliegt im Angesicht soviel glitzernder Pracht.



Schwärmt wer? Na,

die laux

P.S. Muss ich mich der Ästhetik und der Kunst der Schaufenster als politisch bewusster Mensch entzieh’n? Damit, liebe Leute, habe ich keinen Vertrag.

geschrieben in die Kategorie Kolumnen

Juli

14

2007

Richtigstellung von Gisela B. Laux bezüglich Artikel über Al Gore

Ich habe semi-privat die Kritik erhalten, ich hätte Al Gore in meinem Artikel vom 8. Juli 2007 über dessen Vortrag „The Inconvenient Truth“ gehuldigt. Genauer wiedergegeben: Ihm „gelobhudelt“. Obwohl ich weiß, von wem diese Kritik stammt und daher weiß, dass diese Person sich äußerst beschönigend über eine Partei in unserem Lande geäußert hat, hat mich diese Provokation zum Nachdenken gebracht.

Jeder Politiker möchte Macht. Um diese zu erlangen, bedient er sich Sehnsüchte von Menschen, die ihn wählen sollen. Das ist mir durchaus klar. Deshalb sollte man jeden Politiker und jede Aussage von ihm/ihr auf jeden Fall kritisch betrachten.

Warum sagt er was und: Wann?

Diese Fragen muss man sich auch angesichts der Vorträge von Al Gore stellen. Ich sehe es nicht nur als meine Aufgabe, dies zu recherchieren, wie mir das der Autor der provokanten E-Mail riet, sondern ich kann es nur Jedem empfehlen, sich darüber zu informieren, wer Al Gore ist und warum er was tat.

Was er vorträgt, hat er nicht selbst recherchiert. Ist deshalb der Inhalt seines Vortrages absurd. Soll ich deswegen die Botschaft Al Gores verneinen?

Das werde ich nicht tun. Al Gore ist in privilegierten Verhältnissen aufgewachsen. Und das verleugnet er nicht. Er bekennt sich ganz offen dazu.

Dass er in seinen Vortrag – in eigener Sache – Aufklärung über die Machenschaften George W. Bush’ integriert, nehme ich ihm nicht übel.

Das mag daran liegen, dass ich ihm auch in diesem Punkt zustimme.

À propos „Stimme“. Ich schrieb, ich hätte als US-Bürgerin Al Gore auch meine Stimme gegeben, wenn ich keine Kenntnis über seinen Vortrag über den „Klimawandel“ gehabt hätte.

Warum wohl? Weil man George W. Bush einfach nicht wählen darf, wenn man Demokratin ist. Und der war nun mal die völlig missratene Alternative zu Al Gore.

Gisela B. Laux
geschrieben in die Kategorie Meinungen

Juli

13

2007

Darf's noch mehr sein? Nein. Danke!!! - Eine laux'sche Kolumne


aboutpixel.de

Also, es gibt Dinge, auf die wir echt verzichten können, die sich uns aber regelrecht aufdrängen. Flyer zum Beispiel. Ja, dieses Werbepapier im Briefkasten. Es müsste sich doch längst herum gesprochen haben, dass fast Jeder so was direkt in den nächsten Papierkorb oder in die Tonne befördert. Unsinnig, dafür Bäume zu fällen. Ich vermute ja, dass die Unternehmen, besonders die ganz Großen diesen Müll produzieren, nicht um den Kunden zu informieren, sondern den Mitbewerber. Also die Konkurrenz. So nach dem Motto „Ätsch bätsch, wir waren schneller als Ihr!“

Die Steigerungsform von Flyern im Briefkasten sind Flyer in Plastiktüten. Bei Mc Paper, übrigens einer Tochter der Deutschen Bundespost, werden die Mitarbeiter dazu angehalten, jedem Kunden nicht nur die Ware in eine Tüte einzupacken, sondern auch einen Flyer mit den neuesten „Angeboten“. Ja, genau! Gehen Sie mal zu Mc Paper und kaufen 500 Blätter Schreibmaschinenpapier. Da werden Sie Hundert Pro gefragt: „Hätten Sie gerne einen Kugelschreiber dazu?“ Boah, das nervt, oder? Mir sagte mal eine Mc Paper Mitarbeiterin – dabei leicht nach vorne gebeugt zu mir gewand, damit sie nicht so laut sprechen muss: „Das hat uns unsere Chefin gesagt, das wir das jedes Mal fragen müssen.“

Na suuuuper: Jetzt muss man sich wie Letzte fühlen, wenn man die Gängelei der Unternehmer gegenüber ihre Mitarbeiter nicht unterstützt. Das Geschäft mit dem schlechten Gewissen. Auf die Taktik stehe ich ja!

Seitdem ich das erste Mal beim Bäcker und beim Metzger war, werde ich armes Ding gefragt: „Darf’s noch mehr sein?“ Als Kind hat man mir die Kohle zum Einkaufen abgezählt. Da kannte man die Preise auch noch, und die stiegen nicht jeden Tag. Außerdem sagte man mir ganz genau, was ich mitbringen sollte. Und das tat ich dann auch. Also: „Nein, danke.“

Wie oft habe ich in meinem Leben schon „Nein Danke“ gesagt? Hach, ich weiß es nicht. Ich hatte seltener Sex, als dass ich „Nein Danke“ gesagt habe. Bisher. In meinem Leben.

Leute, das ist bitter. Diese Erkenntnis führt jetzt zu einer Konsequenz….Aber ich muss noch darüber nachdenken. Hmmmm, weniger nein-danke-Sagen oder mehr Sex haben?

Also: Jetzt langt’s aber. Vor welche Alternativen einen Metzger und Bäcker und……jetzt auch noch Mc Paper stellen. Unglaublich.

Das ist wie bei meinen Freunden von Tchibo. Wie oft wäre ich schon beinahe im übertragenen Sinne mit meinem Astralhintern einer Tchibo-Verkäuferin ins Antlitz gesprungen, als sie mich fragte: „Möchten Sie auch Kaffee?“ Was? Kaffee? Bei Tchibo? Achso, ehm, stimmt ja. „Nein, danke.“

Sehen Sie, da haben wir es wieder!

Und da fällt mir noch etwas ein: Callcenter. Es klingelt. Anonyme Telefonnummer. Ich nehme trotzdem ab. Und eine honigsüße Stimme wünscht mir „einen wunderschönen Tag“. Fragt mich als nächstes, ob ich Frau Laux wäre. Ja, das ist diese Fragetaktik, bei denen man Ja-Antworten provoziert. Ich habe jetzt neben meinem Telefon eine gelbe Trillerpfeife liegen. Herr Wallraff, nein, ich habe kein Mitleid mit diesen Leuten. Dann müsste ich das Spiel ja mitspielen. Deshalb. Abpfiff anstatt „nein danke“.

Es pfeift zum Abschied heute wer? Na,
dielaux



geschrieben in die Kategorie Kolumnen

Juli

10

2007

Na, seid Ihr Alle da? – Frau Merkel als Avatar für Kinder im „Netz“ - Eine laux'sche Satire


Von der besagten Website

Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel.
Und Frau Merkel gibt es nun auch als Avatar. Auch da macht Sie eine gute Figur: Mit ihrer merkel-typischen Jacke und weit ausgebreiteten Armen.

Maria breit den Mantel aus. Mach’ Schirm und Schild für uns daraus, laß uns darunter sicher steh’n, bis alle Stürm vorübergeh’n! Patronin voller Güte, uns alle Zeit behüte!


Die katholischen, singenden Kirchgänger unter Ihnen kennen den Song.
Unter anderem, weil ich mit den Kindern eines katholischen Kindergartens – übrigens derselbe, den ich als Kind besuchen durfte - außerhalb des pädagogischen Protokolls musizierte, wurde ich aus meinem Vorpraktikum mit der Begründung entlassen: Man könne doch nicht Jeden auf Kinder loslassen.
Finde ich auch. Ganz richtig.
Und was macht Frau Merkel bitte mit den Kindern? Sie erzählt – duzi, duzi, da-da-da – den kleinen Noch-Nicht-aber-mit-18-sollst-du-mich-Wählern, was der Job der Bundeskanzlerin ist, das Grundgesetz, die Wahlen, die Koalition, das Kabinett, die Gewaltenteilung, Staatsbesuche und was der Staatshaushalt ist.
Jetzt muss ich mich als Satirikerin warm anziehen. Denn Frau Merkel bringt mit Ihrer Aufklärung eine Form der Realsatire, die ich nicht überspitzen kann.
Aber ich möchte Ihnen nicht vorenthalten, wie Sie, gemeinsam mit Ihren Kindern den virtuellen Spaziergang mit Mama Merkel durch die Begriffe unserer Demokratie machen:
Unter www.bundesregierung.de klicken Sie links unter der Rubrik „Direkt zu“ „Bundeskanzlerin“.

Hier schon einmal ein Vorgeschmack:

Bundeskanzlerin: Kein Beruf wie jeder andere
Die Bundeskanzlerin kennt wohl fast jeder. Nein, nicht persönlich. Aber wie sie heißt, wie sie aussieht und wie sie redet. Das liegt daran, dass sie so oft im Fernsehen ist. Auch in vielen Zeitungen sind Fotos von ihr.

Ein schwieriger Job

Alle sollen und wollen wissen, was die Kanzlerin macht. Nicht nur die, die sie gewählt haben, sind neugierig. Auch die Menschen, die sie nicht so gern mögen oder nicht gewählt haben, interessieren sich für sie.

Die Kanzlerin arbeitet nämlich für alle Deutschen. Und gerade das macht ihren Beruf nicht einfach.

Wir sollten wissen, was die Kanzlerin für eine Politik macht, welche Entscheidungen sie trifft. Denn die meisten Entscheidungen betreffen uns, die Bürgerinnen und Bürger. Deshalb gibt die Bundeskanzlerin auch so viele Interviews, hält so viele Reden und ist so oft im Fernsehen. Hat sie daneben überhaupt noch Zeit zum Regieren?

Was genau macht die Bundeskanzlerin, wenn sie gerade nicht im Fernsehen ist oder vor dem Rednerpult steht?

Jobbeschreibung im Grundgesetz

Im Grundgesetz steht beispielsweise: "Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik" (Artikel 65, Absatz 1). Das klingt nach viel Macht.

Tatsächlich ist die Demokratie in Deutschland wegen dieser Bestimmung schon oft als "Kanzlerdemokratie" bezeichnet worden. Als wäre die Kanzlerin so eine Art Königin.

Zwar ist die Kanzlerin die Chefin ihrer Regierung und kann auch mal ein Machtwort sprechen. Aber alles, was sie tun will, muss sie mit anderen absprechen. Sie muss die Politik mit den Bundesministerinnen und -ministern abstimmen, die im Kabinett sitzen.

Zusätzlich muss sie das meiste davon auch noch dem Bundestag zur Abstimmung vorlegen. Ganz alleine Entscheidungen treffen kann sie allenfalls im Privaten, nicht in der Politik. Und das hat bisher sehr gut funktioniert…..


So, ich weiß, ich weiß, das ist nur was für Menschen mit ganz harten Nerven. Aber ich habe Ihnen noch etwas kopiert.

Bitte sehr!

Der Staat muss haushalten

Alle, die auch nur ein wenig Geld in der Tasche oder auf der Bank haben, müssen damit irgendwie haushalten. Wer es gut macht, teilt sich sein Geld so ein, dass es reicht, bis wieder neues kommt. Wer es sehr gut kann, wird immer ein bisschen sparen.

Wer es schlecht macht, dem flutscht das Geld nur so durch die Finger. Wer schlecht haushaltet, wird eher früher als später in große Schwierigkeiten kommen.

Beim Staat ist es etwas komplizierter als zu Hause

Geht man davon aus, müsste man wohl sagen, dass der Staat eher schlecht mit seinem Geld umgeht. Denn er macht regelmäßig Schulden. Staatsschulden eben. Nun ist die Sache im Falle eines Staates allerdings etwas komplizierter als zu Hause oder in einem kleinem Betrieb.

Das beginnt schon mit der Frage, ob man denn wirklich sagen kann, dass der Staat eigenes Geld besitzt. Denn wer ist das denn, der Staat? Und wer bestimmt, wofür wie viel Geld ausgegeben werden soll?

Ein Kindergarten oder lieber eine Autobahn?

Der Staat, das sind wir alle. Und das Geld des Staates kommt von uns, weil wir Steuern zahlen. Es ist also unser Geld, das wir den staatlichen Verwaltungen und Behörden überlassen. Die bauen davon Straßen, Kindergärten oder Krankenhäuser.

Was sinnvoll und nützlich ist, darüber gibt es immer unterschiedliche Meinungen. Manche hätten gern mehr Polizisten und andere würden lieber mehr Lehrerinnen einstellen. Die einen möchten das Naturschutzgebiet erhalten, während andere eine Autobahn wollen.

Ein bisschen Streit darf sein

Es wird gestritten. Einmal im Kabinett: Jede Ministerin und jeder Minister will natürlich für den eigenen Arbeitsbereich so viel Geld wie möglich. Denn mit mehr Geld kann man mehr machen.

Außerdem wird im Bundestag gestritten, wenn der Finanzminister den Staatshaushalt vorstellt und erklärt, wie viel Geld er wofür ausgeben wird. Besonders die Opposition, also die nicht regierenden Parteien, spart nicht mit Kritik. Sie sollen kontrollieren und eigene Ideen einbringen.


Am Ende der Kapitel wird man durch nette Fragen animiert, noch weiter zu lesen.

So, und ich bin schon bereit für’s nächste Thema.

Sagt wer? Na,

die laux

P.S. Achso, Sie wollen wissen, wie ich auf die Seite von Frau Merkel gestoßen bin? Na, ich habe ihr meinen letzten Blog-Eintrag mit dem Aufruf zukommen lassen. Ich halte Sie auf dem Laufenden, liebe LeserInnen.


geschrieben in die Kategorie Satire

« Ältere Einträge

Neuere Einträge »
Blog Kategorien:
Letzten 5 Einträge: