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<title>Gisela B. Laux</title>
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<description>Gisela B. Laux</description>
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In eigener Sache - Neues Webblogformat f&amp;uuml;r Ausgespu(c)kt
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Menschdrin2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Gefakte Oberweite&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgespu(c)kt hat ein neues Format.&lt;br /&gt;Um aktuelle Eintr&amp;auml;ge zu lesen, bitte einmal unten links das T-Shirt einmal richtig &lt;i&gt;anklicken&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;Wird auch prall gef&amp;uuml;llt - mit (Text-)Inhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux</description>
<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1202731318</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:01:58 GMT</pubDate>
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Im Jahr der Mathematik: Globalisierungslogiker aller L&amp;auml;nder vereinigt Euch! – Ein satirischer Titel und die bittere Wahrheit
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Buchstaben.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;Foto: Uwe Dre&amp;szlig;ler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist das Jahr der Mathematik, und ich bitte mal Bilanz zu ziehen. Wie bescheuert ist eigentlich die Arbeitsmarktpolitik unseres Landes? Wie oft h&amp;ouml;re ich von Globalisierungsbef&amp;uuml;rwortern, dass die Firmen nicht anders k&amp;ouml;nnten, als Mitarbeiter zu entlassen?!&lt;br /&gt;Der H&amp;ouml;hepunk der Ignoranz: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Gisela, das musst du verstehen. Die Unternehmen werden von den Interessen der Aktion&amp;auml;re geleitet. Und die wollen Gewinne erzielen. Da kann man die Angestellten eben nicht l&amp;auml;nger finanzieren!“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und deshalb gibt es ja auch unsere Sozialgesetze, die ihrem Namen so gar keine Ehre machen. Es sei denn, man meint sozial gegen&amp;uuml;ber den Lobbyisten. Aber: Entspricht das denn noch ann&amp;auml;hernd der Logik unserer Verfassung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt will die WestLB 1.000 Mitarbeiter entlassen. Letztens war es NOKIA. Und die haben Vorg&amp;auml;nger bei Siemens, Karstadt, Agfa, Vofafone, Opel, und und und…!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitslosigkeit soll gesunken sein? Wer glaubt eigentlich an diesen Unsinn? Wie bitte soll das denn von statten gegangen sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Schaffung von Arbeitspl&amp;auml;tzen? Never ever!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich an die Praxis einiger Unternehmen noch recht gut. Als ich als Studentin bei Siemens jobbte, ich war die Zusatzteamsekret&amp;auml;rin zu der Teamsekret&amp;auml;rin. Ich war Mitte, Ende 20, die Hauptteamsekret&amp;auml;rin Mitte, Ende 50. Und in der Mittagspause sollte ich die „Telefone betreuen“. F&amp;uuml;r eine Studentin der Germanistik, Theaterwissenschaft und Politik eine intellektuelle Leistung siemmensischer Manier!&lt;br /&gt;Man ging fr&amp;ouml;hlich schnabulieren und es klingelte kurze Zeit sp&amp;auml;ter das Telefon. An dem Platz, an dem sich das Telefon Marke Siemens befand, war ein PC mit einer Animation der ganz besonderen Art: Pornografischer Art. Erstaunlich fortschrittlich war die Programmierung f&amp;uuml;r die damalige Zeit. Ich rief den Anteilungsleiter. Es gab keine Konsequenzen. Bei soviel „Aufgeschlossenheit“ sollte man die zweite Geschichte aus dem Hause Siemens nicht vermuten: Als ich den Aufzug betrat, sagte ich „Guten Tag“ und Alles erschrak. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, es fehlte mir nicht an Charme und Anmut, es mangelte an der Vorstellungskraft der Siemens Angestellten, dass man Jemandem gegen&amp;uuml;ber freundlich sein kann, ohne einen Hintergedanken zu hegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur West LB f&amp;auml;ll mir auch etwas Herziges ein: Ich habe mich dort als Sekret&amp;auml;rin in Dubai bewerben d&amp;uuml;rfen. Warum die Stelle vakant sei, fragte ich unter Anderem. Nun ja, weil die deutsche Sekret&amp;auml;rin, die gerade vor Ort ist, nicht allen m&amp;auml;nnlichen B&amp;auml;nkern konveniere. Aus pers&amp;ouml;nlichen Gr&amp;uuml;nden. Ihre Arbeit mache sie ganz tadellos. Sie hatte Deutschland wegen dieser Stelle verlassen und d&amp;uuml;rfte aus den Vereinigten Arabischen Emiraten auswandern, weil ein paar West LB Chauvies nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten wollten, obwohl sie fachlich einwandfrei war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;ouml;glicherweise k&amp;ouml;nnen Sie sich vorstellen, dass ich noch mehr Erlebnisse dieser Art hatte. Und m&amp;ouml;glicherweise (Wahrscheinlichkeitsrechnung!) k&amp;ouml;nnen Sie sich in etwa ausrechnen, dass auch noch andere menschliche Wesen &amp;auml;hnliche Erfahrungen weitergeben k&amp;ouml;nnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland und den weiteren L&amp;auml;ndern der Industriel&amp;auml;nder, die so furchtbar stolz auf die Globalisierung sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich halte es f&amp;uuml;r sehr sinnvoll, wenn diese Erfahrungen allesamt auf den Tisch des n&amp;auml;chsten G 8 Gipfels k&amp;auml;men. Denn diese Art der Globalisierung ist ein  Widerspruch in sich. Sie beseitigt nicht die Armut, sondern vermehrt sie. Nicht nur die Geistige!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1202476230</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:10:30 GMT</pubDate>
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"H&amp;ouml;r' mal zu, Du: Hast Du die Kulisse Deutschland gelesen? Die S&amp;uuml;ddeutsche hat dar&amp;uuml;ber geschrieben." - "Echt?!"
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Cam&amp;auml;leon.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung wird auf der ganzen Welt gelesen. Die Leser von &lt;b&gt;Ausgespu(c)kt&lt;/b&gt; sind auch omnipresent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, es hat mich schon sehr &amp;uuml;berrascht, dass die S&amp;uuml;ddeutsche doch tats&amp;auml;chlich meinem Buch &lt;b&gt;Kulisse Deutschland – Teil 1&lt;/b&gt; Aufmerksamkeit geschenkt hat, bin ich doch bis dato des Erscheinens dieser Rezension am 29.01.2008 eine unbekannte Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e als Autorin gewesen. Es liegt an Ihnen, ob das so bleiben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ich - nach der ersten Euphorie im R&amp;uuml;ckblick betrachtet - doch auch barsche Kritik erfuhr, scheint mir der Autor der Rezension, Herr Ralf Husemann, Erfolg f&amp;uuml;r meine Arbeit, die – nicht zuletzt, weil ich sie leidenschaftlich aus&amp;uuml;be - meiner Berufung entspricht, zu w&amp;uuml;nschen. Dazu geh&amp;ouml;rt &amp;uuml;brigens auch der Journalismus, den er in der wohlwollenden Aufz&amp;auml;hlung meiner Berufe nicht erw&amp;auml;hnt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wirft mir vor, und dies scheint er- wie sich nach einem E-Mailwechsel nach seiner Kritik in der S&amp;uuml;ddeutschen zeigte –auch v&amp;ouml;llig ernst zu meinen, ich sei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;- vielleicht ganz bewusst - ungerecht mit dem sich ewig bem&amp;uuml;henden Sozialstaat.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Er bem&amp;uuml;hte sich stets“. Lesen Sie das in einem Arbeitszeugnis, so attestiert man Ihnen Unf&amp;auml;higkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Herr Husemann antwortet mir in einer E-Mail, ich sei mit der Kritik gegen den „Sozialstaat Deutschland“ in meinem Buch Kulisse Deutschland polemisch vorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mein Buch (vollst&amp;auml;ndig) liest, kann sich nicht des Eindrucks entziehen, dass ich die wenigen Satiren -es sind zwei -stark von dem autobiografischen und berichtenden Teil, indem ich auch Recherchiertes zitiere abgrenze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bittere Wahrheit: Um den Sozialabbau unseres Landes deutlich zu schildern, bedarf es des Mittels der Polemik in keiner Weise. Die Fakten stehen f&amp;uuml;r sich selbst da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fakten &amp;uuml;bersieht Herr Husemann ebenfalls nicht und best&amp;auml;tigt mich insofern (auch) in seinem Schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &amp;Uuml;brigen hat die Kulisse Deutschland ein breites Themenspektrum. Ist in den Jahren 2003-2005 doch unfassbar viel passiert, woran sich sp&amp;auml;tere Nachrichten ankn&amp;uuml;pfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Zeit ersann man beispielsweise die M&amp;ouml;glichkeit der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten, denkbaren Katastrophe, die die Weltwirtschaft empfindlich ber&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rde: Eine Immobilienkrise in den USA!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist eingetroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist absolut spannend, noch mal einen Blick in die allerj&amp;uuml;ngste Vergangenheit mit all Ihren Eklats zu ziehen, um dann zu erkennen, dass Nichts zuf&amp;auml;llig „passiert“. Es wird gemacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alleine NOKIA hat so viele Vorg&amp;auml;nger!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie die Kulisse Deutschland gelesen haben, schreiben Sie mir doch mal Ihr Feedback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Buch zu lesen, bedeutet, sich an Dinge zu erinnern, die man in den Nachrichten geh&amp;ouml;rt hat, &amp;uuml;ber die man sich ge&amp;auml;rgert hat und die sich in &amp;auml;hnlicher, aber immer h&amp;auml;rterer Weise wiederholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb erschrecke ich selbst immer wieder, wenn ich in mein eigenes Buch hineinschaue. Besser wird es nicht in diesem sich „ewigen bem&amp;uuml;henden“ Staat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;brigens: Dem Autor der Rezension unterliefen einige Fehler: Das erste Buch fasst keine Webblogs zusammen. Mit denen habe ich auf dieser Website erst begonnen. Und aus diesen wird die &lt;b&gt;Kulisse Deutschland – Teil 2&lt;/b&gt; entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich habe nicht geschrieben, dass ich Wege aus der „Befreiung aus dem K&amp;auml;fig…der Abh&amp;auml;ngigkeit der Armut&amp;quot; suchte. Da fehlt ein Komma zwischen „Abh&amp;auml;ngigkeit“ und „der Armut“, was erst dann einen Sinn ergeben w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Buch hat nicht 173, sondern 176 Seiten. (Bin ich jetzt kleinlich?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, auch ich mache Fehler. Die werden von meinen Lesern auch mal bemerkt, und hier kommt dementsprechend eine Korrektur. Ich hatte Millionen mit Millliarden verwechselt, schrieb man mir. Errare humanum est. Irren ist menschlich. So Etwas geht ja noch, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke f&amp;uuml;r’s aufmerksame Lesen. Und f&amp;uuml;r’s Rezensieren nat&amp;uuml;rlich auch. Ich stehe gerne weiter f&amp;uuml;r meine Kollegen aus der Presse zur Verf&amp;uuml;gung. Auskunftsscheu bin ich nicht. (Nein, auch das ist gewiss nicht polemisch gemeint.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich w&amp;uuml;nsche spannendes Lesen bei Kulisse Deutschland!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Korrektur des Weblog-Textes vom 25.01.2008 mit dem Titel „Leben wie „Gott in Frankreich“? – Der muss jetzt wohl mal eben woanders sein!“ nach einem Hinweis eines aufmerksamen Lesers folgt auf dem Fu&amp;szlig;e.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e, Ihre&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1201963096</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:38:16 GMT</pubDate>
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<title>
Leben wie "Gott in Frankreich"? - Der muss jetzt mal eben woanders sein!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Eifelturm.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es w&amp;auml;re sehr verwegen, nun zu behaupten, man k&amp;ouml;nne so eine Art Gottesbeweis f&amp;uuml;r sich beanspruchen, nur weil man wei&amp;szlig;, dass er sich zumindest derzeitig nicht in Frankreich aufh&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, heute keine Nachricht &amp;uuml;ber charmant Sarcozy. Der schweigt sich n&amp;auml;mlich &amp;uuml;ber die neueste Schlagzeile aus, die heute weltweit zu lesen ist. &lt;br /&gt;Es geht um eine fette Summe. In etwa 5 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 31-j&amp;auml;hrige Franzose Jérôme K. brachte seinen Geldgeber, das zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Geldinstitut Frankreichs, die 1864 gegr&amp;uuml;ndete Societé Générale um eben diese unfassbaren 4,9 Milliarden Euro und ein paar Zerquetschte. Fassungslos:  Der Vorstandschef Daniel Bouton. „Seine“ Bank erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von dagegen gerade mal 22.417 Millionen Euro!&lt;br /&gt; Nach dessen Beschreibung handele es sich bei Jérôme K. um einen „kleinen B&amp;ouml;rsenmakler, dessen Grundgehalt sich zuletzt auf weniger als 5000 Euro monatlich belief“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tragik f&amp;uuml;r den T&amp;auml;ter: Er ist wegen des j&amp;uuml;ngsten B&amp;ouml;rsenbebens aufgeflogen. Eine teure Befriedigung einer Profilneurose.&lt;br /&gt;Jérôme K., der bereits am Sonntag mit seinem Riesencoup aufgeflogen ist,  konnte die Bank l&amp;auml;nger als ein Jahr t&amp;auml;uschen. Seine Tat toppt die des 1995 damals 28-j&amp;auml;hrigen Leeson, der an asiatische M&amp;auml;rkte 860 Millionen Pfund verspielt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein mitleidiges L&amp;auml;cheln provoziert der Kommentar Boutons, dass es sich bei Jérôme K. um einen Einzelt&amp;auml;ter handele. Hier hat die Bank einen gewaltigen Kontrollverlust erlitten. Und bei den Anlegern einen Mordsvertrauensverlust. Circa hundert von Ihnen haben nun eine Sammelklage gegen die Societé Générale erhoben.&lt;br /&gt;Daraus k&amp;ouml;nnte man einen spitzen Film machen. Der Humor der franz&amp;ouml;sischen Filmkunst  dieser Realtragikkom&amp;ouml;die ist f&amp;uuml;r eine cinematografische Umsetzung pr&amp;auml;destiniert.&lt;br /&gt;Als Anregung k&amp;ouml;nnte die beschwingte Absurdid&amp;auml;t des Filmes „Die wunderbare Welt der Amelie“ ebenso dienen wie die Darstellung einer Gesellschaft mit Untertanengeist, Bigotterie und Sehns&amp;uuml;chten nach einem Leben voller sinnlicher Lust in „Chocolat“.&lt;br /&gt;Ja, und da Gott Frankreich als traumhaftes Dauerdomizil zu verlassen haben scheint, k&amp;ouml;nnte der Titel dieses Films lauten: &lt;b&gt;Wer hat Gott in Frankreich als Letzter gesehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fragt auch wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1201954956</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 13:22:36 GMT</pubDate>
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<title>
Es wird Nacht, Senõrita: Wenn Politiker Fastnacht feiern…
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Clown.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll Menschen geben, die eine Phobie vor Clowns haben. Und irgendwie sind die mir auch nicht geheuer. Sp&amp;auml;testens seit Heinrich Mann’s „Der blaue Engel“, in dem sich „Professor Unrat“ zum Popans seiner Geliebten in der Rolle der traurigen, ja: tragischen, weil verlachten Clownsfigur macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruselig finde ich aber auch unglaubw&amp;uuml;rdige Politiker, die Macht aus&amp;uuml;ben. Und noch suspekter sind mir die, die sich an Fastnacht bzw. Karneval verkleiden, um wie lustige, harmlose Kerlchen her&amp;uuml;berzukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin in Mainz geboren, und das auch noch an einem Fastnachtssonntag. Fragen Sie mich nicht, wie oft man mir erz&amp;auml;hlte, dass w&amp;auml;hrend ich das Licht der Welt erblicken sollte, drau&amp;szlig;en die Mainzer Prinzengarde trommelnder weise ihr Stell-Dich-Ein gab. Eine Geburt soll ja das erste Trauma f&amp;uuml;r jeden Menschen, vielleicht f&amp;uuml;r jedes S&amp;auml;ugetier sein. Aber das auch noch an Fastnacht. Da ist man schon recht bestraft, ohne eine S&amp;uuml;ndenregister auf dem Kerbholz zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kombination von fiesem Politiker in karnevalistischer Verkleidung erlebten heute die Bayern3 Zuschauer. Mitten im Karnevalsget&amp;uuml;mmel nach einem Vortrag fr&amp;auml;nkischer Komiker wurde er interviewt und schwang dabei den H&amp;auml;uptlingsstab eines Urzeitmenschen. Achso, wer das war wollen Sie wissen. Nun ja: Herr Beckstein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fastnacht ist urspr&amp;uuml;nglich eigens daf&amp;uuml;r kreiert worden, dass sich das „gemeine Volk“ ein paar Tage &amp;uuml;ber die Regenten austoben darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich leide gerade unermessliche Qualen. Ich gebe es zu: Ich habe es verdr&amp;auml;ngt oder/und &amp;uuml;berh&amp;ouml;rt, dass demn&amp;auml;chst Fastnacht ist. Und es hat heute begonnen. Es traf mich wie ein Schock. Es ist wie an dem Sonntag vor beinahe 45 Jahren. Oh mein Gott: Ich werde 45?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gehe ins Bett du ziehe meine Kuscheldecke ganz hoch. Wenn ich ein Miauen oder vorwurfsvolles Jaulen h&amp;ouml;re, dann kommt es von meinen Katzen. Gut, dass die so bleiben wie sie sind. Ganzj&amp;auml;hrig n&amp;auml;rrisch. Auf liebenswerte Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Decke &amp;uuml;ber sich zieht jetzt wer? Na, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1201796767</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 17:26:07 GMT</pubDate>
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Hessenwahl 2008 – Wer braucht da noch Bildung und Kultur? - Eine laux'sche Satire
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/schiller.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie waren noch nie bei den Salzburger Festspielen? Sie haben noch keine Inszenierung von Shakespears „Sommernachtstraum“  oder „Hamlet“ gesehen, jede Auff&amp;uuml;hrung von Goethes „Faust – Teil 1“ und Schillers „R&amp;auml;uber“, die kilometertechnisch f&amp;uuml;r Sie erreichbar war, vers&amp;auml;umt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind ein Staatsb&amp;uuml;rger mit einem nichtdeutschen Ausweis und haben noch keinen Sprachkurs in Deutsch erhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind „Hartz IV Empf&amp;auml;nger“, haben auf Eigentum verzichtet, sich notgedrungen mit Armut arrangiert, Absagen ohne Ende von „Arbeitgebern“ erhalten und  k&amp;auml;mpfen nun bei Gewinnabgaben an Bund und L&amp;auml;nder, von denen das Finanzamt feuchte Augen bek&amp;auml;me (80-90%) um Ihre Selbstst&amp;auml;ndigkeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Willkommen bei der Hessenwahl 2008!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gibt es nicht nur weiterhin Arbeit, nein sogar Asyl in Berlin f&amp;uuml;r Roland Koch. Nun kann man nicht mehr behaupten, es sei in Deutschland schwer, Asyl zu bekommen! In Frankreich treibt ein B&amp;auml;nker die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Bank des Landes in den Ruin. Man k&amp;uuml;ndigt ihm. Mindestens das. In Deutschland man&amp;ouml;vriert ein Politiker seine Partei an den Rand des Regierungsminimums. Kein Problem. Der Mann beh&amp;auml;lt den Job! Neue Hoffnung f&amp;uuml;r auch f&amp;uuml;r Arbeitssuchende! Wir k&amp;ouml;nnen uns da ganz auf das Beispiel Koch verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier erkl&amp;auml;rt den Westerwelles ihrn Guido (Wie war das noch mal mit dem Dativ und dem Genitiv, Herr Sick?), dass „liberal“ nicht gleichbedeutend mit „bl&amp;ouml;de“ ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier erkl&amp;auml;rt Kurt Beck, dass links nicht gleich links ist, sondern die Mitte und das andere links, das ganz Linke, link ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben Bertold Brechts „Mutter Courage“ verpasst? Macht nichts! Schalten Sie den Fernseher ein, schlagen Sie die Zeitung auf, werfen Sie Blicke in Gala, Bunte, Stern, Spiegel, Focus oder, was am sichersten ist: In die Bild. Mama Merkel ist everywhere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit sch&amp;uuml;tzender Hand f&amp;uuml;r die Geschundenen. Besonders, wenn sie Roland mit Vornamen hei&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Drama ist gesorgt. F&amp;uuml;r Kom&amp;ouml;die ist gesorgt. Und nun wissen wir auch, dass die FDP bildet. F&amp;uuml;r die Orientierungslosen haben wir Kurt Beck als Scout. Notfalls stehen auch Frau Merkel und Roland Koch f&amp;uuml;r die Mitte. Die Mitte ist eben auch everywhere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie findet Alles seinen Platz. Herr Stoiber im Europarat. Die SPD in Koalition mit wem? Sie wird ihren Weg finden…Die Mitte ist nicht rechts, nicht links. Doch: Die Mitte ist rechts und links. Von der Mitte. Und wo war eigentlich Joschka Fischer? Everywere, but not in Hessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sch&amp;ouml;ne an Bildung und Kultur ist: Sie enden nie. Oder wie war das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fragt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1201547486</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 20:11:26 GMT</pubDate>
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<title>
Wahlkampf in Frankreich: Sarkozy investiert Staatsgelder f&amp;uuml;r Metrosexualit&amp;auml;t
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Metro.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz kurz: Ja, ich wei&amp;szlig;: Wahlen finden auch in den USA und vor Allem demn&amp;auml;chst in Hessen statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben Sie mal ja nicht, dass ich besonders &amp;uuml;ber die Hessenwahl nichts schreiben werde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, das Spektakul&amp;auml;rste kommt doch immer zum Schluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist mir aber nach Sarkozy. Ich habe es gerade beim Zappen in irgendeiner der Nachrichten eines Privatsenders als Kurzmeldung geh&amp;ouml;rt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarkozy hat insgesamt 34.445 Euro f&amp;uuml;r Make up f&amp;uuml;r die Auftritte in seinem Wahlkamp auf Kosten des franz&amp;ouml;sischen Staates, also der B&amp;uuml;rger ausgegeben! Gute Nachricht an die Kosmetikindustrie: Metrosexualit&amp;auml;t ist auch in Frankreich in! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Sarkozy: Warum haben Sie soviel Geld f&amp;uuml;r Kosmetik ausgegeben? M&amp;ouml;glicherweise w&amp;uuml;rde er – angelehnt an den Slogan eines franz&amp;ouml;sischen Herstellers aus der Sch&amp;ouml;nheitsbranche - antworten: „Ist mir egal. Weil ich es mir wert bin!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Beau hat bereits einige kapitale Lapsus' fabriziert. Hat er doch j&amp;uuml;ngst seiner neuesten Liebsten den gleichen Ring (roter Herz-Glitzerring) geschenkt, wie deren Vorg&amp;auml;ngerin, die dieser auch noch zum Verwechseln &amp;auml;hnlich sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nun ist in der Presse auch zu lesen, dass Sarkozys Vertrauter Patrick Devedjian unserem Make-Up-Fetischisten empfahl, &amp;quot;zur politischen Aktion&amp;quot; &amp;uuml;berzugehen und die Transparenz seines Privatlebens zu reduzieren, die einen &amp;quot;perversen Effekt&amp;quot; habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast bin ich versucht zu sagen, dass schlechte Politiker sich nicht so gute Ratschl&amp;auml;ge geben lassen sollen, damit sie nichts zu melden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich halte gerade noch einmal inne und frage mich, was Herr Koch wohl sagen w&amp;uuml;rde, w&amp;uuml;rde man ihm raten &amp;quot;zur politischen Aktion zur&amp;uuml;ckzukehren&amp;quot;. Er w&amp;uuml;rde, wie sollte er es anders tun, ein saudummes Gesicht machen und fragen: &amp;quot;Wie bitte?&amp;quot;&lt;br /&gt;Und in der Tat, seine ausl&amp;auml;nderfeindliche Haltung h&amp;auml;lt Herr Koch sicher nicht f&amp;uuml;r seine Privatsache. Nein, die macht er zu seinem Wahlkampfthema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch hierzu ausf&amp;uuml;hrlich in K&amp;uuml;rze mehr. Ich sammle bereits!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das tut wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Bei manchen Themen bin ich mir langsam unsicher, ob ich eine Kolumne oder Satire &amp;uuml;ber bittere Realsatire verfasse&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1200860739</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 21:25:39 GMT</pubDate>
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<title>
Warum sind wir eigentlich Alle Deutschland?
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<description>&lt;br /&gt;Seit Jahren stellt ein Lehrling in einer TV-Werbung eines Herstellers f&amp;uuml;r Bockw&amp;uuml;rste seinen Meister die immer gleiche, ja sogar in diesem Falle dieselbe Frage nach der Namensgebung der W&amp;uuml;rstchen. Darin enthalten ist der Name f&amp;uuml;r unser Land. Er bekommt die Antwort, dass von allem nur das Beste darin ist, auch in den Wienern. Mal abgesehen, dass die in &amp;Ouml;sterreich leben, hat die Werbung f&amp;uuml;r mich in zweierlei Hinsicht &amp;auml;u&amp;szlig;ert hohe Nervfaktoren: Zum Einen wegen des &amp;uuml;beraus devoten Lehrlings und seines eher altklugen „Meisters“, der in seinem erkl&amp;auml;renden Ton wie ein lieber Onkel wirkt - was mir schon sehr suspekt ist - in Wirklichkeit aber nicht im Mindesten davor zur&amp;uuml;ckschreckt, aus Allem, was gut ist, Wurst zu machen. Es also zu killen und zu verarbeiten, um es zum Verspeisen anzubieten. Zum Anderen, weil da ein ganz dubioser Patriotismus durchblitzt. Und der ganze Dialog klingt von der Satzmelodie so amateurhaft wie die Repliken von Lassie- und Flipperfilmen oder denen aus einer deutschen Seifenoper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Social Commercial Kampagne soll „uns Deutschen“ und besonders den Kindern suggerieren, sie seien selbst Deutschland. Abgesehen davon, dass dies Roland Koch anl&amp;auml;sslich des Focus’ seiner aktuellen Wahlkampagne nicht gefallen wird (auch wenn er hierbei perfider weise „kriminelle Kinder und Jugendliche in Deutschland mit Migrantenhintergrund“ in den Vordergrund stellt), f&amp;uuml;rchte ich f&amp;uuml;r die Kampagne, dass sie ihr Ziel verfehlt. Ich habe weder in meinem Umfeld noch unter Google finden k&amp;ouml;nnen, dass sich Jemand damit ernsthaft identifizieren will oder dass dadurch die Kinder hierzulande mehr respektiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist denn an uns, die wir hier leben interessant? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe es beim heutigen Stadtbummel bemerkt. Propagandisten, wo man hingeht. Hier er&amp;ouml;ffnet ein neuer Markt, der mit Minipreisen lockt, die so kalkuliert sind, dass sie ihrem Namen nicht gerecht werden, da h&amp;ouml;rt man vor einem Shop eines Mobilfunkanbieters laute Musik und die Jahrmarktstimme, die Kugelschreiber f&amp;uuml;r 1 Euro anbietet. Vor einem Kosmetikladen will man mich mit einem kostenlosen Make-Up locken und: der Kn&amp;uuml;ller: vor einer Nachhilfeschule ruft mir an einem Werbestand eine Frau zu: „Haben Sie Schulkinder?!“ Ich: „Nicht wirklich.“ Will ich beim B&amp;auml;cker 1 Br&amp;ouml;tchen, werde ich gefragt: „EIN Br&amp;ouml;tchen“ und antworte „Ja bitte, EIN Br&amp;ouml;tchen“ und komme mir wie ein Geizhals vor und wie eine Niedriglohnignorantin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann aber nicht aus lauter Solidarit&amp;auml;t kaufen, kaufen, kaufen. Ich kann es nicht und k&amp;ouml;nnte ich es, wollte ich  meine Solidarit&amp;auml;t gerne auf eine andere Weise zum Ausdruck bringen. H&amp;auml;tte ich zum Beispiel reelle Arbeitspl&amp;auml;tze anzubieten, w&amp;uuml;rde ich das gerne tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wissen Sie ‚was? Ich glaube, mir w&amp;uuml;rde ein Betreiber eines Ladens, vor oder in dem sich die Verk&amp;auml;ufer den Mund fusslig reden oder sich drau&amp;szlig;en Einen abfrieren, sich zum Heinz machen, sagen: „Wieso machen Sie sich eigentlich diese Gedanken? Kaufen Sie und gut ist!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soooo einfach haben wir aber nicht gewettet: Wenn ich mich als Deutsche durch irgendeine Aktion definieren soll, f&amp;auml;llt mir dazu bei den seichten Erkl&amp;auml;rungen der jeweilige Kampagne nichts ein. „Da bleib’ ich k&amp;uuml;hl, kein Gef&amp;uuml;hl!“, um ein Lied der Band „Ideal“ der  „Neuen deutschen Welle“ der 80er Jahre zu zitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Alltagsrealit&amp;auml;t beschleicht mich indess der Verdacht, es geht darum, dass ich konsumieren soll. Dann bin ich integriert. Dann bin ich Mutter, Handybenutzerin, Zeitungsabonnentin, sch&amp;ouml;nheitsbewusst, trendy und so weiter und so ...fort!&lt;br /&gt;Aus dem hervorragenden Film „Die fette Jahre sind vorbei“* habe ich mir ein astreines Zitat notiert: „Was fr&amp;uuml;her subversiv war, kannst du heute im Laden kaufen.“ (sagt Jan, gespielt von Daniel Br&amp;uuml;hl).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und heute bist du subversiv, wenn du nicht kaufst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer, na&lt;br /&gt;Die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*(www.diefettenjahre.de Der Film ist &amp;uuml;brigens eine Kooperation aus Deutschland und &amp;Ouml;sterreich. Und wie er zeigt, kann ja auch mal ‚was Gutes dabei herauskommen. Nicht nur Wurst oder noch Schlimmeres)&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1200753623</link>
<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:40:23 GMT</pubDate>
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Tchibo's "kleiner "Horrorladen
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Kaffee.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Was ist gruseliger als verlorene Kaffeebohnen? Die Ideen der Tchiboniker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horrorfilm ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist 2030: Ich bin alt und habe keine Krankenversicherung. Jeden verdammten Monat muss ich meine inzwischen erwachsenen Kinder Sven und Saskia um etwas Kohle anbetteln. Immer dieses Gejammere, ich h&amp;auml;tte nicht richtig vorgesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch: Ein paar Kr&amp;ouml;ten habe ich noch &amp;uuml;brig. Schei&amp;szlig;’ auf Schluss mit lustig: Ich gehe zu Tchibo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche ist die Woche f&amp;uuml;r meine Welt. Eine bessere Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Unter einem Dach – Gesund von Kopf bis Fu&amp;szlig;“ hei&amp;szlig;t es bei denen. Ich muss mich beeilen, denn bald ist auch diese Aktionswoche Geschichte und ich bin dem alten Gruftie-Trott ausgeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habs geschafft: Ich hab’ die verdammte Tchibo Filiale in unserer Stra&amp;szlig;e leer gekauft. Mit meinen allerletzten Penunzen. Ich mach einen drauf. Ich lasse es krachen. Vornehm geht die Welt zu Grunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meinen, neuen Sitzkissen balancierend habe ich Platz genommen, um mit meinen 4 Freunden, die schon so manchen &amp;uuml;berlebt haben Karten zu spielen. Mit meinem nigel-nagel-neuen Kartenmischger&amp;auml;t! Ich habe f&amp;uuml;r alle F&amp;auml;lle meine Fingermotorik mit den drei Trainern f&amp;uuml;r meine Hand verfeinert. Dank Tchibo &amp;uuml;berlasse ich nichts dem Zufall. Diese Woche nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trage meine Komfortpantoletten, mein klappbarer Gehstock lehnt am Zokker-Tisch. Das neue Oberarmblutdruckmessger&amp;auml;t, meine Kniebandage, mein Handgelenk – und meine Kn&amp;ouml;chelbandage geben mir den n&amp;ouml;tigen Halt, um in dieser fetzigen Runde eine gute Figur zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, ich habe untertrieben: In Wirklichkeit habe ich meine Ausdauer mit meinem neuen Bikes (in- und outdoor) trainiert. Ich muss mit nur einem Bein &amp;uuml;ber die niedrige Stange des Citybikes steigen, um Platz zu nehmen und auf gehts. Tchibo, die denken an alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 Stunden vor Spielbeginn habe ich mich mit meinem Heizger&amp;auml;t und mit meinem Reizstromger&amp;auml;t verw&amp;ouml;hnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie komme ich aus der Puste. Was ist nur mit mir los? Stress? Wo soll ich nur mit der Badewanneneinstiegshilfe hin? In die Dusche? Haben meine sto&amp;szlig;d&amp;auml;mpfenden Einlegesohlen noch Platz in den Hausschuhen? Wo habe ich nur mein Nackenh&amp;ouml;rnchen hingelegt? Die Magnesiumtabletten sind doch f&amp;uuml;r die Tablettenrationsbox zu gro&amp;szlig;! Habe ich das Teufelskralle-Massagegel mit der Moorkompresse verwechselt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was mache ich mit dem ganzen anderen Tchibokram? Haben die den ganzen Plunder nicht schon einmal 2008 angeboten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey, die verarschen Einen doch. Oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz sicher ist sich da wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1200332596</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:43:16 GMT</pubDate>
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So ein Piëch, ehm Pech aber auch! Der Ferdi hat von au&amp;szlig;erbetrieblicher Lust nix gewusst!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/VWlady.jpg"&gt;&lt;br /&gt;So ein Pech, die Lady ist genauso wahr und echt wie die Aussagen der VW Vorst&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Foto: Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange nichts mehr von der Obernull Hartz und Mister-das-sind-doch-alles-Peanuts Piëch geh&amp;ouml;rt. Dem Charly Brown unter der verhinderten Bordsteinschwalben-Klientel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boss ist nun mal Boss. Und Piëch ist ein so sauberer Boss. Der Aufsichtsratschef der Marke Volkswagen hat nun auch vor dem Landgericht Braunschweig „jede Verwicklung in die VW-Korruputionsaff&amp;auml;re energisch bestritten.“ Ja, wieviele Gerichte stehen denn da noch zur Disposition? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. Nat&amp;uuml;rlich hat er nichts von den  - h&amp;ouml;rt, h&amp;ouml;rt: so locker findet sich ein Wort daf&amp;uuml;r! – „Lustreisen“ und den „Bordellbesuchen auf Firmenkosten“ – na geht doch: man kann es doch beim Namen nennen! – gewusst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Piëch, &amp;auml;hm: Pech aber auch! Und h&amp;auml;tte er auch nur den leisesten – ahhh, uhhhhh – Lustton davon geh&amp;ouml;rt, dann h&amp;auml;tte er das aber, unterbunden. Der alte Bondage Freak!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wie kann man seinem Unschuldsblick nicht glauben. Gegen diesen Gesichtsausdruck wirkt jede Madonnendarstellung wie platteste Pornografie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Ich h&amp;auml;tte meine sch&amp;auml;rfste Polizei geschickt!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; proklamierte Piëch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine sch&amp;auml;rfste Polizei? Das ist ja wohl voll Porno! Piëch verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eigene Polizei und h&amp;auml;tte sich die Sch&amp;auml;rfsten unter ihnen ausgesucht ...und geschickt? Die Sch&amp;auml;rfsten? Etwa die richtig Rattensch&amp;auml;rfsten? Ja, wie h&amp;auml;tte man denn so eine Veranstaltung genannt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Piëchs pralle Polizisten Party? PPPP!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, ich sehe unsere gr&amp;uuml;nen Besch&amp;uuml;tzer nun mit v&amp;ouml;llig anderen Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich ganz unschuldig. Nichts f&amp;uuml;r ungut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1199906108</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 20:15:08 GMT</pubDate>
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Werbung ist Alles…hat seine Grenzen des guten Geschmacks
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Gebiss.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werbung nannte man zu DDR-(Un-)Zeiten „Produktinformation“. Schlie&amp;szlig;lich wollte man die &amp;ouml;konomische Intention verschleiern. Und das ist ja inzwischen sooooo anders!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regeln der Werbung werden immer verwaschener, und das ist aktuell und international.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun denn: Zwar wei&amp;szlig; man, dass einige Produkte saisonbedingt sind, aber Gebissreiniger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kukident wirbt aktuell in TV Spots mit 50%iger Verg&amp;uuml;nstigung. Nur f&amp;uuml;r kurze Zeit. Welches Konsumverhalten wird denn jetzt erwartet? Sollen Gebisstr&amp;auml;ger jetzt auf Vorrat kaufen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oft habe ich versucht, um Wartezeiten an Supermarktkassen zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken, anhand der Produkte auf dem Flie&amp;szlig;band R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf die Lebensgewohnheiten der K&amp;auml;ufer zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin vorgewarnt: Wenn ich das n&amp;auml;chste Mal Butter, Wei&amp;szlig;brot, Suppe und 50 Packungen Kukident sehe, wei&amp;szlig; ich: Das liegt an der Werbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl? Kukident Tabs sind hervorragende Toilettenreiniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man soll eben nicht meinen, dass Werbung wirklich informiert. Sie dringt in unser Unterbewusstsein. Oder erinnern Sie sich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel: Was halten Sie von dem Spot mit der Frau im Aufzug, die schnell ein rundes „Strip“ auf eine Herpes-Stelle ihrer Lippen legt, um es dann – kurz am Ziel angekommen – rechtzeitig abgezogen hat, um dem Mann ihrer Tr&amp;auml;ume herpes-frei zu begegnen? H&amp;auml;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder von dem, wo der Junge sich nur noch seine Fu&amp;szlig;warzen von seiner Mama behandeln lassen m&amp;ouml;chte, nicht vom Arzt, weil die Mama das richtige Produkt eingekauft hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder von dem Treppenaufzug, dank ihm Mama nicht ins Altenheim muss, sondern den ganzen Tag vom Erdgescho&amp;szlig; zum ersten Stock und wieder runter und wieder rauf fahren kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder von dem Joghurt, der nach den Feiertagsessen den Darm reinigt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mancher Spot ist ein echter Griff ins Klo. Besonders, wenn er was Makabres hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt immer wieder wer fest? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1199825745</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:55:45 GMT</pubDate>
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Liebe Frau Bundeskanzlerin, oder: Keine Chance!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/merkel2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;So, wie sie sich selbst gerne sieht. Als virtuelle Comicfigur, die Kindern die auf einer der Websiten des Bundestages &amp;quot;Demokratie&amp;quot; erkl&amp;auml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Frau Bundeskanzlerin,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich habe Sie gestern kurz im Fernsehen gesehen&lt;br /&gt;bei Ihrer Neujahrsansprache.&lt;br /&gt;Sie haben so anders gewirkt als sonst.&lt;br /&gt;Sie haben nicht – wie sonst – gefordert.&lt;br /&gt;Sie haben wie eine Frau gewirkt, die Etwas bedauert.&lt;br /&gt;Und Sie haben nicht echt dabei gewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben weich gewirkt. Und unsicher.&lt;br /&gt;Und so, als ob Sie sich bei jedem Satz einen Ruck geben m&amp;uuml;ssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So,&lt;br /&gt;als ob Sie etwas essen, was ungenie&amp;szlig;bar ist, sie es aber schlucken m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Wenn auch widerwillig.&lt;br /&gt;Weil sie sonst nicht &amp;uuml;berleben k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Als Bundeskanzlerin unseres Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte eingeschaltet in Ihre Rede&lt;br /&gt;und Sie sagen h&amp;ouml;ren,&lt;br /&gt;dass man Jugendlichen in unserem Lande nun eine Chance geben m&amp;uuml;sste,&lt;br /&gt;die keine hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Merkel:&lt;br /&gt;Warum kam es in unserem Land dazu, dass junge Menschen tats&amp;auml;chlich&lt;br /&gt;KEINE CHANCE haben?&lt;br /&gt;Warum haben Sie mit dazu beigetragen, dass es soweit gekommen ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schwierig war es f&amp;uuml;r Sie, sich, nachdem Sie dieses feststellten,&lt;br /&gt;-noch einmal: dass junge Menschen in unserem Land chancenlos sind, bis dato!-&lt;br /&gt;Sich dann noch einmal einen Ruck f&amp;uuml;r die Fortsetzung Ihrer Ansprache zu geben,&lt;br /&gt;in die Kamera zu blicken&lt;br /&gt;und mit mehr oder weniger fester Stimme zu sagen, dass wir,&lt;br /&gt;die Menschen dieses Landes&lt;br /&gt;deutlich sp&amp;uuml;ren&lt;br /&gt;wie viel besser es ihnen geht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen dieses Landes:&lt;br /&gt;Wer sind die f&amp;uuml;r Sie, Frau Merkel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Schreiben widme ich allen Menschen, die sich in unserem Land,&lt;br /&gt;in dem Land, in dem auch ich geboren bin,&lt;br /&gt;die jetzt aufstehen und sagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Frau Merkel: Mir geht es beschissen und ich habe Angst um meine Zukunft und die aller Anderen, denen es jetzt miserabel geht. Denen Sie – bekennenderweise – KEINE CHANCE geben!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Amstantritt sagten Sie,&lt;br /&gt;sie wollen unserem Lande dienen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;DIENEN SIE!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im wahrsten Sinne des Wortes, unserer Verfassung.&lt;br /&gt;Dienen Sie nicht den Lobbyisten.&lt;br /&gt;Befehlen Sie nicht.&lt;br /&gt;Dienen Sie in dem Sinne, dass Sie&lt;br /&gt;Alles tun,&lt;br /&gt;um jede Form der Armut in unserem Lande &lt;br /&gt;zu beseitigen.&lt;br /&gt;Das ist ihr Job!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Die Menschen sich keine Energiekosten und Nahrungsmittel mehr leisten k&amp;ouml;nnen,&lt;br /&gt;wenn ihre Gesundheit nicht mehr gew&amp;auml;hrleistet ist,&lt;br /&gt;dann n&amp;uuml;tzt uns die sch&amp;ouml;nste Kulisse&lt;br /&gt;nichts.&lt;br /&gt;Das billigste Handy kann man nicht auf sein Brot schmieren.&lt;br /&gt;Wir brauchen keinen &amp;Uuml;berfluss&lt;br /&gt;Wir brauchen eine Basis.&lt;br /&gt;Jeder einzelne von uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienen Sie.&lt;br /&gt;Machen Sie Ihren Job. Und sorgen Sie daf&amp;uuml;r, dass jede/r Einzelne wieder einen Job, ihren/seinen Job erh&amp;auml;lt. Proportional zu ihrer/seiner Berufung und zu den Lebenshaltungskosten und zu dem, was er/sie zu leisten f&amp;auml;hig und bereit ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wissen die Menschen selbst, &lt;br /&gt;was f&amp;uuml;r sie gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprechen Sie es ihnen nicht ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienen Sie, Frau Bundeskanzlerin Merkel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;(inspiriert durch den meiner Meinung nach besten Song 2007 &amp;quot;Dear Mr. President&amp;quot; von Pink)&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1199210232</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 18:57:12 GMT</pubDate>
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<title>
2007: "Spirit" und "Opportunity": Sie leben hoch!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/teufel.1.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie auch Jahr f&amp;uuml;r Jahr diesen einen Film so gerne? Nein, nicht „der kleine Lord“! Ja, der ist s&amp;uuml;&amp;szlig;, und f&amp;uuml;r ein paar Momente glauben wir der Botschaft dieses Films: In jedem b&amp;ouml;sen Machthaber schlummert ein sentimentaler Gutmensch, und wenn der geweckt wird, wird die Welt gerecht. Aber, wie das eben bei Gutmenschen so ist. Sie meinen es nicht so! Drum bringt es uns auch Nichts, dass es sie gibt. Ob es nun wie am Red Nose Day hei&amp;szlig;t „Wir tun ‚was Verr&amp;uuml;cktes und Sie spenden dann wie die Bekifften den Armen“ (oder so!) oder, ganz klassisch: „Tue Gutes und sprich’ dar&amp;uuml;ber“: Schwamm dr&amp;uuml;ber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kurz vor 20h und bald wird geschunkelt und mit dem Arsch gewackelt: Alles wiederholt sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zu diesem geilen Neujahrsfilm: „Die Zeitmaschine“, ein US-Filmteil von 1959. Demnach soll es in den 60ern den Dritten Weltkrieg geben, was ja nicht so direkt eingetreten ist, sieht man mal von den ganzen anderen Kriegen und dem sogenannten „Kalten Krieg“ ab.&lt;br /&gt;Auf jeden Fall soll es gem&amp;auml;&amp;szlig; dieser Zeitmaschine in 4. oder 6. Jahrtausend der Menschheitsgeschichte nur  zweierlei Spezies geben: Die Einen: Allesamt blond, M&amp;auml;nner und Frauen, alle um die h&amp;ouml;chstens 20 und phlegmatisch bis dort hinaus.  Den ganzen Tag an einem See tollend und Fr&amp;uuml;chte verspeisend. Es gibt noch nicht mal Tiere oder Unkraut.&lt;br /&gt;Kein Geld, keine Handies, keine Autos, keine Politiker, keine Polizei, keine „Gewaltbereiten“. Diese Spezies ist nicht einmal bereit, einer Frau zu helfen, die mitten vor ihnen am Ertrinken ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt die zweite Spezies: Geschlechtslose Monster mit gr&amp;uuml;ner Haut und leuchtenden Augen, die die andere Menschenart „wie Sklaven halten, sie wie Tiere z&amp;uuml;chten und dann verspeisen.“ Und Angst vor Feuer haben. Sowie Sozialgesetzgeber, die Angst vor Arbeit haben. Damit – mit dem Hinhalten von Feuer -  erledigt sie dann auch der Zeitmaschinenforscher, der sich aus dem Jahr 1900 zeitlich nach vorne gebracht hat, mit einem Hebel, der ausschaut wie ein Knauf aus einer dicken, runden, facettierten Glaskugel. Ein Wunder, dass RTL nicht mittendrin in der Werbepause f&amp;uuml;r den reichsten Hersteller unechter, aber glitzernder Klunker, dessen Firmenname mit einem „S“ beginnt und einem „ski“ endet, geworben hat. So &amp;auml;hnlich m&amp;uuml;ssten dann auch Sozialgesetzgeber zur&amp;uuml;ckweichen, wenn man Ihnen Arbeitspl&amp;auml;tze mit Mindestlohn vorh&amp;auml;lt. Rrrrgh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr, also heute habe mich zum ersten Mal gefragt, was uns von den Blondies aus dieser Zukunftsversion unterscheidet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie sich doch die ganzen Jahresr&amp;uuml;ckblicke an! Wir leben im Jugendwahn und ertragen jeden Wahn von irgendwelchen Monstern, bis das der Tod uns voneinander scheidet.&lt;br /&gt;Ob Sie jetzt Hartz, Schrempp, Obermann, Bush, Eva mit Vornamen oder Sinn mit Nachnamen hei&amp;szlig;en. Boah!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen, dass diese Monster uns beherrschen und jederzeit zu Tode nerven oder fressen k&amp;ouml;nnen. Und, wenn wir mit dem gefressen werden heute mal nicht dran sind: Na gut, dann waren eben andere dran. Fein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt nicht Alles wie es ist, oder doch? Naja, manches wird besser. F&amp;uuml;r die Besser-Gestellten. Und, ja doch, das bleibt, wie es immer war, quasi als Naturgesetz: Denen, denen es dreckig geht, geht’s halt dreckig. Wie, das ist ein „Natur“-Gesetz?!  Zwar sind wir menschliche Wesen und sehr gut in der Lage, so sagt es auch der Forscher in „Die Zeitmaschine“, dass wir Menschen, im Gegensatz zu den Tieren, mit Leidenschaft entbehren k&amp;ouml;nnen. Aber, Herr Schrempp, Herr Sinn, Sie m&amp;ouml;chten nicht zuf&amp;auml;llig damit anfangen? Nein? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt: Alles kommt irgendwie wieder. Wie so ein Kobold, von dem ich als Kind und in der Pubert&amp;auml;t regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig tr&amp;auml;umte. Er lachte immer, er war immer da, wo ich war und lachte wirklich penetrant. „Hi hi!“ So mit spitzen, kleinen Z&amp;auml;hnen. Ich steckte ihn ins Klo, sp&amp;uuml;lte ab. „Hi hi!“ Da war er wieder! Ab mit ihm in die Tonne! „Hi hi!“ &lt;br /&gt;Und so ist es mit dem Spot „DU BIST DEUTSCHLAND.“ Per Definition „&amp;uuml;berparteiliche unpolitische Mu(n)t(er)macherkampagne&amp;quot;, u.A. gesponsert von dem kaffee-verkaufenden, Label Tchibo, das uns hoffentlich, ja hoffentlich politisch korrekte Ware unter dem Motto „Jede Woche eine neue Welt“ mit ein paar praktischen Lifestyletipps pr&amp;auml;sentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neiiiiin! Den gibt es wieder. Passend wie Arsch auf Eimer zu Roland Kochs Idee, nach der man ausl&amp;auml;ndische, jugendliche Straft&amp;auml;ter - die „Hartz IV-Empf&amp;auml;nger“ sind, wie uns die „Bild“ „mitteilt“ -  h&amp;auml;rter betrafen soll. Denn in dem Spot geht es um ein Kind, das aufw&amp;auml;chst und den Eltern Sorgen bereitet. Mit so ganz banalen Dingen. Wie zum Beispiel ein M&amp;auml;dchen, das zum ersten Mal einen Jungen k&amp;uuml;sst. (In Gegenwart der Eltern, Alptraum. F&amp;uuml;r das M&amp;auml;dchen. Und den Jungen.) Und, egal, was dieses M&amp;auml;dchen macht. Im „Off“ hei&amp;szlig;t es immer: &lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Du machst mich wahnsinnig!“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; Und da kommt wieder – mein Gott Weihnachten ist ja schon wieder so lange her…aber –zig Wahlen stehen vor der T&amp;uuml;r…hi hi! – der GUTMENSCH! Der letzte Satz hei&amp;szlig;t n&amp;auml;mlich: „Du machst mich wahnsinnig“…dann  kommt eine dramatische Kunstpause“ und dann „VOR GL&amp;Uuml;CK“. Und dann – rette sich, wer kann: &lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„DU BIST DEUTSCHLAND“.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen diesen penetranten Spot ist mein Alptraumkobold genauso sympathisch wie die zwei metallenen Jungs auf dem Mars, die 150 Grad minus trotzen. Meine Helden in den Nachrichten des deutschen, &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehens! Weit, weit, ganz weit weg von uns schmerzfreien, degenerierten Alles-Erduldern leben die zwei Supercoolen mit Namen SPIRIT&amp;OPPORTUNITY. Sie sind echt unkaputtbar. Sagte Erdenwesen in den besagten Nachrichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist f&amp;uuml;r mich das Motto f&amp;uuml;r 2008, egal, was kommt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;SPIRIT und OPPORTUNITY&lt;/b&gt;. Oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 20:45:56 GMT</pubDate>
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<title>
Gesucht: An wen liefert(e) Books on Demand und andere Internetunternehmen die Kulisse Deutschland?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/nebel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Buch &amp;quot;Kulisse Deutschland&amp;quot; ist aufgrund des hochaktuellen Themas schon spannend und m&amp;ouml;glicherweise auch f&amp;uuml;r den Einen oder Anderen Widerstreiter brisant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, dass ich als Autorin nicht erfahre, ob es und wann es &amp;uuml;berhaupt und an wen geliefert worden ist, macht es v&amp;ouml;llig unfreiwillig zu einem Krimi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Spuren wurden schon hinterlassen. Die wenigen Antworten, die der Verlag BoD gab, widersprechen sich. Konkrete Antworten blieben g&amp;auml;nzlich aus. Die R&amp;uuml;ckantwort auf das am 7.12. gelieferte Einschreiben an den Verlag habe ich noch nicht erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es gibt eine gef&amp;auml;lschte Unterschrift f&amp;uuml;r 5 B&amp;uuml;cher, die an mich geliefert werden sollten und die Jemand Anderes widerrechtlich einkassiert hat. Wenn die B&amp;uuml;cher ausgeliefert wurden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Fakten sowie den Fragen f&amp;uuml;hle nun ich mich als Autorin ausgeliefert. Die Kriminalpolizei ist bereits wegen der 5 B&amp;uuml;cher eingeschaltet und tappt nicht mehr ganz im Dunkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin f&amp;uuml;r jede Information, was die Lieferung der Kulisse Deutschland betrifft, sehr dankbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und selbstverst&amp;auml;ndlich, sollten Sie das Buch gelesen haben, dar&amp;uuml;berhinaus f&amp;uuml;r Feedback &amp;uuml;ber das Buch selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst, Ihre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1197994357</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:12:37 GMT</pubDate>
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Pr&amp;auml;sentation des Parteiprogramms der CDU: Frau Merkel hat ja so Recht!...
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<description>...wenn Sie sagt, dass Alles, was wir jetzt politisch in unserem Lande vorfinden ohne die CDU nicht m&amp;ouml;glich gewesen w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgender Link unter Wikipedia bringt uns das in Erinnerung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Wende_(Bundesrepublik_Deutschland)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Korruption&amp;quot; und &amp;quot;Sozialabbau&amp;quot; sind Begriffe, die man durchaus mit der CDU assoziieren kann, wenn man deren Genesis, besonders die &amp;quot;&amp;Auml;ra Kohl&amp;quot; Revue passieren l&amp;auml;sst. Zeitgleich mit der &amp;quot;moralischen Wende&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen Sie hierzu in meinem k&amp;uuml;rzlich erschienenen Buch &lt;b&gt;Kulisse Deutschland&lt;/b&gt; das Kapitel &amp;quot;Wie es in der Achtzigern begann&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu welchem Resultat kommen Sie r&amp;uuml;ckblickend?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;fragt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1196719229</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 23:00:29 GMT</pubDate>
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<title>
Am Anfang war das Wort...
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Wortsalat.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sagen Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger? Na super! Dann kennen Sie sich ja richtig gut aus, mit dem, was man Ihnen vorsagt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV ist ein Gesetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man denn Empf&amp;auml;nger eines Gesetzes sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV Betroffene wurden durch das Hartz IV Gesetz de facto enteignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das? Recherchieren Sie doch die Fakten des Gesetzes. Aber nehmen Sie sich viel Zeit, denn das Gesetz ist sehr umfangreich (beginnen Sie mit dem SGB II, III und X).&lt;br /&gt;Und wenn Sie sich die Zeit nehmen, sind Sie dann ein Zeit-Nehmer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich Ihnen die Zeit gebe, sich &amp;uuml;ber das Gesetz kundig zu machen, bin ich dann Ihr Zeit-Geber? Und Sie ein Zeit-Empf&amp;auml;nger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Krankenkassen Versicherungsgeb&amp;uuml;hren-Erhalter oder Versicherungsgeb&amp;uuml;hren-Nehmer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Politiker, parallel zu Ihrem Lohn-Empf&amp;auml;nger-Dasein Di&amp;auml;ten-Empf&amp;auml;nger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das w&amp;uuml;rde sich dann folgenderma&amp;szlig;en lesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der/ie Di&amp;auml;ten-Empf&amp;auml;nger/in (Name des Politikers/der Politikerin) sagte heute aus, dass….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es keine Bezeichnung mehr f&amp;uuml;r ein politisches Amt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger“ werden ja auch nicht unterschieden in Vertriebsmitarbeiter, Journalisten, &amp;Auml;rzte, Anw&amp;auml;lte, Fliesenleger, Sekret&amp;auml;rin, Buchh&amp;auml;ndler, uswusf…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie Vertriebsmitarbeiter, Journalisten, &amp;Auml;rzte, Anw&amp;auml;lte, Fliesenleger, Sekret&amp;auml;rin, Buchh&amp;auml;ndler, uswusf…, weil diese derzeitig kein Einkommen erzielen und Arbeitslosengeld II beziehen m&amp;uuml;ssen nur noch als Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger bezeichnen, dann seien Sie doch so konsequent und eliminieren jeden Anflug von Respekt, Logik, Anstand und W&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so behandelt man dann auch Sie. Auch eine Form der „Gleichberechtigung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1196679114</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 11:51:54 GMT</pubDate>
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<title>
Bambi-Verleihung 2007 in D&amp;uuml;sseldorf - Eine Kurznotiz
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<description>Jenseits von Glamour und Bauchbepinselung brachte die heutige Bambiverleihung viel Informatives.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der begehrte Preis ist vielseitig. Der Bambi wird auch f&amp;uuml;r soziales Engagement verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Verleihung brachte auch eine schockierende Information hervor. So erfuhren wir im Rahmen der Verleihung des Ehrenpreises f&amp;uuml;r den besten Spielfilm, dass der Pharmakonzern &amp;quot;Gr&amp;uuml;nenthal&amp;quot; versuchte, den in dieser Kathegorie pr&amp;auml;mierten Film &amp;quot;Contergan - Eine einzige Tablette&amp;quot; mit einer Klage zu verhindern. Gr&amp;uuml;nenthal beharrt noch jetzt auf die Klage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu einige Links:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.wdr.de/themen/gesundheit/pharmazie/contergan/chronik.jhtml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Contergan_(Film)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,16168/ticket,g_a_s_t&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Vergleich die &lt;b&gt;unverfrorene Besch&amp;ouml;nigung des Herstellers Gr&amp;uuml;nenthal von Contergan:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.contergan.grunenthal.info&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versehen unter Google mit der Hinzuf&amp;uuml;gung von Gr&amp;uuml;nenthal: &amp;quot;Hier erhalten Sie Infos zur Contergan-Trag&amp;ouml;die&amp;quot;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte machen Sie sich zu diesem Thema kundig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1196378348</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:19:08 GMT</pubDate>
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<title>
Wer zur H&amp;ouml;lle ist Oswald Metzger? Seit dem 22. November 2007 d&amp;uuml;rfen wir auch das wissen.
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<description>&lt;b&gt;Erst das Zitat, dann…&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Oswald Metzger, B&amp;uuml;ndnis 90, die Gr&amp;uuml;nen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&amp;quot;Sozialhilfeempf&amp;auml;nger sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen&amp;quot;. Deren Kinder &amp;quot;lernen nichts, verdummen buchst&amp;auml;blich durch vielerlei elektronische Medien und kommen dann als Sechsj&amp;auml;hrige &amp;uuml;bergewichtig in die Schule&amp;quot;, sagte Metzger. &amp;quot;Auf der Basis eines solchen Systems immer noch h&amp;ouml;here Zusch&amp;uuml;sse zu geben steigert nur die Verwahrlosung&amp;quot;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;sagte Metzger in einem Interview, der f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;nen im baden-w&amp;uuml;rttembergischen Landtag sitzt. (Quelle: weltonline.de)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;…die Hintergrundinformationen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oswald Metzger gilt als Einer des rechten Fl&amp;uuml;gels der Gr&amp;uuml;nen. Ein „Querdenker“. Seine Partei forderte angesichts seines Zitates von ihm, dass er sich bei den Betroffenen am Parteitag in Baden-W&amp;uuml;rttemberg daf&amp;uuml;r entschuldige. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns doch gemeinsam an, was diese Entschuldigung wert w&amp;auml;re:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oswald Metzger ist „ehrenamtliches Kuratoriumsmitglied der Initiative Soziale Marktwirtschaft“,  dann war er haushaltspolitischer Sprecher und Obmann im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Er ist freier Publizist und politischer Berater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er hat nicht den leisesten Anflug von dem Willen, sich f&amp;uuml;r seine haarstr&amp;auml;ubenden Aussagen zu entschuldigen. Wie auf dem TV- Sender Phoenix, der den Parteitag aufzeichnete unmissverst&amp;auml;ndlich zu vernehmen war, appellierte er an den Realit&amp;auml;tssinn seiner Parteigenossen und sprach sich gegen die Individualisierung (Sozialbenachteiligter) aus. Zudem sei er sich sicher, so sein Versuch von Suggestion, dass insgeheim 30% der Anwesenden ihm beipflichten w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wiederholte und pr&amp;auml;zisierte sein Statement &amp;uuml;ber Sozialbenachteiligte: Menschen, die „in der zweiten und dritten Generation Sozialhilfeempf&amp;auml;nger“ seien und „Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger“ w&amp;auml;ren nun mal unmotiviert und w&amp;uuml;rden einen Lebenswandel, gepr&amp;auml;gt von Alkoholismus und Nichtstun, f&amp;uuml;hren und dieses an ihre Kinder weitergeben. Deshalb fordere er „mehr Bildung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;...und schlie&amp;szlig;lich der Blick zur Realit&amp;auml;t, um diesem Wunsch Oswald Metzgers gerecht zu werden und dem nach mehr Bildung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Oswald Metzger, hier eine Chance der Weiterbildung f&amp;uuml;r Sie, zun&amp;auml;chst nur eine kleine Grundlage, damit Sie nicht allzu &amp;uuml;berfordert sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt gar keine Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger. Hartz IV ist ein Gesetz. Der Bundesrat schl&amp;auml;gt Gesetze vor und der Bundestag verabschiedet Gesetze und der B&amp;uuml;rger lebt diese. Aber er „empf&amp;auml;ngt sie nicht“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Jahr vergeblicher Arbeitgebersucher hat jeder B&amp;uuml;rger dieses Landes das Recht, seine Existenz zu sichern, indem er einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellt. Dieses sichert aber keinesfalls seine Existenz, da er zwar die Kaltmiete von den sogenannten „Arbeitsgemeinschaften aktiv“ (kurz: ARGE), die die Rechtsformen GmbH und GbR tragen und zu 50% von den Kommunen und zu 50% von der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit (die ein Haushaltsplus erwirtschaftet hat) verwaltet werden, erhalten, von weiteren 345 Euro aber Strom, Kaltwasser und Alles, was man zum (&amp;Uuml;ber-)leben braucht finanzieren m&amp;uuml;ssen. Auch Zuzahlungen f&amp;uuml;r Medikamente, auch die Mehrwertsteuer von 19%, die diese niemals zur&amp;uuml;ck erstattet bekommen. Auch Reparaturen. Wenn ein Mobiliar altersbedingt oder wegen Materialerm&amp;uuml;dung ersetzt werden muss, muss das der Sozialbenachteiligte von den 345 Euro finanzieren. Er kann einen zinslosen Kredit bei der ARGE beantragen, der ihm aber von den 345 Euro abgezogen wird. Die ARGE nennt das „angerechnet“ wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hartz IV Gesetz sollte den Betroffenen finanzielle Grundlagen entziehen, damit diese „motivierter seien, sich einen Arbeitsplatz“ zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich mit Einstiegsgeld von zus&amp;auml;tzlich 345 Euro f&amp;uuml;r Investitionen selbst&amp;auml;ndig machen m&amp;ouml;chte, muss 80-90% des Gewinns an die ARGE abgeben. Als Finanzexperte k&amp;ouml;nnen Sie sich ausrechnen, wie hoch die Chance ist, sich mit derartig hohen Abgaben in eine stabile Margenlage zu begeben. Errechnen Sie doch mal den Break-Even-Point. Hausaufgabe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder und wieder taucht die berechtigte Frage auf: Wo sind die Arbeitspl&amp;auml;tze? Etwa 1-Euro-Jobs? Sie sind das, was sie bezeichnen und keine Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Arbeitsplatz im klassischen Sinne, Herr Metzger, schauen wir doch einmal auf die Realit&amp;auml;t, ist ein Arbeitsplatz mit einem Arbeitsvertrag mit Perspektive. In dem Alles geregelt ist. Rechte und Pflichten beider Vertragspartner: Des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers (interessante Termini!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sprechen von Alkoholmissbrauch, von Kohlenhydraten, die Sozialbenachteiligte in sich hineinstopfen und von massivem Fernsehkonsum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sozialbenachteiligte einen Vertrag mit diesen Verhaltensweisen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sch&amp;uuml;ler haben ein Anrecht auf Schulmaterial. Eine Realit&amp;auml;t, Folge des Hartz IV Gesetzes: Nicht jeder Sch&amp;uuml;ler kann sich das leisten. Das hat mit den K&amp;uuml;rzungen zu tun. Aber Herr Metzger, Sie sind finanziell in der Lage, sich das Buch Kulisse Deutschland – Teil 1 zu leisten, das im Verlag BoD erschienen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank Ihres f&amp;uuml;r Sie „prek&amp;auml;ren“ Faux-Pas wissen wir, dass Sie existieren und wer Sie sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Metzger, Sie sollten mit der ersten Fortbildungsstunde nicht allzu sehr &amp;uuml;berfordert werden. Deshalb sollten Sie Gelegenheit haben, das bisher Vorgetragene erst einmal zu verinnerlichen. Aber: Sie wissen ja: Nicht auswendig lernen, sondern den Sinn verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Sch&amp;uuml;ler braucht Schulmaterial und hat auch Recht darauf, es zu bekommen. Eine der Folgen des Hartz-IV-Gesetzes: Nicht jedes Kind hat aus Mangel an Einkommen der Eltern oder staatlicher Zuwendung die M&amp;ouml;glichkeit, Schulmaterial zu erwerben. Das liegt nicht an den Eltern, die ihren Kindern nichts abgeben. Das liegt daran, dass infolge dieses Gesetzes nicht mehr ausreichend Geld f&amp;uuml;r B&amp;uuml;cher etc. zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird. Die Kinderarmut nimmt drastisch zu. Erst diese Woche ist wieder ein Kind infolge dieses Gesetzes verhungert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch „Kulisse Deutschland“ kostet 12,80 Euro, und das sollten nicht nur Sie, Herr Metzger bezahlen k&amp;ouml;nnen. Es beschreibt den Sozialabbau unseres Landes, eines nunmehr ehemaligen Sozialstaates und es beschreibt, wie sich die Folgen des Hartz-IV-Gesetzes, Globalisierung, Neoliberalismus und der neuen, eben nicht mehr sozialen Marktwirtschaft auf die Betroffenen auswirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Buch sollte jeder lesen, der wissen will, wie es mit den St&amp;auml;rksten und Schw&amp;auml;chsten unseres Landes bestellt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wir schauen dann, sehr geehrter Herr Oswald Metzger, wie gewissenhaft und erfolgreich Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Dieser Beitrag wird zus&amp;auml;tzlich zu H&amp;auml;nden von „B&amp;uuml;ndnis90/Die Gr&amp;uuml;nen“ gesendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1195996808</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 14:20:08 GMT</pubDate>
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<title>
Alles in Butter durch die Neue Marktwirtschaft?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Brot2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: aboutpixel.de&lt;br /&gt;Wirklich Alles in Butter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Artikel habe ich k&amp;uuml;rzlich geschrieben. Er hat an Aktualit&amp;auml;t nicht im Geringsten nachgelassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Die Neue Marktwirtschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachfrage schaffen – Billig anbieten – Kreditgesch&amp;auml;fte abwickeln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massenhysterie im Media Markt Berlin. Menschen rempeln sich um Zwei Uhr Nachts MEZ gegenseitig an. Es kommt zu heftigen Ausschreitungen. Es erinnert an die Chaostage in Hannover. Die elektrischen Rolll&amp;auml;den an den Eingangst&amp;uuml;ren der Niederlassung werden heruntergelassen, die letzten hundert Kunden werden in einem verw&amp;uuml;steten Ambiente abkassiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ereignis gibt dem Begriff Konsumterror eine neue Bedeutung. Urspr&amp;uuml;nglich besagt der Begriff, dass ein Konsumbed&amp;uuml;rfnis geschaffen wird, dass auf den Endverbraucher wie ein Sog wirkt, dem er sich nicht entziehen kann. Aber der massenhafte Kundenansturm im Berliner Mediamarkt bezeichnet die ungez&amp;uuml;gelte Gier, jetzt und hier etwas g&amp;uuml;nstig zu bekommen, was man sowieso schon zu Hause hat. Zum Beispiel ein TV-Ger&amp;auml;t f&amp;uuml;r „unter 500 Euro“. Mit dieser Preisschwelle werben derzeitig andere Unternehmen. Und obwohl diese Summe etwa ein Viertel des eines tariflichen, monatlichen Durchschnittslohns eines Angestellten oder Arbeiters betr&amp;auml;gt, sind die Konsumenten bereit, sich auf die vermeintlichen Schn&amp;auml;ppchen zu st&amp;uuml;rzen, als sei ein Notstand ausgebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei offiziell 3,43 Millionen Arbeitslosen laut dem Statistischen Bundesamt verwundert es nicht, dass es auch einen Markt f&amp;uuml;r Verbraucher gibt, die Produkte auf der Basis von Ratenzahlungen erwerben. Die Ratenzahlung, also die Zahlung per Kredit ist in gro&amp;szlig;en Unternehmen gang und g&amp;auml;be. Meist ist sie im Endergebnis teurer als der Barkauf. Doch, um den Konsumenten auch diese Entscheidung zu erleichtern, l&amp;auml;uft die Anwicklung des Einkaufs per Kredit vergleichsweise unb&amp;uuml;rokratisch ab. Bei vorausschauender Betrachtung w&amp;uuml;rde man davon absehen; denn einmal vertraglich abgewickelte Kredite, die man nicht tilgen kann, f&amp;uuml;hren den Verbraucher in eine Schuldenfalle. Es fallen Zinsen an, die nach Jahren den Schuldensatz um einen meist zweistelligen Prozentsatz erh&amp;ouml;hen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der auch j&amp;auml;hrlich anwachsenden Privatinsolvenzen schreckt das die Konsumenten nicht ab. Auch nicht die Controlling-Center der Unternehmen, die im Insolvenzfall mit einem sogenannten Null-Gesch&amp;auml;ft  rechnen m&amp;uuml;ssen, also damit, dass der Kunde seine Schulden nicht begleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kunde hat die M&amp;ouml;glichkeit eine Verkaufsentscheidung abzuw&amp;auml;gen. Diverse Internetseiten bieten die M&amp;ouml;glichkeit des Preisvergleichs an. In Foren kann man sich Bewertungen &amp;uuml;ber Produkte anschauen. Wissen ist Macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile gibt es so viele Angebote und so kurze Abst&amp;auml;nde von Produktlaunches, also Produkteinf&amp;uuml;hrungen, dass der Kunde schlicht und einfach immer der Aktualit&amp;auml;t der gerade gewonnenen Information hinterherhinkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommen Berichte &amp;uuml;ber das Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis von Konsumg&amp;uuml;tern, die sich zum Teil widersprechen oder die korrigiert werden. Ist ein Bioprodukt f&amp;uuml;r unsere Gesundheit unabdingbar? Sollen wir lieber mehr zahlen, um ges&amp;uuml;nder zu leben? Angesichts sich wiederholender Reportagen &amp;uuml;ber „Gammelfleisch“ wird der Konsument zu solchen Fragen forciert. &amp;Auml;hnliches erleben wir mit dem Aufruf, der an uns Alle gerichtet ist, dass wir Produkte verwenden sollen, die schadstoffarm sind. Aber, wer kann sich einen „schadstoffarmen“ PkW leisten? Und wer kann sich die Steuerlast eines PkW’s leisten, der ein hohes Ma&amp;szlig; an Schadstoffen ausst&amp;ouml;&amp;szlig;t?&lt;br /&gt;Es werden in einer schier un&amp;uuml;bersichtlichen Zahl Multimediaprodukte auf den Markt geworfen, kostenaufwendig mit Ausstellungen und Werbung auf allen Ebenen pr&amp;auml;sentiert und: Gekauft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brauchen das die jeweiligen Konsumenten wirklich? Und f&amp;uuml;r was? F&amp;uuml;r Kommunikation und Information? F&amp;uuml;r ihre Sicherheit? Oder f&amp;uuml;r ihre Psyche? Die Industrie kennt die Antwort l&amp;auml;ngst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bed&amp;uuml;rfnisse f&amp;uuml;r die Produkte, die in ihrem Ursprungswert sehr gering sind, werden zu Preisen angeboten, die den Unternehmen eine vergleichsweise immense Rendite einbringen. Dem Kunden aber wird suggeriert, dass, wenn er sich beeilt, er dieses Produkt zu einem „superg&amp;uuml;nstigen Preis“ erh&amp;auml;lt. Der Kunde glaubt es und kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Fakten zur wirtschaftlichen Situation in unserem Land, entnommen aus Daten des statistischen Bundesamtes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitsmarkstatistik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ergebnissen der Arbeitsmarktstatistik nach dem Konzept der internationalen Arbeitsorganisation (ILO-Konzept) gab es im Durchschnitt des Jahres 2006 39,0 Millionen Erwerbst&amp;auml;tige mit Wohnsitz in Deutschland. Das waren 257 000 Personen oder 0,7 % mehr als ein Jahr zuvor, nachdem im Jahr 2005 die Besch&amp;auml;ftigung noch um 0,1 % im Vorjahresvergleich zur&amp;uuml;ckgegangen war. Gleichzeitig waren in Deutschland im Jahr 2006 durchschnittlich 3,43 Millionen Personen erwerbslos, 461 000 (11,8 %) weniger als im Jahresdurchschnitt 2005. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 2. Quartal 2007 lag die Arbeitslosigkeit bei 3 825 000. Gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahresquartal wurden im 2. Quartal 751 000 oder 16% weniger Arbeitslose gez&amp;auml;hlt, nach -793 000 im 1. Quartal und -535 000 im 4. Quartal 2006. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insolvenzen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden monatlich bundesweit durchschnittlich etwa 13.500 Insolvenzen durchgef&amp;uuml;hrt. Die Anteile sind wie folgt im Durchschnitt verteilt: Etwa 2.400 Insolvenzen von gro&amp;szlig;en Unternehmen, 8.500 Insolvenzen von Verbrauchern, 2.250 von ehemals selbst&amp;auml;ndig T&amp;auml;tigen und etwa 380 Privatinsolvenzen monatlich von sogenannten „nat&amp;uuml;rlichen Personen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Signifikant f&amp;uuml;r das Steigen der Preise in puncto Lebenshaltungskosten ist die Statistik der Butter: Seit Januar 2005 haben wir einen 7-fachen Preisanstieg. (Quelle: destatis.de)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Kaufverhalten, Consumer Behaviour,  zu analysieren, wurden Payback- Karten eingef&amp;uuml;hrt. „Pay Back“ signalisiert dem Kunden, dass er, wenn er Etwas konsumiert, zur Belohnung Etwas daf&amp;uuml;r als Geschenk erh&amp;auml;lt. In Wirklichkeit aber wird er beobachtet. Sein Verhalten wird analysiert und neue Strategien werden entwickelt, um sein Kaufverhalten zu manipulieren.&lt;br /&gt;Dies dr&amp;uuml;ckt „Wikipedia“ folgenderma&amp;szlig;en aus: „Die gespeicherten Daten werden zur Erstellung von Kundenprofilen genutzt und im Rahmen des Kundenbeziehungsmanagements zur Kommunikation mit dem Kunden und zur Anpassung des Leistungsangebots verwendet.“&lt;br /&gt;Im Endeffekt wird der Kunde einem System angepasst und fremdbestimmt. Das merkt nicht einmal ein Kunde, der einen anderen Kunden k&amp;ouml;rperlich attackiert, um an das begehrte Produkt zu gelangen.&lt;br /&gt;Eine falsche Siegermentalit&amp;auml;t f&amp;uuml;hrt zu einem derartig letztlich fremdbestimmten Verhalten. Also doch „Konsumterror“ im &amp;uuml;blichen Sinne? &lt;br /&gt;Gegen eine Politik der Fremdbestimmung hilft nur Eines: Nicht in einen k&amp;uuml;nstlich geschaffenen Wettbewerb zu begeben, um so einem Strudel von Verpflichtungen zu entgehen, der Einem &amp;uuml;ber den Kopf w&amp;auml;chst und von dem Andere profitieren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu lesen unter iposs.de&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1195984484</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 10:54:44 GMT</pubDate>
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Bretzeln f&amp;uuml;r George W. Bush, dem "Begnadiger" von "Thanksgiving-Truth&amp;auml;hnen"!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Bretzeln.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: about.pixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ob es nicht schon „gen&amp;uuml;gend“ Elend auf der Welt g&amp;auml;be: Wenn wir heute die Nachrichten schauen, kommen wir an der debilen Visage George W. Bushs nicht vorbei: Auf seinem Arm einer der diesj&amp;auml;hrig „begnadigten Thanksgiving Truth&amp;auml;hne“. Entweder ist es „Marshmellow“ oder „Yam“. Ja, die gefiederten Jungs, die ihr k&amp;uuml;nftiges Dasein in einem in der N&amp;auml;he von Washington liegenden Gehege fristen werden, bekommen noch Namen. Sie sollen heute nicht das Schicksal der 50 Millionen ihrer Artgenossen erleiden und zum Nationalfeiertag der USA geschlachtet, gegrillt, gebacken und garniert verspeist werden. Ihr Schicksal ist es, vom Topm&amp;ouml;rder Nummer Eins, dem selbsternannten „Kriegsminister“ vor blitzenden Kameras get&amp;auml;schelt zu werden. Ja, der Bush nimmt sie auf den Arm. Wenn er etwas kann, dann ist es das. &lt;br /&gt;Der Gipfel des Zynismus ist, hier von „Begnadigung“, in Anlehnung an die wenigen „Begnadigten“ der sogenannten „Todesstrafe“ zu sprechen.&lt;br /&gt;George W. Bush ist einmal fast am Biss einer Bretzel erstickt. Welches au&amp;szlig;erirdische Wesen hatte da mit ihm Gnade? Es muss an dem Tag besoffen oder bekifft gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermutet wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1195751844</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 18:17:24 GMT</pubDate>
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Sauer wegen "automatischer" Di&amp;auml;tenerh&amp;ouml;hung?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Zitrone.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann http://www.iposs.de/blog/ lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Buch &lt;b&gt;Kulisse Deutschland&lt;/b&gt; unter www.bod.de bestellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;es gr&amp;uuml;&amp;szlig;t wer? Na, &lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1195424286</link>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 23:18:06 GMT</pubDate>
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Von den drei heiligen K&amp;ouml;nigen Muhabett, Steinmeier und Couchner und anderen Freunden der leichten Unterhaltung
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/K&amp;ouml;nig.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;Wenn schon Autorit&amp;auml;t und Entertainment, dann bitte mit &amp;Auml;sthetik!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Hoch auf dem gelben Wagen&amp;quot;, sang Ex-Bundespr&amp;auml;sident Walter Scheel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es tanzte Mikhail Gorbatchov einst trunken auf der B&amp;uuml;hne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ex-Bundeskanzler Schr&amp;ouml;der hatte nichts gegen den von Stefan Raab kreierten Song &amp;quot;Hol' 'mer mal 'ne Flasche Bier&amp;quot;, gebastelt nach der Vorlage original von ihm mundgeblasener Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt, im Zeichen der Integration der bedeutungsschwangere Song vom Rapper Muhabett, begleitet von diversen (mies bezahlten) Background S&amp;auml;ngern und den(superbezahlten,)l(u)istigen Au&amp;szlig;enministern: Aus Frankreich: Bernard Couchner. Aus Deutschland: Frank-Walter Steinmeier. Text: &amp;quot;Deutschland. Frankreich.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei soviel Bummsfallera der am&amp;uuml;sierfreudigen, politischen Prominenz frage ich mich nicht mehr, warum die sich schon wieder die Di&amp;auml;ten erh&amp;ouml;hen. Gute Unterhaltung war schon immer teuer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Laut Wikipedia ist &amp;quot;Prominenz&amp;quot; der &amp;quot;Sammelbegriff f&amp;uuml;r bekannte Personen&amp;quot;. Das ist doch v&amp;ouml;llig ausreichend als Erkl&amp;auml;rung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 17:47:29 GMT</pubDate>
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Korruption salonf&amp;auml;hig und keine Gesch&amp;auml;fte mit Sozialbed&amp;uuml;rftigen machen?
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<description>Geben Sie unter Google den Begriff “Korruption” ein, so werden Sie, mehr als Ihnen lieb ist, pf&amp;uuml;ndig. Anl&amp;auml;sslich der Siemmensen Korruptionsaff&amp;auml;re, die gestern Schlagzeilen machte, heute schon Niemanden mehr tangiert – Siemens sowieso nicht, denn dem Unternehmen hat es nicht geschadet – habe ich mal wieder gegoogelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch lesen Sie, was meine Recherche bez&amp;uuml;glich der Hilfeleistung von Tierschutzvereinen f&amp;uuml;r Tiere von Sozialbed&amp;uuml;rftigen ergeben hat. Folgende E-mail erreichte mich heute:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tierschutzvereine sind nicht verpflichtet, von sozialbed&amp;uuml;rftigen Menschen die Tierbehandlungskosten zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tierschutzvereine &amp;uuml;bernehmen meist durch eine Vereinbarung mit der Kommune die Fundtierbetreuung. Dar&amp;uuml;ber hinaus erf&amp;uuml;llen Tierschutzvereine ihre satzungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Zwecke auch durch die freiwillige &amp;Uuml;bernahme von Abgabetieren, Pensionstieren und bei Kastrationsaktionen. Diese freiwillige &amp;Uuml;bernahme kann nur im Rahmen die finanziellen und personellen M&amp;ouml;glichkeiten geleistet werden, da ein Tierschutzverein seine Arbeiten ausschlie&amp;szlig;lich aus Spenden und Mitgliedsbeitr&amp;auml;gen finanziert. Dies gilt auch f&amp;uuml;r eine Behandlung von Tieren, die sich nicht in der Obhut des Tierheims befinden. In Ausnahmef&amp;auml;llen &amp;uuml;bernehmen sicherlich einige Tierheime eine Behandlung - ein Anspruch besteht jedoch nicht. Durch die &amp;uuml;berwiegend ehrenamtliche Arbeit und das Einbringen von Spendengeldern f&amp;uuml;r den Ausbau und Betrieb der Tierheime werden die &amp;ouml;ffentlichen Haushalte um weit mehr als 250 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich entlastet! Der finanzielle Druck der auf den Tierheimen lastet ist enorm und die Belegung der Tierheime &amp;uuml;bersteigt oft die eigentlichen Kapazit&amp;auml;tsgrenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MfG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffen Seckler&lt;br /&gt;Pressereferent&lt;br /&gt;Deutscher Tierschutzbund e.V.&lt;br /&gt;Baumschulallee 15&lt;br /&gt;53115 Bonn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.tierschutzbund.de&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht der „Sozialbed&amp;uuml;rftige“ sollte die Kosten f&amp;uuml;r die Behandlung seines Haustieres erhalten, sondern der behandelnde Tierarzt. Aber, auch das hat meine Recherche ergeben, ihn zu finden ist so leicht wie die Nadel im Heuhaufen zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in Ratingen ein Schild von einer Kosmetikerin gesehen, die auch medizinische Fu&amp;szlig;pflege anbietet: Sonderpreise f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler, Studenten und Rentner. Da fehlt doch eine Gruppe von Menschen, nicht wahr?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt auch Museen, die Arbeitgebersuchenden (Amtssprache: Arbeitslosen) keinen verg&amp;uuml;nstigten Eintritt geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kaufkraft erwerbsloser Menschen ist sehr gering. Aber, welchen Sinn macht es, diese als Kunden g&amp;auml;nzlich auszugrenzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politik spricht offiziell von gerade einmal 3,5 Millionen „Arbeitslosen“. Es sind mehr! Was bedeutet das, wenn jeder Unternehmer diese als Kunden ausschlie&amp;szlig;t?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zun&amp;auml;chst einmal bekommen es die Unternehmer selbst zu sp&amp;uuml;ren. Als n&amp;auml;chstes wird dann mit moralinsaurer Miene irgendein Mitglied aus dem Bundestag vor die Kamera treten, wie es jetzt im Zusammenhang mit dem Streik der Lokf&amp;uuml;hrer im G&amp;uuml;terverkehr geschah:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das ist sehr schlecht f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mein Tipp: Langfristig denken! Dann klappt’s auch mit der deutschen Wirtschaft!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;quot;Gesch&amp;auml;fte machen&amp;quot; mit Sozialbed&amp;uuml;rftigen sollten Sie nicht falsch verstehen. Das geht an die Adresse derer, die es sich nicht nehmen lassen, Menschen in skrupellosester Art und Weise auszubeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.1. Ich erspare mir jetzt, eine lange Liste &amp;uuml;ber die Aspekte aufzuf&amp;uuml;hren, die beim langfristigen Denken ber&amp;uuml;cksichtigt werden muss. Aber 3 Punkte seien genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.) (sinnvolle) Arbeitspl&amp;auml;tze schaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.) leistungsgerechte Verg&amp;uuml;tung ohne Verarmungsaspekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.) Schluss mit Diskriminierung, die gegen die Menschenw&amp;uuml;rde ist und „die Deutsche Wirtschaft“ im Resultat teuer zu stehen kommt! Realisieren und respektieren Sie, was Menschen, die sozialbed&amp;uuml;rftig sind, arbeiten und f&amp;uuml;r Umsatz sorgen, leisten! Und denken Sie daran, dass auch Sie eines Tages auf Hilfe angewiesen sein k&amp;ouml;nnten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.2. &lt;b&gt;Kulisse Deutschland – Teil 1 kann &amp;uuml;ber BoD direkt oder &amp;uuml;ber den Buchhandel bestellt werden. Dazu bitte&lt;br /&gt;ISBN-13:978 383 334 90 330 angeben und zu BoD unter der Nummer: 040-53 43 35-84 faxen. www.bod.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1194633253</link>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:34:13 GMT</pubDate>
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BoD - Bestellung nicht angenommen? - Hier melden!!!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Bestseller.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Leser und Leserinnen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich habe von Books on Demand erfahren, dass der Verlag Lieferschwierigkeiten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie Probleme bei der Bestellung von KULISSE DEUSCHLAND - Teil 1 unter www.bod.de unter &amp;quot;Shop&amp;quot; haben, melden Sie sich bitte umgehend unter meiner Kontaktadresse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1194369407</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 18:16:47 GMT</pubDate>
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Kulisse Deutschland - Teil 1 - ISBN-13: 9783833490330 jetzt &amp;uuml;ber bod.de bestellbar!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Cover.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Verkleinerte und fotografierte Pdf-Datei des Covers von &amp;quot;Kulisse Deutschland - Teil 1. Ein ehemaliger Sozialstaat kreiert Armut...jetzt auch im eigenen Land und saniert sich dadurch&amp;quot;.&lt;br /&gt;Layout: Detlef Braun&lt;br /&gt;Autorin: Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist soweit!&lt;br /&gt;Dieses &amp;uuml;beraus authentische, reflektierende und spannende Buch kann man &lt;b&gt;ab dem 01. November 2007 bei Books on Demand unter www.bod.de unter &amp;quot;Shop&amp;quot; mit der ISBN Nummer: ISBN-13:9783833490330 zum Preis von 12,80 Euro bestellen. Ab Dezember 2007 kann man es auch im Buchhandel und in 1000 Internetbuchhandlungen bestellen. Darunter u.A. amazon.de, libri.de, buch.de und buecher.de.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Inhalt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In „Kulisse Deutschland - Teil 1“ beschreibt die Autorin den Sozialabbau der Zeit von Januar 2003 bis Juni 2005 mit einem R&amp;uuml;ckblick auf die 80er Jahre, in denen die ersten K&amp;uuml;ndigungswellen Menschen bis an den sozialen Abgrund schwemmten. Mit dem schrittweisen Schwinden der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, die immer wieder als Folge der Globalisierung und des Neoliberalismus vorgeblich begr&amp;uuml;ndet wird, wird das Grundgesetz immer mehr zu Makulatur. Die Demokratie findet ihren Ursprung mit m&amp;uuml;ndigen, informierten und couragierten B&amp;uuml;rgern zur&amp;uuml;ck. Dieses Buch ist &amp;uuml;beraus authentisch, reflektierend und spannend. Es gibt die Antwort auf politischen Chauvinismus, Ignoranz und Stammtischpolitik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vita:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux M.A. ist 1963 in Mainz geboren. Sie hat in M&amp;uuml;nchen in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft, Politikwissenschaften und Theaterwissenschaften cum laude examiniert.&lt;br /&gt;Nach einer ausgesprochen vielseitigen Berufserfahrung bereits w&amp;auml;hrend des Studiums beginnend in diversen Print- und TV Redaktionen (als Praktikantin bei Tele 5, dem ZDF und ZDF Enterprises, als freie Mitarbeiterin in der Redaktion Schauspiel bei Pro Sieben) &amp;uuml;ber die T&amp;auml;tigkeiten als Texterin in Werbeagenturen bis hin zur selbstst&amp;auml;ndigen Pressereferentin f&amp;uuml;r Initiativen, die sich gegen Diskriminierung engagieren, wird sie &amp;quot;arbeitslos&amp;quot;.&lt;br /&gt;Ihre Vielseitigkeit entwickelt sich parallel zu ihrer Arbeitgebersuche weiter. Daher ist sie nicht - was ihre Aktivit&amp;auml;ten betrifft - arbeitslos. Im Gegenteil! Mittlerweile ist sie Autorin, Journalistin, Kabarettistin und Fotografin.&lt;br /&gt;Als Autorin offenbart sie ihr ausgesprochen kritisches, politisches Bewusstsein, das sich auch in ihren Auftritten als Kabarettistin und ihren &amp;uuml;ber 150 Webblog-Eintr&amp;auml;gen zeigt unter ihrem Webblog &amp;quot;Ausgespu(c)kt&amp;quot; (www.dielaux.de) zeigt.&lt;br /&gt;Ihre Fotografien unterstreichen die Wahrnehmungsintensit&amp;auml;t der laux, von „die laux“, wie sich die Autorin als Kabarettistin, Kolumnistin, Satirikerin und Fotografin nennt. Eines ihrer Zitate lautet: „Ich habe meine Antennen st&amp;auml;ndig ausgefahren. Dieser Input kann sehr anstrengend sein. Aber sobald ich das Wahrgenommene zuordnen kann, bin ich in der Lage, es in einen Output zu wandeln, der wiederum f&amp;uuml;r meine Rezipienten eine solide Informationsbasis sein kann. Dies zumindest ist mein Ziel.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Widmung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewidmet denen, die sprachlos sind, um Ih-nen die Sprache wieder zu geben. F&amp;uuml;r sich selbst und den gemeinsamen Wiederaufbau unserer&lt;br /&gt;Demokratie im Sinne des Grundgesetzes und der Magna Charta f&amp;uuml;r Menschenrechte.&lt;br /&gt;Das reflektierte und pointierte Wort&lt;br /&gt;ist gleichwertig mit der konstruktiven Tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1193734687</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:58:07 GMT</pubDate>
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Have you already seen the Queen of Halloween in beetween other Monsters? Huhh: Es merkelt!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Kuerbis.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frau ist ja in allem fr&amp;uuml;h 'dran. Ihrerzeit wurde die Bundestagswahl vorgeschoben, ehm: vorgezogen. Und sie wurde Bundeskanzlerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halloween ist erst am 31. Oktober. So what. Es merkelt schon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Have you already seen the Queen of Halloween in beetween other Monsters?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;re es nicht Realit&amp;auml;t, w&amp;auml;re es zum Gruseln: Das Wochenende der 43. Kalenderwoche 2007 in Deutschland!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen wir den Film mal rasch ablaufen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walpurgisnachtm&amp;auml;&amp;szlig;ig tagten die K&amp;ouml;pfe der gro&amp;szlig;en Koalition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend die SPD sich zum „Demokratischen Sozialismus“ bekennt und die Planungen von 1989 in ihrem neuen Grundsatzprogramm neu konstituieren will, merkelt es derweil in Braunschweig:&lt;br /&gt;Frauen sollen die Wahl haben, Kind und Karriere zu vereinen. Guten Morgen, du K&amp;ouml;nigin der Nacht. Angela! Das wollen wir schon lange!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daf&amp;uuml;r sollen die Frauen die M&amp;ouml;glichkeit erhalten, sich A) weiterzubilden und B) auf Teilzeitbasis arbeiten d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sind wir Frauen denn ungebildet? Ist das die Ursache daf&amp;uuml;r, dass wir mehr von Arbeitslosigkeit, beziehungsweise ArbeitgeberInnensuche betroffen sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilzeitarbeit f&amp;uuml;r M&amp;uuml;tter? Frau Merkel: Mutter sein ist ein Fulltime-Job. Wenn eine Frau es organisatorisch gebacken bekommt, neben der Kinderbetreuung auch arbeiten zu gehen, weil Personal, Mann oder Mama oder Freunde (Reihenfolge ist austauschbar) vorhanden, warum soll sie dann keine (hoch-) qualifizierte Arbeit annehmen k&amp;ouml;nnen. Warum soll derlei Arbeit denn nicht endlich oder wieder angeboten werden? Achso ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist mit Mindestlohn nicht vereinbar. Aber der ist ja sowieso schon von den Bestbezahlten abgeschafft worden. Inoffiziell. Und das soll ja jetzt ganz offiziell durch die CDU gemacht werden. Damit wird Ausbeuterei und Diskriminierung abgeschafft. Wie elegant! Wie diskret!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Merkel, Sie betonten, dass die CDU es gewesen sei, die Deutschland vom Sozialismus weggebracht h&amp;auml;tte und man solle sich nicht auf diese Zeiten zur&amp;uuml;ckbesinnen. Frau Merkel: „Auf den Sozialismus zur&amp;uuml;ckbesinnen“? Wer will denn das? Die SPD sicher nicht. Die hat andere Planungen. So wichtige Dinge wie Tempolimit zum Beispiel. Daf&amp;uuml;r sind Sie nat&amp;uuml;rlich nicht. Da haben Sie eine klare Meinung. Entgegen meiner gestrigen &amp;Uuml;berzeugung hie&amp;szlig; es heute, dass Mitglieder der CSU es durchaus nett f&amp;auml;nden, wenn man mal den Backstein vom Gaspedal nimmt. Herr Stoiber reiste dieses Jahr extra nach China, um Ihnen mal zu sagen, dass der Hase CO2 Aussch&amp;uuml;ttung bei ihnen im Pfeffer liegt. Wo doch so viele Chinesen die Luft verpesten. Weil es eben so viele sind. Die Chinesen. Muschi stand beim Interview kaum zwei Schritte neben ihm, als er das im Interview sagte. Und Sie, Merkel, sind doch mit unserem Umweltminister extra nach Gr&amp;ouml;nland geflogen –ja pfuui Deibel, dieses Kerosin! - um den Eisbergen beim Schmelzen zuzuschauen .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Sozialismus: Frau Merkel, Sozialismus ist nicht das, was die DDR Regierungen lebten. Das nannte sich vornehm „Realsozialismus“ und war eine Diktatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ein blendendes Ged&amp;auml;chtnis und auch ohne Fortbildung erinnere ich mich recht gut daran, woran der Terror der DDR Regierung scheiterte. Nicht an der CDU. Du lieber Gott, wo waren Sie denn zu dieser Zeit? Sie wissen es und wir wissen es auch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Braunschweiger Rede hielt Frau Merkel unter dem Motto: „Deutschland im demographischen Wandel – Frauen gestalten die Zukunft“. Entweder stammt der Slogan von einem v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berm&amp;uuml;deten Werbefuzzi oder von einem uralten Programm aus einer hinterw&amp;auml;ldlerischen Volkshochschule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Frauen gestalten die Zukunft“. Der Witz des Tages. Ich will jetzt mal nicht den Kn&amp;uuml;ppel erw&amp;auml;hnen, den man uns immer wieder zwischen die Beine wirft. Das k&amp;ouml;nnte falsch verstanden werden. Aber naja. Die Metapher hat Etwas! Etwas grauslig Fieses!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder sollen Deutsch lernen und es auch vor dem Schulantritt beweisen, dass sie es k&amp;ouml;nnen. Denn sonst w&amp;uuml;rden sie ja die Lehrer nicht verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Merkel, sollen wir von Ihnen Deutsch lernen? Wie sieht das dann bitte im Einzelnen aus? Sollen die Kinder mit ihren Mamis gemeinsam in Fortbildungskursen Deutsch lernen? In einem Aufwasch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Merkel, Sie sagten in Ihrer Rede auch, dass „wir in einigen Jahren Facharbeiter brauchen“. Deshalb sollen die Kinder jetzt einen Deutschtest ablegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmals guten Morgen, Frau Merkel! Es gibt so viele Facharbeiter, die derzeitig eine Arbeit suchen. Was ist denn mit denen? Sollen die erst mal abwarten, Kinder zeugen, mit ihnen Deutsch reden, sie dann in die Schule schicken…damit…Halt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das ein Versprechen, dass die Kinder von heute nicht arbeitslos werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fragt wer, na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dielaux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1193612887</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:08:07 GMT</pubDate>
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Gro&amp;szlig;e Koalition: Hei&amp;szlig;e Diskussion &amp;uuml;ber hei&amp;szlig;e Flitzer - Es wird Dampf abgelassen - Ganz im Dienste der guten Luft
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Jaguar.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux. Also von mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Wir lassen diese G&amp;auml;ngelei nicht zu.&amp;quot;&lt;br /&gt;Ja, worum geht's 'n?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese politische Inbrunst wird derzeit von der als konservativen bekannten CDU/CSU entwickelt, gegen die pseudo-Progressiven, welche sich trotz der Agenda 2010 &amp;quot;Sozialdemokraten&amp;quot; aus alter Gewohnheit nennen. Sorgt man doch in der riesigen, kubikreichen Halle des Bundestages oft f&amp;uuml;r dicke Luft, sollen die heimischen Autobahnen von unseren Polit-Rittern gegen CO2-Verseuchung verteidigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autobahnen sorgten - was k&amp;ouml;nnen diese asphalt-gepl&amp;auml;tteten-Plattformen denn schon f&amp;uuml;r die Dummheit von ...ja von, es gibt ja soviele (jeder Einzelne ist zuviel!)von denen! - gerade in letzter Zeit wieder f&amp;uuml;r heftig Stoff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger &amp;quot;Stoff&amp;quot; sollen die FahrerInnen geben und sich neuen Gewohnheiten reglementiert widmen: Stopp bei Tempo 130! Genug muss auch mal genug sein.&lt;br /&gt;Endlich mal mein Tempo! Zu mehr habe ich sowieso keinen Astralpo in der Hose.&lt;br /&gt;Nicht jeden wird's so k&amp;uuml;hl lassen wie mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Reihen der SPD gabs &amp;uuml;ber die 130 ungefesselten Jubel. Ach, wie habe ich diese ungez&amp;uuml;gelte Euphorie seit dem &amp;quot;Jetzt geht's lo-hos!&amp;quot; vermisst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht jeder jubelt. Ja, die Stirne wird ernst gerunzelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echte Betroffenheit bei denen, die sowieso am meisten hier im Lande maulen: Die, die sich jeden Benzinpreis, jede Steuer leisten (weil am Ende des Jahres durch Preziosa beim leidigen Finanzamt absetzbar) k&amp;ouml;nnen: Die PolitikerInnen selbst. Ja. Und die (anderen) Reichen. Ja, die, die reichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verm&amp;ouml;gend an Gedanken um m&amp;ouml;glicherweise wirklich Existenzielles ist wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1193505785</link>
<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 19:23:05 GMT</pubDate>
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Vorhang auf...! f&amp;uuml;r die laux , ein Buch, 5 S&amp;uuml;damerikaner, einen Korrektor, einen Layouter und einen Buchverlag
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Vorhang.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: aboutpixel.de&lt;br /&gt;Petra Engeljehringer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Besucher dieser Website,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;noch ist der Vorhang zu, aber nehmen Sie schon einmal Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen Sie, erleben Sie, staunen Sie, genie&amp;szlig;en Sie, erkennen Sie...herrrrreinspaziert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Kulisse Deutschland&lt;/b&gt; erscheint schon Mitte November zum Preis von 12,80 Euro &amp;uuml;ber Books in Demand: ein Abenteuer f&amp;uuml;r sich!&lt;br /&gt;Ohne meinen Korrektor, der leider nicht genannt werden m&amp;ouml;chte und ohne meinen Fotografen-Kollegen Detlef Braun, der mir ein super Layout gemacht hat, h&amp;auml;tte ich das 4-j&amp;auml;hrige Projekt nicht vollenden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe 5 S&amp;uuml;damerikaner fotografiert. Alle ganz nette &amp;quot;Jungs&amp;quot;, die Herzen &amp;ouml;ffnen und zum Tanzen animieren, echte K&amp;ouml;nner mit der gewissen Leichtigkeit sind. Jeder ein Typ f&amp;uuml;r sich: Frech, intensiv, offen oder einfach: Luis Llorente (Gesang, Gitarre, Querfl&amp;ouml;te...), die Prado Brothers Pedro (Gitarre und Gesang)und José &amp;quot;Chicho&amp;quot; Prado (Gesang und special Sounds), &amp;quot;Baby&amp;quot; Roberto Herrador (Gesang und Percussion) und Gifford Urquizo (E-Gitarre). Sie bringen mir etwas Spanisch bei und werden am 30. November im Café Palm in Ratingen wieder auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genaueres in wenigen Tagen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e von wem? Na, von&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1193387398</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:29:58 GMT</pubDate>
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Kulisse Deutschland? Fotografie? Was macht eigentlich die laux?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/angelmo.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Model: Sonia Alvez&lt;br /&gt;Fotografin: Gisela B. Laux alias die laux&lt;br /&gt;Photoshop-Bearbeitung des Hintergrundes: Photo Art, Ratingen&lt;br /&gt;Event: Late-Night-Shopping bei Anne Berg in Ratingen-H&amp;ouml;sel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht eigentlich die laux?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das ist 'mal eine gute Frage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zun&amp;auml;chst Eines: Ich mache &lt;b&gt;Keine Pause!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz bestimmt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie wissen, bin ich Autorin, Journalistin, Kabarettistin und Fotografin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Kabarettistin die laux&lt;/b&gt; befindet sich in Startposition f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Auftritt. Der n&amp;auml;chste Kunde braucht Mut. Ich auch. Ich hab' ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit der &lt;b&gt;Journalistin Gisela B. Laux&lt;/b&gt; kann man auf der Seite www.iposs.de nachvollziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Autorin Gisela B. Laux&lt;/b&gt; steht kurz vor der Ver&amp;ouml;ffentlichung des ersten Teils Ihres Buches &lt;b&gt;Kulisse Deutschland&lt;/b&gt;. Es wird Ende November, sp&amp;auml;tenstens Anfang Dezember 2007 &amp;uuml;ber BOD (Book on Demand) zum Preis von 16,80 Euro erh&amp;auml;ltlich sein. Die ISBN Nummer gebe ich nat&amp;uuml;rlich auch hier bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kurzpr&amp;auml;sentation finden sie auf dieser Website unter Buch. Bitte zweimal klicken, damit's &amp;quot;klick&amp;quot; macht! Es ist h&amp;ouml;chste Eisenbahn, dieses Buch auf den Markt zu bringen. Und es zu lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die &lt;b&gt;Fotografin die laux&lt;/b&gt; macht, das sehen Sie oben. Au&amp;szlig;erdem wird es von mir im Februar 2008 die erste Ausstellung zum Thema &amp;quot;Sch&amp;ouml;nheit&amp;quot; geben. Musikalische Untermalung: Luis Llorente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls Sie es bis dann nicht abwarten k&amp;ouml;nnen, weil Sie bereits jetzt Bilder von mir erwerben m&amp;ouml;chten, Bilder, deren &amp;Auml;sthetik, Harmonie, Tiefe und Komposition Sie in Ihrer N&amp;auml;he wissen m&amp;ouml;chten: Kontaktieren Sie mich. Wir sprechen &amp;uuml;ber Formate, Rahmen und Preise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die laux'sche &amp;quot;Multi&amp;quot;-Produktion ist also in vollem Gange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal ehrlich, haben Sie 'was Anderes erwartet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1192826177</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 22:36:17 GMT</pubDate>
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Cellulitebek&amp;auml;mpfung anstatt Hirnjogging bei Helge Schneider
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Esel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Meister der gehobenen Komik pers&amp;ouml;nlich stieg von seinem hohen Promiross und begab sich zum Ratinger Publikum, um diesem den Odem hoch intellektuellen Humors einzuverleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Ratinger als B&amp;uuml;rger einer Kleinstadt ausgehungert sind nach hoher Kultur mit dem frischen Wind eines Comedy Dandies, ganz &amp;Auml;sthet vom Scheitel bis zur Sohle, wurden sie am Freitag Abend endlich gef&amp;uuml;ttert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was hatten sie nicht Alles zu lachen. Herr Schneider wei&amp;szlig;, wie man von einem Podium aus den niederen P&amp;ouml;bel bedient, um sich, gut vorbereitet in einer Uniform, den Ruhm geb&amp;uuml;hren zu lassen, der ihm wie ein Selbstl&amp;auml;ufer Auftritt f&amp;uuml;r Auftritt hinterher eilt. Zu fragen ist, welche Metamorphose sein Ruhm durchlaufen wird, in welche Personifikation er hineinschl&amp;uuml;pfen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde muss der Mann f&amp;uuml;rchterlich leiden bei soviel Applaus, kann er doch inzwischen sagen, was er will: der Applaus ist ihm sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es muss ihm eines Tages wie ein b&amp;ouml;ser, hinterh&amp;auml;ltiger, gnadenloser Fluch anmuten, wenn ihm dann ein Licht aufgeht und er erkennt: Man h&amp;ouml;rt mir nicht mal zu! Ich k&amp;ouml;nnte mich auf der B&amp;uuml;hne &amp;uuml;bergeben und die Menschen w&amp;uuml;rden sich weiter in Massen auf die Schenkel schlagen und lachen, bis, ja bis die Lichter erl&amp;ouml;sender Weise ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht trat diese bedr&amp;uuml;ckende Stille bei Helge Schneider nach dessen Auftritt ein, als er ihn im Geiste noch einmal Revue passieren lie&amp;szlig;. „Warum nur“, fragt er sich dann „warum lachen die Leute sogar, wenn ich Kriegsgebiete wie Iran, Irak und Afghanistan einfach aufz&amp;auml;hle, meinen pazifistischen Helm, den ich auf meiner weichen Birne trage, nenne? Ich wollte doch nur, dass man meine Musik und meine Musiker w&amp;uuml;rdigt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Mitleid f&amp;uuml;r Helge Schneiders Publikum hat wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1192269602</link>
<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 12:00:02 GMT</pubDate>
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<title>
Nach „Wir sind Papst!“ nun „Wir sind Bayern!“? Eine Satire von die laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Schwur.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CSU ist keine Partei, sie ist eine Armee. Zwei M&amp;auml;nner bilden die Speerspitze: Der neue Ministerpr&amp;auml;sident Erwin Huber und sein Vize G&amp;uuml;nther Beckstein. Eine Speerspitze, gebildet aus zwei Punkten ist eine seltsame Spitze. Scharf soll sie sein. Und doppelt h&amp;auml;lt besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gegen so etwas uns&amp;auml;glich Gef&amp;auml;hrliches wie „Rot-Rot“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos „rot“. Dass die CSU Frau Pauli nicht wegen Wehrzersetzung aus der pechschwarzen Armada gefeuert hat, weil sie mit – es waren doch immerhin schwarze Klamotten, sogar Fetisch! – ihre weiblichen Waffen einsetzte, wundert mich. Oder nein. Es wundert mich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird scharf geschossen und gepoltert in der CSU. Aber f&amp;uuml;r Subtiles l&amp;auml;sst sie sich immer eine feudal wattierte, schalldichte T&amp;uuml;re offen, bis es daraus wieder mit Donnerhallen dr&amp;ouml;hnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Krieg ist Alles erlaubt“, werden sich die Burschen der CSU gesagt haben. Und da kam sie, die Vorlage von Frau Pauli, als sie einen Kabarettisten zitierte. Ja, nach sieben Jahren Ehe ist Schluss. Hat ja sonst keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu lange! Wird sich da so mancher gedacht haben. Sieben Jahre! Mit einer CSU ist man lebenslang verbandelt, aber doch nicht mit einer Frau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muschi  als Landesmutter durfte an Stoibers Seite bleiben. Man kann doch nicht ein ganzes Bundesland entmuttern. Da m&amp;uuml;sste man ja eine Schraube locker haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem, das sei doch nicht kinderfreundlich, eine Ehe nach sieben Jahren zu trennen. Und das ist ja auch gegen das Grundgesetz. Oha. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CSU h&amp;auml;lt nun mit beiden H&amp;auml;nden das Grundgesetz fest. Vielmehr das, was sie beim Zerrei&amp;szlig;en desselbigen, als sie es den B&amp;uuml;rgern aus den H&amp;auml;nden rissen (siehe Diskussion um das Abschiessen voll mit Passagieren entf&amp;uuml;hrter Flugzeuge), noch fetzenweise in den H&amp;auml;nden behielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CSU M&amp;auml;nner sind ja ein Beispiel an Kinderfreundlichkeit. So darf sich die Ex-Geliebte Seehofers wirkungsvoll in der BUNTEN ablichten lassen und &amp;auml;u&amp;szlig;ern, wie dankbar sie f&amp;uuml;r das Kind ist, das ja auch seines ist. Und der Herr Laurenz Meyer, ihr Chef, erlaubt dem Kind, sogar mit in die H&amp;ouml;hle der L&amp;ouml;wen zu kommen. Aber eben nicht der bayerischen L&amp;ouml;wen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie haben die Abl&amp;auml;ufe der CSU alle ihre Reihenfolge. So ist das beim Milit&amp;auml;r. Der eine General geht, geht sogar nach Europa. Der neue kommt mit Netz und doppeltem Boden. Gerade recht, wo die weiteren Wahlen bevorstehen.  4 St&amp;uuml;ck an der Zahl, nach dem Motto Norden, S&amp;uuml;den, Westen und Osten erobern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man schreit, wie einig man ist, bis der letzte in der CSU stramm steht. Jawoll. So soll’s sein und ned anders! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parole CSU f&amp;uuml;r den Einlass: Abwarten, Mass Bier trinken, mit Gebr&amp;uuml;ll angreifen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dunkelrot belockte Haupt sch&amp;uuml;ttelt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1191150469</link>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 13:07:49 GMT</pubDate>
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<title>
Erwin Huber betont "Notwendigkeit der Einheit der CSU" - Ein Protokoll von Gisela B. Laux
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<description>Erwin Huber ist neuer Ministerpr&amp;auml;sident von Bayern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit &amp;quot;50 Jahren Regierungserfahrung - ununterbrochen!&amp;quot; - soll die CSU &lt;b&gt;&amp;quot;als einzig w&amp;auml;hlbare Volkspartei&amp;quot;&lt;/b&gt; weitere Wahlen - es stehen 4 weitere Wahlen in naher Zukunft an - regieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CSU sei eine &amp;quot;eigenst&amp;auml;ndige Kraft&amp;quot;, man werde &amp;quot;gegen Rot-Rot weiterk&amp;auml;mpfen&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwin Huber spricht von &lt;b&gt;&amp;quot;sozialistischen Kr&amp;auml;ften, die unser Land bedrohen&amp;quot;&lt;/b&gt;. Er zitiert &amp;quot;lieber rot als tot&amp;quot; und setzt diesem Zitat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&amp;quot;Freiheit statt Sozialismus&amp;quot;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er spricht von der &lt;b&gt;&amp;quot;Doppelspitze Beckstein - Erwin Huber.&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CSU werde &lt;b&gt;auch mit Frauen&lt;/b&gt; weiter regiert werden, aber man solle nicht gegeneinander arbeiten (Anspielung auf Frau Pauli). Es d&amp;uuml;rfte keine unterschiedlichen Meinungen in de CSU gebe. Stattdessen geschlossene Einheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er stehe nach Art. 6 auf &lt;b&gt;&amp;quot;dem Boden von Ehe und Gemeinschaft&amp;quot;&lt;/b&gt;. Das Grundgesetz sei nicht ver&amp;auml;nderbar.(Warum m&amp;ouml;chte die CSU es dann mit der Diskussion um den Abschuss von entf&amp;uuml;hrten Flugzeugen &amp;auml;ndern?!) Nach 7 Jahren eine Ehe scheiden zu lassen, sei grundgesetzwidrig. Das sei auch nicht kinderfreundlich. Huber poltert es heraus. Das ist jetzt eine klare Anspielung auf Frau Pauli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder die Betonung, die CSU sei eine &amp;quot;gro&amp;szlig;e Volkspartei&amp;quot;. Er erinnert an Franz Josef Strau&amp;szlig;...wie er zu ihm sagte: &amp;quot;Ja, Herr Ministerpr&amp;auml;sident, ich bin bereit, diesem Land zu dienen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Er sei nun bereit, &amp;quot;f&amp;uuml;r unser sch&amp;ouml;nes Bayern, f&amp;uuml;r dieses Land zu dienen&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitate von Stoiber:&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...ich wollte das Erbe dieser gro&amp;szlig;en Partei weiterf&amp;uuml;hren. Es war mir eine Ehre, und ich hoffe, ich bin dieser Ehre gerecht geworden...was bleibt ist unsere Leidenschaft f&amp;uuml;r unsere &amp;Auml;mter...ich gebe das Amt mit &lt;b&gt;Ehre und Stolz&lt;/b&gt; an die Partei zur&amp;uuml;ck...und die CSU ist ein St&amp;uuml;ck Bayern, und das ist unsere Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e!...ich habe der CSU viel zu verdanken...im Dienste von Bayern, dem sch&amp;ouml;nsten Bundesland von Deutschland...ich denke an Franz-Josef Strau&amp;szlig;, wie er f&amp;uuml;r unsere Freiheit gek&amp;auml;mpft hat....es geht nicht um Eitelkeiten, Deutschland steht am Scheideweg... die Linken koalieren auch mit der Linkspartei...wir m&amp;uuml;ssen den Menschen sagen, wo auch immer Sozialisten an der Macht waren, hat es Not gegeben.....&amp;quot;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Kommentar von Gisela B. Laux:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Zitate sprechen f&amp;uuml;r sich! Die Sprache ist pathetisch, hetzerisch, populistisch und voller Anspielungen. Gespickt mit Worten aus den Bereichen Milit&amp;auml;rstrategie und Heroentum und alten, plakativen Zitaten. Eine sehr gef&amp;auml;hrliche Sprache! Und eine Sprache, die uns in Erinnerung als extrem veheerend geblieben sein m&amp;uuml;sste und aus der die W&amp;auml;hler Bayerns unbedingt die Konsequenzen bei den n&amp;auml;chsten Wahlen ziehen m&amp;uuml;ssten.&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1191077971</link>
<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 16:59:31 GMT</pubDate>
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<title>
Sag' zum Abschied leise "Servus." - Werden wir Stoiber jetzt nur noch von hinten sehn'? - Eine laux'sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Kutsche.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Stoiber zu h&amp;ouml;ren ist schon grausam. Es tut einfach weh'. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber als bekennende TV-Maniac (immer auf der Suche nach Themen, Informationen, ja klar!) und Zapperin kommt man heute Abend nicht an dem Mann vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist, als wollte man Freitag Abend alleine auf der Wies'n sein. Das geht einfach nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schln war Folgendes Szenario, heute Abend im ZDF, bei Maibritt Illner, an deren erste Gehversuche im Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksfernsehen ich mich nich erinnern kann. Da war der Stoiber schon Ministerpr&amp;auml;sident. Korrigieren Sie mich, wenn ich mich t&amp;auml;usche. Das hat den Nebeneffekt, dass ich wei&amp;szlig;, dass Sie das hier lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Stoiber, der das &amp;quot;Stoibern&amp;quot; zur Marke werden lie&amp;szlig;, sogar in einer Asterixausgabe (gute &amp;Uuml;bersetzung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WArum er denn damals nicht nach Berlin gegangen sei. Stoiber, der - wie jeder andere h&amp;ouml;herstehende Politiker auch rethorische Berater hat, setzte an zum Showdown: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; Ich will Ihnen da jetzt mal 'was erz&amp;auml;hlen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lachen. Er wiederholt den Satz. Der Blick der Kamera zeigt den Zitator von der Seite und die Illner von vorne. Er stottert weiter. Sie will ihn unterbrechen, formt ihren Mund zu einer kleinen, runden &amp;Ouml;ffnung und schmunzelt alsdann, begleitet von einer Geste, die eine Mischung aus Geh&amp;ouml;r-Verschaffen und Beschwichtigung ist und sagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Ja, das ist der richtige Moment jetzt&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lobt sie ihn ermunternd. Ja, und dann gehen Sie bitte. Das w&amp;auml;re ein sch&amp;ouml;ner Folgesatz gewesen. Nein, Herr Stoiber hat ja gerade erst angesetzt, mit Anlauf, und dann mit unverdrossenem, erneuten Anlauf. Die Geschichte will, nein: muss! wohl erz&amp;auml;hlt werden. Das hat man ihm sicher geraten. In dem Sinne: Edmund, trete noch einmal so richtig sympathisch auf. Geh' nicht einfach so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er erz&amp;auml;hlt dann folgende Anekdote. Ich zitiere aus meinem Kurzzeitged&amp;auml;chtnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; 198o war Franz-Josef Strau&amp;szlig; Kanzlerkandidat.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Einf&amp;uuml;hrung in deutsche Gegenwartsgeschichte (Superwort!)wird damit fortgesetzt, dass Strauss aus der Kutsche ausgestiegen sein soll; denn er wollte doch nicht Kanzler werden.&lt;br /&gt;Seltsam, das mit der Freiwilligkeit habe ich damals anders erlebt. Und Sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss ausschalten und sage zu mir: &amp;quot;Heut' net. Ne, echt nicht!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sp&amp;auml;ter schalte ich wieder ein und eine meine ganz speziellen Freundinnen der Wahrheit, Plausibilit&amp;auml;t und wasauchimmer, die Layen war inzwischen auch da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging inzwischen um das Thema &amp;quot;Kinder&amp;quot;. Gei&amp;szlig;ler sagt ein paar Worte, die uns soziale Gerechtigkeit als sein Ziel verkaufen sollen (er belehrt uns &amp;uuml;ber die Entwicklung eines Kindes im Alter von 0-3, und was sich da Alles pr&amp;auml;gt, wieder ein Lehrer) und dann...Countdown!...schw&amp;auml;rmt Stoiber von seinen beiden T&amp;ouml;chtern, beide beruft&amp;auml;tig, beide Rechtsanw&amp;auml;ltinnen, eine davon hat 3 Kinder...diese Klimax soll uns beeindrucken. Ja toll, wie die das hinkriegt. Nichts als Wasser und CD und eiserne Disziplin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnert mich glatt an Laurenz-Mayer, f&amp;uuml;r den die Ex-Geliebte von Herrn Seehofer arbeitet und die ihr Kind mit zur CSU nimmt. Ja, das sollen alle Firmen anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich, dass ich, als ich - vermittelt durch ein Zeitarbeitsunternehmen - als Sekret&amp;auml;rin f&amp;uuml;r SAMSUNG in der N&amp;auml;he von Frankfurt eingesetzt war. Ich las die PR-interne Brosch&amp;uuml;re f&amp;uuml;r Deutschland und die f&amp;uuml;r das Mutterland von SAMSUNG. Welch ein Unterschied! In Korea n&amp;auml;mlich ist es bei SAMSUNG so: Man darf Urlaub nehmen. Dich wer's tut, ist out. Es gibt im Unternehmen Fitnesscenter. Man darf sie nicht besuchen, man soll sie besuchen. (Die Tendenz, dass Menschen, die nicht gesund sind, keine Arbeitsstelle bekommen, haben bayerische Beh&amp;ouml;rden schon vorgelegt. Ab einem bestimmten K&amp;ouml;rpergewicht darf man da n&amp;auml;mlich nicht verbeamtet werden.) Es gibt dort Betreuungsst&amp;auml;tten f&amp;uuml;r die Kinder der Angestellten. Der Katalog sieht aus wie eine heile Welt. Doch: M&amp;ouml;chten Sie, dass Ihr Kind von Ihrem Arbeitgeber erzogen wird? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht Alles gold, was gl&amp;auml;nzt. Mein Gott, das wissen Sie doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stoibern Sie doch einmal in dem Schatz Ihrer Lebenserfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, im Ernst, lassen Sie sich nicht ver&amp;auml;ppeln. Und zum Stoiber sag' ich jetzt nix mehr. Da verweise ich auf meine &amp;Uuml;berschrift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer?. Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1190930358</link>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 23:59:18 GMT</pubDate>
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Unser Grundgesetz aus der Vogelperspektive betrachtet: Was folgt nach den "Vorschl&amp;auml;gen" von Sch&amp;auml;uble und Jung als N&amp;auml;chstes? - Von Gisela B. Laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Vogelperspektive.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlagworte, die uns pr&amp;auml;sent sind: „Die Renten sind sicher“, „Der gl&amp;auml;serne Mensch.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sollen wir Alle mehr Sicherheit bekommen. Doch der Preis, der nun gefordert wird, wird unser aller Freiheit sein. &amp;quot;Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach&amp;quot;? Wer ist &amp;quot;der Spatz&amp;quot; und wer &amp;quot;die Taube&amp;quot;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesinnenminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (beide CDU) forderten am Mittwoch im Bundestag vergeblich eine „Regierungserkl&amp;auml;rung zur inneren Sicherheit, um Klarheit &amp;uuml;ber die Haltung der Regierung zu gewinnen. Doch: Frau Merkel &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Auszug &amp;uuml;ber unser Grundgesetz, dem Gesetz &amp;uuml;ber das Bundesverfassungsgericht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;X a. Verteidigungsfall:&lt;br /&gt;Artikel 115 a (1)&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„(1) Die Feststellung, dass das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht (Verteidigungsfall) trifft der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates. Die Feststellung erfolgt auf Antrag der Bundesregierung und bedarf einer Mehrheit von zwei dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages.“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich bei Sch&amp;auml;uble und Jung um die Forderung, dass die Streitkr&amp;auml;fte dazu erm&amp;auml;chtigt werden sollen, mit Waffengewalt ein entf&amp;uuml;hrtes Flugzeug abzuschie&amp;szlig;en. Das bedeutet auch, dass damit eine eindeutige Entscheidung gegen das Leben von Menschen getroffen werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da dies aber nicht unserem Grundgesetz entspricht, soll es diesbez&amp;uuml;glich „&amp;uuml;berarbeitet“ werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollen &amp;Auml;pfel nicht mit Birnen verglichen werden, aber w&amp;uuml;rde diese &amp;Auml;nderung stattfinden, w&amp;auml;re das nicht der erste Bruch mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem Herr Peter Hartz samt „Kompetenzteam“ ist es bereits gelungen, folgenden Grundsatz zur Makulatur werden zu lassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel 12 - Grundrechte&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsst&amp;auml;tte frei zu w&amp;auml;hlen…&lt;br /&gt;(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, au&amp;szlig;er im Rahmen einer herk&amp;ouml;mmlichen allgemeinen, f&amp;uuml;r alle gleichen &amp;ouml;ffentlichen Dienstleistungspflicht.&lt;br /&gt;(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zul&amp;auml;ssig“.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sogenannten Ein-Euro-Jobs sind nicht Anders als Zwangsarbeit, die gegen&amp;uuml;ber der &amp;Ouml;ffentlichkeit durch das Motto „F&amp;ouml;rdern und Fordern“, oder umgangssprachlich und weitl&amp;auml;ufiger bekannt unter „Besser arbeiten als St&amp;uuml;tze empfangen“ legitimiert werden sollen. Einzig sinnnvoll w&amp;auml;re es, wieder Arbeitspl&amp;auml;tze zu schaffen. Und das bei einem zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;en Lohnniveau f&amp;uuml;r Alle, das sich katastrophalerweise aktuell auf dem Niveau von vor 20 Jahren mit etwa 1350 Euro/Monat befindet. Das ist ein Armutszeugnis f&amp;uuml;r die kopflose Renditeorientierung von gro&amp;szlig;en Unternehmen, deren Vorst&amp;auml;nde astronomische Geh&amp;auml;lter beziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Thema „Terrorismusbek&amp;auml;mpfung“ und der damit verbundenen Forderungen einzelner Politiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SPD-Fraktion, Uwe K&amp;uuml;ster bezeichnet die verfassungsignorierenden Forderungen Sch&amp;auml;ubles und Jungs „Einzelmeinungen“, da diese nicht die Position der Regierung repr&amp;auml;sentieren. In der Tat: Wie bereits erw&amp;auml;hnt, &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich Bundeskanzlerin Merkel nicht einmal dazu. Das Bundesverfassungsgericht hat indes schon eindeutig per Urteil dar&amp;uuml;ber entschieden, dass der absurde Vorschlag des Mitglied eines Verfassungsorgans, also von Herrn Jung und des Bundesinnenministers „mit dem Grundrecht auf Leben und mit der Menschenw&amp;uuml;rdegarantie des Grundgesetzes nicht vereinbar“ ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel 1 – Grundrechte&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„(1) Die W&amp;uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&amp;uuml;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (Anmerk. d. Autorin: Hier ist selbstverst&amp;auml;ndlich nicht Gewalt durch Waffen gemeint!)&lt;br /&gt;(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver&amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;V&amp;ouml;llig ungeachtet dessen arbeitet Herr Sch&amp;auml;uble derzeit unverdrossen an einem Katalog von Formulierungsvorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r eine &amp;Auml;nderung des Grundgesetzes.&lt;br /&gt;Gleichzeitig behauptete er gestern &amp;ouml;ffentlich, dass wir eines &amp;quot;der sichersten L&amp;auml;nder der Welt&amp;quot; seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Pannenfreie &amp;Uuml;berwachung von T&amp;auml;tern“ will Sch&amp;auml;uble auch durch Onlinedurchsuchungen privater Computer. Dies betrifft dann wiederum in der Mehrzahl auch v&amp;ouml;llig unverd&amp;auml;chtige Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor drei&amp;szlig;ig Jahren, als die RAF m&amp;ouml;rderische Terrorakte ver&amp;uuml;bte, wurde dar&amp;uuml;ber diskutiert, wo die Grenzen der Mittel der Staatsmacht, also der „staatlichen Gewalt“ und wo die Beschr&amp;auml;nkung der b&amp;uuml;rgerlichen Freiheiten liegen. Die damaligen Gesetzesversch&amp;auml;rfungen bezogen sich auf den Katalog der Straftaten und die Regeln des Strafprozesses. Doch diese Erfahrung bringt uns, was die Jung-Sch&amp;auml;uble’sche Forderung betrifft, nicht weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit bringt hier sehr entscheidende Stichworte in der Terrorismus-Debatte mit ein: „Sanktion“ und „Pr&amp;auml;vention“ und schreibt: &lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„…vielmehr geht es um ein verbrecherisches Treiben, das nicht mit der Drohung nachtr&amp;auml;glicher Sanktionen, sondern durch rechtzeitige Pr&amp;auml;vention einged&amp;auml;mmt werden kann. Aber …es geht um den Schutz des Rechtsstaats, nicht um die Errichtung eines Pr&amp;auml;ventionsstaats“.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forderung von Jung und Sch&amp;auml;uble, die selbst in der eigenen Partei nicht auf uneingeschr&amp;auml;nkte Gegenliebe st&amp;ouml;sst, beinhaltet n&amp;auml;mlich – trotz aller schockierenden Eindeutigkeit – etwas Subtiles: Wird ihr n&amp;auml;mlich stattgegeben, m&amp;uuml;ssen wir damit rechnen, dass durch einzelne Personen, die Schl&amp;uuml;sselpositionen in der Politik innehaben, unser Grundgesetz nicht mehr das ist, was es dem Wortsinne nach ist. Das Grundgesetz: Die Basis f&amp;uuml;r alle unsere Gesetze. Der kleinste gemeinsame Nenner, der uns Allen die gleichen Rechte einr&amp;auml;umt und somit das Leben Aller gleicherma&amp;szlig;en sch&amp;uuml;tzen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1190744838</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 20:27:18 GMT</pubDate>
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Ozapft is! - Die Laux vermisst M&amp;uuml;nchen – Eine laux’sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/bier2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, eigentlich vermisse ich M&amp;uuml;nchen ohne Ende. Ich k&amp;ouml;nnte schwelgen…Mei o mei!&lt;br /&gt;Jeder, der einmal eine zeitlang in M&amp;uuml;nchen gelebt hat -  ich meine so richtig: mehrere Jahre - der sagt, dass das die sch&amp;ouml;nste Zeit war. Ich habe 1988 bis 1995 dort gelebt. Und: Sch&amp;auml; woars. Astrein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ludwig-Maximilians-Uni habe ich zuerst putzender- und dann erst studierender weise kennengelernt. Ja, im Ernst! Damals fand dort ein Psychiaterkonkress statt und das Geb&amp;auml;ude wurde 1A herausgeputzt, teilweise sogar frisch gestrichen. Durch die Studentenvermittlung des Arbeitsamtes – ich war bereits immatrikuliert – lie&amp;szlig; ich mich einer putzmunteren Putz-„Truppe“ zuteilen. Ich lernte die ersten Leute, schon vor Semesterbeginn kennen. Was kann Einem denn besseres passieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir den Psychos dann Bier ausgeschenkt. War des eine Gaudi, sog I Iane! Ein Psychiater kniete irgendwann sturzbesoffen -  ehm: angeheitert! -  vor mir und stammelte mir einen Antrag. Abgr&amp;uuml;nde bayerischer oder humanmedizinisch geschulter Art taten sich vor mir auf. Und so gew&amp;ouml;hnte ich mich in M&amp;uuml;nchen schnell ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da gab es in der T&amp;uuml;rkenstra&amp;szlig;e, mitten in Schwabing noch das Allotria. Eine echte, urige Jazzkneipe, ja eher ein riesiges Lokal, in dem es gut gelaunt und a bisserl schr&amp;auml;g zuging. Aber Alles recht nett. Als das Allotria umzog, kam da eine stylische Kneipe herein. Aha, jetzt also auch hier, so nahe an unserer Uni. (Heut’ solls ja voll von dena L&amp;auml;da sain.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Arri Kino konnte man nicht nur auf gro&amp;szlig;en Leinw&amp;auml;nden die neuesten Filme anschauen, sondern auch im Publikum der „Gaierwalli“ sitzen, eine der ersten, echt, &amp;auml;tzenden Comedy-Shows. „Echt &amp;auml;tzend“ war auch der „Warm Upper“, der uns ein paar Kohl-Witze (Ja, der war da damals Kanzler. Sie erinnern sich.)erz&amp;auml;hlte. Auf uns waren derweil Kameras wie Kanonenrohre gerichtet und jeder Lacher wurde gefilmt. Ich sa&amp;szlig; mittendrin und war eine militante Lachverweigerin, was tats&amp;auml;chlich auffiel. Der Warm-Upper wollte mich zum Gesp&amp;ouml;tt machen, als er merkte, dass bei mir keiner seiner Spar-Witze funzte und er mich aber auch rein gar nicht aus der Reserve lockte. Immerhin: Ich musste nicht gehen. Man hatte dann eben sp&amp;auml;ter im Edit (Filmnachbearbeitung) andere Sch&amp;uuml;sse von Lachern eingebaut. Au&amp;szlig;erdem sagte man uns kurz vor der Aufzeichnung, dass wir jetzt nicht mehr das Studio verlassen d&amp;uuml;rfen. „Jetzt geht auch keiner mehr auf die Toilette.“ Das war keine bayerisch, rustikale Ansage. Das war die klare, unmissverst&amp;auml;ndliche Sprache des Show-Bizz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schellingstra&amp;szlig;e machte ich ein Praktikum bei Tele 5. Tele cinque hei&amp;szlig;t das in Italien, auf Italienisch. Einmal musste ich Hella von Sinnen mit einer –„Ahhh, mein Jott, Liebelein!!!“ &amp;uuml;berraschen und ich sollte vor einem Hypnotiseur eine kataleptische Starre simulieren; denn eigentlich sollte das ein Beitrag f&amp;uuml;r die Redaktion „Klartext“ werden und ich sollte tats&amp;auml;chlich hypnotisiert werden. Es ging einfach nicht. Erstens bekam ich einen Lachkrampf, als der schwarz gekleidete Hypnotiseur mit einer Totenkopfkette seine Wurstfinger vor mir ‚rumfuchtelte, ganz in dem Stress, mich dadurch erfogreich in einen hypnotischen Zustand versetzen zu m&amp;uuml;ssen. Das endete dann – ohne Witz! – damit, dass ich ihn bat, sich einmal hinzusetzen und mir gut zuzuh&amp;ouml;ren. Es ging nun einmal nicht, sagte ich. Und wir sollten das doch auch so bringen. Das w&amp;uuml;rde ihn doch seri&amp;ouml;s da stehen lassen, wenn er bekennt, dass das eben nicht bei jedem Menschen funktionieren kann. Sagte ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, er geriet dann echt sauber in Panik und schlug vor, ich solle mich auf zwei St&amp;uuml;hle legen: Der eine unter meinem Kopf, der andere unter meinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en. Und den Rest sollte ich dann anspannen. Ich fake doch nicht! Aber man ist ja Philanthrop und probiert es. Und kracht wegen eines erneuten Lachkrampfes zusammen. Was nicht geht…! Der Hit sollte &amp;uuml;brigens sein, dass eine Tussi mit St&amp;ouml;ckelschuhen auf mir herum latscht. Den Zahn habe ich ihr schon vor dem Waschbecken-Spiegel im Toilettenh&amp;auml;uschen ziehen wollen. Aber sie glaubte mir nicht. Ein oberschnippisches „Das werden wir ja sehen“ sollte dann wohl mir zeigen, wo der Praktikantenhammer h&amp;auml;ngt. Die Hypnose konnte dann nicht gesendet werden und mein Vorschlag, dass ich vor der Kamera erz&amp;auml;hle, dass ich wohl nicht das richtige Medium sei, wurde dann allen Ernstes umgesetzt. Und mein Pulli sah so bescheuert aus! Man m&amp;ouml;ge das Filmmaterial sonst wohin getan haben. Hoffentlich an einen Platz, wo man es nicht findet. Bitte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bavaria Film Zentrum habe ich 2 Tage F&amp;uuml;hrungen gemacht. Ich hab’s dann gelassen; denn Animation ist nicht mein Ding. Aber ich habe noch das dicke Buch, in dem alle Infos &amp;uuml;ber „Das Boot“, „Stalingrad“ und Michael Endes „Unendliche Geschichte“, „Vater und S&amp;ouml;hne“, „Enemy Mine – Geliebter Feind“ und die beiden Staffeln der „Roten Erde“ enthalten sind. Ein echter Schatz. Den ich gerade wieder herausgekramt habe. Ordnung ist ‚was wert, stelle ich gerade fest. Auch die beruhigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja , M&amp;uuml;nchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind die schn&amp;ouml;seligen Starnberger nicht weit. Die mochte ich nicht, da sie doch sehr elit&amp;auml;r waren. Aber der See! Poah! Ein Traum. À propos Wasser! Der Kleinhesseloher See inmitten des supersch&amp;ouml;nen englischen Gartens und die Isar! Ich heule! Der englische Garten ist fr&amp;uuml;hmorgens im Herbst der Hammer, wenn die Morgensonne erstrahlt und man die Nebelschwaden sieht. Warum ist das Vergangene so sch&amp;ouml;n? Mit dem Rad entlang der Isar tut der Figur und der Seele gut. M&amp;uuml;nchen ist so weit weg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Oktoberfest vermisse ich nicht so. Mir ist es bis heute ein R&amp;auml;tsel, warum alle klatschen, wenn ein hoch bezahlter B&amp;uuml;rgermeister „Ozapft is!“ jauchzt. Wenn ich eine Blume pfl&amp;uuml;ge und sie einem Fremden zeige und wie ein kleines M&amp;auml;dchen sage: „Schau’ mal, wie sch&amp;ouml;n!“, w&amp;uuml;rde man mich f&amp;uuml;r bekloppt halten. Dabei ist so eine Blume wirklich sch&amp;ouml;n und ich w&amp;uuml;rde das auch gerne mal wieder einfach so sagen. Selbst einem Fremden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus in der T&amp;uuml;rkenstra&amp;szlig;e ist mittlerweile abgerissen. Es lag beim „Spiegel Deubel“, einem Fachgesch&amp;auml;ft f&amp;uuml;r eben, na: Spiegel. Man konnte da im Innenhof ab und zu Spiegel ergattern, die an der M&amp;uuml;lltonne angelehnt waren, und die der Spiegel Deubel „Geh doch zum Deubel“ (Werbeslogan) entsorgen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein ganz arg geliebtes „T&amp;uuml;rkendolch“, ein kleines, intimes Kino ist auch nicht mehr da. Ich habe dort Kurzurlaube in den Filmen „Der Duft der Papaya“ und „Der Mann der Friseuse“ gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im „La Bohème“ konnte man italienisch vom Feinsten essen. In der Amalienstra&amp;szlig;e betrank ich mich einen Tag, sp&amp;auml;t Abends,  vor meiner Magisterarbeit in Germanistik mit Guiness und Amaretto bei einem Iren und hatte die Eingebung schlechthin: Die Fragen der Klausur, zu der ich dann am n&amp;auml;chsten Tag erschien und die ich mit einer zwei minus bestand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich k&amp;ouml;nnte &amp;uuml;ber Vieles zu Recht abl&amp;auml;stern. &amp;Uuml;ber die schwarzen Sheriffs, &amp;uuml;ber reaktion&amp;auml;re Seppelhuttr&amp;auml;ger, die sich &amp;uuml;ber „Ausl&amp;auml;nder, nix oas Ausl&amp;auml;nder hia!“ beschweren und fremder als fremd mit ihren ollen, abgewetzten Klamotten und „Ansichten“ waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich k&amp;ouml;nnte erz&amp;auml;hlen, dass ich den Vorg&amp;auml;nger vom Stoiber (Max Streibl, o ha!) im Puffviertel gesehen habe und, was ich ihm zuraunzte, dem depperten Volldepp. Ich k&amp;ouml;nnte outen, dass Bully Herbig seine Karriere im Strau&amp;szlig;-Sohn-Sender TV wei&amp;szlig; blau, begann, was ich hiermit getan habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich k&amp;ouml;nnte erz&amp;auml;hlen, wie definitiv nahe inhaltlich die CSU den Republikanern steht. Aber: Des wissen’s ja selbst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende naht. Das Ende vom diesj&amp;auml;hrigen September. Das Ende der stoiberschen Amtszeit als Ministerpr&amp;auml;sident von – &amp;auml;h – von – &amp;auml;h – ja, wissen Sie: BAYERN. Der Mann spricht keinen einzigen Satz fehlerfrei „pfailgrodaus“, aber er wird Berater des Europarats. Wenn dieser Gedanke kein Alptraum meinerseits ist. Oder: Besser: doch! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zieh mir einen Wonder Bra an und f&amp;uuml;hl mich wunderbar. Als tr&amp;uuml;g ich ein Dirndl. Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e an Frau Pauli, die mit ihren j&amp;uuml;ngsten Vorschl&amp;auml;gen zeigt, dass sie nicht mehr alle Latten am Zaun hat. (Ehe per Gesetz nach 7 Jahren cutten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;uuml;nchen jedenfalls, vermisse ich. Vielleicht liest’s ein fescher M&amp;uuml;nchener (nicht CSU’ler etc.!)…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tr&amp;auml;umt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux©&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. K&amp;uuml;nftig auch ht&lt;b&gt;tp://www.iposs.de/blog/&lt;/b&gt; lesen!&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1190566359</link>
<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 18:52:39 GMT</pubDate>
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<title>
Nicht fragen – kaufen! Neues Altes von der „Rosa Paranoia“ – Eine laux’sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Genervt.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit gestern bin ich endlich Spezialistin f&amp;uuml;r die Deutsche Telekom: Ich kenne mich nun mit Telefonen und Faxen, deren Bedienung, Preise und der Hinl&amp;auml;nglichkeit der Angebote, ja sogar der Ausbildungs- und Verkaufspolitik des rosa Giganten aus. Man darf gespannt sein: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nicht fragen…“, so begann einmal die Werbung f&amp;uuml;r ein Hustenbonbon, das nebenbei auch den Atem erfrischt. Danach kann man sich dann „leer quatschen“ (aktueller Spot der Telekom, in verkaufsf&amp;ouml;rdernder Absicht an den Fensterscheiben der T-Punkt-L&amp;auml;den geklebt) Freunde von Wassertieren wissen, welches „Gutzchen“ ich meine. Wer fragt, bekommt eine kalte Dusche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die habe ich gestern auch bekommen, nachdem ich das am Vortag erstandene Faxger&amp;auml;t zur&amp;uuml;ck brachte, weil ich es auch nach 8 Stunden nicht installieren konnte. Ich habe da wohl eine gute Frustrationstoleranz, gepaart mit dem Ehrgeiz eine einmal begonnene Aufgabe auch zum Erfolg zu bringen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Faxger&amp;auml;t kollidierte mit meinem Anrufbeantworter. Der wurde abgestellt und daf&amp;uuml;r habe ich eine T-Net Box installiert. Diese leitete aber alle Anrufe (ich habe kein ISDN) auf das Telefon, zumindest bei der Einstellung, zu der mir ein T-Net-Box-Call-Center-Agent riet. Der &amp;uuml;brigens nach meiner PIN fragte und sagte mir, dass FAX und T-Net gar nicht zusammen funktionieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Rede, relativ kurzes Fazit, bereits an dieser Stelle: Die Produkte der Telekom harmonieren nicht miteinander und am Ende sind Sie besser beraten, Sie greifen auf das alte Blechdosenprinzip mit dem Bindfaden zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos Beratung! Das Motto des Telekom Trainings-Centers (dort werden Mitarbeiter trainiert) lautet: &lt;b&gt;„Gut sein, besser werben!“&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte f&amp;uuml;r diesen Webblog-Eintrag nachfragen, wie der aktuelle Slogan auf den Papier-T&amp;uuml;ten der Telekom-Produkte lautet, der in den Retail Stores an die Endverbraucher verteilt wird. Den kannte die Dame des Trainingscenters nicht. „Wir sind doch kein T-Punkt-Laden“, bemerkte sie unter lautem Lachen. Da sie offenbar auf Lautsprecher geschaltet hatte, lachte Jemand deutlich wahrnehmbar lauthals, h&amp;ouml;chst am&amp;uuml;siert mit. Wer zuletzt lacht... Jetzt werde ich erst richtig neugierig und w&amp;auml;hle weitere Rufnummern des riesigen rosa Imperiums. Mein Telefon hat seinen Dienst ja noch nicht versagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e an Bodo Bach. Telefonrecherche mit Rollenspiel macht Spa&amp;szlig;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 10:25h MEZ h&amp;ouml;rte man auf dem Band der „Deutschen Telekom AG KNL Ffm, ICSC“ in D&amp;uuml;sseldorf, dass sie „vor&amp;uuml;bergehend  nicht erreichbar ist“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gab mich bei den folgenden Telefonaten als Azubi-Aspirantin aus. Dank meiner jungen Stimme (, die unter „Sehen und H&amp;ouml;ren“ auf dieser Website leider verzerrt ist und daher u.A. wesentlich &amp;auml;lter klingt) war das kein Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So rief ich, bevor ich weitere Tipps f&amp;uuml;r Telefonnummern bekam, „T-System“ an, eine „100-%ige Tochter der Telekom“, wie man mir nicht ohne Stolz erkl&amp;auml;rte. Vorher hie&amp;szlig; das T&amp;ouml;chterchen „Deutsche Telekom Network Projects und Services GmbH“ und firmiert auch noch so unter „das &amp;Ouml;rtliche“. Auch sie wusste nicht, wie der aktuelle Slogan lautet. Trotzdem sie doch Mitarbeiterin einer 100%igen Tochter der Deutschen Telekom ist. Dabei wollte ich doch bei meinem k&amp;uuml;nftigen Bewerbungsgespr&amp;auml;ch als Azubi bei der Telekom einen guten Eindruck machen. Da muss man empfohlener ma&amp;szlig;en auf alle Fragen vorbereitet sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, was soll ich Ihnen sagen, liebe LeserInnen? Ich hatte soeben von der „T-System“ erfahren – es gibt sie: die Telefonnummer f&amp;uuml;r Auszubildende, die „Azubi-Info“: 0800-298xxx! Dank der Ansage wei&amp;szlig; ich nun auch, dass die Telekom ein „duales Studium“ anbietet. Ich lie&amp;szlig; mich an die allgemeine Beratung durchstellen und gab mich als 26-J&amp;auml;hrige aus, die sich als Verk&amp;auml;uferin in einem T-Punkt Laden ausbilden m&amp;ouml;chte und bereits erfolgreich bei einem Mitbewerber eines ebenfalls gro&amp;szlig;en Unternehmens, dessen Namen ich aus Diskretion nicht nennen wollte in einer &amp;auml;hnlichen Abteilung erfolgreich gearbeitet hat. &lt;br /&gt;„Bedaure, eine 2. Ausbildung bieten wir nicht an. Wir wollen Menschen eine Chance geben, die eine (erste?) Ausbildung suchen.“ Nach dem dualen Studium fragte ich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Telekom spart nicht. Nicht mit Tochterunternehmen, nicht mit der Anzahl ihrer Produkte, erst Recht nicht mit Werbung. Sie haben es ja eben gelesen: &lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Gut sein: Besser werben!“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick auf die gigantische Website der Rosa Paranoia zeigt z.B. folgende Hot Spot Begriffe:&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;„Entertainment Comfort“&lt;br /&gt;„Kobinieren und sparen“&lt;br /&gt;„Robust“, “Praktisch“, „Kult Handy“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verk&amp;auml;ufer der T- Punkt L&amp;auml;den werden angehalten, in m&amp;ouml;glichst kurzer Zeit zu verkaufen und nicht zu beraten. Denn sonst bekommt der Kunde eine kalte Dusche. Mir empfahl ein Verk&amp;auml;ufer freundlicherweise, die Gebrauchsanleitung zu lesen oder besser zu einem Mitbewerber zu gehen. Er sei Kaufmann und k&amp;ouml;nne es sich nicht leisten, sich mit mir zu befassen. Er meinte damit, mich zu beraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich empfehle der Telekom folgenden Slogan:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Reinkommen  - Kaufen – Abhauen!“ oder „Komm’ herein, kauf ein und finde wieder heraus!“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese sehr offensive Haltung der Verkaufsstrategie der Telekom fand ich in meinen diversen Testanrufen best&amp;auml;tigt. Ich fragte, ob ich mit meiner Einstellung richtig l&amp;auml;ge, (die nat&amp;uuml;rlich nur gespielt war), wenn ich in m&amp;ouml;glichst kurzer Zeit m&amp;ouml;glichst viel verkaufen m&amp;ouml;chte und Kundengespr&amp;auml;che im Sinne des Unternehmens Telekom fr&amp;uuml;hzeitig beende, deren Tendenz deutlich zeige, dass der Kunde nicht rasch zu einer Kaufentscheidung gelangt. Ja, damit l&amp;auml;ge ich richtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal kurz zu den „Tipps“ meines, (realen) Verk&amp;auml;ufers des T-Punkt-Ladens zur&amp;uuml;ck: Die Gebrauchsanleitung hatte ich schon intus. Und zu einem Mitbewerber bin ich tats&amp;auml;chlich gegangen. Ein Einzelh&amp;auml;ndler, der sich um seine Kunden bem&amp;uuml;ht. Und er ist nicht einmal teurer und kann durchaus mit seiner „Strategie“, n&amp;auml;mlich echtem Service, als selbstst&amp;auml;ndiger Unternehmer existieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein mittlerweile abgesetzter Spot der Telekom lautete: &lt;b&gt;„Erleben Sie’s einfach“.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf manches kann man verzichten. Das sagt wer? Na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux©&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1189609973</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:12:53 GMT</pubDate>
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Kultur-Tour in Ratingen – Ein Spiegel (schr&amp;auml;ger)vermittelter Werte der aktuellen Bildungspolitik? – Von Gisela B. Laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Pfuetze.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Im Parkhaus aufgenommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, ich hatte mich sehr auf dieses Event gefreut. Ratinger Jugendliche organisierten im Jugendkulturjahr 2007 mit der Unterst&amp;uuml;tzung des Kulturamtes, des Jugendamtes und der Rheinbahn die „Literatour zu f&amp;uuml;nf schr&amp;auml;gen Orten in Ratingen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum „schr&amp;auml;ge Orte“? Klingt eigentlich ganz locker, ein &amp;uuml;blicher Generatiolekt ( hier: Jugendsprache), der Ausdruck „schr&amp;auml;g“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war eine Busrundfahrt, bei der zun&amp;auml;chst alles nach Plan lief. Ein Gru&amp;szlig;wort der stellvertretenden B&amp;uuml;rgermeisterin (der B&amp;uuml;rgermeister selbst hatte keine Zeit. Das dr&amp;uuml;ckte seine Vertreterin, die das gewohnt ist, sehr viel „netter“ aus.), die sich offensichtlich auf die Veranstaltung aufrichtig freute. Ein dickes Lob an den Vertreter der Rheinbahn, Dank an die Leiterin des Kulturamtes, Gru&amp;szlig;wort eines M&amp;auml;dchens aus dem Jugendbeirat. Biogetr&amp;auml;nke wurde ausgegeben, in fetzigem Alco-Pop-Design, „mit-ohne-Alkohol“. Brave Kids!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Station war ein offenes Feld in Homberg, von einem freundlichen Bauern zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Sch&amp;uuml;ler rezitiert professionell seinen selbst verfassten Text. Hinter ihm der Horizont. Er sitzt auf einem Camping-Klappstuhl, neben ihm eine sommerliche Fackel. B&amp;auml;nke f&amp;uuml;r die Zuh&amp;ouml;rerInnen. Die Stimmung ist angenehm. Heiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man steigt in den Bus und wird zum n&amp;auml;chsten „schr&amp;auml;gen Ort“ gefahren. Zu einer Tiefgarage. &lt;br /&gt;Ja, das ist ein schr&amp;auml;ger Ort f&amp;uuml;r eine Lesung. Vor dem ebenfalls sehr beeindruckenden Autor, der kritische und sehr unterhaltsame, ebenfalls selbst verfasste Texte mit einer ansteckenden L&amp;auml;ssigkeit vortr&amp;auml;gt: Eine riesige Pf&amp;uuml;tze, in der sich die Zuh&amp;ouml;rerInnen spiegeln. Es ist nicht wirklich gem&amp;uuml;tlich. Dunkel, es schallt, und es ist feucht. Ohne die Darbietung wollte man hier keine f&amp;uuml;nf Minuten freiwillig stehen. Verdienter Applaus. Eine Geste des Dankes. Nun vermischt sich L&amp;auml;ssigkeit ein wenig mit Verlegenheit. Wenn es gespielt war, war auch das sehr charmant und professionell. Wer wei&amp;szlig; schon, was aus diesem Talent wird? Vielleicht ein erfolgreicher Autor? Ein Schauspieler?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck in den Bus. Die h&amp;uuml;bsche Jung-Organisatorin moderiert die n&amp;auml;chste Stadion an: Ratingen West. Papageienhaus. Ein schr&amp;auml;ger Ort?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kurze Charakteristik von Ratingen West, wie ich es sehe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Stadtteil mit vielen Hochh&amp;auml;usern. Vordergr&amp;uuml;ndige Effizienz: Viele Mensche, gedr&amp;auml;ngt auf wenig Platz. Inmitten der Hochh&amp;auml;user: Ein Einkaufszentrum, Schulen, ein &amp;Auml;rztehaus. Praktisch muss man Ratingen West nicht verlassen. Es ist Alles da, was man braucht, sogar B&amp;auml;ume und ein Brunnen. Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig finden dort Wochen und Flohm&amp;auml;rkte statt. Und die Zelt-Zeit. Ein j&amp;auml;hrliches, kulturelles Ereignis, in dem sich Kabarettisten die Klinke geben. Bislang bin ich dort noch nicht aufgetreten. Aber, was nicht ist…. Daf&amp;uuml;r aber Sch&amp;uuml;ler einer nahegelegenen Schule. Auch au&amp;szlig;erhalb der Zeltzeit, in der auch Prommis wie Dieter Nuhr auftreten, findet dort beachtliche Kultur statt. Fast m&amp;ouml;chte ich sagen: Ratingen West ist ein kultureller Geheimtipp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ort, in dem es Alles gibt, was man braucht? Den man praktisch nicht verlassen muss? Wo gibt es dann denn? Wer will das denn?&lt;br /&gt;Ratingen West k&amp;ouml;nnte ein Stadtteil sein, der in einem Sozialkundebuch -  exemplarisch f&amp;uuml;r „soziale Brennpunkte“ – herhalten k&amp;ouml;nnte, mit folgenden Klischées, die immer weiter tradiert werden: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Trabantenstadt“, „extrem hohe Arbeitslosigkeit, da keine oder schlechte (Aus-)Bildung“, „Frustration, fehlkompensiert durch diverse S&amp;uuml;chte, Gewalt, Kriminalit&amp;auml;t“ und zu schlechter Letzt, in einem abf&amp;auml;lligen Unterton „hoher Ausl&amp;auml;nderanteil“. Das Letzte: „Ghetto!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schr&amp;auml;ger Ort?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden zum sogenannten Papageienhaus gelotst. Ein Hochhausgeb&amp;auml;ude mit buntem Anstrich, aber auch d&amp;uuml;sterer Geschichte: Hier fanden Suizide statt. Menschen st&amp;uuml;rzten sich in den „Freitod“. So gewinnt der Name „Papageienhaus“ einen zynischen Beigeschmack. Zumal man Papageien die Fl&amp;uuml;gel stutzt und sie in K&amp;auml;fige sperrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bedr&amp;uuml;ckung beim Heraufsteigen des engen Treppenhauses l&amp;auml;sst nicht nach. Ziel: Ein Balkon einer 2-Zimmerwohnung im 5. Stock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekritzelte W&amp;auml;nde, eine sorgf&amp;auml;ltig verknotete M&amp;uuml;llt&amp;uuml;te, vertrockneter dunkle Rinnsaal in einer Ecke, der irgendwann in Kopfh&amp;ouml;he halt macht. Keine Pflanze, keine bunte Farbe. Hier kann man Angst bekommen. Als Fremder und als Bewohner erst recht. Denn wir sind nur f&amp;uuml;r kurze Zeit hier, an diesem „schr&amp;auml;gen Ort“. Die Bewohner leben hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Sch&amp;uuml;lerInnen scheinen dies zu verdr&amp;auml;ngen. Machen fiese Witze. Das ist noch bedr&amp;uuml;ckender. Denn die Sch&amp;uuml;ler sind durchaus intellektuell in der Lage, zu reflektieren, unter welchen Bedingungen Menschen hier leben. Ein Leben, das sich in seinen Grundfesten von den elterlichen Wohnungen der Sch&amp;uuml;lerInnen, die hier gleichsam wie „Elend-Touristen“ durch das Haus gehen,  sicher stark unterscheidet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bleiben auf einem Flur stecken, stauen uns. Ich bin ganz hintern und wei&amp;szlig; nicht, warum es nicht weiter geht. Ein Sch&amp;uuml;ler bemerkt in dem Ton eines betagten Menschen, der in seinem langen Leben nichts anderes als &amp;Auml;sthetik und Ordnung wahrgenommen hat, dass es hier „ja nicht so dreckig w&amp;auml;re, wie im Treppenaufgang“. Nicht so dreckig, wie er es „geglaubt“ h&amp;auml;tte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben hei&amp;szlig;t Nicht-Wissen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das soll doch ein echt „schr&amp;auml;ger Ort“ sein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall reagiert der Junge emp&amp;ouml;rt, als ich ihm sagen, dass er hier in einem Haus sei, in dem Menschen leben w&amp;uuml;rden. Dies g&amp;auml;lte es zu respektieren.“ Darauf emp&amp;ouml;rte er sich, er sei doch nicht „arrogant“. Im engsten Wortsinne hatte er das aber soeben bewiesen. Hier helfen banale Lateinkenntnisse oder ein simples W&amp;ouml;rterbuch. Wie un-schr&amp;auml;g, da ‚mal hineinzuschauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgew&amp;uuml;hlt durch die respektlose Stimmung der Sch&amp;uuml;ler (Lautes Lachen auf dem Flur, abf&amp;auml;llige Bemerkungen &amp;uuml;ber die Bewohner und deren Situation) „Wir gehen ‚mal die Treppen ‚rauf. Einmal muss man das erlebt haben. (Lachen)“ bitte ich die stellvertretende B&amp;uuml;rgermeisterin , die ganz hinten, am Ende der Schlange, steht zur Seite und bitte Sie, ein paar kurze Worte an die Sch&amp;uuml;ler zu richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar zeigt sie sich betroffen, unternimmt aber nichts, auch nicht nachdem ich hier sp&amp;auml;ter ein weiteres, in dem Fall wirkliches grausiges Zitat einer Sch&amp;uuml;lerin brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stauten uns im 5. Stock des „Papageienhauses“ deshalb, weil wir die gebuchte 2-Zimmer-Wohnung nicht betreten konnten. Die Leiterin des Kulturamtes rief: „Wer hat denn hier den Schl&amp;uuml;ssel?“&lt;br /&gt;Es stellte sich heraus, dass eine Familie (in der Wohnung befand sich das Ehepaar, im Gang kamen uns die zwei kleinen T&amp;ouml;chter, uns freundlich l&amp;auml;chelnd entgegen und wurden von der Masse der Sch&amp;uuml;ler quasi zur Seite gedr&amp;auml;ngt. Ist das OK, weil es Kinder sind, die an einem „schr&amp;auml;gen Ort“ leben? Muss man die &amp;uuml;bersehen?) gerade im Begriff war, die Wohnung zu beziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Masse bewegte sich ein zweites Mal durch den Treppenaufgang, nun abw&amp;auml;rts, nach drau&amp;szlig;en. Einige Texte werden auf einer Treppe vorgelesen. Akustisch unterbrochen von Flugzeugl&amp;auml;rm. Einige Bewohner passieren die Szenerie. Texte &amp;uuml;ber die hohen Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nde der Hochh&amp;auml;user, die d&amp;uuml;nnen Innenw&amp;auml;nde, durch die Weinen, aber auch Lachen durchdringe. Sozialromantik!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurze Aufkl&amp;auml;rung der Jung-Organisatorin. Unter L&amp;auml;cheln meinte sie &amp;uuml;ber das Ehepaar: „Die haben vielleicht geguckt!“ „Verst&amp;auml;ndlicherweise!“, warf ich ein. Kaum wahrzunehmen stimmte mir die B&amp;uuml;rgermeisterin zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trauriger H&amp;ouml;hepunkt der deplatzierten Kommentare: Ein M&amp;auml;dchen bemerkt lachend bei der R&amp;uuml;ckkehr zum Bus: „Ich hatte Angst, da f&amp;auml;llt Einer vom Hochhaus herunter!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle unterbreche ich meinen Bericht und komme zu meiner Frage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum hat man im Bus (dort war ein Mikrophon) nicht ein, zwei S&amp;auml;tze zu der v&amp;ouml;lligen Unsensibilit&amp;auml;t einiger Sch&amp;uuml;ler gesagt, um diese zum Nachdenken anzuregen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man (darunter ein leitender Mitarbeiter des Jugendamtes und die Leiterin des Kulturamtes) sagte mir, das st&amp;ouml;re die Veranstaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man h&amp;auml;tte dies ohne Drama gut integrieren k&amp;ouml;nnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Wort: An einem Ort wie Ratingen West zeigt sich, ob man Zusammenh&amp;auml;nge verstanden und verinnerlicht hat. So helle K&amp;ouml;pfe, wie die meisten dieser Sch&amp;uuml;ler w&amp;auml;ren dazu „locker“ in der Lage. Ganz „easy“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie beanspruchen, dass man ihre Bildung, Intelligenz und Eigenst&amp;auml;ndigkeit wahrnimmt, dann sollten sie diese gerade an einem Ort wie Ratingen West unter Beweis stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Zynismus, Larmoyanz und Sozialromantik. Denn das hatte gestern Ratingen West erst zu einem „schr&amp;auml;gen Ort“ gemacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1189253549</link>
<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 14:12:29 GMT</pubDate>
</item>
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<title>
Stellungnahme gegen unerw&amp;uuml;nschte Verlinkung mit dieser Website
</title>
<description>Ich habe in diversen Suchmaschinen feststellen m&amp;uuml;ssen, dass es politisch(e) (motivierte) Gruppierungen gibt,&lt;br /&gt;die sich erdreisten, meinen Link und meinen Namen ungefragt auf ihre Website zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich distanziere mich von derartigen B&amp;uuml;ndnissen ausdr&amp;uuml;cklich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Betreffenden m&amp;uuml;ssen mit Schadensersatzklagen etc. rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Kunden m&amp;ouml;chte ich bitten, sich mit mir in Kontakt zu setzen, sollten Sie R&amp;uuml;ckfragen an mich haben, gleich welcher Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen wir uns unsere gute Zusammenarbeit durch Provokateure nicht irritieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dankt Ihnen, Ihre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1189172970</link>
<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 15:49:30 GMT</pubDate>
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<title>
Behandlung f&amp;uuml;r Kassenpatienten im Sinne des hippokratischen Eides? Was r&amp;auml;t das M&amp;auml;nnermagazin Men’s Health wissensdurstigen M&amp;auml;nnern ab 30 Jahren aufw&amp;auml;rts? Eine laux’sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Krankenhaus.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Mein  Haus, mein Auto, meine Yacht, mein M&amp;auml;nnermagazin.“ Hier erhebe ich mal gleich den Anspruch auf Urheberrecht. Den Slogan darf mir Keiner klauen, das kostet Tantiemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Men’s Health und ich: Wir haben Etwas gemeinsam: Wir interessieren uns f&amp;uuml;r intelligente, gepflegte und gesundheitsbewusste M&amp;auml;nner und sie sollen sich f&amp;uuml;r uns interessieren. Wobei ich mit Einem zufrieden w&amp;auml;re, und das trendige und trendsettende M&amp;auml;nnermagazin mit nur einem Leser rettungslos pleite ginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da besagte Zielgruppe sich freiwillig in Geiselhaft der Tipps von Men’s Health begibt, muss ich a.s.a.p., also as soon as possible erfahren, in welche Richtung die Kerle denn gerade geleitet werden. Ich begebe mich sozusagen an die Quelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgesehen davon, dass der Leitartikel „Endlich alle Frauengeheimnisse aufgedeckt“ einiger Kommentare meinerseits dringend bed&amp;uuml;rfe, um die von Men’s Health fehlgeleiteten „Jungs“ wieder einzunorden, machten mich die Tipps f&amp;uuml;r Kassenpatienten, die eine Behandlung auf dem Niveau von Privatpatienten m&amp;ouml;chten, so richtig nachdenklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf geht’s!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Patient 1. Klasse – So haben Sie beim Arzt beste Karten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor dieses Artikels ist eine Frau: Meine Kollegin Kirsten Segler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Sie Ihren Lesern noch einmal den Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatient ins Ged&amp;auml;chtnis ruft – von wegen unterschiedliche Wartefristen f&amp;uuml;r einen Termin usw. - r&amp;auml;t sie, so man bei akute Beschwerden zu beklagen hat, dass man den Hausarzt – frei nach der Devise „Delegieren Sie Ihren Arzt“ -  darum bitten soll, einen anderen Arzt zu kontaktieren, weil: „Fach&amp;auml;rzte und deren  Mitarbeiter glauben einem Kollegen mehr als Patienten“. Kaum glaubt der geneigte Leser einen wertvollen Tipp bekommen zu haben, warnt ihn Frau Segler: „Solche Tricks verschaffen Ihnen aber nur selten den erhofften Vorsprung. Im Gegenteil: Auch Sprechstundenhilfen kennen die Masche, und es macht sie nicht kooperativer, wenn sie sich f&amp;uuml;r dumm verkauft f&amp;uuml;hlen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, Roger Cicero. Am Ende haben Sie Recht. „Fraun’ regiern’ die Welt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Segler kl&amp;auml;rt uns dar&amp;uuml;ber auf, dass &amp;Auml;rzte nur ein bestimmtes Budget f&amp;uuml;r Kassenpatienten haben und – sollten sie dieses &amp;uuml;berschreiten – m&amp;uuml;ssen sie die eigene Behandlung am Patienten aus eigener Tasche zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne das schon. Ich habe schon mal bei einem Ex-Chirurgen, der sich mittlerweile als „Allgemeinarzt“ und „Sportmediziner“ verdingt, einen weinerlichen Zettel, der im Wartezimmer angebracht war,  lesen m&amp;uuml;ssen. Was ich nicht f&amp;uuml;r angebracht hielt: Es war dort zu lesen, dass man von ihm Regress fordere, da er sein Kontingent &amp;uuml;berschritten habe. Und man solle bitte nur dringend notwendige Behandlungen von ihm einfordern. Das war ein Anschlag im doppelten Sinne, der gegen uns Kassenpatienten gerichtet war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kondoliere ungern einem Arzt wegen seiner vorgeschobenen,  finanziellen Schwierigkeiten, wenn ich selbst eine Magen-Schleimhautentz&amp;uuml;ndung zu beklagen habe. Mein Leidenskontingent ist irgendwann n&amp;auml;mlich auch einmal ersch&amp;ouml;pft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leidensf&amp;auml;higkeit von Men’s Helth Lesern muss dagegen ungleich gro&amp;szlig; sein. Wo doch die M&amp;auml;nner sonst wegen jedem Wehwechen gleich jammern! Ja ja: Ausnahmen best&amp;auml;tigen…usw.usf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirsten Segler doziert &amp;uuml;ber „Mischkalkulationen von &amp;Auml;rzten“ – ist das ein Kurs in medizinische Betriebswirtschaft? – und bringt ein kleines Lexikon f&amp;uuml;r „Gesundheitsdeutsch“. Sehr nett. Sch&amp;ouml;n fand ich den Begriff unter „O“: „Off-Label-Use: So nennt man den Ersatz von Medikamenten gegen andere Erkrankungen als die, f&amp;uuml;r die sie eigentlich zugelassen sind“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das klingt ja mafi&amp;ouml;s! Ich nenne das Missbrauch von Medikamenten. Und das ist erlaubt? Diese Vokabel kommt mir eher so vor, als sei es ein Auszug aus dem literarischen Klassiker „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von Frau Segler empfohlene Strategie gegen Beschiss beim Verschreiben eines Rezeptes: „Information und Kooperation. Finden Sie einen Arzt, dem Sie vertrauen und folgen Sie seinen Therapie-Empfehlungen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie mich jetzt beim Lesen dieser Stelle des Artikel gesehen h&amp;auml;tten, h&amp;auml;tten Sie mich bei einem sehr unvorteilhaften Blick ertappt: Stellen Sie sich einen sehr erstaunten Gesichtsausdruck vor: Ein langes Gesicht, mit einem vor Erstaunen heruntergezogenen Unterkiefer, die Lippen zusammengepresst und zu einem kleinen Kreis gespitzt, die Augen dagegen weit aufgerissen. Ich sagte ja. Unvorteilhaft. Jedes Frauenmagazin w&amp;uuml;rde mich vor zu h&amp;auml;ufigen Gebrauchs einer solchen Mimik warnen, da Gefahr vor nicht mehr zu kompensierender Faltenbildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen dieser leichten Unp&amp;auml;sslichkeit, in die mich der Artikel meiner Kollegin brachte – nebenbei: ich bekomme panische Angst davor, den Glauben an die F&amp;auml;higkeit von M&amp;auml;nnern mittlerer bis gehobener rationaler und emotionaler Intelligenz zu verlieren, die f&amp;auml;hig sein m&amp;uuml;ssten,  kognitive Prozesse souver&amp;auml;n zu bew&amp;auml;ltigen, frei von flacher, gewinnorientierter Beeinflussbarkeit – lese ich das Folgende quer und lasse es nun zu, &amp;uuml;ber weitere intellektuelle Unw&amp;auml;gbarkeiten dieses banal-journalistischen Etwas lediglich zu stolpern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zack: Und da haben wir’s schon. Die Weisheit aller Weisheiten, erinnert sie mich dich an das Niveau des 60er-Jahre Ratgebers „Liebeskunst und Ehegl&amp;uuml;ck“ (von dem uns&amp;auml;glichen Dr. Ferdinand Harvey der zum Beispiel das Sprichwort: &amp;quot;Warum eine Kuh kaufen, wenn man ein Glas Milch trinken will?&amp;quot; zitiert). ). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zitiere Men’s Health (42 Jahre sp&amp;auml;ter):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch auch mit dem umfangreichsten Wissen bewaffnet, k&amp;ouml;nnen Sie einen Arzt nicht zwingen, Ihnen ein bestimmtes Pr&amp;auml;parat zu verordnen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Frau gibt M&amp;auml;nnern Tipps und lotst sie in den Tunnel der Resignation. Und ich dachte immer, fiese M&amp;auml;nner sind, neben der Tradierung sogenannter, „m&amp;auml;nnlicher Werte“ und der daraus resultierenden „echten, m&amp;auml;nnlichen Verhaltensweisen“ das Ergebnis von fiesen, h&amp;auml;tschelnden M&amp;uuml;ttern, die ihren S&amp;ouml;hnen einen Freibrief f&amp;uuml;r Alles geben, eine Allround-Absolution.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich geirrt. Von dieser Erkenntnis muss ich mich jetzt erst einmal erholen, ganz im Sinne von Frau Segler, die ihren Artikel mit der Erkenntnis schlie&amp;szlig;t, dass Heilung ein starkes Argument ist, sofern man eine Klage f&amp;uuml;r ad&amp;auml;quate, medizinische Behandlung gewinnen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weise Selbsterkenntnis von wem? Na, von&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1189066761</link>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 10:19:21 GMT</pubDate>
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<title>
I like Ratingen – „Ich mag Ratingen.“ – Flippt die laux jetzt aus?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Flohmarkt2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Heute auf dem Ratinger Flohmarkt aufgenommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, stimmt: Ich mag Ratingen. Und das hat gedauert, bis ich so weit gekommen bin. Eine lange Zeit der Inkubation liegt hinter mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran liegt’s? Was ist passiert? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst kritisieren – dann loben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin ist Ratingen eine sehr traditionelle und – mal ehrlich! – konservative Stadt mit einem starken Bedarf an Demokratie. (Den es zu decken gilt, liebe Freunde.) Wer mag schon gerne an mittelalterliche Foltermethoden wie das Anlegen von Daumenschrauben denken? Die „Dumeklemmer“ tun das. Mehr oder weniger bewusst. Es wird seit X-Jahren &amp;uuml;ber den Rathausbau spekuliert, ich meine diskutiert. &lt;br /&gt;In den beinahe letzten 10 Jahren ist eine Menge Unsch&amp;ouml;nes passiert, Notwendiges unterlassen worden. Reden wir nichts sch&amp;ouml;n. Es gibt noch weiter viel zu tun. Ich nenne einfach mal die Stichworte „Toleranz“ und stelle Vororte wie „H&amp;ouml;sel“ und „Ratingen West“ gegen&amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ratingen ist eine verm&amp;ouml;gende Stadt und der Ratinger Haushalt k&amp;ouml;nnte seine Priorit&amp;auml;ten so langsam aber sicher mal dahin r&amp;uuml;cken, wohin sie geh&amp;ouml;ren. Nach dem Grundsatz: Erst um die „Schw&amp;auml;cheren“ k&amp;uuml;mmern und sie st&amp;auml;rken, damit sie auf eigenen F&amp;uuml;&amp;szlig;en stehen -  und dann feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommen wir zum springenden Punkt. Zur Kultur. Der „Kultfaktor“ Ratingens steigt und steigt meiner bescheidenen Einsch&amp;auml;tzung nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wurden Jugendprojekte gestartet und wer pr&amp;auml;sentiert diese? Die Jugendlichen selbst! Neben dem „Kultfaktor“ (gute Namensgebung) erwartet uns jetzt eine Lesung von Jugendlichen an verschiedenen Orten Ratingens. „Literatour an schr&amp;auml;gen Orten“ (wieder gute Namensgebung) Ich habe mir gerade ein Ticket gekauft und bin tierisch gespannt. Als Autorin. Klar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Jahr veranstaltete die Peter und Paul Kirche die „Nacht der Sinne“ (der Name wurde dem Erlebnis absolut gerecht. Ja, mehr als das!), &amp;uuml;ber die ich selbst geschrieben habe. An dieser Stelle: Bitte noch mal so ein Event!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag unser Kino. Nat&amp;uuml;rlich auch die Freilicht-Veranstaltungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Poensgen Park wurde 100 Jahre alt. Das machte er ganz von alleine. Aber wie er gepflegt wird und welche Feste dort stattfanden (auch Ausstellungen, Picknick, romantische Abende mit beleuchteten B&amp;auml;umen und Tanz…), das ist eine andere Sache. Flora und Fauna rund um den Park sind idyllisch und regen zur Kommunikation an. Besonders &amp;uuml;ber die zutraulichen Nager, &amp;uuml;ber deren Art spekuliert wird und die man hoffentlich in Ruhe l&amp;auml;sst. Dieses kleine St&amp;auml;dtchen interessiert mich ehemalige Wahlm&amp;uuml;nchenerin immer mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich auch an eine Faustinszenierung im Stadttheater, die von der Rheinischen Post v&amp;ouml;llig zu Unrecht schlecht beurteilt wurde. Die Hexenszene mit Lack-Klamotten zu inszenieren,  war eine Art der Verfremdung, die genau die Atmosph&amp;auml;re – adaptiert an den aktuellen Zeitgeist – wiedergab, die Goethe beabsichtigt hat. Das stelle ich jetzt mal als Theaterwissenschaftlerin und Trend-Scout fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ratingen leben Menschen aus &amp;uuml;ber 30 ethnischen Gruppen. Und das belebt auch „unsere“ Stadt. Zu merken ist dies nicht nur im Alltag. Zum Beispiel bei den Kaufleuten, die von ihrer Herkunft unterschiedlichen Ursprungs sind, sondern auch an diversen kulturellen Veranstaltungen. Mein Gott, wie kann man da durchatmen, im Gegensatz zum Sch&amp;uuml;tzenfest. Das wird einfach nicht mein Ding. Und das muss es auch nicht. Toleranz eben. Wo es geht. F&amp;uuml;r die Asylbewerber muss mehr getan werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag den Markt. Was w&amp;auml;re ein Samstag ohne ihn? Auch ohne Geruchsinn gibt er mir viel. Optisch und auch sonst. Ich hoffe, der Weihnachtsmarkt wird wieder sch&amp;ouml;n. Das war er letztes Jahr n&amp;auml;mlich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn in Ratingen etwas sch&amp;ouml;n ist, dann beruht das oft auf der Initiative der B&amp;uuml;rger. Wir haben in unserer Stadt K&amp;uuml;nstler von vielen „Richtungen“. Unter anderem mich. Ich werde hier Foto-Ausstellungen machen und vielleicht l&amp;auml;sst man mich wieder als Kabarettistin auf die B&amp;uuml;hne. In Mettmann war ich eher der T&amp;ouml;lpel der Kabarettisten. Aber so Etwas muss man durchmachen. Entschuldigung und Dank nachtr&amp;auml;glich an mein geplagtes Publikum. Es kommt auch ganz bestimmt nie wieder vor. Dass ich meinen Text nicht beherrsche…Aber mit den Ratingen hat’s mir – so zwei Tage vor Er&amp;ouml;ffnung der Fu&amp;szlig;ball-WM – die gesamten 2 Stunden  im Medienzentrum, meinem zweiten Zuhause, Spa&amp;szlig; gemacht. Ein sehr angenehmes Deb&amp;uuml;t, das dank des „Ratinger Sprungbrettes“ (warum nutzt das keiner sonst?) m&amp;ouml;glich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen wieder einen Ratinger Kulturtag. Das sollte nicht mehr passieren, dass der ausf&amp;auml;llt. Wird es doch auch nicht, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich hier schlie&amp;szlig;e, m&amp;ouml;chte ich noch eines outen: Eine der schlimmsten Beleidigungen sollte mal sein „angepasster Ratinger“. Das w&amp;uuml;rde ich heute nicht mehr so empfinden. Solange ich dieses Ratingen mit gestalten darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegr&amp;uuml;&amp;szlig;t seien an dieser Stelle meine Kollegen und Kolleginnen aus der Kunst und dem Journalismus und die Entscheider, die uns weiter sponsern und genie&amp;szlig;en (d&amp;uuml;rfen). Denn davon haben sie was. Das wei&amp;szlig; ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne. Spricht wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1188752858</link>
<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 19:07:38 GMT</pubDate>
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Schatz, denk' an den &amp;Uuml;bergangsmantel, es ist frisch drau&amp;szlig;en! - Eine laux'sche Satire
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Mantel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange nicht mehr geh&amp;ouml;rt, was? Und auch lange nicht mehr gerufen, so von der K&amp;uuml;che aus zum Flur, kurz bevor der G&amp;ouml;ttergatte das geliebte Heim mal kurz verl&amp;auml;sst, um ins St&amp;auml;dtchen zu gehen. Ein paar Besorgungen machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, da kann man schon schwerm&amp;uuml;tig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gemeine &amp;Uuml;bergangsmantel hat den Hut genommen und ist f&amp;uuml;r immer verschwunden. Ich vermisse ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;Uuml;bergangsmantel ist die Uniform des Mittelstandes, genauso wie das Tageskost&amp;uuml;m mit dem leicht geschlitzten Rock. Wobei der Schlitz des Tageskost&amp;uuml;ms, die weibliche Uniform des Mittelstandes nie an der richtigen Stelle sitzt. Denn, w&amp;uuml;rde er an der richtigen Stelle sitzen, w&amp;auml;re er gut geschnitten. So etwas kann sich nur die Oberschicht leisten. Und von der ist der Mittelstand ja abh&amp;auml;ngig (gewesen, als es ihn noch gab).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;Uuml;bergangsmantel ist ein Zwischending. Er ist unaufdringlich, nicht zu leise, nicht zu laut. Er ist steif, hat aber kein R&amp;uuml;ckgrat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie, das ist Ihnen zu politisch? Wer sagt denn das? Wer sind Sie denn? Ach, Sie sind Beamter. Wie, so einfach darf ich mir das nicht machen? Ich mache mir gar nichts einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So etwas wie den Mittelstand gibt es doch gar nicht mehr. Ja, Ihr Mantel h&amp;auml;ngt noch an der Garderobe. Aber daf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen Sie selber haften. Wo k&amp;auml;men wir denn hin, wenn wir daf&amp;uuml;r verantwortlich w&amp;auml;ren, wenn Ihnen Jemand den &amp;Uuml;bergangsmantel entwendet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, die sehen sich aber auch zum Verwechseln &amp;auml;hnlich, die &amp;Uuml;bergangsm&amp;auml;ntel. Immer der gleiche Schnitt: Mittellang, beige oder blau. Mit einem breiten Revers und einem G&amp;uuml;rtel. Und hinten geschlitzt. Und Taschen muss er haben! Auch Innen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann ihn auch das ganze Jahr tragen. Aber das machen nur Junggesellen. Verheiratete M&amp;auml;nner haben einen Anorak, einen &amp;Uuml;bergangsmantel, einige Sakkos und einen soliden Wintermantel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Unterschicht sind &amp;Uuml;bergangsm&amp;auml;ntel nichts. Bei schlechtem Wetter k&amp;ouml;nnen die ja auch zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ja mal gut, dass man an so einem &amp;Uuml;bergangsmantel erkennt, wer man ist. Zu was und zu wem man geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schatz, hallo Schatz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, eben war er doch noch da. Sein &amp;Uuml;bergangsmantel h&amp;auml;ngt an der Garderobe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, den hat er bestimmt vergessen. So ‚was!  Wie kann der nur seinen &amp;Uuml;bergangsmantel vergessen, der muss doch ins B&amp;uuml;ro. Ich hab’s ihm doch extra noch gesagt……&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber den &amp;Uuml;bergangsmantel, ein“ Relikt aus soliden Tagen“ schrieb wer? Na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1188142438</link>
<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 17:33:58 GMT</pubDate>
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Deutschlands Aufschwung – Auf Armut wird nicht verzichtet. Von Gisela B. Laux
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<description>&lt;br /&gt;Heute, 16 Uhr in Deutschland, Nachrichten im Ersten Deutschen Fernsehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;uuml;ntefering und Merkel pr&amp;auml;sentieren das Ergebnis Ihrer Planungen bez&amp;uuml;glich des Bundeshaushaltes.&lt;br /&gt;Erf&amp;auml;hrt man etwas Klares, etwas Eindeutiges?&lt;br /&gt;Nein, das nicht. Aber beide sind sich dar&amp;uuml;ber einig, dass erst im Jahre 2011 Entlastung in die Arbeitslosenversicherungen tragbar w&amp;auml;ren. Man m&amp;uuml;sse behutsam mit dem Plus im Bundeshaushalt umgehen. Ein d&amp;uuml;nnlippiges Bekenntnis dar&amp;uuml;ber, welche Zukunft die „Armen in Deutschland“ laut M&amp;uuml;ntefering haben werden. Es soll ihnen ja grunds&amp;auml;tzlich besser gehen. Aber praktisch? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des Anschlages in einer kleinen Stadt in Sachsen wirft man Frau van der Leyen mangelnde Politik gegen Rechtsradikalismus vor. „Das Erste“ l&amp;auml;sst sie zwei S&amp;auml;tze im Originalton verlauten. Dann die Fortsetzung eines Journalisten im Off. Gro&amp;szlig;e Vorw&amp;uuml;rfe aus der Partei der Gr&amp;uuml;nen. Mehr Geld f&amp;uuml;r Projekte gegen Nazis, hei&amp;szlig;t es von dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend bleiben Fragen offen, die da lauten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wird das Arbeitslosengeld II, das noch immer neben der Kaltmiete und den Heizungskosten  nach wie vor seit dem 01. Januar 2005  trotz der erheblich angestiegenen Lebenshaltungskosten 345,-- Euro pauschal betr&amp;auml;gt, nicht – wie vor wenigen Tagen von der Bundesregierung angek&amp;uuml;ndigt – angehoben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viele spektakul&amp;auml;rer, fremdenfeindlicher Anschl&amp;auml;ge bedarf es denn noch, bis man hier im &amp;quot;Sommerm&amp;auml;rchen-Land&amp;quot; endlich erkennt, dass jede fremdenfeindliche &amp;Auml;u&amp;szlig;erung, Anwandlung und Handlung zuviel ist? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Dinge, die man nicht nur nicht relativieren kann, sondern auch aus ethischen Gr&amp;uuml;nden nicht relativieren darf. Dazu geh&amp;ouml;ren Armut und Gewalt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Festzustellen ist, dass die Stimmung in unserem Lande bedr&amp;uuml;ckend ist. Es wird viel gemunkelt, aber auch viel verschwiegen. Die Luft ist stickig! Der Trend geht zum Verlassen dieses Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1187970516</link>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:48:36 GMT</pubDate>
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<title>
die laux: DIE Harley Davidson Fotografin! - Noch Fragen? Gerne!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/HD.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;Objekt: Harley Davidson, Indian&lt;br /&gt;Titel: Fest Genommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt unter &amp;quot;Kontakt&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Fotos unter &amp;quot;Fotografie&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich's geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hoch&amp;auml;sthetischen Fotos, die zudem sehr &amp;quot;tekkie&amp;quot; sind, machen sich sehr gut in gro&amp;szlig;en Formaten - wertig gerahmt - in rep&amp;auml;sentativen R&amp;auml;umlichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber Ihren Kontakt freut sich&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1187615850</link>
<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 15:17:30 GMT</pubDate>
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<title>
Laster in D&amp;uuml;sseldorf? Durchfahrt verboten!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Sex.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesehen an der Stra&amp;szlig;enbahnhaltestelle an der Heinrich-Heine-Alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann spontan abends geknipst von wem? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1187363743</link>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 17:15:43 GMT</pubDate>
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<title>
Der Playboy hat immer Recht: Frauen sollen M&amp;auml;nner durch Kochen begl&amp;uuml;cken – Eine laux’sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Uni.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen den Playboy. Also das Magazin. Woher sollen wir sonst wissen, was man M&amp;auml;nnern zeigt und sagt, was sie wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen kochen. Das macht M&amp;auml;nner munter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich koche den ganzen Tag. Vor Wut. Da muss ich ja wohl eine Traumfrau sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaun’ wir mal, was die anderen Medien dazu meinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aha, ich habe da beim Pizzab&amp;auml;cker letztens Etwas im Spiegel gelesen. Eine junge CDU-Politikerin (ich schreibe aus dem Ged&amp;auml;chtnis) will herausgefunden haben, dass die Akademikerinnen doch nicht so geb&amp;auml;hrunwillig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So Etwas wird tats&amp;auml;chlich diskutiert. Da mache ich doch mit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin auch Akademikerin und – leider! – kinderlos. Unter anderem liegt das an der nicht unerheblichen Tatsache, dass ich in dem Alter, das mir f&amp;uuml;r’s Kinderkriegen ideal erschien, n&amp;auml;mlich so zwischen 25 und 30 meine Partner auch Akademiker und in meinem Alter waren und zudem der Meinung, sie wollen noch keine Familie gr&amp;uuml;nden, da die Karriere vor ginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, oh! Ist das etwa etwas Anderes, wenn das M&amp;auml;nner sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir weiter in meine Biographie. Da musste ich mir bei Bewerbungen – und ich hatte meinen Kinderwunsch ernsthaft verschoben! – regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig anh&amp;ouml;ren, dass man mir die gew&amp;uuml;nschte, (qualifizierte) Position nicht anbieten k&amp;ouml;nne, da ich ja eventuell bald Mutterfreuden entgegen sehen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, oh! Hat da der Arbeitgeber f&amp;uuml;r mich gedacht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jahre vergingen, und was soll ich Ihnen sagen? Ich wurde 40. Und da kam sie. Die Botschaft. Du w&amp;auml;rest eine Sp&amp;auml;tgeb&amp;auml;hrende, was gar nicht gut f&amp;uuml;r Mutter und Kind ist. Zu riskant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es schloss sich eine weitere Botschaft an. Die ganzen Jahre der Berufst&amp;auml;tigkeit mitsamt meiner Zuverl&amp;auml;ssigkeit, Flexibilit&amp;auml;t und Professionalit&amp;auml;t waren auf einmal nicht mehr gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen sittenwidrigen Angeboten von Arbeit-Gebern (ich liiiebe dieses Wort!), die ich ausschlug, k&amp;uuml;ndigte man mir und es wurde bundesweit ein Wort kreiert, das den Super-Gau meiner Karriere einl&amp;auml;utete: „&amp;Uuml;BERQUALIFIZIERT!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo gibt es denn so Etwas? Hat mal ein Olympiabewerber eine Teilnahme aberkannt bekommen, weil er zu sportlich war? Never!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kam der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Bl&amp;ouml;dsinn, mit dem man das systematisch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ad absurdum gef&amp;uuml;hrt hat: Hartz IV!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt ver&amp;ouml;ffentlicht der Playboy, wir sollen Kochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich befinde mich auf dem Siedepunkt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ich empfehle Jedem, der meint, dass Menschen, die nur Absagen auf Bewerbungen und stattdessen Arbeitslosengeld II, oder, wenn sie mit einem Partner zusammenleben leben, der ein Einkommen bezieht, gar nichts, noch nicht mal eine Krankenversicherung erhalten, Hartz IV- „Empf&amp;auml;nger“ seien, sich umfassend mit diesem Gesetz zu befassen. Das ist kein freiwilliger Jakobsweg! Das ist der Horror! Sie k&amp;ouml;nnen gerne die Verlage anschreiben, Sie m&amp;ouml;gen mein Buch &lt;b&gt;„KULISSE DEUTSCHLAND“&lt;/b&gt; ver&amp;ouml;ffentlichen. Klicken Sie hierzu die Rubrik „Buch“ an und dann noch einmal „Buch“ f&amp;uuml;r Leseproben. Danke. Derzeitig bereite ich meine Selbstst&amp;auml;ndigkeit vor. Erste Erfolge zeigen sich. Sie werden erst 2008 fruchten k&amp;ouml;nnen. Eine gewisse Institution sollte ein Einsehen in die Zeitl&amp;auml;ufte haben und vern&amp;uuml;nftig handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1187215000</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 23:56:40 GMT</pubDate>
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<title>
Fazit der 32. Kalenderwoche: Die laux lernt nie aus – Eine laux’sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Twins.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux. &amp;quot;The laughing Twins&amp;quot;. Zwei sehr lustige Frauen, die im Ratinger Poensenpark heute Farbe bekannten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen und M&amp;auml;nner, ja, das scheint’s irgendwie Unterschiede zu geben. Das sei schon mal als Erstes festgestellt.&lt;br /&gt;Was war das f&amp;uuml;r eine Woche! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gefakte Hochzeit, 2 Abschiede und 3 Willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so k&amp;ouml;nnte der Titel dieser kleinen Kolumne auch lauten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Begriff „Trennung“ als Familienstand scheinen Frauen und M&amp;auml;nner ganz unterschiedlich zu interpretieren. Ein Mann kann zum Beispiel durchaus die Ansicht vertreten, er w&amp;uuml;rde in Trennung leben, w&amp;auml;hrend er zwar eine kleine, ungem&amp;uuml;tliche 1-Zimmerwohnung angemietet hat und gleichzeitig jeden Tag im gemeinsamen Haus, das er sich mit seiner Ehefrau angeschafft hat, verbringt. Der Kopf ist zu Hause du der….lotst ihn dann und wann weg. Trennung ist eben nicht unbedingt die Trennung von Tisch und Bett, sondern die Trennung von Kopf und …..D&amp;ouml;del!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Gott, nennen Sie’s wie sie wollen, hier geht es ja – leider! – nicht um Romantik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Beim n&amp;auml;chsten Mann wird Alles anders“. Ja, nicht „denks’de“, sondern: Stimmt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Mann is’ ‚n Ding f&amp;uuml;r sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der n&amp;auml;chste ist nicht getrennt, aber wollte sich mit mir liieren, wegen meiner….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moment, das bedarf einer extra Zeile……meiner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INTELLIGENZ!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei meinem ersten Kabarettauftritt mit dem Titel „In jedem Schwein steckt ein Mensch.“ erz&amp;auml;hlte ich meinem Publikum, dass auf Platz 1 der Liste der Zitate der M&amp;auml;nner, die mich beleidigen wollten steht: „Du, du mit deiner Intelligenz“. Das m&amp;uuml;ssen Sie sich mit der entsprechenden abf&amp;auml;lligen, vor Wut zitternden und resignierten Betonung vorstellen. Ja, und gestern sollte ich auf dieses umwerfende Angebot eingehen, dass mich ein Mann wegen meiner Intelligenz als Zweit-Frau wollte. Intelligenterweise lehnte ich jedoch das achso verlockende Angebot ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum eigentlich? Wo ich Fremdg&amp;auml;nger nicht ausstehen kann. Und wo ich es doch so liebe, nicht nur das Festnetztelefon anzustarren, sondern auch das Handy (F&amp;uuml;r Anglophile: Das mobile Phone), und auch nix Besseres zu tun habe, als in meinen E-Mails Accounts auf eine neue Antwort zu lauern. Und ein lautes „Warum meldest du dich nicht?!“ zu unterdr&amp;uuml;cken. Oder herauszubr&amp;uuml;llen. Warum habe ich da wohl nur „NEIN“ gesagt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe gestern noch einer Bekannten, bei der ich mich nach langer (&amp;uuml;berf&amp;auml;lliger) Zeit wieder meldete, zu Ihrer Scheidung gratuliert (ich gr&amp;uuml;&amp;szlig;e dich an dieser Stelle, freue mich, wenn du dich wieder bei mir meldest und ich wei&amp;szlig;, dass du das hier liest, B.). Wobei ihr schleimiges Fremdgehmonster von Ehemann wohl eher sie verlassen hat, wegen einer Anderen. B. Vergiss es! Lies dieses Wort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FREIHEIT!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht dir beruflich gut und sonst auch…und jetzt ‚ran an den Speck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich eine sehr nette Frau frisch kennengelernt. Auch diese gr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich ganz herzlich, K. und ich freue mich auf unser erstes Telefonat etc. Wir lernten uns an einem Stand f&amp;uuml;r eine Fraueninitiative kennen. Ich mag keinerlei Vereine und Clubs. Schon vom Wesen her sagen sie mir nicht zu. Das ist mir zu homogen. Und wegen mir gibt’s immer Streit. Und das brauche ich nicht. Kaum erkl&amp;auml;rte ich dies dann auch vor Ort, entstand bald darauf eine Realsatire. Und Sie, meine LeserInnen (so schreibe ich eben, das hat nix mit der Initiative zu tun….) wissen, dass ich Realsatiren liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab da so eine Pinnwand, diese mit Dingen, die einen positiv stimmen und Dinge, die eine aufregen zu bespicken man aufgefordert wurde. Ich &amp;uuml;berlegte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als „die laux“ bin ich es den LeserInnen dieser Pinnwand einfach schuldig, etwas Geistreiches zu schreiben. Oder etwa nicht? Sies’de, dacht’ ich’s mir doch. Zun&amp;auml;chst schrieb ich auf der Negativseite: „Mobbing jedweder Art. Auch von Frauen gegen Frauen!“ Auf die positive Seite h&amp;auml;ngte ich ein rundes Zettelchen unter „Ehrenamt“ (Mann, warum schrieben die nicht gleich „aktive Heilsarmee-Mitgliedschaft“?!) irgendetwas, wie „kreativ sein und Geld daf&amp;uuml;r bekommen“. Ich hab’s besser formuliert. Da ich aber mit K. noch einen Radler getrunken habe, l&amp;auml;sst wohl gerade mein Kurzzeitged&amp;auml;chtnis nach. &amp;Uuml;brigens toll: Ein sch&amp;ouml;nes Gespr&amp;auml;ch, ein schreckhafter Kellner (Ursache: Modehund Terrier, kl&amp;auml;ffender-weise, unterm Nebentisch), weitere keifende Hunde (zum Gl&amp;uuml;ck ohne Verletzungen), Lifemusik, ‚n k&amp;uuml;hles Blondes mit Limo und Sonne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach egal, weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Frau am Fraueninitiativenstand erkl&amp;auml;rte mir, dass es Frauen g&amp;auml;be, die mit der falschen Wahl ihrer M&amp;auml;nner „eben immer ins falsche Muster“ verfielen. Wie einfallsreich! So etwas &amp;Auml;hnliches stand auf der Negativseite auf der Pinnwand. Das regte mich tierisch auf. Es war deutlich die Schrift einer &amp;auml;lteren Frau. Ich tippte bei der Urheberin dieses Eintrages auf ein Mitglied des SkF, des „Sozialdienstes katholischer Frauen“. Dort sagte man n&amp;auml;mlich mal, dass Frauen, die h&amp;auml;usliche Gewalt erlebt haben, „F&amp;uuml;hrung“ br&amp;auml;uchten. &amp;Auml;tzend! Wie w&amp;auml;r’s mit Beistand, Verst&amp;auml;ndnis, Solidarit&amp;auml;t, Motivation und echter, faktischer Lebenshilfe? Ach, mir fiele da noch viel mehr ein. Aber nicht „F&amp;uuml;hrung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fragte dann die etwas – naja, ich bin dann mal so r&amp;uuml;cksichtslos ehrlich – bieder Aussehende Initiatorin, ob sie denn einen Mann habe. Nein, sie sei gegen ein „j&amp;uuml;ngeres Modell ausgetauscht worden“. Wie krass! Ich entgegnete Ihr, dass Ihre Wortwahl zeige, wie sie Frauen vers&amp;auml;chlichen w&amp;uuml;rde. Mit dem Begriff „Modell“ und im Zusammenhang mit „ausgetauscht worden“. Ja, das sei ja die Sprache Ihres Ex-Mannes. Aha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sie wohl &amp;uuml;bernommen hat! Jetzt brachte ich den Einwand, man k&amp;ouml;nnte in dem &amp;Uuml;bernehmen des Ausdruckes Ihres Mannes ja auch so eine Art „Muster“ erkennen. (um mal ihre „Argumentation“ vorzuf&amp;uuml;hren). Aber das wies sie von sich, denn sie wollte nichts-mehr-von-M&amp;auml;nnern-wissen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie, Sie wollen auch auf Sex verzichten? F&amp;uuml;r immer?“, entfuhr es mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja“, sagte sie. Der sei sowieso nie Etwas gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann haben Sie ja noch ‚was Tolles vor sich“, k&amp;uuml;ndigte ich ihr an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sie ja verheiratet gewesen sei, h&amp;auml;tte sie eben keinen guten Sex gehabt und jetzt wolle sie auch keinen mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schrieb dann noch kurz entschlossen an die Positivseite der Pinnwand: „Orgasmen w&amp;auml;hrend z&amp;auml;rtlichem und leidenschaftlichen Sex“ und &amp;auml;rgere mich, dass ich nicht noch das Attribut „safer“ eingesetzt habe, was ich n&amp;auml;mlich sehr wichtig finde.&lt;br /&gt;Wie kann ich Ihnen beweisen, liebe LeserInnen, dass dieser Dialog wirklich stattgefunden hat? Gar nicht. Ich kann hier nur an Ihr Vertrauen appellieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer tut das, na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e an dieser Stelle an die „Laughing Twins&amp;quot;, die ich heute im Ratinger Poensgen Park fotografieren durfte. Sie haben nat&amp;uuml;rlich nichts mit dem oben Geschilderten zu tun. Obwohl auch sie den o.g. Stand besuchten. Ich habe sie heute dreimal gesehen. M&amp;auml;dels, Fotos sende ich zu.&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1186943231</link>
<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 20:27:11 GMT</pubDate>
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Piet&amp;auml;tlosigkeit deutscher Beh&amp;ouml;rden grenzenlos - Der Aufreger der Woche. Alles Andere als lustig!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Stempel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Nachrichten eines TV-Senders wurde heute am fr&amp;uuml;hen Abend dar&amp;uuml;ber berichtet, dass ein Ehepaar sich das Leben genommen hat, als eine Zwangsr&amp;auml;umung bevorstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatten au&amp;szlig;en an der Haust&amp;uuml;re den Schl&amp;uuml;ssel stecken lassen. Das lie&amp;szlig; nach eigener Aussage den Gerichtsvollzieher ahnen, was sich ereignet hat: Der Selbstmord der Menschen, dessen Zwangsr&amp;auml;umung er vollstrecken wollte. Er schilderte dies sehr n&amp;uuml;chtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Person wurde interviewt. Da bei mir der Schreck &amp;uuml;ber das von ihr Ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte noch nachwirkt, vermag ich nicht mehr mit Sicherheit nachzuvollziehen, ob dies ein Mitarbeiter des Finanzamtes oder der Polizei war. Ich vermute, Letzteres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was er sagte, klang durchaus nicht mehr sachlich, sondern f&amp;uuml;r mein Empfinden piet&amp;auml;tlos, treffender: menschenverachtend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Leute h&amp;auml;tten, so sagte er, im Ausland ein weiteres Haus, das sie zu verkaufen beabsichtigten, um dieses hier zu bezahlen. Das h&amp;auml;tten sie aber nicht getan. An einem der Vorabende h&amp;auml;tten sie noch &amp;quot;lachend mit Nachbarn gefeiert&amp;quot;. Sogenanntes &amp;quot;Mietnomadentum&amp;quot; sei ja bekannt, aber hier handele es sich um einen dreisteren Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eben diese rigide, eiskalte, jede Menschlichkeit entbehrende Haltung einzelner Beamter bzw. Vollstrecker oder Ermittler, die Menschen dazu treiben, Ihrem Leben aus Verzweiflung ein Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Mann sollte von seinem  Amt als &amp;quot;Staatsdiener&amp;quot; unbedingt entbunden werden. Um's im Klartext zu sagen: So Jemand darf nicht mehr &amp;uuml;ber Menschen entscheiden. Der geh&amp;ouml;rt gefeuert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 18:58:57 GMT</pubDate>
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Kamps Ehe soeben (22:30h) geschlossen. Ich bin dann auch soweit. - Eine laux'sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Hochzeit.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohhhhh, mein Gott, ist das so sch&amp;ouml;n rosa hier. Die Viva-Schrill-Diva G&amp;uuml;lcan hat den verw&amp;ouml;hnten Berufssohn Kamps gerade geehelicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Ein wundersch&amp;ouml;ner Abend, und die G&amp;auml;ste warten darauf, dass sie sich unten sehen lassen“.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht der einzige s&amp;uuml;&amp;szlig;e Versprecher des SAT1 – Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck-TV-Kolumnisten. Immerhin: Er ist unmittelbar vor der Trauung selbsterkl&amp;auml;rt „ebenso aufgeregt&amp;quot; wie das k&amp;uuml;nftige Ehepaar und gleicherma&amp;szlig;en ger&amp;uuml;hrt wie „der ehemalige Boxer“, der Papi der rosa Quietsch-Ente G&amp;uuml;lcan. Der Moderator nennt die Braut liebevoll &amp;quot;G&amp;uuml;lle&amp;quot;. Herzzerrei&amp;szlig;end!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrliche, selbstlose Geschenke werden von den prominenten G&amp;auml;sten dargebracht. Zum Beispiel von der Freundin des Formel-Eins Moderators Ebel (wie hei&amp;szlig;t die noch gleich?), ein Selbstgemaltes, die neue CD von „Scooter“. Und dann diese Waaaaahnsinns Hochzeitslocation in Travem&amp;uuml;nde mit diesem herrlichen „M&amp;auml;rchenwald“….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;….und ganz viel Reis gibt es&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Surprise! Surprise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiraten ist tierisch in. Scheiden auch. Aber wer denkt denn angesichts dieses rosa-glitzer-Medienereignisses daran? Und erst an Gesichtsfalten und Teppichreiniger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; Vertrau’ Pink, vergiss Flecken!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer meiner Lieblingswerbespots! Konnte man eben w&amp;auml;hrend der Werbepause sehen und h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will auch bald heiraten. Ich bin absolut bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht aber dann doch ein bisschen anders, als ich es gerade gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall: Keine Werbung. Kein Kamps. Kein Medientrubel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, wie sollen mein k&amp;uuml;nftiger Mann und ich das finanzieren? So eine richtig – Verzeihung! – geile Hochzeit ohne das Sponsoring von Pro Sieben? Immerhin habe ich f&amp;uuml;r die mal als Freelancer als Drehbuch-Lektorin gearbeitet. Ja-ha! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Outfit h&amp;auml;tte ich schon (siehe oben). Die Krone muss noch hergestellt werden. Ich habe sie schon mal mit Bitmap disaint. (Klar, kann ich Englisch: designed. So!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus, wir m&amp;uuml;ssen uns da noch etwas einfallen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast doch schon eine Idee, oder? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Klaus fragt wer? Na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1186520874</link>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 23:07:54 GMT</pubDate>
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Oh mein Gott - Um Himmels Willen - Herr, lass' Abend werden! - Eine laux'sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Gott.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto vom ersch&amp;ouml;pften Sch&amp;ouml;pfer: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich mach’s jetzt ganz kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmerzvoll ist es eh’ schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders f&amp;uuml;r Nicht-Fu&amp;szlig;ball-Fans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die TV- Werbung, die die kommende Bundesliga ank&amp;uuml;ndigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Eure Gebete wurden erh&amp;ouml;rt!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;…hei&amp;szlig;t es da. Die neue Bundesliga kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BECKENBAUER auf dem Sofa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Na, Gott sei Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird h&amp;ouml;chste Eisenbahn, dass er mal ‚n paar Leuten geh&amp;ouml;rig die Ohren lang zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was, Beckenbauer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nee, GOTT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schrieb wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1186511578</link>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 20:32:58 GMT</pubDate>
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Wann ist ein Bestseller ein Bestseller? - Eine Laux'sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Bestseller.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja klar, man braucht’s nur zu &amp;uuml;bersetzen und wei&amp;szlig; es: Wenn sich das Ding, wir sprechen hier von einem Buch, am besten von allen Anderen, die verlegt worden sind, verkaufen l&amp;auml;sst, ist es ein Bestseller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Buch, die „KULISSE DEUTSCHLAND“, ein – sagen wir mal Realsozialkrimi – habe ich nicht verlegt und ein Verlag leider auch noch nicht. Wissenswertes &amp;uuml;ber mein Buch lesen Sie hier unter der Rubrik – da links! – „Buch“.  Es wurde vorerst 2005 fertig. Aber in Deutschland ist ja so allerhand passiert, was nicht geschehen sollte und ‚ne ganze Menge immer noch nicht passiert, was l&amp;auml;ngst f&amp;auml;llig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind wir uns doch einig: Die Menschen wollen arbeiten und sich nicht versklaven oder kriminalisieren lassen. Diese ganze Hartz IV Farce hat nichts au&amp;szlig;er Mehrkosten, aber auch mehr Armut verursacht. „&amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssig wie ein Kropf“ w&amp;uuml;rde man in meiner ehemaligen Wahlheimat Bayern sagen. Aber echt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin dann mal weg“ von Hans-Peter Kerkeling, das er bemerkenswerter Weise bereits 2001 geschrieben hat und jetzt, 2007 ein Bestseller ist,  habe auch ich gelesen. Ein wirklich nettes, gut geschriebenes Buch. Aber w&amp;auml;re es ein Bestseller, wenn, ja wenn nicht tausend Umst&amp;auml;nde zusammengekommen w&amp;auml;ren. Mal abgesehen davon, dass der „Hape“ eine wichtige Vorrausetzung erf&amp;uuml;llt hat, in dem er das Werk (als Tagebuch) geschrieben hat und ihm nicht eine Pilgerin prophezeit h&amp;auml;tte, dass das Tagebuch bestimmt ein Bestseller wird. Dieser „Evi“ glaube ich, hie&amp;szlig; sie, hat er ja auch andere Sachen geglaubt. Na, wenn’s hilft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzukommt die Kleinigkeit, dass Kerkeling, was er auch auf seiner Pilgertour am&amp;uuml;siert feststellte, ein „Prommi“ ist. Da hilft, Leute. Das sag’ ich Euch. Da ich bisher „die laux“, ja halt, naja: die laux bin, hilft das einem Verlag noch nicht wirklich aus meinem wirklich spannenden und aufkl&amp;auml;rerischen Buch &amp;uuml;ber den Sozialabbau in Deutschland, zu kommunizieren, wer ich denn bin. Einfach zun&amp;auml;chst mal eine Autorin. Wie schlicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine nette, eine ganz ehrlich, wirklich nette Beraterin einer Arbeitslosenberatungsstelle sagte mir voller Schw&amp;auml;rmerei, sie h&amp;auml;tte da so ein spannendes Buch &amp;uuml;ber Hartz IV verschlungen. Sie h&amp;auml;tte es in einem Rutsch durchgelesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Namen der Autorin wusste sie jedoch nicht. Es ist Frau Gillen, die festangestellte Redakteurin beim WDR ist. Also: Beruflich und finanziell in trockenen T&amp;uuml;chern. Und: Nicht prominent, aber bekannt. Der WDR halt. Den kennt man.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich putze gerade Klinken, dass es Einen nur so blenden muss. Aber, egal, wo ich mich melde, - ich gleiche somit J.K. Rowling, der Autorin von 7 Harry Potter B&amp;uuml;chern, die dereinst Verleger als Sozialhilfeempf&amp;auml;ngerin abgewimmelt haben, mittlerweile ist sie reicher als „die Queen“ – es hei&amp;szlig;t: „Hach, wenn Sie w&amp;uuml;ssten, was man mir Alles zuschickt, aber machen Sie mal.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angebot und Nachfrage! Irgendwie ist zur Zeit jeder M&amp;auml;zen, jeder Verleger, jeder Galerist ein Star, um den die K&amp;uuml;nstler schwirren, wie Motten um das Licht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer’s glaubt, wird selig! A-men!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es der Titel, den ein Buch zum Bestseller macht? Auf dem Tisch des Medienzentrums Ratingen (wann werde ich mich an diese Stadt gew&amp;ouml;hnen?) liegen Titel wie „Anleitung zum M&amp;auml;nnlich Sein“ und Lebe wild und uners&amp;auml;ttlich – Freiheiten f&amp;uuml;r Frauen, die mehr vom Leben wollen“, „Die Reifepr&amp;uuml;fung – Die Frau von 50 Jahren“ und so weiter und so fort.  Kein Witz. Ich wei&amp;szlig;, die Titel k&amp;ouml;nnte ich mir jetzt boshaft ausgedacht haben. Aber die lauten wirklich so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Name. Das isses! Sonst nix!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt kommts: Wenn Sie einen Donnerhall verklingen lassen: Die Laux muss her: Ihr Buch in den Verlag, Ihre Fotos in die gro&amp;szlig;en Galerien und die laux muss auf die B&amp;uuml;hne, auch ohne Demo-Tape! Verdammt, dann wird das was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dazu m&amp;uuml;ssen SIE aus der Kurve kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Bettelei ist bl&amp;ouml;de. Bei meiner Akquise weise ich immer auf diese Website hin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ist das denn nix?!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hingucken und Eintr&amp;auml;ge ins G&amp;auml;stebuch bringen. Ja, machen ‚’Se das mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;uuml;rd’ mich freuen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. The one and only.&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1186415814</link>
<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 17:56:54 GMT</pubDate>
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Ein Seehofer kommt…selten nicht allein’. Fragt sich nur, wie lang’. – Eine laux’sche Kolumne
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/schuh.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich musste die aktuelle Ausgabe der „Bunte“n kaufen!&lt;br /&gt;Die Verlassene (hier &amp;uuml;berlege ich mir noch einen passenden Begriff) von Horst Seehofer auf der Titelseite mit dem friedlich schlafenden Ergebnis einer – wie der Herr es seiner Partei nun wei&amp;szlig; machen will – bereinigten Messalliance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Zufall, dass diese Frau mit Nachnamen „Fr&amp;ouml;hlich“ hei&amp;szlig;t und in ihrem Vornamen das Wort „nett“ steckt. In Anette. Es ist kein Zufall mehr, dass die ganz in rosa-f&amp;uuml;r-die Kameras-der-Presse-Verh&amp;uuml;llte „Felicia“, die Gl&amp;uuml;ckliche hei&amp;szlig;t. Und schon gar nicht, dass die Mama mit einem gl&amp;uuml;cklichen L&amp;auml;cheln auf der Bunten zu sehen ist, und in der Bunten. Und erst Recht ist die Schlussfrage der Bunte-„Journalistin“ und die Antwort von Frau Fr&amp;ouml;hlich nicht ganz zuf&amp;auml;llig ans Ende dieses Leitartikels gesetzt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: „F&amp;uuml;hlen Sie sich in diesem ganzen Gef&amp;uuml;hlsspiel eigentlich als Verliererin?“&lt;br /&gt;Antwort: „Warum sollte ich das? Ich halte doch das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gl&amp;uuml;ck der Welt in meinen Armen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitierte es (die laux) und knallte die Bunte neben Ihren Schreibtischstuhl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Artikel wird nicht, aber auch gar nichts dem Zufall &amp;uuml;berlassen: Frau Fr&amp;ouml;hlich bekennt sich nicht nur weiter zu Ihrem Arbeitgeber in der CDU, Herrn Laurenz-Meyer. Nein, sie steht ganz und gar – sie ist &amp;uuml;brigens offiziell Rechtsanw&amp;auml;ltin, ich w&amp;uuml;rde sagen PR-Referentin der CDU/CSU – hinter der schwarzen Koalition und wei&amp;szlig; gehirnflink auch auf eine so scheinbar spitzfindige Frage zu antworten, ob denn Frau van der Leyen sich schon bei ihr gemeldet habe. So sieht man wie durch eine rosa Brille -  denn das ist die Leitfarbe der Fotostrecke - die Aktivit&amp;auml;ten der erzkonservativen Volkspartei. Sie freue sich sogar auf die Rede von Frau Pauli, weil der Seehofer doch so gut kontern k&amp;ouml;nne. Kann er?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ex-Konkurbine (ja, das w&amp;auml;re ein Begriff, den man anwenden k&amp;ouml;nnte) zeigt sich nun ohne jede Reue und voller Dankbarkeit. Mein Gott, das zeugt von regelrecht royaler Disziplin! Oft hallte es ja in Bayern: „Wir wollen unsern allen K&amp;ouml;nig Ludwig wieder haben“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich die Art und Weise, wie die F&amp;ouml;hlich – sagen wir es doch mal deutlich – abserviert wurde, hat ihr in ihrem jugendlich, m&amp;uuml;tterlich, frischen Gesicht kurzfristig ein paar Grollfalten bereitet. Sonst nix!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat es nicht erlebt, als Frau von einem Mann eine Kom&amp;ouml;die vorgef&amp;uuml;hrt zu bekommen? Auch ich geh&amp;ouml;re zu diesen Frauen. Man lernt Jemanden kennen, plant nichts; denn das ist das Gift jeder Spontaneit&amp;auml;t und Leidenschaft und bei dem Typen ratterts im Kopf: Das richtige Timing, wann er zum Zug kommt und wann er wieder abspringt. Wann er mit welcher L&amp;uuml;ge und welchem Kompliment, schlie&amp;szlig;lich, wenn die Pimperin seines Egos die ersten misstrauischen Fragen stellt, wann er sie das erste Mal emp&amp;ouml;rt „zurecht weist“ und sich dann – einen anderen Ausweg gibt es f&amp;uuml;r ihn nicht mehr – aus dem Staub macht, um, ja um sich botox-artig gegl&amp;auml;ttet von dem s&amp;uuml;&amp;szlig;en Gift der Ex-Geliebten wieder dem miefigen Kompromiss des Ehealltags zu widmen. Bis er sich die n&amp;auml;chste Dosis holen muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob dumm oder intelligent, sch&amp;ouml;n &amp;ouml;der kr&amp;ouml;tenartig, reich oder arm: Es ist immer wieder das Selbe: Ohne Offenheit geht so was nie gut aus. Und Eines m&amp;ouml;chte ich noch feststellen: Frauen sind kreativer. Wenn der Mann nur an sich denkt, wird daher die echte Befriedigung, die Erf&amp;uuml;llende – ob kurz oder lang - f&amp;uuml;r ihn ausbleiben. So oder so. Gell?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schrieb f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1186137034</link>
<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 12:30:34 GMT</pubDate>
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<title>
Hartz IV City – Come to the Town and enjoy! – Eine laux’sche Satire der bittersten Art
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/City.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D&amp;uuml;stere Wolken liegen &amp;uuml;ber einer Stadt, in der man auf obsz&amp;ouml;nste Art Lebensfreude zelebriert. Im Wasser spiegelt sich das Unheil. Selbst die Sonne sch&amp;auml;mt sich bei dem Anblick so viel ungez&amp;uuml;gelter V&amp;ouml;llerei und geht unter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV- City! Das Laster hat einen Namen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die B&amp;uuml;rger aus der Prekariats-Schicht – wir guten B&amp;uuml;rgersleut’ haben es Alle geahnt – gibt mit vollen H&amp;auml;nden das Geld der stets zum Gehorsam geb&amp;uuml;ckten B&amp;uuml;rger aus: Das Gemeinwohl rei&amp;szlig;en nun die Gemeinen an sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wir k&amp;ouml;nnen mal wieder Nichts dagegen tun!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben soviel Geld, dass sie sogar den Banken Kontof&amp;uuml;hrungsgeb&amp;uuml;hren schenken, Ihre Lebensversicherungen k&amp;uuml;ndigen und auf ihre Rendite verzichten. Auch auf die vom Wortlaut scheinbar seelenverwandte Rente. Sie verzichten auf Erspartes. Leben getrennt von ihren Partnern. Ihre Kinder kommen ohne Schulgeld aus. Sie machen kaum Arztbesuche. Sie sparen Strom. Sie planen und vernetzen sich. Prek&amp;auml;r. Parasit&amp;auml;r!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird im Hier und Jetzt gelebt, und das finden sie auch offenbar gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollen unter sich sein. Integration in die Gesellschaft, zu Unsereiner? Nein! Man kommt ohne uns aus. Lebt aber von unserem Geld. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nicht nur das: Der Hersteller von Calgon sponsert Waschmittel, das wiederum Energie spart: Weniger Kalk: Besser f&amp;uuml;r die Umwelt. Angeblich sollen wir, ja WIR auch davon profitieren. Gerade so, als ob wir dieselbe Luft wie diese Prekariatler einatmen wollten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr Anh&amp;auml;nger finden Sie, immer mehr Anerkennung und Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz-IV – City soll sogar expandieren, hei&amp;szlig;t es. An die B&amp;ouml;rse gehen! Mit &amp;uuml;ber 3 Millionen Bewohnern wird ein gigantisches Projekt geschaffen, das unseren geliebten Kapitalismus in Frage stellen soll. Man kann Ihnen nehmen was man will: Sie bleiben stehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dabei kommen diese dreisten „Individualisten“, wie sie sich selbst nennen, als ob diese eine Identit&amp;auml;t h&amp;auml;tten, ganz ohne F&amp;uuml;hrung aus. Sie leben im Gro&amp;szlig;en und Ganzen in Eintracht. Nichts B&amp;ouml;ses soll man ihnen nachsagen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher sie dieses Know-How f&amp;uuml;r diese bis ins kleinste Detail stimmige PR haben, wei&amp;szlig; Niemand. Wissen WIR doch Alle, dass diese Prekariatler von Haus aus latent verschuldet, ohne jede Berufsausbildung, suchtkrank und von Sprachdefiziten gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer unterst&amp;uuml;tzt sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Telekom, die Deutsche Bank, General Motors? Der Bundesnachrichtendienst indess gibt keinerlei Informationen preis. Fieberhaft arbeite man mit verdeckten Ermittlern und d&amp;uuml;rfe erste brisante Ergebnisse aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nicht preis geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann man diese dubiosen Ein-Euro-Jobber, diese Sprinter des Wirtschaftsaufschwungs auch von Ermittlern des Verfassungsschutzes , des BND’s und dem Bundesgrenzschutz unterscheiden? Sie k&amp;ouml;nnen jede Gestalt annehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig verlassen sie ihre Insel, um gestandenen, aufrechten Arbeitgebern noch den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen.&lt;br /&gt;Wir Alle m&amp;uuml;ssen dieses Ph&amp;auml;nomen mit Argus-Augen beobachten. Es geht hier um versteckte Armut. Und die kostet uns das letzte Hemd und nimmt uns das letzte St&amp;uuml;ck Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtet Eure Augen - wachsam wie die der Adler und Habichte - auf die Insel von Hartz-IV City. Ungeheures geschieht dort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warnt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1185793014</link>
<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 12:56:54 GMT</pubDate>
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Kontext zwischen kapitaler Borniertheit und kapitaltragenden Modemachern - Die D'dorfer Modemesse braucht neue PR - Eine laux’sche Satire
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Hosen.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er der Wohlstand, desto k&amp;uuml;rzer die R&amp;ouml;cke.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, dementsprechend sei es ja so, dass, wenn die Menschen nicht mehr so viel konsumieren k&amp;ouml;nnten, die Mode mit l&amp;auml;ngeren Rock-Kreationen reagiert, so ein Sprecher f&amp;uuml;r Mode in einem heutigen TV-Beitrag am Fr&amp;uuml;habend im deutschen Fernsehen. Anl&amp;auml;sslich der frisch er&amp;ouml;ffneten Modemesse in D&amp;uuml;sseldorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sag's ja immer mal gerne wieder: Realsatire kann Satire nicht toppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das geht einfach nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Sommer und die gro&amp;szlig;e Koalition wird wegen sinkender Arbeitslosigkeit gelobt. Schon mal 'was von Saisonarbeit, Ein-Euro-Jobs und Fr&amp;uuml;hrentnern geh&amp;ouml;rt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beitrag schloss sich direkt dem &amp;uuml;ber die aktuelle Mode an. Obwohl: Modemessen bringen doch immer eine Vorschau. Demnach kann sie ja kein Indikator f&amp;uuml;r brandaktuelle Zeitl&amp;auml;ufte sein. Oder?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meinte der Modeheini eigentlich mit seinem Zitat? Wenn man im Wohlstand lebt, friert man sich gerne den Arsch ab?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der kurze Rock k&amp;uuml;nftig ein Stigma f&amp;uuml;r ein dickes Bankkonto?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tr&amp;auml;gt jetzt bald jede wohlhabende Frau einen Mini?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, vielleicht ist es gar keine schlechte Idee, dass es uns jetzt bei so manchem beinahe entbl&amp;ouml;sten, reichen Arsch gruselt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hei&amp;szlig;t in diesem unserem Lande ja f&amp;uuml;r Millionen durch Hartz IV Verarmte: Hosen runter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, die soziale Schere. Man sollte sie mal f&amp;uuml;r alle Zeiten und zwar ab sofort ihrer Funktion berauben. Na, dann, Ihr Schicki-Mickies, die Ihr hier rafft und da nichts raffen wollt! Saum ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1185135882</link>
<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 22:24:42 GMT</pubDate>
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Kammer des Schreckens – Eine laux’sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Kammer.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so sieht das ungef&amp;auml;hr aus, wenn ich in einer klassischen Kaufhaus-Umkleide Kabine stehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ha, von wegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wei&amp;szlig; nicht, wie es Ihnen geht, aber ich sehe schrecklich aus, in Umkleidekabinen. Ja, es muss an diesen Kammern des Schreckens liegen: Eng, von drau&amp;szlig;en kann man den Umkleidevorgang ohne Umschweif sehen. Innen: Kaltes, gnadenloses Licht. Ohne jedes Erbarmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie als Kind auch mal abends das Licht ausgeschaltet und dann eine Taschenlampe gegen die Fl&amp;auml;che Ihrer ausgestreckten Hand gehalten? Es leuchtete gruselig blut-rot und – uahh! – man sah seine Adern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ne Art seinem K&amp;ouml;rper auf den Grund zu gehen und gleichzeitig eine Mini-Horror-Szene zu veranstalten. Gut zum Geschwister-Erschrecken und danach halbtot lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wof&amp;uuml;r sind diese Umkleidekabinen gut? Um eine positive Kaufentscheidung zu treffen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl kaum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses knallharte Licht, dieses R&amp;ouml;ntgenapparat f&amp;uuml;r Nicht-Radiologen, l&amp;auml;sst einem das Adrenalin aufwallen. Man wirft die Klamotten auf einen Ablagest&amp;auml;nder, wirft der Verk&amp;auml;uferin im Vorbeigehen….ach was, im Vorbeirasen noch zu „Hat nicht gepasst“ und…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Tag ist gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt erz&amp;auml;hlte mir eine Frau, dass sie geh&amp;ouml;rt h&amp;auml;tte, es g&amp;auml;be auch ganz andere Umkleidekabinen. In Exklusivl&amp;auml;den: Schmeichelndes Licht, leise, unaufdringliche Musik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da schwebt man, geh&amp;uuml;llt in feinste Stoffe in die tollsten Fantasien. Hier bin ich Prinzessin, hier soll ich’s sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mal vor ein paar Jahren, ja auch schon vor 20 Jahren mal in so einen edlen Laden gegangen, um zu sehen: Wie sehe ich eigentlich als vermeintliche High-Society-Lady aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um Stress zu vermeiden, outete ich mich sofort und bekannte, dass ich nicht &amp;uuml;ber die notwendige Liquidit&amp;auml;t verf&amp;uuml;ge, um mit diesen kostbaren Kleidern Glanz in eine Vernissage oder ein anderes hoch-anerkanntes, gesellschaftliches Ereignis zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wei&amp;szlig; nicht, ob man noch hoffte, dass ich eines Tages in zum Genuss ausreichendes Kapitals gelangen w&amp;uuml;rde, um dann zur ad&amp;auml;quaten Klientel eines solchen Exklusivschuppens zu z&amp;auml;hlen, aber….Aber man lie&amp;szlig; mich gew&amp;auml;hren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trage Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e 36. OK, Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e 36, 38, bei einer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von eins-ziebzig. Und bei mir ist Alles proportional, was hier ein sachdienlicher Hinweis f&amp;uuml;r das Folgende sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja. Die Kleider waren zu kurz. In der Taille allesamt zu weit (Juch-huuu, auch die 36er!). Aber in der Oberweite schien’s mir zu fehlen. Da brauchte man K&amp;ouml;rbchen-Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e C. Wer hat das bei meinen Ma&amp;szlig;en?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich komme – und da scheint mein Lebenserhaltungstrieb zu funktionieren, auf den ich mich doch recht gut verlassen kann – zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese schweineteuren Klamotten, mit denen ich meine Miete mehre Monate bezahlen k&amp;ouml;nnte, sind zwar f&amp;uuml;r Frauen meines…….Alters!....Und: Diese Frauen tragen m&amp;ouml;rder-hohe Pumps, beziehungsweise lassen sich damit zu Steh-Parties fahren. Fahren! Und lassen sich die Br&amp;uuml;ste mit Silikon pimpen. Zu K&amp;ouml;rbchengr&amp;ouml;&amp;szlig;e C. Minimum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich? Meistens gefalle ich mir ganz gut. Aber mit Sicherheit nur bei Tageslicht. Es gibt Schlimmeres. Und da isser wieder: Mein Lebenserhaltungstrieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erz&amp;auml;hlt wer? Na, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184958092</link>
<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 21:01:32 GMT</pubDate>
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Tour de France in Sturzfahrt - Wettbewerb von Sport und schnellen "Konsequenzen" - ein Kommentar von Gisela B. Laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Zabel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: die laux. Ratinger Radrennen 2005, parallel zur damaligen Tour de France. Im rosa Trikot: Erik Zabel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinen vorerst letzten Urlaub habe eine Tour durch die Benelux L&amp;auml;nder gemacht und allen Ernstes nicht bedacht, dass just zu dieser Zeit die Tour de France ihr Fahr-Dich-Ein begab. Das war im Jahr 2001. Wohl dem, der da ein Hotelzimmer sucht. Ein Parallelabenteuer der ganz anderen Art neben einem so popul&amp;auml;ren, sportlichen Ereignis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Abenteuer, ja ein Hot-Spot-Krimi ist das Thema Doping.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Recherche nach der Beantwortung der klassischen journalisten W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Warum? taucht man ein in einen tiefen Sumpf. Die Fakten summieren sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Namen wie Jan Ullrich, Erik Zabel, J&amp;ouml;rk Jaschke und nun Patrik Sinkewitz geben sich die Klinke. Das sind die Namen der Sportler, &amp;uuml;ber die oder von denen wir – mehr oder weniger dramatisch inszeniert – erfahren: Da war Doping im Rennen. Ganz weit vorne. Da wird sogar mit dem Hormon agiert, dessen Wirkung uns Frauen, wenn der Mann es zu beherrschen wei&amp;szlig;, zu Wachs schmilzen l&amp;auml;sst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann ist der Mann ein Mann? Wann ist der Sportler ein Sportler? Wann erf&amp;uuml;llt ein Sportarzt seinen Job und nichts als seinen Job? Wann ist ein Sponsor ein Sponsor?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und welche Rollen spielen &amp;uuml;berhaupt neben dem Sport, der zu Nebensache wird, die Triade Politik – Wirtschaft – Medien? Ja, wo man kann man da die Interessen noch trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den j&amp;uuml;ngsten Nachrichten zufolge – und ich bin heute wirklich fr&amp;uuml;h aufgestanden – kann man das nicht wirklich trennen. Da gibt es Zusammenh&amp;auml;nge. Von eindeutigen Zusammenh&amp;auml;ngen wage ich indess nicht zu sprechen. Statt mich weiter Spekulationen und Verdachten, basierend auf Ereignisse und Fakten in der j&amp;uuml;ngeren Vergangenheit hinzugeben, seien hier die aktuellen Fakten in einer Chronik zusammengefasst:&lt;br /&gt;Der 65-j&amp;auml;hrige Belgier, von 1992 bis 1996 Masseur und Dopingaktivist bei Telekom, ersch&amp;uuml;tterte Anfang Mai mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung &amp;uuml;ber das Dopingsystem der neunziger Jahre auch Stapletons Equipe. Denn sein Sportchef Rolf Aldag hat sp&amp;auml;ter einr&amp;auml;umen m&amp;uuml;ssen, als Profi ein Detail des fl&amp;auml;chendeckenden Betrugs bei Telekom gewesen zu sein; auch die Team&amp;auml;rzte Lothar Heinrich und Andreas Schmidt mussten gestehen, das System versorgt zu haben. Nach einer privaten Begegnung sind sich der franz&amp;ouml;sische Radrennstall Francaise des Jeux, sein Pfleger D’hont und Amerikaner Bob Stapleton einig: ,,Alles erz&amp;auml;hlen, alles zugeben‘‘, h&amp;ouml;rt man D’hont sagen, ,,das ist das Beste.‘‘ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind l&amp;auml;ngst suspendiert, und Stapleton, 49, der Milliard&amp;auml;r und neue Besitzer des Nachfolgeteams. Das Engagement Freiburger Uniklinik, aus deren &amp;Auml;rzteteam sich die medizinischen Tor-de- France- Betreuer rekrutierten, wurde gek&amp;uuml;ndigt. &lt;br /&gt;Der N&amp;uuml;rnberger Radprofi Matthias Kessler wurde von seinem Team Astana wegen Dopings „mit sofortiger Wirkung“ entlassen. Ihm droht eine zweij&amp;auml;hrige Sperre. Der 28- J&amp;auml;hrige war bei einer unangemeldeten Trainingskontrolle vor seinem Kollegen La Flèche Wallone Ende April mit  einem extrem &amp;uuml;berh&amp;ouml;hten Testosteron Wert aufgefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit leiser und stockender Stimme“ verk&amp;uuml;ndet vor einer wei&amp;szlig;en Wand ohne Sponsorembleme Erik Zabel, dass er gedopt wurde und gesteht somit „den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Fehler seines Lebens“ ein. Er will k&amp;uuml;nftig ein besseres Vorbild f&amp;uuml;r seinen Sohn sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun das: Patrick Sinkewitz st&amp;uuml;rzt w&amp;auml;hrend eines Rennes und verletzt sich sehr schwer und einen Zuschauer. Nach dem Entsetzen folgt dieses: Am 18.07.2007 ist der T-Mobile Profi Patrik Sinkewitz ist bei einer Trainingskontrolle der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada) am 8. Juni positiv auf das Wachstumshormon Testosteron getestet worden. Das best&amp;auml;tigte am Mittwoch der Bonner Profi-Radrennstall T-Mobile Team. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird nun brisant, da politisch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundesregierung fordert die Telekom auf, als Tour-de-France-Sponsor auszusteigen. Oder war es eine Entscheidung der Telecom? Nach dem Massenk&amp;uuml;ndigungskandal und dem Eigentor, dass sich die Telekom mit ihrem scheinbaren Call&amp;Surf Comfort Tarif- „Angebot“ (das in Wirklichkeit kein Angebot, sondern Nepp ist) geschossen hat, droht dem Unternehmen ein weiterer Imageschaden. Den wiederum werden  die Mitarbeiter mit dem Verlust ihrer Arbeitspl&amp;auml;tze und die Kunden mit schlechtem Kundendienst bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Senden ARD und ZDF sind aus der Berichterstattung der Tour de France ausgestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie diese Zusammenfassung zeigt, kann man sich trotzdem &amp;uuml;ber die Tour-De-France informieren. Dieses leicht inoffizielle Heranholen von Informationen verleiht diesem Sportereignis einen ganz neuen Touch und spaltet die Interessierten in zwei Gruppen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einen ignorieren die Doping-Aff&amp;auml;ren und das „ganze Drumherum“ und die Anderen interessieren sich f&amp;uuml;r die Fortsetzung des Real-Krimis, der bereits in die Serienproduktion immer weiterer Nachrichten gegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines bleibt. Die Tour de France bleibt spannend. Sie ist aber auch f&amp;uuml;r die wirklichen Opfer tragisch. Und die T&amp;auml;ter inszenieren sich als Opfer und schw&amp;auml;rzen sich gegenseitig an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184843793</link>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:16:33 GMT</pubDate>
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Stammtisch-Lamento - Ein satirisches Lied der laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Bier.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, was soll man denn nur machen, &lt;br /&gt;man ist ja so alleine.&lt;br /&gt;Man w&amp;uuml;rde ja ganz gerne.&lt;br /&gt;Aber ich wohne ja in Giesing&lt;br /&gt;Und das ist&lt;br /&gt;Von Pasing ja soweit weit.&lt;br /&gt;Gut, es ist auch in M&amp;uuml;nchen.&lt;br /&gt;Aber doch schon recht weit weg.&lt;br /&gt;Ja, was soll man denn nur machen, &lt;br /&gt;man ist ja so alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da hab’ ich meine Pflichten,&lt;br /&gt;meine Arbeit&lt;br /&gt;meinen Verein&lt;br /&gt;und da ist da meine Frau&lt;br /&gt;und das ist auch nicht immer einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir geht’s gut und das ist auch gut so,&lt;br /&gt;ich bin ja auch ein guter Mensch.&lt;br /&gt;Warum soll es mir nicht gut gehen.&lt;br /&gt;Wer’s nicht mag, der trete vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Chef hat Recht; denn er gibt mir Geld.&lt;br /&gt;Und ist er nicht mehr mein Chef, weil man&lt;br /&gt;Ihm „dahinter gekommen“ ist,&lt;br /&gt;ja, dann b&amp;uuml;ck’ ich mich f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Chef.&lt;br /&gt;So soll das sein.&lt;br /&gt;So wird’s immer bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollen mich schimpfen, weil&lt;br /&gt;Woanders Jemand leidet.&lt;br /&gt;Ja, mein Gott,&lt;br /&gt;Jeder ist seines Gl&amp;uuml;ckes Schmied.&lt;br /&gt;Und es kommt, wie es kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, die Opposition hat Recht,&lt;br /&gt;w&amp;auml;hlen  Sie uns, denn die ist nur Ideengeber&lt;br /&gt;und wir machen’s,&lt;br /&gt;geben’s uns die Macht.&lt;br /&gt;Denn letzten Endes haben wir’s verstanden&lt;br /&gt;Und somit&lt;br /&gt;Ist’s recht,&lt;br /&gt;s’ist recht und billig,&lt;br /&gt;dass wir Ihre Rechte vertreten.&lt;br /&gt;Links ant&amp;auml;uschen, rechts vorbei&lt;br /&gt;Und weiter geht’s.&lt;br /&gt;Der Lauf der Dinge ist gerecht.&lt;br /&gt;Gott wird’s richten.&lt;br /&gt;Gerechtigkeit gibt’s nicht.&lt;br /&gt;Das war schon immer so&lt;br /&gt;Und so wird’s auch bleib’n.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sagst du „Hei“, morgen „Heil“.&lt;br /&gt;Ist ja keine M&amp;uuml;he, so ein „l“.&lt;br /&gt;W&amp;ouml;rter und Namen sind Schall und Rauch &lt;br /&gt;Und jedem das Seine,&lt;br /&gt;das war mal so,&lt;br /&gt;so wird’s wieder sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss.&lt;br /&gt;Mann muss m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Wer scheitert, ist schuld.&lt;br /&gt;Wer betr&amp;uuml;gt, ist raffiniert.&lt;br /&gt;Wer entdeckt wird, ist bl&amp;ouml;d.&lt;br /&gt;Wer verurteilt, muss das Recht dazu haben.&lt;br /&gt;Wer irrt, und es zugibt,&lt;br /&gt;der ist doch wenigstens ehrlich und hat Recht.&lt;br /&gt;Recht muss Recht bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben, so sag’ ich immer, und leben lassen.&lt;br /&gt;Manche lassen leben und manchen lassen ihr Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau. Genau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Prost. Heute wird paliert und gesoffen.&lt;br /&gt;Morgen bereut nur, wer beim siebten Glas zu offenherzig war&lt;br /&gt;Und in der Hierarchie ganz unten.&lt;br /&gt;Er f&amp;auml;llt.&lt;br /&gt;Liegt da.&lt;br /&gt;Und schreit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich hab’ dich nix falsch gemacht, ich war immer dort, wo ich sein sollte,&lt;br /&gt;war immer loyal. Drum helft mir jetzt.&lt;br /&gt;Wenn’s Einer verdient hat, dann ich!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallts. Und verhallts. Und weg isser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von wem ist DAS denn? Na, von Ihr!&lt;br /&gt;Wie hei&amp;szlig;ts denn, die Aufm&amp;uuml;pfige?&lt;br /&gt;Ja, wie soll’s scho hei&amp;szlig;en? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aha, die muss weg. Die denkt zuviel!
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184700044</link>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 21:20:44 GMT</pubDate>
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Warum ist es an der K&amp;Ouml; so sch&amp;ouml;n? - Eine laux'sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/KOE.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Foto: dielaux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, warum finde gerade ICH die K&amp;ouml;nigsstra&amp;szlig;e von D&amp;uuml;sseldorf so sch&amp;ouml;n? Liebevoll die „K&amp;Ouml;“ genannt. Ausgerechnet ich und ausgerechnet dieses kapitalistische Pflaster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Ernst: Das wurde ich gerade eben gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Antwort holte ich dann aus und war kaum zu bremsen. Und das h&amp;ouml;rte sich ungef&amp;auml;hr so an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Die Schaufenster der K&amp;Ouml; sind ein Ereignis. Es gibt dort einen Modeladen, das Label wei&amp;szlig; ich jetzt nicht, der hat immer so dramatische Dekorationen. Sehen Sie sich nur das Schaufenster in dem Foto da oben an. Die zwei Sch&amp;ouml;nheiten, die so blass sind, dass meine Kamera sie zwangsl&amp;auml;ufig &amp;uuml;berbelichtet darstellt. Wie sie erstrahlen! Und dann dieser dicke, barocke Rahmen des Spiegels. Eine herrliche Mini-B&amp;uuml;hne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die K&amp;Ouml;-Schaufenster sind es schon alleine wert, dass ich mich immer wieder in Begleitung meiner Kamera dorthin begeben muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den Einen Sinnbild des Kapitalismus wie „die Max“ in M&amp;uuml;nchen, die Maximiliansstra&amp;szlig;e, ist f&amp;uuml;r mich die K&amp;Ouml; &amp;Auml;sthetik und Drama (im besten Sinne)  zugleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich dieser Dramatik nicht entziehen und wird ein Teil davon. Frauen in hochhackigen Schulen haben einen „Drama-yes-Drama-Baby-Gang“. Catwalk-Lehrer Bruce w&amp;uuml;rde st&amp;auml;ndig in ungez&amp;uuml;gelt laute Verz&amp;uuml;ckung geraten w&amp;uuml;rde, w&amp;auml;re er hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ans Ohr schicker business-bedresster M&amp;auml;nner gehaltenen Handies wirken gleich viel filigraner, an der K&amp;Ouml;. Auch wirken die Gespr&amp;auml;che wichtiger, klingt das Lachen am&amp;uuml;sierter, melodischer als an der Heinrich-Heine Allée oder dem M&amp;uuml;nchener Stachus, klassisch „Karls-Platz“ genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Haltung der Beine auf Cafést&amp;uuml;hlen sitzender Frauen wirken geschult Erika-Berger-m&amp;auml;&amp;szlig;ig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ungestylt auf die K&amp;Ouml; geht, in ballonseidenem Outfit, mit fettigem Haar, wird bald die Augen verschreckt &amp;ouml;ffnen, bei dem visuellen Echo – diesem No-Go-Ruf- das er unvermittelt erh&amp;auml;lt und darauf bedacht sein, so schnell als m&amp;ouml;glich die K&amp;Ouml; zu passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die K&amp;Ouml; betrifft, bin ich ganz und gar parteiisch, wie Audrey Hepburn in dem Kultfilm „Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck bei Tiffany“, wenn sie sagt, dass sie zum Juwelier Tiffany muss, wenn sie „Weltschmerz“ versp&amp;uuml;rt. Der verfliegt im Angesicht soviel glitzernder Pracht.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schw&amp;auml;rmt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Muss ich mich der &amp;Auml;sthetik und der Kunst der Schaufenster als politisch bewusster Mensch entzieh’n? Damit, liebe Leute, habe ich keinen Vertrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184597460</link>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 16:51:00 GMT</pubDate>
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Richtigstellung von Gisela B. Laux bez&amp;uuml;glich Artikel &amp;uuml;ber Al Gore
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<description>Ich habe semi-privat die Kritik erhalten, ich h&amp;auml;tte Al Gore in meinem Artikel vom 8. Juli 2007 &amp;uuml;ber dessen Vortrag „The Inconvenient Truth“ gehuldigt. Genauer wiedergegeben: Ihm „gelobhudelt“. Obwohl ich wei&amp;szlig;, von wem diese Kritik stammt und daher wei&amp;szlig;, dass diese Person sich &amp;auml;u&amp;szlig;erst besch&amp;ouml;nigend &amp;uuml;ber eine Partei in unserem Lande ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat, hat mich diese Provokation zum Nachdenken gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Politiker m&amp;ouml;chte Macht. Um diese zu erlangen, bedient er sich Sehns&amp;uuml;chte von Menschen, die ihn w&amp;auml;hlen sollen. Das ist mir durchaus klar. Deshalb sollte man jeden Politiker und jede Aussage von ihm/ihr auf jeden Fall kritisch betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sagt er was und: Wann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fragen muss man sich auch angesichts der Vortr&amp;auml;ge von Al Gore stellen. Ich sehe es nicht nur als meine Aufgabe, dies zu recherchieren, wie mir das der Autor der provokanten E-Mail riet, sondern ich kann es nur Jedem empfehlen, sich dar&amp;uuml;ber zu informieren, wer Al Gore ist und warum er was tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was er vortr&amp;auml;gt, hat er nicht selbst recherchiert. Ist deshalb der Inhalt seines Vortrages absurd. Soll ich deswegen die Botschaft Al Gores verneinen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das werde ich nicht tun. Al Gore ist in privilegierten Verh&amp;auml;ltnissen aufgewachsen. Und das verleugnet er nicht. Er bekennt sich ganz offen dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass er in seinen Vortrag – in eigener Sache – Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die Machenschaften George W. Bush’ integriert, nehme ich ihm nicht &amp;uuml;bel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mag daran liegen, dass ich ihm auch in diesem Punkt zustimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos „Stimme“. Ich schrieb, ich h&amp;auml;tte als US-B&amp;uuml;rgerin Al Gore auch meine Stimme gegeben, wenn ich keine Kenntnis &amp;uuml;ber seinen Vortrag &amp;uuml;ber den „Klimawandel“ gehabt h&amp;auml;tte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wohl? Weil man George W. Bush einfach nicht w&amp;auml;hlen darf, wenn man Demokratin ist. Und der war nun mal die v&amp;ouml;llig missratene Alternative zu Al Gore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184416725</link>
<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 14:38:45 GMT</pubDate>
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Darf's noch mehr sein? Nein. Danke!!! - Eine laux'sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Abfall.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, es gibt Dinge, auf die wir echt verzichten k&amp;ouml;nnen, die sich uns aber regelrecht aufdr&amp;auml;ngen. Flyer zum Beispiel. Ja, dieses Werbepapier im Briefkasten. Es m&amp;uuml;sste sich doch l&amp;auml;ngst herum gesprochen haben, dass fast Jeder so was direkt in den n&amp;auml;chsten Papierkorb oder in die Tonne bef&amp;ouml;rdert. Unsinnig, daf&amp;uuml;r B&amp;auml;ume zu f&amp;auml;llen. Ich vermute ja, dass die Unternehmen, besonders die ganz Gro&amp;szlig;en diesen M&amp;uuml;ll produzieren, nicht um den Kunden zu informieren, sondern den Mitbewerber. Also die Konkurrenz. So nach dem Motto „&amp;Auml;tsch b&amp;auml;tsch, wir waren schneller als Ihr!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Steigerungsform von Flyern im Briefkasten sind Flyer in Plastikt&amp;uuml;ten. Bei Mc Paper, &amp;uuml;brigens einer Tochter der Deutschen Bundespost, werden die Mitarbeiter dazu angehalten, jedem Kunden nicht nur die Ware in eine T&amp;uuml;te einzupacken, sondern auch einen Flyer mit den neuesten „Angeboten“. Ja, genau! Gehen Sie mal zu Mc Paper und kaufen 500 Bl&amp;auml;tter Schreibmaschinenpapier. Da werden Sie Hundert Pro gefragt: „H&amp;auml;tten Sie gerne einen Kugelschreiber dazu?“ Boah, das nervt, oder? Mir sagte mal eine Mc Paper Mitarbeiterin – dabei leicht nach vorne gebeugt zu mir gewand, damit sie nicht so laut sprechen muss: „Das hat uns unsere Chefin gesagt, das wir das jedes Mal fragen m&amp;uuml;ssen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na suuuuper: Jetzt muss man sich wie Letzte f&amp;uuml;hlen, wenn man die G&amp;auml;ngelei der Unternehmer gegen&amp;uuml;ber ihre Mitarbeiter nicht unterst&amp;uuml;tzt. Das Gesch&amp;auml;ft mit dem schlechten Gewissen. Auf die Taktik stehe ich ja!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem ich das erste Mal beim B&amp;auml;cker und beim Metzger war, werde ich armes Ding gefragt: „Darf’s noch mehr sein?“ Als Kind hat man mir die Kohle zum Einkaufen abgez&amp;auml;hlt. Da kannte man die Preise auch noch, und die stiegen nicht jeden Tag. Au&amp;szlig;erdem sagte man mir ganz genau, was ich mitbringen sollte. Und das tat ich dann auch. Also: „Nein, danke.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oft habe ich in meinem Leben schon „Nein Danke“ gesagt? Hach, ich wei&amp;szlig; es nicht. Ich hatte seltener Sex, als dass ich „Nein Danke“ gesagt habe. Bisher. In meinem Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, das ist bitter. Diese Erkenntnis f&amp;uuml;hrt jetzt zu einer Konsequenz….Aber ich muss noch dar&amp;uuml;ber nachdenken. Hmmmm, weniger nein-danke-Sagen oder mehr Sex haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Jetzt langt’s aber. Vor welche Alternativen einen Metzger und B&amp;auml;cker und……jetzt auch noch Mc Paper stellen. Unglaublich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist wie bei meinen Freunden von Tchibo. Wie oft w&amp;auml;re ich schon beinahe im &amp;uuml;bertragenen Sinne mit meinem Astralhintern einer Tchibo-Verk&amp;auml;uferin ins Antlitz gesprungen, als sie mich fragte: „M&amp;ouml;chten Sie auch Kaffee?“ Was? Kaffee? Bei Tchibo? Achso, ehm, stimmt ja. „Nein, danke.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie, da haben wir es wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da f&amp;auml;llt mir noch etwas ein: Callcenter. Es klingelt. Anonyme Telefonnummer. Ich nehme trotzdem ab. Und eine honigs&amp;uuml;&amp;szlig;e Stimme w&amp;uuml;nscht mir „einen wundersch&amp;ouml;nen Tag“. Fragt mich als n&amp;auml;chstes, ob ich Frau Laux w&amp;auml;re. Ja, das ist diese Fragetaktik, bei denen man Ja-Antworten provoziert. Ich habe jetzt neben meinem Telefon eine gelbe Trillerpfeife liegen. Herr Wallraff, nein, ich habe kein Mitleid mit diesen Leuten. Dann m&amp;uuml;sste ich das Spiel ja mitspielen. Deshalb. Abpfiff anstatt „nein danke“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es pfeift zum Abschied heute wer? Na,&lt;br /&gt;dielaux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184333903</link>
<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 15:38:23 GMT</pubDate>
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Na, seid Ihr Alle da? – Frau Merkel als Avatar f&amp;uuml;r Kinder im „Netz“ - Eine laux'sche Satire
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Merkel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Von der besagten Website&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Avatar ist eine k&amp;uuml;nstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel.&lt;br /&gt;Und Frau Merkel gibt es nun auch als Avatar. Auch da macht Sie eine gute Figur: Mit ihrer merkel-typischen Jacke und weit ausgebreiteten Armen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; Maria breit den Mantel aus. Mach’ Schirm und Schild f&amp;uuml;r uns daraus, la&amp;szlig; uns darunter sicher steh’n, bis alle St&amp;uuml;rm vor&amp;uuml;bergeh’n! Patronin voller G&amp;uuml;te, uns alle Zeit beh&amp;uuml;te!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die katholischen, singenden Kirchg&amp;auml;nger unter Ihnen kennen den Song. &lt;br /&gt;Unter anderem, weil ich mit den Kindern eines katholischen Kindergartens – &amp;uuml;brigens derselbe, den ich als Kind besuchen durfte - au&amp;szlig;erhalb des p&amp;auml;dagogischen Protokolls musizierte, wurde ich aus meinem Vorpraktikum mit der Begr&amp;uuml;ndung entlassen: Man k&amp;ouml;nne doch nicht Jeden auf Kinder loslassen.&lt;br /&gt;Finde ich auch. Ganz richtig.&lt;br /&gt;Und was macht Frau Merkel bitte mit den Kindern? Sie erz&amp;auml;hlt – duzi, duzi, da-da-da – den kleinen Noch-Nicht-aber-mit-18-sollst-du-mich-W&amp;auml;hlern, was der Job der Bundeskanzlerin ist, das Grundgesetz, die Wahlen, die Koalition, das Kabinett, die Gewaltenteilung, Staatsbesuche und was der Staatshaushalt ist.&lt;br /&gt;Jetzt muss ich mich als Satirikerin warm anziehen. Denn Frau Merkel bringt mit Ihrer Aufkl&amp;auml;rung eine Form der Realsatire, die ich nicht &amp;uuml;berspitzen kann.&lt;br /&gt;Aber ich m&amp;ouml;chte Ihnen nicht vorenthalten, wie Sie, gemeinsam mit Ihren Kindern den virtuellen Spaziergang mit Mama Merkel durch die Begriffe unserer Demokratie machen:&lt;br /&gt;Unter www.bundesregierung.de klicken Sie links unter der Rubrik „Direkt zu“  „Bundeskanzlerin“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier schon einmal ein Vorgeschmack:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Bundeskanzlerin: Kein Beruf wie jeder andere&lt;br /&gt;Die Bundeskanzlerin kennt wohl fast jeder. Nein, nicht pers&amp;ouml;nlich. Aber wie sie hei&amp;szlig;t, wie sie aussieht und wie sie redet. Das liegt daran, dass sie so oft im Fernsehen ist. Auch in vielen Zeitungen sind Fotos von ihr.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein schwieriger Job&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Alle sollen und wollen wissen, was die Kanzlerin macht. Nicht nur die, die sie gew&amp;auml;hlt haben, sind neugierig. Auch die Menschen, die sie nicht so gern m&amp;ouml;gen oder nicht gew&amp;auml;hlt haben, interessieren sich f&amp;uuml;r sie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Kanzlerin arbeitet n&amp;auml;mlich f&amp;uuml;r alle Deutschen. Und gerade das macht ihren Beruf nicht  einfach.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir sollten wissen, was die Kanzlerin f&amp;uuml;r eine Politik macht, welche Entscheidungen sie trifft. Denn die meisten Entscheidungen betreffen uns, die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger. Deshalb gibt die Bundeskanzlerin auch so viele Interviews, h&amp;auml;lt so viele Reden und ist so oft im Fernsehen. Hat sie daneben &amp;uuml;berhaupt noch Zeit zum Regieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was genau macht die Bundeskanzlerin, wenn sie gerade nicht im Fernsehen ist oder vor dem Rednerpult steht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jobbeschreibung im Grundgesetz&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Im Grundgesetz steht beispielsweise: &amp;quot;Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik&amp;quot; (Artikel 65, Absatz 1). Das klingt nach viel Macht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tats&amp;auml;chlich ist die Demokratie in Deutschland wegen dieser Bestimmung schon oft als &amp;quot;Kanzlerdemokratie&amp;quot; bezeichnet worden. Als w&amp;auml;re die Kanzlerin so eine Art K&amp;ouml;nigin.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zwar ist die Kanzlerin die Chefin ihrer Regierung und kann auch mal ein Machtwort sprechen. Aber alles, was sie tun will, muss sie mit anderen absprechen. Sie muss die Politik mit den Bundesministerinnen und -ministern abstimmen, die im Kabinett sitzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich muss sie das meiste davon auch noch dem Bundestag zur Abstimmung vorlegen. Ganz alleine Entscheidungen treffen kann sie allenfalls im Privaten, nicht in der Politik. Und das hat bisher sehr gut funktioniert…..&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;So, ich wei&amp;szlig;, ich wei&amp;szlig;, das ist nur was f&amp;uuml;r Menschen mit ganz harten Nerven. Aber ich habe Ihnen noch etwas kopiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte sehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Der Staat muss haushalten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle, die auch nur ein wenig Geld in der Tasche oder auf der Bank haben, m&amp;uuml;ssen damit irgendwie haushalten. Wer es gut macht, teilt sich sein Geld so ein, dass es reicht, bis wieder neues kommt. Wer es sehr gut kann, wird immer ein bisschen sparen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer es schlecht macht, dem flutscht das Geld nur so durch die Finger. Wer schlecht haushaltet, wird eher fr&amp;uuml;her als sp&amp;auml;ter in gro&amp;szlig;e Schwierigkeiten kommen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Beim Staat ist es etwas komplizierter als zu Hause&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Geht man davon aus, m&amp;uuml;sste man wohl sagen, dass der Staat eher schlecht mit seinem Geld umgeht. Denn er macht regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Schulden. Staatsschulden eben. Nun ist die Sache im Falle eines Staates allerdings etwas komplizierter als zu Hause oder in einem kleinem Betrieb. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das beginnt schon mit der Frage, ob man denn wirklich sagen kann, dass der Staat eigenes Geld besitzt. Denn wer ist das denn, der Staat? Und wer bestimmt, wof&amp;uuml;r wie viel Geld ausgegeben werden soll? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein Kindergarten oder lieber eine Autobahn?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Staat, das sind wir alle. Und das Geld des Staates kommt von uns, weil wir Steuern zahlen. Es ist also unser Geld, das wir den staatlichen Verwaltungen und Beh&amp;ouml;rden &amp;uuml;berlassen. Die bauen davon Stra&amp;szlig;en, Kinderg&amp;auml;rten oder Krankenh&amp;auml;user. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was sinnvoll und n&amp;uuml;tzlich ist, dar&amp;uuml;ber gibt es immer unterschiedliche Meinungen. Manche h&amp;auml;tten gern mehr Polizisten und andere w&amp;uuml;rden lieber mehr Lehrerinnen einstellen. Die einen m&amp;ouml;chten das Naturschutzgebiet erhalten, w&amp;auml;hrend andere eine Autobahn wollen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein bisschen Streit darf sein&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es wird gestritten. Einmal im Kabinett: Jede Ministerin und jeder Minister will nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;r den eigenen Arbeitsbereich so viel Geld wie m&amp;ouml;glich. Denn mit mehr Geld kann man mehr machen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wird im Bundestag gestritten, wenn der Finanzminister den Staatshaushalt vorstellt und erkl&amp;auml;rt, wie viel Geld er wof&amp;uuml;r ausgeben wird. Besonders die Opposition, also die nicht regierenden Parteien, spart nicht mit Kritik. Sie sollen kontrollieren und eigene Ideen einbringen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am Ende der Kapitel wird man durch nette Fragen animiert, noch weiter zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, und ich bin schon bereit f&amp;uuml;r’s n&amp;auml;chste Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Achso, Sie wollen wissen, wie ich auf die Seite von Frau Merkel gesto&amp;szlig;en bin? Na, ich habe ihr meinen letzten Blog-Eintrag mit dem Aufruf zukommen lassen. Ich halte Sie auf dem Laufenden, liebe LeserInnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1184062629</link>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 12:17:09 GMT</pubDate>
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<title>
Al Gore's Vortrag &amp;uuml;ber "Die unbequeme Wahrheit" , "The inconvenient Truth" - Ein Aufruf von Gisela B. Laux
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<description>W&amp;auml;re ich B&amp;uuml;rgerin der USA, h&amp;auml;tte ich Al Gore meine Stimme bei der Wahl zum Pr&amp;auml;sidenten gegeben, auch ohne den oben genannten Film &amp;uuml;ber die zu weltweit zu verhindernde Klimakatastrophe gesehen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch nie habe ich so intensiv &amp;uuml;ber die Verletzung der d&amp;uuml;nnen H&amp;uuml;lle unseres Planeten nachgedacht, wie nach diesem Film, der Erd-Atmosph&amp;auml;re.&lt;br /&gt;Noch nie habe ich einen wissenschaftlichen Vortrag - Al Gore hat ihn seinen Angaben zu folge &amp;uuml;ber tausend Male gehalten - so nachvollziehen k&amp;ouml;nnen, wie diesen.&lt;br /&gt;Noch nie zuvor hat mich ein wissenschaftlicher Vortrag gleichzeitig so unterhalten.&lt;br /&gt;Und noch nie habe ich soviel &amp;uuml;ber den pers&amp;ouml;nlichen Background eines Vortragenden erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgerechnet Bush und Konsorten echauffieren sich &amp;uuml;ber die Warnung, die Al Gore ausspricht und die Umsetzung, wie man das, wovor er warnt, erbringen kann und sprechen von &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten L&amp;uuml;ge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te L&amp;uuml;ge kam genau von diesen Leuten, n&amp;auml;mlich, dass der Krieg im Irak absolut notwendig gewesen sei, da von ihm eine so gro&amp;szlig;e Gefahr ausginge. George W. Bush ist es, der Angst sch&amp;uuml;rt und Kapital daraus sch&amp;ouml;pft. Der selbsternannte &amp;quot;Kriegspr&amp;auml;sident&amp;quot;. &lt;br /&gt;So perfide diese populistische Verdrehung der Tatsachen ist, so perfide erschien mir heute eine Werbung eines Automobilherstellers, der zum Kaufen mit dem nach einem &amp;Ouml;kospot klingenden Satz in einer suggestiven Frageform animieren will:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit ich mich erinnere, lautet er so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;M&amp;uuml;ssen Sie 2 Liter Benzin ausgeben, um 1 Liter Milch zu kaufen?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wenn wir schon so ignorant sind, dass wir f&amp;uuml;r jede Erledigung unseren PkW nutzen und dabei eine CO2-Belastung verursachen, dann sollen wir das bitte mit dieser Automarke machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser: Wir gehen f&amp;uuml;r 1 Liter Milch zu Fu&amp;szlig; oder fahren Rad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Folgende geht an die Regierung unseres Landes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An die Regierung der Bundesrepublik Deutschland:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit sich auch Menschen mit niedrigem Einkommen an den Sparma&amp;szlig;nahmen beteiligen k&amp;ouml;nnen, verlange ich von Ihnen, dass Sie die Kraftfahrzeug-Steuern f&amp;uuml;r stark CO2 aussto&amp;szlig;ende PkW’s nicht erh&amp;ouml;hen. Menschen, die gezwungen sind, zwischen Wohn- und Arbeitsort zu pendeln, und sich keinen neuen PkW leisten k&amp;ouml;nnen, d&amp;uuml;rfen nicht bestraft werden. &lt;br /&gt;Sorgen Sie endlich daf&amp;uuml;r, dass die Arbeitgeber wieder ihre T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r die Arbeitspl&amp;auml;tze &amp;ouml;ffnen. Sorgen Sie daf&amp;uuml;r, dass Menschen nicht an ihrer Armut verzweifeln. &lt;br /&gt;Sorgen sie daf&amp;uuml;r, dass die Armut endlich beseitigt wird. H&amp;ouml;ren Sie auf, sich selbst zu loben und sich mit einem Wirtschaftsaufschwung zu loben, von dem nur wenige und zwar die Reichen profitieren, auf Kosten von Menschen, die unter Arbeitslosigkeit, sozialer Benachteiligung, Ausgrenzung und Hunger leiden. Denn erst dann k&amp;ouml;nnen Al Gores Worte wahr werden: dass Jeder, wirklich jeder sich daran beteiligen kann, dass wir auf einen CO2-Belastungs-Level der 70er zur&amp;uuml;ck k&amp;ouml;nnen.(/quote]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Al Gore:&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Wir m&amp;uuml;ssen endlich anfangen, mit den politischen Strukturen unserer Demokratie zu arbeiten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies setzt voraus, dass wir unsere Demokratie sch&amp;uuml;tzen und Menschen sich nicht wie Verlierer f&amp;uuml;hlen m&amp;uuml;ssen. Weil sie es nicht sind. Weil sie nicht ohnm&amp;auml;chtig sind. Weil ihnen nicht die Grundlagen f&amp;uuml;r wertvolle Entscheidungen entzogen werden. Und sie dann - wir Alle - uns daf&amp;uuml;r entscheiden k&amp;ouml;nnen, ein ausgef&amp;uuml;lltes und sinnerf&amp;uuml;lltes Leben zu f&amp;uuml;hren und positiv handeln. Auf eine Zukunft hin, an der wir gemeinsam und unsere Nachkommen teilhaben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1183847942</link>
<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 00:39:02 GMT</pubDate>
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<title>
In beinahe jedem Mann steckt ein Horst Schl&amp;auml;mmer - Eine laux'sche Kolumne vom Selbstbewusstsein der M&amp;auml;nner ...oder so.
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/horst"&gt;&lt;br /&gt;Foto: aboutpixel.de mit Dank&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja-haaaaa. Nicht DIE M&amp;auml;nner. Es gibt doch Ausnahmen. Und die interessieren mich sehr. Eine Ausnahme zu treffen w&amp;uuml;rde mich schon gl&amp;uuml;cklich machen. Es w&amp;auml;re ein Effekt, als w&amp;uuml;rden unsichtbare H&amp;auml;nde den Horizont &amp;ouml;ffnen und......die Sonne w&amp;uuml;rde erstrahlen. Das klingt nach einer Geburt. Finde ich. Ich komme mal wieder vom Thema ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht um den gemeinen Mann. Einer selbstbewussten Spezies auf so zwei bis drei Beinen. Was macht sie aus, diese besondere Art Mensch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Selbstwahrnehmung. Kein Spiegel, kein Foto, kein Feedback von mir, nix hilft: Wenn’s ums Ego geht, steht der Mann da wie ne 1. Man sieht’s oben. Macht immer 'ne gute Figur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders - und ich werde nicht m&amp;uuml;de, es immer und immer wieder zu erw&amp;auml;hnen - im Internet. Im gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten aller Dark Rooms. Da ist jeder Mann smart und darf w&amp;auml;hlerisch sein. Da musst du erst ein Foto von dir zeigen, damit der Herr &amp;uuml;berhaupt mal erst mit dir chattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei gibt’s doch schon so viele Fotos von Frauen. Da muss man zum Beispiel nur mal auf die Seite von Tchibo gehen und schaut sich W&amp;auml;schemodelle an. Wirklich hei&amp;szlig;. Nur sehr abt&amp;ouml;rnend, wenn da steht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Leider vergriffen!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich nat&amp;uuml;rlich auf die Ware bezieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, wer Schwierigkeiten hat, eine Frau nach Ma&amp;szlig; kennenzulernen und keine Kohle f&amp;uuml;r einen guten Porno, dem empfehle ich den Burner „Bauch, Beine, Po“. Ein Film, in dem der Cellulite der Kampf angesagt wird. Ohne Kompromisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit einer Frau, die die Anti-Cellulite &amp;Uuml;bungen vorf&amp;uuml;hrt, auf eine Art und Weise…..wie es so einen Horst bestimmt anspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine, da sitzt eine Br&amp;uuml;nette in einem sexy Kost&amp;uuml;m auf einem B&amp;uuml;rostuhl, den sie f&amp;uuml;r ihre …&amp;Uuml;bungen auf die richtige H&amp;ouml;he justiert und zieht dann die Beine an. Die Dame ist h&amp;ouml;chstens 24 Jahre alt. 25 gebe ich ihr nicht. Aber: sie hat ein eigenes B&amp;uuml;ro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt habe ich mich in sie hineinversetzt….und mich gefragt, was passieren w&amp;uuml;rde, wenn ein Arbeitskollege im Format eines Horst Schl&amp;auml;mmer pl&amp;ouml;tzlich ihr B&amp;uuml;ro betritt. Das k&amp;ouml;nnte unterschiedliche Konsequenzen haben. Entweder wird er geil. Das ist sehr wahrscheinlich! Oder er kompensiert, dass er chancenlos ist und zeigt sie bei der Personalabteilung wegen sexueller Bel&amp;auml;stigung an, wobei sie eine Abmahnung erh&amp;auml;lt. Dieser Horst Schl&amp;auml;mmer Typ reibt sich dann seine schwitzigen H&amp;auml;nde vor lauter Schadenfreude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind wir noch bei der Situation, dass ein Horst Schl&amp;auml;mmer Typ sich gerade diese Szene anschaut, wird ihn die Gegenwart des im Film auftauchenden Horst Schl&amp;auml;mmer Typen bestimmt nicht sexuell erregen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl aber die n&amp;auml;chste Szene. Unser Modell f&amp;uuml;hrt die Rollmassage vor und st&amp;uuml;tzt dabei ein Bein auf die Kante einer riesigen Badewanne. Diese Badewanne befindet sich in einer Penthousewohnung in der Innenstadt einer Metropole und weist neben einem gigantisch luxuri&amp;ouml;sen Badezimmer auch ein eigenes Schwimmbad auf, in diesem selbstverst&amp;auml;ndlich auch Anti-Cellulite &amp;Uuml;bungen effektivster Art und Weise mindestens 1 x w&amp;ouml;chentlich praktiziert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zur Badezimmer-Szene: Sie sitzt also auf der Kante diese Badewanne und massiert das Bein, das sie auf die Kante platziert hat und knetet – bitte, ohne sich zu kneifen, so die Empfehlung – ihr Bein, das v&amp;ouml;llig makellos ist, mit einem strahlenden L&amp;auml;cheln sys-te-ma-tisch durch und wirft zwischendurch den Kopf nach hinten. Und: tr&amp;auml;gt ein schwarzes Spitzenh&amp;ouml;schen (nicht von Tchibo) und ….was soll ich sagen?......sonst nix!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wird besonders jeder Horst Schl&amp;auml;mmer Typ begeistert sein, dass dieses Model nicht eine Delle hat. Und was wird er tun? Er wird vergessen, die entliehene DVD rechtzeitig wieder an die Bibliothek zur&amp;uuml;ckzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das k&amp;ouml;nnte peinlich werden. Besonders, wenn er dann anf&amp;auml;ngt mit der Bibliothekarin dar&amp;uuml;ber zu diskutieren, warum er die &amp;Uuml;berziehungsgeb&amp;uuml;hren nicht zahlen m&amp;ouml;chte und eine sexy Frau hinter ihm in der Schlange steht und hinter ihm sagt: „Mensch, bei dem ist doch Alles zu sp&amp;auml;t.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horst Schl&amp;auml;mmer wird dann wieder ins Internet gehen und dann schreiben: „Frauen, ohne Bild keine Chance“. Dann beginnt f&amp;uuml;r ihn wieder der Lauf der Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gell, Horst?! Ich hab's dir ja schon geschrieben: Du bist nicht allein. Du hast R&amp;uuml;cken und ich Bauch, Beine, Po. Nur, bei mir ist das net so problematisch. Verstehs'de?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1183647419</link>
<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 16:56:59 GMT</pubDate>
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Arbeitslos Gemeldete werden von Banken diskriminiert - Ein journalistischer Beitrag der Initiatorin von IQ-AS Gisela B. Laux
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<description>Intro:&lt;br /&gt;Wer schon hat, dem wird gegeben: Die Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Befreiung von Geb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;rs Girokonto wurden schon immer an &amp;ouml;konomischen, nicht an sozialen Kriterien ausgerichtet. Dabei messen Banken mit recht unterschiedlichen Messlatten, wie der Artikel von Gisela B. Laux zeigt. mehr …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel:Banken werben mit geb&amp;uuml;hrenfreien Konten: Voraussetzung hierf&amp;uuml;r sind Mindesteing&amp;auml;nge. Diese variieren von 750 bis zu 1250 Euro monatlich. Doch das gilt nicht gleicherma&amp;szlig;en f&amp;uuml;r alle Einkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Volksbank D&amp;uuml;sseldorf Neuss e.G. verweigert Arbeitlosen die Befreiung von Kontogeb&amp;uuml;hren, selbst wenn das Arbeitsamt oder die Arge ihnen mehr als insgesamt 750 Euro pro Monat &amp;uuml;berweist. Dieser Betrag kann sich auch f&amp;uuml;r einen alleinstehenden Hartz IV Betroffenen ergeben, wenn er zus&amp;auml;tzlich den befristeten Zuschlag oder Einstiegsgeld f&amp;uuml;r die Selbstst&amp;auml;ndigkeit erh&amp;auml;lt. &amp;Uuml;brigens: Die Volksbank f&amp;uuml;hrt alle Arbeitslose in ihrem System bei Kontoer&amp;ouml;ffnung kategorisch als „arbeitslose Hausfrauen” und „arbeitslose Hausm&amp;auml;nner”, ungeachtet der beruflichen Qualifikationen der Neukunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Volksbank begr&amp;uuml;ndet die Verweigerung der Geb&amp;uuml;hrenbefreiung in einer Stellungnahme aufgrund der Beschwerde einer Kundin bei der „Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken – BVR” damit, „[dass] die Voraussetzungen f&amp;uuml;r ein solches Kontenmodell, wie auch in dem entsprechenden Werbeflyer und der Produktbeschreibung im Internet dargestellt, monatliche Einkommensguthaben bin Form von Lohn, Gehalt, Beamtenbez&amp;uuml;gen, Renten oder Pensionen in H&amp;ouml;he von mindestens EUR 750,- sind. Solche Eing&amp;auml;nge sind auf dem Konto von Frau X. aus R. in unserem Hause zur Zeit nicht festzustellen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kontoinhaberin bezieht n&amp;auml;mlich Arbeitslosengeld II und Einstiegsgeld und w&amp;uuml;rde zwar betraglich aber eben nicht bez&amp;uuml;glich der Art ihres Einkommens die Bedingungen des Geldhauses erf&amp;uuml;llen. Man hat ihr zwischenzeitlich von Seiten der Gesch&amp;auml;ftsleitung angeboten, ihr Konto g&amp;auml;nzlich aufzul&amp;ouml;sen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kundin wollte sich nicht nur bei der BVR, die sich als Schiedsstelle zwischen den Volks- und Raiffeisenbanken versteht, beschweren, sondern erkundigte sich bei anderen Banken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde ihr zum Beispiel von einer Bank, die einen Mindesteingang von 1200 Euro zur Bedingung f&amp;uuml;r die Geb&amp;uuml;hrenfreiheit macht, angeboten, sie solle sich von Jemandem den fehlenden Betrag zum Ersten eines Monats per Dauerauftrag &amp;uuml;berweisen lassen und diesem den Betrag wieder am n&amp;auml;chsten Tag – ebenfalls per Dauerauftrag – zur&amp;uuml;ckbuchen lassen. &amp;Auml;hnliches w&amp;uuml;rde man „armen Rentnern” anbieten, um ihnen zu „helfen”. Dieser Vorschlag eines Mitarbeiters ist wohl sittenwidrig und wird von Seiten der betreffenden Bank deshalb nicht offiziell unterbreitet.1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Bank bot ihr an, sich von Jemandem aushalten zu lassen. Das w&amp;uuml;rde man als Einkommen akzeptieren. Sozialleistungen in Form von Arbeitslosengeld I und II und Einstiegsgeld hingegen ausdr&amp;uuml;cklich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Gesetzesl&amp;uuml;cke, erm&amp;ouml;glicht den Banken Diskriminierung und Abzocke bei Sozialleistungsbeziehern und Menschen mit geringen Einkommen. Hier w&amp;auml;re der Druck einer breiteren &amp;Ouml;ffentlichkeit von N&amp;ouml;ten, um die Kreditinstitute zu „sozialen” Gesch&amp;auml;ftsgebaren zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;Journalistin – Autorin - Initiative Hochqualifizierter Arbeitgebersuchender IQ-AS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmerkung der Tacheles-Onlineredaktion: Wir sehen hier eine eher lobenswerte Strategie der Bankmitarbeiter, die armutsdiskriminierende Praxis ihres eigenen Instituts zu umgehen und auf bestehende, legale Auswege aus der Benachteiligung hinzuweisen.&lt;br /&gt;28. Juni 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu lesen unter www.tacheles-sozialhilfe.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Das &amp;quot;Angebot&amp;quot; der Bank, sich vorr&amp;uuml;bergehend Geld aufs Konto &amp;uuml;berweisen zu lassen ist von daher mehr als fragw&amp;uuml;rdig, als Hartz IV - Betroffene keine Geldgeschenke von mehr als 50 €/Jahr annehmen d&amp;uuml;rfen. So sind sie im Notfall darauf angewiesen, bei der Arge (Arbeitsgemeinschaft Aktiv, es gibt kein Sozialamt mehr) aufzunehmen. Eine Leserin von Tacheles schrieb, dass ihre Bank ihr Kontof&amp;uuml;hrungsgeb&amp;uuml;hren berechnet. Sie bezieht Arbeitslosengeld II und war vorher f&amp;uuml;r Arbeitgeber t&amp;auml;tig, sodass sie alle &amp;uuml;blichen Abgaben geleistet hat. Menschen, die vor Hartz IV Sozialhilfe abh&amp;auml;ngig waren, sind von diesen Geb&amp;uuml;hren hingegen befreit, obwohl ihre Leistungen seitens der Arge nicht niedriger sind als von Menschen, die vorher notgedrungenerweise Arbeitslosengeld beziehen mussten. Auch Rentner werden von Banken, was die Befreiung von Kontof&amp;uuml;hrungsgeb&amp;uuml;hren betrifft, bevorzugt behandelt. So diskriminieren Banken ganz bewusst, beuten die &amp;Auml;rmsten aus und - um dies nicht zu vergessen - bereichern sich an diesen. Und sch&amp;uuml;ren Sozialneid. &amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssig! Im wahrsten Sinne des Wortes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1183410132</link>
<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 23:02:12 GMT</pubDate>
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40plus: Auch Prommifrauen bekommen Falten. Aber auch m&amp;auml;chtig Knete 
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Frauenduell.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 19. Jahrhundert war die Frau Kommerzialrat eine Prominente. Sie wurde mit dem Titel ihres Mannes angesprochen, wurde hofiert und war wer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts empfahl uns eine adrette Frau, womit man sich am besten die Z&amp;auml;hne pflegt. Denn sie wusste es ja, als Zahnarztfrau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 21. Jahrhundert hat die Frau es geschafft, einen eigenen Prommistatus zu erreichen. Ob eine Ferres oder eine Poth, ehemals Feldbusch. In der Werbung sind sie mal fr&amp;ouml;hlich und naiv, mal damenhaft und taff-businesslike. Da ist eine dauerjunge Maischenberger: im Interview intim, fast erotisch verf&amp;uuml;hrerisch dem Gast nahe, dennoch kritisch, hochinformiert, am Ende doch ein Ziehkind eines mittlerweile in die Tage gekommenen journalistischen Protegeurs. Und demn&amp;auml;chst Mutter. (Oder schon? Egal.) Ebenso wie die Talktanten aus der unteren Garde, die einem breiten Publikum &amp;uuml;berwiegend durch ihre Vornamen bekannt sind, wie „B&amp;auml;rbel“ oder „Britt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sie jung h&amp;auml;lt, wenn man sie fragt? Sport, keine Drogen, die Liebe und das b&amp;uuml;rgerliche Leben und vor allem: viel Wasser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geblubber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind unter den Prommifrauen nicht wenige, die uns Normala in der Werbung vermitteln, wie man das am besten macht, was wir am liebsten machen: Telefonieren und M&amp;auml;nner mit einem strahlenden, faltenfreien Aussehen und hochgl&amp;auml;nzendem Haar verf&amp;uuml;hren. Die Frau muss sich schon ihr Vergn&amp;uuml;gen etwas kosten lassen. Von Nix kommt nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da kommt – ja, von wegen! – auch schon die Rettung in Gestalt von ..nein, nicht „L’Oreal-weil-ich-es-mir-wert-bin“……von DOVE!&lt;br /&gt;Ausgesprochen: Daw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind es, die zu Frauen stehen. Egal mit welcher Figur, egal, welchen Alters. &lt;br /&gt;Sie sind es, die die „Initiative f&amp;uuml;r wahre Sch&amp;ouml;nheit“ kreiert haben.&lt;br /&gt;Sie sind es, die „pro Age“ und nicht „Anti-Age“ sind.&lt;br /&gt;Sie sind es, die Solarien und Haut&amp;auml;rzte pleite machen (wollen).&lt;br /&gt;Sie sind clever! – Sonst sind sie wie alle anderen Unternehmen, die Frauen ausnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stern titelte in den 70er Jahren: „Ich habe abgetrieben!“ Prommifrauen bekannten sich zu Abtreibungen. Diese Frauen haben sich zu etwas bekannt und damit Mut bewiesen. &lt;br /&gt;Sie waren nicht nur prominent, sondern haben auch polarisiert. Mit einem nicht gerade unriskanten Outing f&amp;uuml;r den eigenen Ruf. Und daher eine wirklich Botschaft, im Sinne der Aufrichtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben dagegen die M&amp;auml;dels 40plus, die heute super bekannt sind, zu bieten? Einen oder –zig Jobs mit M&amp;ouml;rdergeh&amp;auml;ltern, ein mehr oder weniger faltenarmes Gesicht, glatte Oberschenkel, pralle Br&amp;uuml;ste, Haare wie Gold, ein gesundes Baby (wer spricht von den Fehlgeburten, die sie davor hatten und den etwaigen Abtreibungen, die sie - warum auch immer - vornehmen lie&amp;szlig;en*), einen Mann, der sich neben ihnen solange blicken l&amp;auml;sst, bis…….na, das wissen wir heute noch nicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Prommifrauen: Wie lebt ihr wirklich? Und zu welchem Preis? Und mit welchen Privilegien?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*P.S. Die traurige Tatsache, dass eine Schwangerschaft f&amp;uuml;r Frauen &amp;uuml;ber 40 f&amp;uuml;r das Kind und die Mutter riskant sind, macht auch vor Prommifrauen nicht halt. Es wird daher viel zu optimistisch und unkritisch von Prominenten propagiert, mit welcher Zuversicht sie einer solchen Schwangerschaft entgegensehen. Sch&amp;ouml;nf&amp;auml;rberei, &amp;auml;hnlich wie bei Werbung f&amp;uuml;r Haarcolorationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1182897876</link>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:44:36 GMT</pubDate>
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Bohlen &amp; Co.: Omnipr&amp;auml;sent ist nicht gleich omnipotent - Eine laux'sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Banane.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, heute sind mal die m&amp;auml;nnlichen Vertreter dran, &amp;uuml;ber die man als TV-Zapper, der an nichts B&amp;ouml;ses denkt, immer wieder stolpert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Isses denn war, da isser schon wieder, der Dieter Bohlen?! H&amp;auml;tte Oliver Gei&amp;szlig;en als Moderator in seiner x-ten Sendung &amp;uuml;ber die 80er Jahre nicht den akkustischen Beweis &amp;uuml;ber Dieter Bohlens nicht vorhandene Gesangsstimme erbracht, h&amp;auml;tten wir es – dank Modern Talking – nicht sowieso bemerkt? Und wo isser dieses Mal? Auf Mallorca, von  Sangria-Kennern liebevoll „Malle“ genannt, trat er mit seinem frisch gecasteten Superstar Mark Medlock auf. Ein wirklich s&amp;uuml;&amp;szlig;er Kerl mit einer tollen Stimme. Ein Schnuckel, der es auch mal langfristig zu etwas bringen k&amp;ouml;nnte. Nur: Er ist, was den Bohlen betrifft, sein „Schnuggelsche“ einfach ein bisschen zu treu, oder sagen wir es ruhig, zu treudoof anh&amp;auml;nglich. Sang er doch mit dem Dieter auf der spanischen Insel ein Duett und…..Und? War nicht zu h&amp;ouml;ren! Lediglich ein Wispern vernahm man. Der alte kastraten&amp;auml;hnliche Sound von Modern Talking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht genug des bohl’schen Unwesens. Ich meine nicht sein viereckiges Ding, sein Dings, sein Buch da, das er …….*hust……geschrieben und mit seiner Stimme vergoldet hat….*hust. Und ich spreche auch nicht seine Frauen an. Nein: &lt;br /&gt;Er wird jetzt anstelle der Ute Lemper die Juror-Stelle in „Let’s dance“ einnehmen. Was sollen da wohl f&amp;uuml;r Kommentare kommen? Ich will es mir nicht vorstellen. Allein, mein Geist weigert sich in die Niederungen der bohl’schen Kakophonie mit der logorroeh’schen Nebenwirkung zu sinken. Da komms’de ja nicht mehr raus, aus dem Morast!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah, und das dieses gro&amp;szlig;e Kind, der Ollllllliver Gei&amp;szlig;en. Muten Sie mir nicht zu, mich damit zu plagen, mir ins Ged&amp;auml;chtnis zu rufen, in wie vielen TV-Formaten dieser Mann aufgetreten ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt’s diesen neuen Trend. Den, dass Ex-Sportler Mode-Labels vertreten. Boris Becker, der nach seinem Ausstieg aus dem Tennissport und den diversen Gerichtsprozessen finanziell nicht in die G&amp;auml;nge gekommen w&amp;auml;re (ha-ha!), vermarktet jetzt Klamotten. Haben Sie seine Frisur gesehen? Die geht ja gar nicht. Dieser urgro&amp;szlig;v&amp;auml;terlich nach hinten pomadete Cut. Errrg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werd’ nicht mehr: Jetzt f&amp;auml;llt mich auch noch Christian Anders ein. Wieso das denn jetzt? Christian Anders, der Sunny Boy S&amp;auml;nger der 70er Jahre, die Talkshowpeinlichkeit als Rivale eines multi-protz-beringten M&amp;ouml;chtegern Superreichen um ein blondes Monster des Grauens, dieser Ex-Guru und jetzt …..auf der B&amp;uuml;hne des ultrahippen (na-jaaa!)  ZDF-Fernsehgartens, moderiert von der ostalgischen Jo-Jo-Effekt-ich-bin-bei-Weight-Watchers-ausgestiegen-Kiwi, Andrea Kiewel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ne, diese Erinnerung gibt mir gerade den Rest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holt doch endlich mal die anderen K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen auf die B&amp;uuml;hne. Meine Augen und Ohren haben Hunger. Ganz viel Hunger!!! Und meine F&amp;uuml;&amp;szlig;e werden zappelig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss da selbst hin. Zu den Brettern nach oben. Zum Brettern. Lasst mich durch, durch dieses Wachsfigurenkabinett! Ich bin hei&amp;szlig;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruft wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1182852441</link>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 12:07:21 GMT</pubDate>
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Manchmal , ja manchmal brauchen Politiker ein bi&amp;szlig;chen Haue - Und bekommen sie nicht! - Eine laux'sche Satire
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/teufel.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der fieseste Sadist ist doch der, der den Masochisten gerade dann nicht qu&amp;auml;lt, wenn dieser besonders darum bettelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh-wie-gemein!&lt;br /&gt;Oh wie sch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r den Sadisten, alias „die Domina“, alias, „die Herrin“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich knie nieder vor dir, mit verbundenen Augen, trage f&amp;uuml;r dich ein Halsband. Der Champagner steht f&amp;uuml;r dich bereit, wenn du zu mir kommst. Und eine Peitsche. Schlag zu! Bitte!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viele M&amp;auml;chtige sabberten nach „Z&amp;uuml;chtigung“ und bekamen stattdessen eine klitze-klitze-kleine Strafe. Ein Symb&amp;ouml;lchen von Strafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, wie ist das gemein. Verlangt doch der Unartige nach harter Strafe, damit er den Olymp der ungez&amp;uuml;gelten Lust erreicht. &lt;br /&gt;Gibt, ja GIBT man es ihm NICHT, dann bleibt der um die Strafe gebrachte im noch qualvolleren Zustand der Dauergeilheit. Das Verlangen w&amp;auml;chst und w&amp;auml;chst.&lt;br /&gt;Ob Hartz oder Uhl. Ach, und noch so viele Andere: Sie waren doch so bitterb&amp;ouml;se und eine Strafe w&amp;auml;re gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;ig gewesen und dann das, Herr Uhl. Milde lie&amp;szlig; man walten. Das Letzte, wonach es Ihnen stand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, was sehe ich? Es steht nichts mehr! Es h&amp;auml;ngt nach der Verh&amp;auml;ngung des milden Urteils.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach Herr Uhl, setzen Sie sich mal artig aufs St&amp;uuml;hlchen neben Herrn Hartz und den anderen b&amp;ouml;sen, b&amp;ouml;sen Jungs! Los jetzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaaaah, Sie beide waren ganz b&amp;ouml;se und sind jetzt bei mir. Sie haben sich weidlich mit Anderen vergn&amp;uuml;gt und wieder Anderen, ja Millionen Leid - Peter, sitz! - zugef&amp;uuml;gt. Und es hat Ihnen nichts ausgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die laux hat Alles genau mit bekommen und Ihr verlangt nach dem, was Ihr verdient habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Ihr lechzt mir zu sehr danach……&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Hart(z), sitz’ gerade, auch, wenn du kein R&amp;uuml;ckgrat hast. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Red Uhl verleiht Fl&amp;uuml;gel? Die stutzt du mir nicht, du kleines W&amp;uuml;rstchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sitzen bleiben, sag’ ich!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gehe jetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn Ihr mal m&amp;uuml;sst, dann kommt Mama van der Leyen und packt Euch in Windeln. Die mit dem tollen Fassungsverm&amp;ouml;gen aus dem netten Seniorenheim. Ihr seid ja schon sooooo gro&amp;szlig;. Jaja. Und die Tante Merkel schaut zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lass’ Euch dieses kleine Gl&amp;ouml;ckchen vom Bundestag da, und Ihr braucht nur zu klingen, wenn die beiden  M&amp;auml;dels  lieb zu Euch sein sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruhe jetzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Stich l&amp;auml;sst die b&amp;ouml;sen Jungs wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1182183109</link>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 18:11:49 GMT</pubDate>
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Money makes the World go round - Aber nicht die ganze Welt! - Eine laux'sche Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Geld2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da macht mal 'n paar Tage Pause mit dem Web-Blog und schon passieren wieder tausend Dinge, die mich mittlerweile blind nach der ber&amp;uuml;hmten Lufthansa-T&amp;uuml;te greifen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo anfangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reece-Version von Tornados fliegt &amp;uuml;ber friedliche G8-Gipfel Demonstranten. Man ist nicht sparsam mit der Investition dieses Einsatzes, auch nicht mit uns&amp;auml;glichen Malmots, wie zum Beispiel der Besch&amp;ouml;nigung des Staatssekret&amp;auml;rs Peter Altmeier, CDU: Es ginge hier&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;lediglich um eine Manipulation von Stra&amp;szlig;en.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Der CDU Innenpolitiker Wolfgang Bosbach sprach gar von&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Erddepots, die man aus der Luft orten wollte.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und ich suche nach Intelligenzdepots und Depots von Menschlichkeit. Nach Depots von Logik und Aufrichtigkeit und ich suche und suche. Ohne Hilfsmittel werde ich da wohl nicht f&amp;uuml;ndig. Oder liegt es daran, dass ich am falschen Ort suche, wenn ich mich zum Beispiel auf dem Parkett der hohen Politik umschaue? Ach, gespart wird auch. Na klar. Z. B. bei den Unterk&amp;uuml;nften f&amp;uuml;r Gefangene in Rostock. Sind das Bilder aus Deutschland? Ja. Bilder von Gefangenen, die auf Matten in K&amp;auml;figen liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos „Sparen“. Warum nicht mal ein anderes Wort daf&amp;uuml;r etablieren, wie zum Beispiel „Merkeln“? La Merkel weigert sich, auf Niedriglohnjobs zu verzichten, die vollzeittechnisch sogar unter dem Arbeitslosengeld II liegen, von dem man nicht leben kann. Ja leben, was hei&amp;szlig;t schon leben?! Diese tapfere Frau. Sie will nicht verzichten. Da geht sie lieber f&amp;uuml;r ihren lumpigen Di&amp;auml;tenlohn arbeiten, sch&amp;uuml;ttelt ohne Ekel jede Hand im Sinne der Diplomatie, auch wenn noch soviel daran klebt. Da sagt sie dann, die Mutter Theresa, die Best Woman of the World:&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Lieber Aufstockleistungen, als auf die Jobs zu verzichten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wenn die Di&amp;auml;t zu knapp ist, dann soll eben noch soviel Geld darauf gelegt werden, dass Ihr Gehalt dann das Niveau von Hartz IV erreicht. Echt Klasse, die Frau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos Hartz IV. VW:&lt;br /&gt;Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Uhl, Ex-Betriebsratsmitglied von VW wurde nach zwei Jahren juristischem Hin und Her zu einer echten Taschengeldstrafe „verurteilt“. ER hat dann lieber doch gestanden, damit die delikaten Zeuginnen nicht im Prozess aussagen. Sie wissen ja, es ging darum, dass der Gute seine sexuellen Bed&amp;uuml;rfnisse von Damen des Horizontalgewerbes stillen wollte. Wie, das soll bestraft werden, fragen Sie. Ehm ja: Wenn derlei Verlustierungen der Arbeitgeber, hier: VW, zahlen soll. 39.200 Euro. Bevor es Ihnen Tr&amp;auml;nen des Mitleids in ihre Augen treibt: Es geht hier um 280 Tagess&amp;auml;tze zu je 140 Euro. Moment, ich musste mit meinen weitsichtigen Augen noch einmal auf meine Notizen schauen. 140 Euro erh&amp;auml;lt der Mann (offiziell) alleine netto pro Tag. Zur Erinnerung: Das sind 280 DM. Inflationsbereinigte 300 DM/Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lufthansat&amp;uuml;te!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Herr Uhl ist schon Schnee von gestern, aber die Sachsen-Aff&amp;auml;re rieselt weiter vor sich hin. Nein: Es weitet sich ein Schneesturm aus. Wild und eisig. Die Tatverd&amp;auml;chtigen schlottern vor anderen Kriminellen, die sie nun bedrohen, erpressen und beklauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Hintergrund der Sachsengeschichte: Juristen, Journalisten (Hallo, Kollegen! Geht’s noch?!), Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und – yeppa! – auch durchaus, mit hei&amp;szlig;em Bem&amp;uuml;hn’, Mitarbeiter des Innenministeriums Sachsen sind in&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Gesch&amp;auml;fte mit Immobilien und Zuh&amp;auml;lterei verwickelt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommt der Clou. Den muss ich aus der TAZ zitieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;kennen die Akten au&amp;szlig;erhalb des Verfassungsschutzes nur der Landesdatenschutzbeauftragte, die Geheimdienstkontrolleure im Landtag und zumindest ein paar Journalisten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man spuckt sich halt nicht gerne in die eigene Suppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos „Spucken“:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lufthansat&amp;uuml;te auch beim Thema&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Zwangsarbeiterentsch&amp;auml;digung&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;. Da wird sich auch von der Grand Dame, der Namensgeberin des folgendes Ausdrucke etwas zusammengemerkelt: Es geht hier um eine Pro-Kopf-Summe von 2.500 Euro bis 7.500. Das ist widerlich makaber (nicht anders verh&amp;auml;lt es sich mit den Stasi-Opfern: Zeit und Leid sind relative Begriffe, f&amp;uuml;r die Opfer aber &amp;auml;u&amp;szlig;erst konkret). Und Frau Merkel spricht es auch noch selbst aus, nicht ohne Dramatik. Mit einem leichten Buckel liest sie es Wort-f&amp;uuml;r-Wort ab: &lt;table class="blog_zitat" width="300" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Eine echte Entsch&amp;auml;digung gibt es nicht.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ne, aber n echten Schaden, Frau Merkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaja, verzichten soll man nicht, Frau Merkel. Das sagten Sie doch. F&amp;uuml;r wen oder was ist denn das ganze Geld, das &amp;uuml;brig bleibt. Hm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dielaux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1181946023</link>
<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 00:20:23 GMT</pubDate>
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<title>
Die Laux soll 'was zum G 8-Gipfel schreiben
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<description>Ach nee, Leute. Wirklich? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es f&amp;auml;llt mir viel dazu ein und wieder auch nicht. Ein &amp;quot;au&amp;szlig;er Spesen Nichts gewesen&amp;quot; habt ihr - gerade in diesem Zusammenhang - in wievielen Texten schon gelesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es spricht doch Alles f&amp;uuml;r sich, und Ihr wisst es auch: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertreter der st&amp;auml;rksten Etats (Etat: Staat, finanzieller Stand) trafen sich. Aus gerade mal 8 Staaten. Sie bestimmen &amp;uuml;ber die &amp;auml;rmsten L&amp;auml;nder der Welt, die sie selbst ausbeuten. Die Zahl der Armen w&amp;auml;chst, mindestens so sehr wie das Budget der Superreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Armen, so hie&amp;szlig; es, sollen die M&amp;ouml;glichkeit bekommen, am &amp;quot;Welt-Sozialprodukt teilzunehmen&amp;quot;. Um ihnen das zu &amp;quot;erm&amp;ouml;glichen&amp;quot;, sollen ihnen 60 Milliarden US $ gezahlt werden. Statt Schulden, ein zinsloses Darlehen? Ja? Ach, du Sch... Und wann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Motto &amp;quot;L'Etat, c'est moi!&amp;quot; wird hier weiter &amp;uuml;ber Menschen bestimmt. Um das ganze herum packt man Geschenkpapier, in Gestalt eines Riesen-Events. Statt h&amp;uuml;bschscher Schleifen nimmt man Stacheldraht, klemmt friedliche Demonstranten mit ein. 'Ne Menge Gr&amp;uuml;n ist auch dabei. Es wurde gut gew&amp;auml;ssert. Vom Gr&amp;uuml;n. Doch die W&amp;uuml;ste bleibt trocken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Kanzlerin wird als Superfrau unseres kleinen Kosmos gefeiert. Ein Universum, das keine R&amp;uuml;cksicht auf Menschen nehmen kann. Und warum? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil wenige, aber die m&amp;auml;chtigsten Menschen damit umgegangen sind, als h&amp;auml;tten wir Ersatz-Planeten noch und n&amp;ouml;cher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin die-was-wei&amp;szlig;-ich-wievielte-Autorin, die schreibt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alles bleibt, Nichts vergeht, bei aller Verg&amp;auml;ngnis und allem sturkonservativem Stillstand.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder ist das jetzt mal 'was Neues?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1181493750</link>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 18:42:30 GMT</pubDate>
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Wo ich nicht bin, da kann Nichts sein!  - Auch 'ne Sichtweise!
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<description>Manchmal wollen sogar souver&amp;auml;ne Satiriker sicherstellen, dass Ihre Texte gut ankommen. Na, wer dumm fragt… Auf meine Frage an einen Kollegen, wie er meinen Text &amp;uuml;ber BB findet, kam unter Anderem die Antwort, dass das Thema durch sei, da w&amp;uuml;rde seit Jahren nix mehr passieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wenn man was nicht sieht, dann ist es wohl nicht da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese sehr simple Sichtweise f&amp;uuml;hrt bei mir zu einer tiefen Erkenntnis, die nun eine Lawine von Assoziationen frei setzt. Ich lege mich mal kurz auf Ihre Couch und los:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;-	Wenn man fremdgeht und sich nicht beim Coitus im Spiegel sieht, ist „es“ nicht passiert. Besonders nicht, wenn es der Hintergegangene „es“ nie erf&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	Wenn man seine Umgebung verpestet, selbst aber nicht unter der Emission leidet, dann bleibt die Luft wohl rein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	Wenn man l&amp;uuml;gt und sich selbst glaubt, hat man wohl die Wahrheit und nichts als die Wahrheit gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	Wenn man an Jemandem vorbeigeht, der am Boden liegt, man aber nicht die Ursache f&amp;uuml;r dessen Niederlage ist, dann ist man nicht dessen T&amp;auml;ter. Wo kein T&amp;auml;ter, da kein Opfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	Wenn man im Aufsichtsrat sitzt und sich selbst das Gehalt erh&amp;ouml;ht ist man nicht b&amp;ouml;se, wenn man vorher anderen gek&amp;uuml;ndigt hat. Denn man hatte ja nur seinen Vorteil im Focus und nicht den Nachteil des Anderen bedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich h&amp;uuml;pfe jetzt mal wieder von der Couch herunter, denn ich m&amp;ouml;chte erst mal sicher gehen, dass Sie von dem hier nicht nur Notiz genommen haben, ohne es nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst k&amp;ouml;nnten Sie am Ende noch sagen: „Wieso, die Laux hat doch nicht zu MIR gesprochen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es schaut dich wer an? Na,&lt;br /&gt;dielaux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Wer will, kann der Liste gerne Etwas hinzuf&amp;uuml;gen. &lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1181124479</link>
<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:07:59 GMT</pubDate>
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<title>
Talentschuppen Big Brother sucht f&amp;uuml;r Ex-Bewohner "Big Basti" Job in Wuppertal
</title>
<description>&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Ich hei&amp;szlig;e Erwin und bin Rentner. In 66 Jahren fahre ich nach Island und mache einen Gewinn von 500 Tausend Mark. Und im Herbst er&amp;ouml;ffnet dann der Papst mit meiner Tochter eine Herrenboutique in Wuppertal.“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat aus Loriots Sketch &amp;quot;Erwin Lindemann&amp;quot; bzw. &amp;quot;Erwin Lottermann&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wesentlich anders h&amp;ouml;rte sich gestern Abend die von der Moderatorin abgerungene Spontanbewerbung bei dem frisch aus dem Big Brother „Projekt“ „herausgew&amp;auml;hlten“ Ex-Bewohner Basti nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Jrgendwas, man m&amp;ouml;chte sich ja nicht unter Preis verkaufen.“  Zur Post, bei der er urspr&amp;uuml;nglich eine Ausbildung abgeschlossen hat, m&amp;ouml;chte er nicht wieder. Erster Schritt zur Selbsterkenntnis: Mit Krawatte und nasepopelnd im Kundenbereich: das macht sich nicht so gut. Naja, und, was er nicht wei&amp;szlig;, die Post baut ja auch Personal ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basti wurde als der „Ruhrpottprolet“ vermarktet, der alles raus l&amp;auml;sst, was keinen Zins bezahlt: Er schreit, furzt, r&amp;uuml;lpst mit Anlauf, und mittendrin popelt er und entsorgt mehr oder weniger unauff&amp;auml;llig auff&amp;auml;llig seine schleimig-harten Funde. Immer im Visier der Big Brother Kameras. Die Mitbewohner ertragen dies mit der Zeit notgedrungen mit Humor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Big Basti ist bekennender „Wuppertal-Fanat“. Soviel zum „Ruhrpottproleten“. Warum er dort stadtbekannt sei, w&amp;uuml;sste er nicht auch nicht so recht. Sein ironisches L&amp;auml;cheln verr&amp;auml;t das Gegenteil, aber keine Detail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die s&amp;uuml;&amp;szlig;e 20-j&amp;auml;hrige Sonja, im Big Brother Haus von den Bewohnern „P&amp;uuml;ppi“ genannt, hat sein Herz erobert. Sie kommt aus Bayern und auch ihre Familie ist lokalpatriotisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P&amp;uuml;ppi ist die Sch&amp;ouml;nste im Haus und Big Basti nervt es, wenn seine Fu&amp;szlig;ballkumpels ihn mit seinem gro&amp;szlig;en Gem&amp;auml;cht verbal aufziehen. Irgendwann setzte Big Brother, wenn Basti mal wieder duschte, einen gro&amp;szlig;en Balken &amp;uuml;ber das prim&amp;auml;re Geschlechtsmerkmal und der Gafferbefriedigung der ZuschauerInnen  ein j&amp;auml;hes Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Big Basti hat, wie alle Bewohner dieser nunmehr siebten Staffel nicht viel Raum bekommen, seine Talente zu pr&amp;auml;sentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die t&amp;auml;glichen Ausschnitte zeigen Diskussionen, Diskussionen, Diskussionen und liegende Bewohner: d&amp;ouml;sender- oder schlafenderweise. Im Garten, im stylischen Wohnzimmer, im OZ oder BZ. Wenn diese R&amp;auml;ume von den Bewohnern erw&amp;auml;hnt wurden, wurde sie mit „OZ = orangenes (Schalf-)Zimmer und „BZ = Braunes Zimmer“ erkl&amp;auml;rend untertitelt. Ja, Vieles bei BB (Big Brother) ist durchaus erkl&amp;auml;rungsbed&amp;uuml;rftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zeig mir, wer du wirklich bist“ lautet das Motto der Staffel und so lautet auch der Song.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder wird das Motto „Big Brother ist kein Ponyhof“ von der Ex-SAT1- Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksmoderatorin Charlotte in den mont&amp;auml;glichen Big Brother Shows zitiert. Karten f&amp;uuml;r die letzte Show sind noch zu erwerben. Geld und Eindr&amp;uuml;cke, die man sich sparen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basti m&amp;ouml;chte erst mal auf Malle (Mallorca) mit seinen Freunden abfeiern, „Hauptsache Alkohol“. Schlecht platzierte Kurzzeitvision, hat er sich der tugendhafte Bursche doch gerade entlocken lassen, dass Arbeitgeber auf ihn zukommen sollen, um ihm einen Job anzubieten. Ob er das Jobangebot seines Lebens verpasst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;B&amp;ouml;se Zungen behaupten, die Polizei zeigt Interesse an ihm: &lt;br /&gt;Das R&amp;uuml;lpsen, Furzen kann er ja noch kanalisieren, das Schreien kann man sicher bei einigen Eins&amp;auml;tzen sehr gut gebrauchen. Basti steht voll hinter seinen Fu&amp;szlig;balljungs, sagte mal -  na, war das nur ein Scherz? – dass Frauen hinter den Herd geh&amp;ouml;ren. Den Platz f&amp;uuml;r „seine marokkanische Sch&amp;ouml;nheit“, der er jahrelang erfolglos hinterhergelaufen ist, hat er f&amp;uuml;r eine tugendhafte Hellblonde freigemacht. Somit werden Traditionalisten bestens mit ihm auskommen. Dorthin zu rennen, wo am meisten los ist macht Basti auch gerne. Wohl dem, der B&amp;ouml;ses dabei denkt! Da er gerne Anschluss zu Autorit&amp;auml;ten sucht und sich ihnen gerne unterordnet (wenn auch m&amp;auml;&amp;szlig;ig larviert, weil immer mit begeistertem Gebr&amp;uuml;ll und schw&amp;uuml;lstigen Sympathiebekundungen), fragt man sich wirklich, wie lange es dauert, bis Basti aus dem Flieger steigt und das gr&amp;uuml;ne Band der Sympathie mit Freunden und Helfern auf Lebenszeit geschlossen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wird vielleicht doch nicht mehr Wuppertal der Nabel der Welt sein. Naturburschen und Gr&amp;uuml;ne sind in Bayern bekannterma&amp;szlig;en herzlich willkommen. Da freuen sich dann endlich P&amp;uuml;ppies Eltern &amp;uuml;ber die bislang als Mesalliance gemunkelte Jungbeziehung. Auch wenn P&amp;uuml;ppies Papi sich verstohlen nach der Umarmung mit Basti einen Pobel von der Schulter schnipsen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Big Brother f&amp;uuml;hrt zusammen, was zusammengeh&amp;ouml;rt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was will man in dieser Zeit mehr?&lt;br /&gt;Hirn? Ach, das ist doch nur &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssiger Luxus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fasst wer zusammen? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1181032634</link>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 10:37:14 GMT</pubDate>
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<title>
die laux: Kabarettistin mit politischen- und Alltags (gibts das?) -Themen? Buchen,  H&amp;ouml;ren und Gucken und Zahlen!
</title>
<description>Gisela B. Laux ist nicht (mehr) b&amp;ouml;se, wenn man sie &amp;quot;die laux&amp;quot; nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da sich die Kabarettistin, die sich bewusst von den Comedians distanziert, ihren Namen selbst gegeben hat, ist Alles in Butter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn mal etwas nicht stimmt, z.B. wieder ein irrsinniges Gesetz geplant oder verabschiedet wird, Aufsichtsr&amp;auml;te sich nur b&amp;uuml;cken, um sich &amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber mit Geld &amp;uuml;bersch&amp;uuml;tten zu lassen, ein h&amp;auml;mischer Witz unter der G&amp;uuml;rtellinie auf Kosten Benachteiligter von irgendeinem selbsternannten Spa&amp;szlig;vogel ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert wird, springt die laux zuerst zu ihrem Laptop, schreibt mit spitzen Fingern nieder, was ihr wie aufgefallen ist, um es dann auf der B&amp;uuml;hne mit ganzem K&amp;ouml;rpereinsatz und messerscharfen Worten dem &amp;quot;geneigten Publikum&amp;quot; zu pr&amp;auml;sentieren und es aus der Reserve zu locken.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Markenzeichen sind ihre hohe Authentizit&amp;auml;t und semantische Lapsus', wie zum Beispiel &amp;quot;Ich habe ein Ged&amp;auml;chtnis wie ein Sieb&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer &amp;quot;die laux&amp;quot; mehrmals die Woche mit Ihren aktuellen Texten erleben will, klickt die Rubrik &amp;quot;Ausgespu(c)kt&amp;quot; auf ihrer website www.dielaux.de an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten kann man unter &amp;quot;Sehen und H&amp;ouml;ren&amp;quot; ein komplettes Programm (&amp;quot;Was nix kostet, is(s)t nix&amp;quot;) von ihr lesen. Ihr erstes Programm trug den Titel: &amp;quot;In jedem Schwein steckt ein Mensch&amp;quot;. (siehe unter &amp;quot;Termine&amp;quot; und &amp;quot;Presse&amp;quot; auf der Website von dielaux.de) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer auch 'was auf oder f&amp;uuml;r die Ohren will: Bitte sehr! die laux ist so echt, dass man manchmal glaubt, sie &amp;uuml;bertreibt. Tut sie es oder tut sie es nicht? Das muss man selbst erleben, um es einsch&amp;auml;tzen zu k&amp;ouml;nnen. 100% die laux. Was will man mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buchungen bitte via Kontaktformular.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auskunft gibt die Managerin Gisela B. Laux von wem?, na von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;P.S. Das mit der Website wussten Sie ja schon. Jetzt kommts drauf an, dass wir uns mal wieder live begegnen. Ja-ha!
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1180970423</link>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 17:20:23 GMT</pubDate>
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Heiligendamm: Bitteres Zeichen der Zeit
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<description>Ich hatte gro&amp;szlig;e Scheu, mich in hier &amp;uuml;ber „Heiligendamm“, wo der aktuelle G8-Gipfel stattfindet, zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Heiligendamm ist schon zu einem Begriff geworden, bevor der Gipfel begonnen hat, weil zahlreiche Diskussion &amp;uuml;ber die Vorbereitungen gegen G8-Gegner in allen Medien, auf der Stra&amp;szlig;e, in den Cafés und Restaurants, den Universit&amp;auml;ten, im Internet, also einfach &amp;uuml;berall stattfanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist f&amp;uuml;r mich gewesen und ist es noch: wie kann man Menschen, die sich friedlich verhalten, vor Gewaltt&amp;auml;tern sch&amp;uuml;tzen? Ist das die einzige Frage? Werde ich diesem komplexen Thema gerecht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend sah ich die Bilder von Rostock. Gewalt beherrschte die Bilder. Und Angst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde Gewalt niemals verstehen, niemals auch nur den Funken einer Sinnhaftigkeit darin erkennen. T&amp;auml;ter werden zu Opfern. Und das m&amp;uuml;sste den T&amp;auml;tern schon eingeben, von Gewalttaten abzusehen, sie nicht einmal in Erw&amp;auml;gung zu ziehen. Bei Gewaltakten, werden aber nicht nur T&amp;auml;ter zu Opfern, was nicht zwangsl&amp;auml;ufig ist, womit man aber als T&amp;auml;ter rechnen muss, sondern Unschuldige. Vollkommen Unschuldige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am meisten hat mich gestern Abend entsetzt, wie Polizisten Kinder von ihren Eltern, die friedlichen Demonstranten oder Passanten waren, getrennt haben, um diese vor Gewaltt&amp;auml;tigen zu sch&amp;uuml;tzen. In der K&amp;uuml;rze der Zeit und der – wie es den Kindern und Eltern vorkommen musste – &amp;Uuml;berhastetheit der Trennung, werden die Betroffenen nicht verstanden haben k&amp;ouml;nnen, warum sie voneinander getrennt wurden. Mit anderen Worten: Die Kinder wurden irgendwohin gebracht, ohne zu wissen, wann und wie sie ihre Eltern wiedersehen. Und die Eltern konnten das auch nicht einsch&amp;auml;tzen. Grausam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Heiligendamm“ wird  - wie der „M&amp;uuml;nchener Kessel“ – zum Synonym f&amp;uuml;r den G8-Gipfel werden. In M&amp;uuml;nchen sah man Bilder von umzingelten Demonstranten, von zu Boden Gezerrten. Schlagst&amp;ouml;cke, riesige Helme von Polizisten, durch die man deren aggressiven, entschlossenen, aber auch &amp;auml;ngstlichen Augen nicht sehen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde auch die Bilder der gewaltt&amp;auml;tigen G8-Gegner von gestern nicht vergessen und nicht die Bilder von friedlichen Demonstranten, die ostentativ die Arme erhoben, um zum Einen zu zeigen, dass sie unbewaffnet sind und zum Anderen die Gewaltt&amp;auml;ter („Autonome“) dazu animieren wollten, von ihrer Gewalt abzulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch werde ich nicht vergessen, wie ein NPD Aufmarsch durchs Brandenburger Tor ging. Symboltr&amp;auml;chtig, stupide, vor allem v&amp;ouml;llig geschmacklos zugleich. Er war verboten. Offenbar hatte die Staatsmacht aber in dem Moment die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sorge, es k&amp;ouml;nnte eskalieren, weil Linksradikale gegen die Nazis aufmarschieren k&amp;ouml;nnten. Eine schizophrene Form der Weitsicht, ist es doch schlimm genug, dass Nazis unbehelligt ihre theatralischen und gewollt angsterzeugenden  Szenarien durchf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser G8 Gipfel ist in sich gescheitert. Er findet &amp;ouml;rtlich in einem Land statt, das selbst Kriegsschaupl&amp;auml;tze schafft. Innerhalb des eigenen Landes, zeitlich und &amp;ouml;rtlich so nahe am Ort des Gipfeltreffens selbst, wie es nur sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der G8 Gipfel soll sich zwei Hauptproblemen widmen: Der Armut und der Zerst&amp;ouml;rung der Natur durch menschliche Handhabung, „Klimawandel“ genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt verharmlosender Worte f&amp;uuml;r existenzvernichtende Mechanismen, muss eine Einsicht stattfinden. Gnadenloser Egoismus und Gier hinterlassen irgendwann Verw&amp;uuml;stung.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berlebenden sollte das schlimmste Bild sein, diese Verw&amp;uuml;stung zu &amp;uuml;berleben. In Armut, Einsamkeit und Gesellschaft mit anderen &amp;Uuml;berlebenden, die ebenso destruktiv sind, wie man selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir nicht mit der Gewalt innehalten, werden wir uns am Ende selbst zerst&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1180863482</link>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 11:38:02 GMT</pubDate>
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"Isch wei&amp;szlig;, Sie rufe' misch an!" Wahr-Sagen von und f&amp;uuml;r (Schlaf)Gest&amp;ouml;rte - Eine laux'sche Satire
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<description>Und ich wei&amp;szlig;, es wird einmal ein Wunder geschehn’ und mich wundert nix mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, ich schreibe hier jetzt unverf&amp;auml;lscht das, was ich gerade, original in Channel Live TV geh&amp;ouml;rt habe. Jetzt, gerade eben. Wir haben 23:52h. Und ich habe in eine Wahrsager-Show geschaltet.&lt;br /&gt;Oh, noch Eines vorher: Sie verstehen doch Rheinhessisch oder? Ist ganz leicht. Am leichtesten zu erkennen ist, dass in diesem Dialekt „ch“ wie „sch“ ausgesprochen wird. Das gibt den Menschen, die so in Mainz, Darmstadt, Wiesbaden, Frankfurt und Umgebung sprechen, ehm: „spreschen“, einen ganz besonderen Charme. Oder wie sie sagen w&amp;uuml;rden: „Scham“.&lt;br /&gt;So, obacht: Es geht los:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrsagerin zur Anruferin in der Telefonrunde „Liebeszauber - Venusstunde“:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„…ich m&amp;ouml;scht ehrlisch sein zu dir, er liebt disch, ab&amp;auml; er hat Angst, die Kontrolle &amp;uuml;ba sisch selbst zu verliern’. Ab&amp;auml; isch seh’ hi&amp;auml;r ‚n anneren Mann. Isch seh’ ihn nur schemenhaft, ab&amp;auml; was isch seh’, ist zufriedenschtellend….Manschmal seh’ isch Bild&amp;auml;, des iss des langj&amp;auml;hrische Hellseh-Training“…Manschmal seh’ isch Dinge, wie sie komme solle…dannn ruf’ misch an und dann tringe wir ‚n Gl&amp;auml;sje Seckt. Des lasse wir uns net nehme…“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich denke, das haben Sie jetzt Alles verstanden. Wenn nicht, dann h&amp;ouml;ren Sie, was Peter sagt, der dem geneigten Publikum jetzt zugeschaltet wird. Peter tr&amp;auml;gt &amp;uuml;brigens eine Braune Jacke mit einem Zipper, also einem Reisverschluss. Ganz fesch. Er ist ein bisschen dick und wirkt insgesamt nicht ganz so dynamisch. Aber: Ich glaube, dass soll er auch nicht.&lt;br /&gt;Achtung: Hier kommt Peter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„…wenn Sie eine Blockade zum Thema Geld haben: Ich kann Ihnen helfen, aus der Dunkelheit zu kommen…au&amp;szlig;erdem sind bei mir 95 Berater..ehm…au&amp;szlig;erdem sind hier 95 Berater und Beraterinnen aus den Bereichen……“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt wieder unsere fr&amp;ouml;hliche Rheinhessin:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Ja, des war de’ Pet&amp;auml;, liebe Zuschauer. Er iss ein Unikat zum Thema Rauchwesen“…&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wei&amp;szlig; nicht, wer jetzt am Meisten vernebelt ist: Sender, die so eine Produktion einkaufen, Menschen, die sich so eine Sendung antun, Peter…ich? Ich wei&amp;szlig; nicht, ob die Rheinhessin sich vorher mit einem bis zw&amp;ouml;lf Bembel in die Sendung gedopt hat und sich demn&amp;auml;chst in eine Outing-Pressekonferenz des Teams Telekom verl&amp;auml;uft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wei&amp;szlig; nur, dass Sie das jetzt auch noch gelesen haben und wir jetzt mit dem Thema Wahrsager-Deppen-TV-Sendungen dursch sinn, ehm: durch sind. Aus. Ende! Knopfdruck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfiehlt wer?, Na, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1180823348</link>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 00:29:08 GMT</pubDate>
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Gute Nachricht: Im Bundestag und in der Industrie wird gerecht geteilt! - Eine laux'sche Satire
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<description>Yippie-Heija! Yippie Heija! Jajaja!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder so &amp;auml;hnlich ert&amp;ouml;nt es doch in einem Werbespot. Mein Unterbewusstsein hat es sich gemerkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben SIE Folgendes auch geh&amp;ouml;rt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;….“weil unbestritten ist, dass nur &amp;uuml;ber den Personalhaushalt der Landeshaushalt ausgeglichen werden kann!“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so ein Satz d&amp;uuml;nstet sich mal m&amp;uuml;ffelnd in den &amp;Auml;ther und kaum Einer merkt’s, w&amp;auml;hrend sich so ein nerviger Werbespot h&amp;auml;uslich im Hirn niederl&amp;auml;sst, bis er f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten den Platz frei macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zu unserem „Unbestritten“-Zitat. Es stammt von Herrn Alois…..och, Name von der TV Redaktion schon wieder weggeblendet. Dem Leiter unseres Bundeshaushaltes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zitat bedeutet im Klartext: Wenn die Unternehmen weiter k&amp;uuml;ndigen, erholt sich die Landeshaushaltskasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Noch nie war k&amp;uuml;ndigen so billig wie heute.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer, wie seit Hartz IV, das ja nicht mehr Hartz IV ist, sondern Hartz VIII, IX oder X. Die &lt;i&gt;Zehnsation&lt;/i&gt; von Hartz IV, Hartz 10 sozusagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV Entscheider wissen es, Hartz IV Betroffene, wenn sie an die entsprechenden Informationsquellen gelangen: Ihnen wird immer mehr unter dem A… weggerissen. Erst wird der Mindesterhalt der Ersparnisse gesenkt, dann werden mal eben die Rentenbeitr&amp;auml;ge halbiert uswusf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und die Ersparnisse gehen dann irgendwohin. Im besten Falle als Investition. Im makabersten und &amp;uuml;blichsten Falle als Investition, um die (Langzeit-)Arbeitslosigkeit noch intensiver zu verwalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in der Verwaltung da sehr interessante Arbeitspl&amp;auml;tze: Zum Beispiel den des „Antikorruptionsbeauftragten“. Mit was soll der denn von einem „Kunden“ bestochen werden? Oder gibt’s da andere  Korruptionsinteressenten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;ouml;nnt’ ich mir vorstellen, wer da Interesse und das n&amp;ouml;tige Kleingeld dazu hat. Zum Beispiel die &amp;quot;Rosa Paranoia&amp;quot;, oder andere tatkr&amp;auml;ftige Unternehmen im Bereich „Rationalisierungsma&amp;szlig;nahmen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gilt dieser Tage ja auch viel durchzusetzen. Zum Beispiel die Mindestl&amp;ouml;hne weiter zu senken. Gut, um das durchzusetzen, braucht man Ideengeber, Manager, Steuerberater, Zeit, Raum, Politiker… Und das kostet auch. Und was man da spart!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel, so Frau Nades (SPD), sind 800.000 Menschen, die vollbesch&amp;auml;ftigt sind, ehm…Frau Nades ringte nach dem passenden Wort….ehm….“sozial…..“, na, ich helfe ihr mal: „Sozialbed&amp;uuml;rftig“, also auch Hartz IV-Betroffene, weil abh&amp;auml;ngig von zus&amp;auml;tzlichem Arbeitslosengeld II (der „neuen“, alten „Sozialhilfe“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns noch einmal das Zitat  von oben an: „Unbestritten ist, dass nur &amp;uuml;ber den Personalhaushalt der Landeshaushalthalt ausgeglichen werden kann.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Arbeitslosenhilfe abgeschafft worden und durch Hartz IV ersetzt worden ist, ist das ja auch eine Rechnung, die glatt aufgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Sozialstaat gibt es ja noch, weil die Armen nicht mehr aus der Armut herauskommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen baden im Ersparten. Da, dann. Auf eine erfrischende Badesaison!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffentlich ger&amp;auml;t keiner in den Filter des Beckens (die G&amp;uuml;lle ist voller Dreck!) und ers&amp;auml;uft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbeugen ist besser als……..!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt wer?, na&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. F&amp;uuml;r leidenschaftliche Tr&amp;auml;ger von rosa-roten Brillen, hier noch ein netter Link: http://www.bundestag.de/mdb/nebentaetigkeit/index.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1180609455</link>
<pubDate>Thu, 31 May 2007 13:04:15 GMT</pubDate>
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"Open Business" mit ge-zink-ten Karten bei XING - Von: Gisela B. Laux
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<description>&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;XING (bis 17. November 2006 openBC/Open Business Club) ist eine webbasierte Plattform, in der reale Personen ihre (gesch&amp;auml;ftlichen) Kontakte zu anderen Personen verwalten k&amp;ouml;nnen. Sie wurde 2003 gegr&amp;uuml;ndet und z&amp;auml;hlt inzwischen mehr als 1,5 Millionen Benutzer[1] aus &amp;uuml;ber 200 L&amp;auml;ndern. Das System z&amp;auml;hlt zur so genannten sozialen Software. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, &amp;uuml;ber „wie viele Ecken“ – also &amp;uuml;ber welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt, dabei wird das so genannte Kleine-Welt-Ph&amp;auml;nomen sichtbar.&lt;br /&gt;Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Foren und Gruppen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Premium-Mitgliedschaft mit zus&amp;auml;tzlichen Funktionen kostet 5,95 EUR pro Monat.&lt;br /&gt;Die Bezeichnung „XING“ wurde aus Gr&amp;uuml;nden des internationalen Marketings gew&amp;auml;hlt, so bedeutet das Wort auf Chinesisch so viel wie „es ist m&amp;ouml;glich“. Auf Englisch kann der Name als Abk&amp;uuml;rzung f&amp;uuml;r Crossing, Kreuzung von Gesch&amp;auml;ftskontakten, gesehen werden…..[2]&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Aus: Wikipedia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zeiten von immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Wirtschaftsexpandierung mit all Ihren Risiken und Nebenwirkungen wird es in der realen wie in der virtuellen Welt immer wieder Plattformen geben, die sich Bed&amp;uuml;rfnisse von Menschen r&amp;uuml;cksichtslos zu Nutze machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeitig hei&amp;szlig; diskutiert ist der aktuelle G8-Gipfel. &amp;Uuml;bergeordnetes Thema: Globalisierung.&lt;br /&gt;Dass es, so wie Globalisierung praktiziert wird, n&amp;auml;mlich die weltweite Vernetzung und  B&amp;uuml;ndelung der Kr&amp;auml;fte, M&amp;auml;chte und Privilegien der „Entscheider“, auch massenhaft Gegner gibt, verwundert nicht und ist im Sinne unseres Zeitalters, in dem sich demokratisches Leben durchsetzen sollte, &amp;auml;u&amp;szlig;erst notwendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch, wo diskutiert wird, besonders dort, wo man seine Diskussionspartner nicht sieht, also im „World Wide Web“, muss man damit rechnen, dass nichts ist, wie es scheint, gem&amp;auml;&amp;szlig; dem oft zitierten Motto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; „Im Internet wei&amp;szlig; kein Mensch, dass du ein Hund bist.“ &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich diverse Internetforen genau anschaut, und das kann man (leider) nur dann am Besten, wenn man dort Mitglied wird, erf&amp;auml;hrt man Strukturen, wie in sie jeder Gemeinschaft zwangsl&amp;auml;ufig scheinen: Die „Platzhirsche“, die „Mitl&amp;auml;ufer“, die „Schweiger“ und die Opfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In  der Plattform f&amp;uuml;r Open Business - in XING – ist das, wie ich es jetzt selbst erfahren habe, nicht anders: Wer sich auf dem Datenhighway in die Stra&amp;szlig;en, die Communities mit ihren Threads (Diskussionsbeitr&amp;auml;ge, die auf einen ersten aufbauen und sich ver&amp;auml;steln, wie ein „Baum“) von XING verf&amp;auml;hrt und nicht dem Mainstream entspricht, wird „eliminiert“. Also: Wer auf den Xing’schen Stra&amp;szlig;en nicht nach dem R&amp;ouml;hren der Platzhirsche spurt, wird platt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Fall begann es damit, dass sich ein Neumitglied der Gruppe „Akquise und Kundengewinnung“ mit einer freundlichen Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung und einer Frage einf&amp;uuml;hrte, mit einer chauvinistischen Gegenfrage erst einmal klein gemacht wurde und ich gegen diese Behandlungsweise interveniert habe. Sofort haben sich die „Platzhirsche“ mir in einer destruktiven Weise gewidmet, die es g&amp;auml;nzlich an Sachlichkeit und Niveau mangeln lie&amp;szlig;. Die Provokationen fanden ihren skurrilen H&amp;ouml;hepunkt, in dem ich als „Troll“ tituliert wurde, wobei man mir – unaufgefordert – erkl&amp;auml;rte, was das sei. Der Vorgang dauerte Stunden, bis in die Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es entstand so ein neuer Thread mit dem Titel „Troll….“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab auch auf XING durchaus Anbandelungsversuche mir gegen&amp;uuml;ber, die ich aber nicht erwiderte. Ganz besonders ein Mitglied, das sich als Mitarbeiter von Thyssen Krupp auswies, war &amp;uuml;ber meinen Korb, den ich ihm gab, offenbar nicht sehr erfreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, der „Dialog“ mit diesem Mitglied war der letzte, den ich auf der XING-Plattform f&amp;uuml;hren „durfte“, denn dann wurde ich vom Support mit der Begr&amp;uuml;ndung exkludiert, ich sei ein Fake, also nicht die Person, f&amp;uuml;r die ich mich in XING ausgeben w&amp;uuml;rde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r so einen Rausschmiss bedarf es nicht viel: Auf jedem Profil eines Mitgliedes gibt es einen Button, den man dr&amp;uuml;cken kann, um diesen Fake-Vorwurf an den Support von XING weiterzuleiten. Man wird ohne weitere Nachfrage und ohne Information, wer diesen Knopf bedient hat, vom Support &amp;uuml;ber seine E-Mail Anschrift (Frage: Wie kann man dann ein „Fake“ sein, wenn man seine authentische E-mail Anschrift angibt und diese automatisierte Botschaft dort erh&amp;auml;lt?) &amp;uuml;ber den Rausschmiss informiert. Zus&amp;auml;tzlich wurde ich aufgefordert, XING eine Kopie meines Personalausweises zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Verhalten von XING ist dubios und  basiert gleichzeitig auf Mechanismen, die sich in der industriellen Welt auf dramatische Weise zunehmend durchsetzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer in eine „Gemeinschaft“ eintritt und sich nicht nach dem Motto &lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing’“&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; unterordnet, wird „eliminiert“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe von diesem Brot gekostet und mit diesem Beitrag den widerlich schmeckenden Bissen nun ausgespuckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun der "Beweis", dass ich authentische Angaben &amp;uuml;ber mich gemacht habe und XING f&amp;uuml;r seinen Ausschluss meiner Person einen Vorwand verwendet hat, der Screenshot (in weiser Voraussicht):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/xing1bild"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/Xing2bild"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Zu erw&amp;auml;hnen sei noch, dass ich weitere, private Mail auf meiner Mail-Adresse hier erhielt. XING-Mitglieder kondulieren meinen Rauswurf und bleiben XING weiterhin treu. Ihnen sei somit gesagt: Ich m&amp;ouml;chte mit Euch nicht mehr verXINGt sein! Lasst es!
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1180298805</link>
<pubDate>Sun, 27 May 2007 22:46:45 GMT</pubDate>
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Fragw&amp;uuml;rdige Ehrerbietung gegen&amp;uuml;ber toten Bundeswehrsoldaten 
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<description>Es gibt sie, meist in landschaftlich idyllischer Umgebung, in und vor Kirchen: Denkm&amp;auml;ler, verschn&amp;ouml;rkelter Stein mit den Namen von Gefallenen. Aus dem ersten Weltkrieg und dem Zweiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einen stehen davor, die den Krieg als Soldaten erlebt haben oder selbst Jemanden auf dem "Schlachtfeld" verloren haben und empfinden Wehmut, unendliche Trauer und wissen: "Krieg ist sinnlos, es gibt keine Gewinner, schon gar keine "Sieger".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es wird immer Menschen geben, bei denen Bilder von Kriegsverbrechen und dem Holocaust im Ged&amp;auml;chtnis ablaufen. Verst&amp;auml;ndlicherweise. Und das darf, historisch und ethisch betrachtet, auch nicht vergessen und schon gar nicht verleugnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Andere wiederum sind die Gefallenen Helden. Was sich schon wie ein Widerspruch in sich anh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verehrung eines Heldentums kann ich nicht nachvollziehen. In Kriegs- und Sciencefiction Filmen wird der Soldat nicht als ein S&amp;ouml;ldner dargestellt, als untergebener Befehlsausf&amp;uuml;hrer, sondern als Hero: Stark, voller Kraft, Entschlossenheit und Ausstrahlung. Und wenn er f&amp;auml;llt, f&amp;auml;llt der Glaube an allen (aufgesetzten) Werten und Stolz ersetzt das Loch, das die Vernichtung hinterlassen hat. Die Nachkommen trotzen der Niederlage und schw&amp;ouml;ren Rache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Soldaten machen in Afghanistan seit den 20er Jahren Eins&amp;auml;tze. Man sagt, sie seien beliebter als andere Soldaten, weil sie der Bev&amp;ouml;lkerung immer geholfen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute erreichen drei deutsche Soldaten ihr "Heimatland". Tot. Sie werden zweifellos geehrt werden. Mit staatlichem Tam-Tam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben sie davon?&lt;br /&gt;Was haben ihre Angeh&amp;ouml;rigen davon?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man wird ihre Namen Einzeln nennen und sie als Helden feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berufssoldat hat den Auftrag, auf Befehl zu t&amp;ouml;ten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich m&amp;ouml;chte an Erich Maria Remarques Buch "Im Westen Nichts Neues erinnern".&lt;br /&gt;Auf Befehl im Auftrag zu t&amp;ouml;ten und f&amp;uuml;r ein Land zu sterben ist sinnlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist man kein Held. Man ist tot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Soldaten sind unwiederbringlich tot. Und die T&amp;ouml;tung ist - zeitlich und &amp;ouml;rtlich - innerhalb eines offiziellen Einsatzes der Bundeswehr ver&amp;uuml;bt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es herrscht Trauer. Aber: stellt man sich auch Fragen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel: Was ist mit den Soldaten, die friedliche Unterst&amp;uuml;tzung leisten? Ist das Nichts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundeswehr ist technisch hervorragend ausgestattet. Ich meine nicht die Waffen. Ich meine den ganzen Rest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bundeswehr sind Menschen mit Know How in vielen Bereichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies kann man einsetzen, um Leben zu retten, ohne Leben zu vernichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist es, was ich an der Bundeswehr potentiell und realistisch f&amp;uuml;r sinnvoll erachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nur das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1179906240</link>
<pubDate>Wed, 23 May 2007 09:44:00 GMT</pubDate>
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Irratio-Farm: Leute, bindet mich!!!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image116.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend Viele das sinkende Boot nicht mehr verlassen k&amp;ouml;nnen, gehen Andere munter auf Reisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ach egal", sagt sich Ratiopharm, "dann machts erst richtig Spa&amp;szlig;!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Aufbruch Tour Deutschland&lt;br /&gt;Kommen Sie an Bord.&lt;br /&gt;Dr. Philipp Daniel Merckle verfolgt konsequent ein neues&lt;br /&gt;Miteinander in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit Gleichdenkenden und Freunden bereist Dr. Merckle die Metropolen unseres Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freuen Sie sich auf einen anspruchsvollen und durch vielf&amp;auml;ltige Beitr&amp;auml;ge sowie anregende Diskussionen bereicherten Abend.&lt;br /&gt;Mit an Bord sind Prof. Dr. Gesine Schwan (29.05.,06.06.), Arved Fuchs, Mark Ehrenfried (Piano), Prof. Dr. h.c. Lothar Sp&amp;auml;th (04.06.) u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kooperation mit Arved Fuchs Expeditionen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja-ha, das meinen die ernst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht also der Obermacker von Ratiopharm auf Tour, um die Welt zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sehr braucht die Welt das denn?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Eine mit dem Anderen nichts, aber auch gar Nichts zu tun hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da regen sich noch Menschen auf, dass Heiner Geissler mit ATTAC sympatisiert?! Das ist doch mal 'ne spannende Nachricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen unter: ? DIE ZEIT 11.11.2004 Nr.47&lt;br /&gt;?Wo bleibt Euer Aufschrei??&lt;br /&gt;Von Heiner Geissler&lt;br /&gt;In der globalen Wirtschaft herrscht die pure Anarchie. Die Gier zerfrisst den Herrschern ihre Gehirne. Ein Wutanfall&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Fragen, da kann keine Einigkeit herrschen. Bei vielen Antworten herrscht die pure Doofheit...Feiner gesagt: Die pure Irrationalit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sagt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1179507000</link>
<pubDate>Fri, 18 May 2007 18:50:00 GMT</pubDate>
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Selbstjustiz innerhalb der US Justiz: Des Pudels Kern!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image115.jpg"&gt;&lt;br /&gt;"Wurm 'drin". photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goethes Faust I, Wagner, "Vor dem Tor":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Berufe nicht die wohlbekannte Schar,&lt;br /&gt;Die str&amp;ouml;mend sich im Dunstkreis unterbreitet...&lt;br /&gt;So bringt der West den Schwarm, der erst erquickt,&lt;br /&gt;Um dich und Feld und Aue zu ers&amp;auml;ufen,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sie h&amp;ouml;ren gern, zum Schaden froh gewandt,&lt;br /&gt;Gehorchen gern, weil sie uns gern betr&amp;uuml;gen;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt,&lt;br /&gt;Und lispeln englisch, wenn sie l&amp;uuml;gen...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sollte es den US-Kunden eines in Washington niedergelassenen Walmart ergehen, als sie am vergangenen Wochende Lisa King mit dem Schild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I AM A THIEF - I STOLE FROM WALMART&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sahen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Alternative zu 60 Tage Gef&amp;auml;ngnis musste sie dort an mehreren Tagen zur Einkaufs-Primetime von 11h - 15h stehen, weil sie Waren im Wert von 7 US$ gestohlen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Creative Sentencing"&lt;/b&gt; hei&amp;szlig;t diese Form der Verurteilung, bei der das Schamgef&amp;uuml;hl des T&amp;auml;ters hart und nachhaltig getroffen werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet wird nicht immer zu miesen Zwecken missbraucht. Es macht auch, wie man an der folgenden Re-Aktion sieht, zuweilen richtig Sinn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leser der Internetseite "Gadsen Times" reagierten zum Teil &amp;auml;u&amp;szlig;erst schrottig, wie zum Beispiel mit dem Kommentar, dass diese Strafe besser sei, als Jemandem die Hand abzuhacken. Typischer, blinder US-Anti-Islamismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es schrieb auch ein Leser, "den Kunden w&amp;uuml;rde es sicherlich gefallen, wenn Walmart-Manager mit Schildern um den Hals vor ihren Filialen auf- und abgehen m&amp;uuml;ssten, auf denen steht: Ich nehme meine Kunden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zuviel Geld ab".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, die Quelle f&amp;uuml;r diese Nachricht, kommentiert: "Die Walmart-F&amp;uuml;hrung muss das auch gelesen haben. Sie wies ihren Filialleiter an, das Schaulaufen nicht wieder zuzulassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagen Sie selbst: Bloggen macht Sinn. Besonders, wenn man durch das Ausspucken eines Spukes Selbigem ein Ende damit bereiten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;fragt indirekt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1179407220</link>
<pubDate>Thu, 17 May 2007 15:07:00 GMT</pubDate>
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<title>
"heute" Nachrichten: Aus dem &amp;Auml;ther gen &amp;Auml;ther. O weia!
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image114.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Nachrichten Etwas ausrichten, mag erstrebenswert sein. Dass sie etwas anrichten k&amp;ouml;nnen, haben wir passionierte News-Konsumenten l&amp;auml;ngst vielfach erlebt.&lt;br /&gt;Dass sie sich neuerdings auch an Au&amp;szlig;erirdische, bzw. Noch-Nicht-Irdische wenden, hat mich heute Nacht vom Sofa gewirbelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen 'Se selbst, ich zitiere:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;TOLLE NACHRICHTEN F&amp;Uuml;R ALLE UNGEBORENEN. AB 2013 HABEN ALLE EIN ANRECHT AUF EINEN KRIPPENPLATZ!&lt;b&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jubel der Ungeborenen im &amp;Auml;ther???? Nachrichten f&amp;uuml;r Menschen, die keine GEZ-Geb&amp;uuml;hren zahlen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem: Wer jetzt jubelt, jubelt zu fr&amp;uuml;h. Kinder, die jetzt gezeugt werden, sind im Jahre 2013 ja schon 12 Jahre alt. &lt;b&gt;Nicht das Poppen stoppen&lt;/b&gt; hei&amp;szlig;t jetzt die Devise. Aber nicht ohne Kondom oder was auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Papst Benedikt, Papa aus deutschen Landen: Jetzt bist du dran!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zur "heute"-Sendung:&lt;br /&gt;Welch Geistes Kind ist denn der Redakteur, der diese Sch.... verfasst hat?! Wer hatte Schlussdienst und dies freigegeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute: WO SIND WIR DENN?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stand der Mann unter Druck, als er das geschrieben hat, weil die Sendung kurz bevor stand, (00:20h wurde das heute Nacht gesendet) dass ihm nichts Besseres einfiel? Das machts nicht besser! Ich frag' halt nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fallen in meiner Ratlosigkeit noch tausend weitere Fragen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, das lasse ich mal so stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was denken Sie denn, wenn Sie so etwas h&amp;ouml;ren oder lesen, hm?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;fragt wer, na&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1179307500</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:25:00 GMT</pubDate>
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W&amp;ouml;lfin im Gewand einer kleinen B&amp;auml;rin: Ursula van der Leyen
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image113.jpg"&gt;&lt;br /&gt;photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Netzeitung.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Die designierte Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Familien als Gewinner der Koalitionsverhandlungen bezeichnet. Ihnen bliebe ?mehr von ihrem selbstverdienten Geld?, sagte von der Leyen der Zeitung ?Die Welt?, da Betreuungskosten k&amp;uuml;nftig steuerlich abgesetzt werden d&amp;uuml;rften. &lt;b&gt;Das geplante einkommensabh&amp;auml;ngige Elterngeld sei ein weiterer gro&amp;szlig;er Fortschritt. Alle Eltern, die vor der Geburt berufst&amp;auml;tig waren, w&amp;uuml;rden dadurch besser gestellt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;F&amp;uuml;r viele sozial Schwache sind die Pl&amp;auml;ne der Gro&amp;szlig;en Koalition dagegen eine finanzielle Belastung.&lt;/b&gt; ?Wer vor der Geburt ausschlie&amp;szlig;lich von Sozialhilfeleistungen oder Arbeitslosengeld II gelebt hat, wird k&amp;uuml;nftig mit einem Kind nicht mehr zus&amp;auml;tzlich 300 Euro Erziehungsgeld und rund 200 Euro Sozialgeld haben?, sagte van der Leyen. Auf das Elterngeld w&amp;uuml;rden ? anders als beim heutigen Erziehungsgeld ? k&amp;uuml;nftig Sozialleistungen angerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnvoller als hohe Transferleistungen seien gezielte Hilfsangebote f&amp;uuml;r sozial schwache Familien, verteidigte von der Leyen die Pl&amp;auml;ne. Die bisherige Regelung b&amp;ouml;te wenig Anreize f&amp;uuml;r die Arbeitsaufnahme &lt;b&gt;(Frage von Gisela B. Laux: Wo sind die daf&amp;uuml;r notwenigen Arbeitspl&amp;auml;tze?)&lt;/b&gt;. ?Heute zementieren wir Kinder in der Sozialhilfe, weil es h&amp;ouml;here finanzielle Leistungen f&amp;uuml;r Kinder in der Sozialhilfe gibt. Sobald die Eltern Arbeit aufnehmen, gibt es nur noch das Kindergeld.? Das sei eine hohe Schwelle am Arbeitsmarkt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;SO FREUNDE: KLARTEXT!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naive Freunde der kleinen B&amp;auml;rin, also von der Familienministerin Usula van der Leyen glauben allen Ernstes, sie wolle endlich einen Beitrag zur freien Entscheidung von Frauen in Deutschland leisten.&lt;br /&gt;Also: Kinder und einen Arbeitsplatz, das soll m&amp;ouml;glich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falsch: Das soll sein. Denn Wirtschaftswissenschaftler wissen es, und Sie auch, wenn Sie den oben zitierten Artikel richtig dechiffrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen sollen nicht nur Kinder bekommen, sondern auch parallel arbeiten. Dann rechnen sich auch die Kita-Pl&amp;auml;tze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist doch ganz einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht darum, dass Frauen Beides zum Wohlergehen des Staates beisteuern sollen: Kinder und ein gediegenes Bruttosozialprodukt. Frauen als Erf&amp;uuml;llerinnen von Bringsoll.&lt;br /&gt;Klingelts da nicht bei Ihnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;uuml;tter, die auf staatliche Unterst&amp;uuml;tzung angewiesen sind, werden durch die leyen-haften Pl&amp;auml;ne weiterer Freiheiten beraubt und die Sozialleistungen, die sie notwendiger- und berechtigerweise annehmen m&amp;uuml;ssen, werden umgeschichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier 'n Kika-Platz, da 'n Abzug vom Arbeitslosengeld.&lt;br /&gt;Und Zack: Fertig ist die neue, alte Familienpolitik!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann die Bezeichnung: "Sozial schwach." "Sozial benachteiligt" ist kein Gutmensch-Ausdruck. Er charakterisiert die Realit&amp;auml;t. Die Menschen werden geschw&amp;auml;cht, niedergedr&amp;uuml;ckt. Und den Nicht-Betroffenen suggeriert man, dass Sozialleistungsabh&amp;auml;ngig-Gemachte Beitr&amp;auml;ge zum Gemeinwohl verweigern. Das ist eine sch&amp;auml;bige Verkehrung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sozial benachteiligt" ist eine Kennzeichnung, die Frauen degradiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen sollen nicht frei entscheiden. Frauen sollen verordnet etwas leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber leisten Frauen nicht eh und jeh Immenses, das nicht ausgesprochen, geschweige denn honoriert wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;auml;nner k&amp;ouml;nnen keine Kinder zur Welt bringen. M&amp;auml;nner k&amp;ouml;nnen nicht nur aus dieser biologischen Tatsache heraus frei entscheiden. Solche Vorschl&amp;auml;ge, wie die von von der Leyen beg&amp;uuml;nstigen Menschen, die ein schwach ausgepr&amp;auml;gtes Gewissen, daf&amp;uuml;r aber starke Nehmer-Qualit&amp;auml;ten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Menschen, die eine leyen-kompatible Lebensplanung aus freien St&amp;uuml;cken haben und auch von einer derartigen Politik profitieren w&amp;uuml;rden, schm&amp;auml;lert nicht den Grad der Perfidit&amp;auml;t der Familienministerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ihre neueste Frisur oder das leyen'sche Gefolge zu schauen, das ihren Lebensstil - 7 Kinder und mehrere privilegierte Arbeiztspl&amp;auml;tze, zum Teil als Ehren&amp;auml;mter tituliert, letzten Endes aber alles rentable Jobs - erm&amp;ouml;glicht, ist der Blick auf einen Nebenkriegsschauplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie verlogen diese Frau ist, mit dem was sie herunter laiert, sieht man nicht mit einem verkl&amp;auml;rten Blick, sondern mit dem erforderlichen klaren Blick auf ihre Handlungen. Leyen, You Are A Liar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux&lt;br /&gt;mit Unterst&amp;uuml;tzung von wem? Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178913420</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2007 21:57:00 GMT</pubDate>
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<item>
<title>
Bewerbungsgespr&amp;auml;ch - Bluffen statt Kommunizieren?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image112.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das Thema bleibt aktuell: Menschen werden massenweise gek&amp;uuml;ndigt - oh, Verzeihung: die neue Bezeichnung der rosa Paranoia hei&amp;szlig;t ja "Auslagerung" - und da sollte es nach einer gelungenen, schriftlichen Bewerbung vor der T&amp;uuml;re stehen: Das Bewerbungsgespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Buchl&amp;auml;den, Bibliotheken, die E-Mail Accounts von Portalen f&amp;uuml;r Arbeitsplatzangebote und Bewerber sind voll davon, auch so mancher privater B&amp;uuml;cherschrank: Von &lt;b&gt;Tipps f&amp;uuml;r die erfolgreiche Bewerbung&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des hohen Ungleichgewichts von Arbeitsplatzangebot und Bewerbern sind diese Gespr&amp;auml;che meist nichts anderes als eine Farce. Der Bewerber unterzieht sich stereotypen Fragen. Und oftmals ist die Entscheidung f&amp;uuml;r oder gegen ihn bereits vor dem Bewerbungsgespr&amp;auml;ch gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bewerber ist Bittsteller, tanzt auf dem Tisch. Und genau das sollte der potentielle Arbeitgeber nicht merken. Souver&amp;auml;n bleiben hei&amp;szlig;t die Devise. Sich den Fragen der Interviewers stellen, sichere K&amp;ouml;rperhaltung bewahren, Blickkontakt halten, l&amp;auml;cheln uswusf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es sind ja nicht nur Personalentscheider professionell, sondern auch die Bewerber. Auch, was den Hintergrund der Fragen betrifft. Warum also das Spiel mitspielen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Authentisch sein. Diese Begrifflichkeit ist doch nun den Meisten bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie merken, dass der Arbeitgeber Sie an der Nase herumf&amp;uuml;hrt, Sich schon gegen Sie entschieden hat, was Sie z.B. bereits an der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung erkannt haben, so behalten Sie doch mal folgende Antworten auf folgende - Ihnen l&amp;auml;ngst bekannte Fragen - im Hinterkopf. Denn das macht Sie wirklich souver&amp;auml;n.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt die Liste, liebe Bewerber und Bewerberinnen, die Sie wissen, was sie wirklich wert sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachfolgend:&lt;br /&gt;A = potentieller Arbeitgeber&lt;br /&gt;B = Bewerber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Guten Tag, haben Sie gut hierher gefunden?&lt;br /&gt;B: Ich wei&amp;szlig; nicht, Ich wollte zur Firma XY (richtigen Namen nennen) in der XYZ-Stra&amp;szlig;e (dito) und habe einen Termin mit Herrn/Frau (dito). Bin ich hier richtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: K&amp;ouml;nnen Sie bitte hier im Meetingraum etwas warten, Frau XY kommt gleich zu Ihnen?&lt;br /&gt;B: Ich bin arbeitslos, da habe ich 'ne Menge Zeit zu warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Darf ich Ihnen ein Getr&amp;auml;nk anbieten?&lt;br /&gt;B: Ja, was haben Sie denn anzubieten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: M&amp;ouml;chten Sie etwas von diesen Keksen nehmen?&lt;br /&gt;B: Oh, das sage ich nicht nein. Wieviele Bewerber kommen denn heute noch? Nicht, dass ich Jemandem die Schokoladenkekse wegesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Warum haben Sie sich gerade in unserem Unternehmen beworben?&lt;br /&gt;B: Ja, ich habe mich nat&amp;uuml;rlich auf der Website Ihres Unternehmens umgeschaut. Beim Durchforsten der Fotos der dort abgebildeten Mitarbeiter ist mir aufgefallen, dass hier Einige wirklich sehr attraktiv sind. Ich sch&amp;auml;tze, Sie haben ein sehr gutes Betriebsklima.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Was wissen Sie &amp;uuml;ber die Branche, in der wir t&amp;auml;tig sind?&lt;br /&gt;Tipp an B: Halten sie einen 4-st&amp;uuml;ndigen Vortrag &amp;uuml;ber die Branche. Mit R&amp;uuml;ckblick, Konkurrenzanalyse, die Pressemeldungen der letzten 5 Jahre, falls das Unternehmen schon so lange existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Verf&amp;uuml;gen Sie bereits &amp;uuml;ber Ankn&amp;uuml;pfungspunkte zu unserem Unternehmen?&lt;br /&gt;B: Ich bin diskret. Sie k&amp;ouml;nnen auf meine Verschwiegenheit z&amp;auml;hlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Wie steht es um Ihre Mobilit&amp;auml;t?&lt;br /&gt;B: Oh, kein Problem, dass Sie ein Briefkastenunternehmen sind. Das wu&amp;szlig;te ich nicht, aber selbstverst&amp;auml;ndlich kann ich mich darauf einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Worin sehen Sie Ihre besonderen Schw&amp;auml;chen?&lt;br /&gt;B: Ich kann &amp;uuml;ber sie nicht reden. Ist das nicht schrecklich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Ich sehe in Ihren Unterlagen, dass Sie unverheiratet und kinderlos sind. Bei Ihrem Alter m&amp;uuml;ssen wir uns ja keine Sorgen machen, dass Sie schwanger werden.&lt;br /&gt;B: Nein, das wird er bestimmt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Was m&amp;ouml;chten Sie in f&amp;uuml;nf Jahren beruflich erreicht haben?&lt;br /&gt;B: Sie meinen: Hier, in diesem Unternehmen? Hei&amp;szlig;t das, das wir &amp;uuml;ber einen 5-Jahres-Vertrag reden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Was bedeutet Ihnen Kritik und wie gehen Sie damit um?&lt;br /&gt;B: Also, wenn ich kritisiere, dann mache ich das ganz sachlich. Man darf niemals pers&amp;ouml;nlich werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Welche Hobbies haben Sie?&lt;br /&gt;B: Bedaure, ich habe heute Abend keine Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Bei welchem Unternehmen haben Sie sich noch beworben?&lt;br /&gt;B: Da ich umsichtig bin: Bei dem Unternehmen, an das Sie ehemalige Mitarbeiter "ausgelagert" haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A: Wie w&amp;uuml;rden Sie sich charakterisieren? Worin sehen Sie Ihre besonderen St&amp;auml;rken?&lt;br /&gt;B: In meiner Weitsicht. In erster Linie meine Erfahrung, mein Fachwissen und meine Universalit&amp;auml;t. Sprechen wir dar&amp;uuml;ber heute auch noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Erfolg!&lt;br /&gt;W&amp;uuml;nscht&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Wer A sagt, muss auch B sagen, sprach B zu A.
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178780280</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:58:00 GMT</pubDate>
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<title>
Alles wird besser in Deutschland! Ach, echt?!!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image111.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In "Mathe" lernt man, dass es absolute und relative Zahlen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worin der Unterschied besteht, m&amp;uuml;sste man eigentlich ganz klar an den aktuellen Zahlen sehen, die uns die Bundesregierung bez&amp;uuml;glich der Kriminalit&amp;auml;t j&amp;uuml;ngst vorgetragen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ist die Zahl der Straftaten gesunken.&lt;br /&gt;Good News? Das betrifft die relativen Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man aber die Delikte differenziert, so ist eindeutig zu beobachten, dass die Zahl der schweren Verbrechen in Gestalt von Gewalttaten deutlich gestiegen ist.&lt;br /&gt;Eindeutig Bad News!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Sch&amp;auml;uble, selbst dereinst Opfer eines folgenschweren &amp;Uuml;bergriffs mit einem Messer, sieht das Alles insgesamt aber sehr positiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schaut eben nur auf die absoluten Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist etwas, was ich nicht verstehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder doch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Land wird wie verr&amp;uuml;ckt unter dem Vorwand der Pr&amp;auml;vention &amp;uuml;berwacht, was das Zeug h&amp;auml;lt, was aber Menschen nicht davon abh&amp;auml;lt, schwerste Delikte zu begehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig wird immer mehr Personal bei der Polizei abgebaut, was Vertreter der Polizei behaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird die Polizei mit allen m&amp;ouml;glichen Verkehrsmitteln mobil gemacht: Zu Luft, zu Wasser und zu Lande. Dort mit PkW's, Pferden, Fahrr&amp;auml;dern (zum Teil mit wirklich cooler Bikerausstattung), ja sogar mit diesen Elektro-Dingern - Mensch, wie hei&amp;szlig;en die doch gleich? - auf die man sich stellen kann, die nur aus zwei R&amp;auml;dern, einer senkrechten Stange und einem Lenker bestehen...Naja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widerspr&amp;uuml;che um Widerspr&amp;uuml;che.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall kostet uns Alle die Infrastruktur der &amp;Uuml;berwachung eine Menge Geld und Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, nicht wahr, Herr Sch&amp;auml;uble, da w&amp;auml;re es doch gelacht, m&amp;uuml;sste man sich da eingestehen, dass das echte T&amp;auml;ter in keinster Weise einsch&amp;uuml;chtert. Sie haben ja Alles im Griff...auf jeden Fall k&amp;ouml;nnen Sie Ihre "Unwahrheiten" sicher vom Blatt ablesen. (immer sch&amp;ouml;n Euphemismen anwenden, ja klar!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein zweifelhaftes Lob &amp;uuml;ber Sch&amp;ouml;nrederei &amp;auml;u&amp;szlig;ert wer? Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178778540</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:29:00 GMT</pubDate>
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<item>
<title>
Nachwehen der Fu&amp;szlig;ballweltmeisterschaft 2006
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image110.jpg"&gt;&lt;br /&gt;photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, wenn das Kind mal nicht ungl&amp;uuml;cklich guckt! Ob das Bild wohl vor dem "Wunder von Bern" entstanden ist? Na, bestimmt vor dem "Sommerm&amp;auml;rchen". Dem da, in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, haben sich die Italiener gefreut, Weltmeister. Die haben ja auch super gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind doch glatt hierzulande die italienischen F&amp;auml;hnchen vor lauter Freude ausgegangen. Und da hat ma' halt deutsche F&amp;auml;hnchen aufgeh&amp;auml;ngt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was macht 'ma, wenn et Einem an Allem fehlt? Frust-Sex!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sex kostet nix. Na, meistens. Und oft machts sogar Spa&amp;szlig;. Manchmal sogar zweien gleichzeitig. Auch, wenn das f&amp;uuml;rs Baby "machen" nicht wichtig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist...na, das wissen sie doch. Entscheidend ist doch, das 'was durchkommt (na, durch das Ei) und dann 'was raus kommt (als Ergebnis).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da sind viele Babies entstanden, zur Zeit der Fu&amp;szlig;ball-WM. Sagt man. Na, ich war zu der Zeit Single. Ja, Gott sei Dank. Ich fand es auch &amp;auml;tzend, als einer meiner Ex-Freunde mich auf Sex warten lie&amp;szlig;, bis die Formel 1 &amp;Uuml;bertragung zu Ende war. Wissen Sie, wie lange alleine die Vorberichterstattung dauert? Da kommen insgesamt fast 4 Stunden zusammen. Also, in der Zeit, da h&amp;auml;tt' ich, man, da w&amp;auml;re ich aber...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, aber nun zu den Nachwehen des Fu&amp;szlig;ball. Denen von der WM 2006. Ich verquassel mich aber auch immer...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Wehen kommen ja die Babies. So rein technisch. Und die sieht man jetzt. Die Babies, die letztes Jahr kreiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute hab' ich echt gestutzt. Da bin ich echt voll ins Gr&amp;uuml;beln gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgendes Bild: Sitzt so'n kleines Baby im Kinderwagen und bekommt das Fl&amp;auml;schchen. Mit einem Powergetr&amp;auml;nk. Ja, original aus der Flasche. Soviel Sauerstoff in dem zarten Alter. Muss das denn sein? M&amp;uuml;ssen denn jetzt alle Vizeweltmeister werden? Piano!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, da muss der Vatter aber aufpassen, dass der getunte (richtig lesen!) Racker dem nicht aus 'm Sportwagen h&amp;uuml;pft. So hei&amp;szlig;en doch die Kinderwagen, in denen die Babies sitzen, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsicht! Warnt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, noch 'was. Wie konnt ich das nur vergessen?! Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e an meinen Schatzi J&amp;uuml;rgen Klopp!
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178382720</link>
<pubDate>Sat, 05 May 2007 18:32:00 GMT</pubDate>
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<title>
Neues von der Rosa Paranoia, der Deutschen Telekom
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image109.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mannomann, Obermann. Da spielt der mit dem rosa Unternehmen, dessen Boss er seit letztem Jahr ist, der junge Racker mit Welpenschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War ja gestern echt was los, in der Telekom Versammlung. Ein L&amp;auml;rm war das, ein Raunen. Diese Proteste. Nein, der 1. Mai ist vorbei. Das waren keine hundsgew&amp;ouml;hnlichen "Gewaltbereiten". Das waren Telekom'ler!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend die Merkel mit ihrem wieder viel zu engen oder zu kurzen Jacket auf 'nem anderen TV-Kanal zu sehen war....ja...der deutsche Haushalt hat ein Plus von 40 Milliarden Euro, aber die einflussreichste Managerin unserer Republik beh&amp;auml;lt das Haushaltgeld sch&amp;ouml;n in der Zuckerdose. Es k&amp;ouml;nnten ja mal schlechte Zeiten kommen...&amp;Auml;h, noch schlechter? Wie jezz??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...kommt also gleichzeitig die Telekom damit um die Ecke, dass Mitarbeiter "ausgelagert" werden m&amp;uuml;ssen. Senkrecht oder waagrecht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welchem Recht wagt dieser Furzknoten von Obermann dann noch, Geh&amp;ouml;hr zu fordern um dann zu verk&amp;uuml;nden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich verzichte im Gegenzug auf zwei Monatsgeh&amp;auml;lter!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, halt ichs noch aus? Bei 'nem Jahresgehalt von 1,5 Millionen Euro!!! - Nicht wirklich 'ne harte Entbehrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV noch einmal!!!&lt;br /&gt;Tschuldigung, ich musste gerade niesen. Das ist der Dreistheitsvirus, der sich &amp;uuml;ber den Bildschirm &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt und die Zuschauer infiziert, sodass sie fiebern und nix mehr raffen beim Dahinraffen durch das Raffen der Aufsichtsr&amp;auml;te blitzzsauberer Unternehmen dank Hochglanzwerbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ne echte Entbehrung w&amp;auml;re, wenn Herr Obermann mal einem Jahr von 345 ? mit allem Zipp und Zapp - also alleine in ner 40 qm Wohnung leben, dem Arbeitsmarkt uneingeschr&amp;auml;nkt zur Verf&amp;uuml;gung stehen.......Hartz IV!!!.....tschuldigung.....alleine diese Vorstellung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche wissen derzeitig ja nicht, ob sie wegen Bl&amp;uuml;tenpollen oder wegen 'ner Erk&amp;auml;ltung niesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hartz IV!!!....Tschuldigung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich tu's wegen der Niedertracht der Abzocker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprach's und beschloss, die eklatanten Benzinpreise nur am Rande zu erw&amp;auml;hnen. Obwohl: Heftig ist auch das: Die &amp;Ouml;lpreise sind n&amp;auml;mlich konstant geblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende sieht jeder rosa. Und es &amp;auml;ndert sich nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es schaut Euch herausfordernd an,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178266560</link>
<pubDate>Fri, 04 May 2007 10:16:00 GMT</pubDate>
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<title>
1. Mai: Gelb vor Neid? Dann bitte rote Karte!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image108.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Du hast mehr verdient!"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesem Motto wurde heute anl&amp;auml;sslich des Tags der Arbeit demonstriert. Hintergrund: Die Konjunktur steigt, den Gro&amp;szlig;unternehmen geht es zunehmend besser. Doch die Angestellten sollen sich, was Verzicht auf Urlaub, &amp;Uuml;berstunden und Freizeitausgleich betrifft - geht es nach deren hochdotierten Bosse, den Aufsichtsr&amp;auml;ten - nicht so anstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besser schlecht bezahlte Arbeit als keine Arbeit, so der Geist der Entscheider aus Wirtschaft und Politik.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewerkschaften machen mobil zu Demonstrationen mit einem knackigen Slogan und machen die Rechnung nicht ohne ihre eigene schlechte Tat. Auch sie haben Hartz IV unterschrieben und somit zu dem ganzen &amp;Uuml;berstundendilemma und dem Lohndumping ganz entscheidend beigetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ob die Streikenden, getrieben durch einen billigen Neidfaktor heute den ersten Mai begehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollte um mehr gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gelb vor Neid? Ach was, rote Karte f&amp;uuml;r Unternehmen&lt;/b&gt;, die Arbeiter und Angestellte ausbeuten und sie um ihren Arbeitsplatz solange bangen lassen, bis dieser durch Mobbing oder K&amp;uuml;ndigung wegf&amp;auml;llt. Von der Rente wollen wir jetzt mal gar nicht reden. Steht sie zeitlich in weiter Ferne, ist sie eh' bald unerreichbar, weil nicht mehr das, wof&amp;uuml;r die Menschen eingezahlt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch gibt es knapp 4 Millionen Menschen ohne Besch&amp;auml;ftigung. Immer noch gibt es Hartz IV, obwohl der Anstieg der Arbeitsplatzangebote nicht proportional zum Bedarf an freien, qualifizierten Arbeitspl&amp;auml;tzen in Deutschland ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ich verteile rote Karten an Firmen, die unter dem Vorwand "betriebsbedingt" Massen von Menschen k&amp;uuml;ndigen&lt;/b&gt;, sich weiter an den Gek&amp;uuml;ndigten durch Zeitarbeitsunternehmen gesund stossen und sich von der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit L&amp;ouml;hne subventionieren lassen, w&amp;auml;hrend Arbeitssuchende nach einem Jahr voller Absagen mit Hartz IV sanktioniert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind gen&amp;uuml;gend rote Karten da. So auch f&amp;uuml;r die Damen und Herren Politiker und die ganzen Verb&amp;auml;nde, die Arbeitslosigkeit produzieren und die Betroffenen ins multiple Elend st&amp;uuml;rzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Mai 2007.&lt;/b&gt; Blauer Himmel, alles ist (vegatationsbedingt) ergr&amp;uuml;nt, rote Flaggen flattern im wilden, fr&amp;uuml;hsommerlichen Wind, Ausschreitungen von Braunen und sogenannten Autonomen. Gelber Neid. Und mein Meer an roten Karten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich betreibe Schwarz-Wei&amp;szlig;-Malerei? Kann gar nicht sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sagt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1178039220</link>
<pubDate>Tue, 01 May 2007 19:07:00 GMT</pubDate>
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'nem nackten Mann greift man nicht in die Tasche? Banken sagen: Es geht doch!
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image107.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kolumne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, darf ich vorstellen? Mein neuer Freund! Relativ knaggisch, lieb(t) die K&amp;ouml;rperpflege und ist bis &amp;uuml;ber beide Ohren, die man hier nicht sieht, verschuldet. Deshalb der Blick ins Mathebuch von meinem belesenen Fr&amp;ouml;schlein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nee, jetzt mal im Ernst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Isses denn m&amp;ouml;glich: Die &lt;b&gt;Citibank&lt;/b&gt; - &amp;uuml;brigens vertreten mit einer m&amp;ouml;rdergro&amp;szlig;en "Citigold-Lounge" f&amp;uuml;r die Gro&amp;szlig;kupferten auf der Messe in Halle 8 letzte Woche, der "dc, der Duesseldorf Contemporary" bietet Mittellosen folgendes an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Money to go.&lt;/b&gt; Was nicht w&amp;ouml;rtlich mit "Geld zum Gehen" &amp;uuml;bersetzt wird, sondern wie "Coffee to go", "Zum Mitnehmen". 28 Tage lang kann man Geld testen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Risiko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nehm' also das Geld, bezahle keine Zinsen, also Alles ohne Risiko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denks 'de! Das Geld tut mir ja nix. Aber die Schulden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wird dem nackten Mann doch die Knete aus der Tasche gezogen. Mit virtuellem Geld, das mal kurz real und dann zu einer B&amp;uuml;rde wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der n&amp;auml;chste Schrei:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Schufamobil! Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!"&lt;/b&gt; Dort kann der naggische Mann einen Handyvertrag abschlie&amp;szlig;en, und das trotz Schufaeintrags.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;LBB, die Landesbank Berlin&lt;/b&gt; also, will ganz auf eine Schufaauskunft und eine Bonit&amp;auml;ts&amp;uuml;berprufung verzichten und verspricht &lt;b&gt;Kreditkarten f&amp;uuml;r Alle.&lt;/b&gt; "Jeder ist ein gern gesehener Kunde". Auch "der Arbeitslose" und der Geringverdiener. "Keine Ausk&amp;uuml;nfte &amp;uuml;ber Geh&amp;auml;lter".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, trotzdem ein nackter Mann keiner sein kann, wenn er Hosen tr&amp;auml;gt, muss er die nat&amp;uuml;rlich herunter lassen, wenn er den Kredit nicht mehr bezahlen kann. Wenn er es &amp;uuml;berhaupt konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da offenbar immer mehr Kreativit&amp;auml;t und Werbekosten f&amp;uuml;r die Armut und Verschuldung von Menschen geschaffen wird, wundert's mich nicht, wenn die Bekleidungsindustrie sich zunehmend &amp;uuml;ber Umsatzeinbu&amp;szlig;ungen beklagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nackte Tatsachen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;uuml;ber die bitte wer sich in aller K&amp;uuml;rze mal wieder &amp;auml;u&amp;szlig;ert? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.1. Schatz, wovon sollen wir jetzt das Mathebuch bezahlen?! K&amp;uuml;ndigen wir also den Buchclub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.2. Liebe Verlage, lest Euch mal das Expos? zur "KULISSE DEUTSCHLAND" durch. Ehm, das k&amp;ouml;nnen Sie auch, liebe Leser- und Leserinnen.
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177757520</link>
<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 12:52:00 GMT</pubDate>
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W&amp;auml;re der Bundestag die Muppetshow, dann...
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image106.jpg"&gt;&lt;br /&gt;photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;...k&amp;ouml;nnte man ja noch dar&amp;uuml;ber lachen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel &amp;uuml;ber folgende Debatte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Berlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gestern. Ehm, wir schreiben den 25. April 2007. Titel in der aktuellen Stunde der gro&amp;szlig;en Br&amp;uuml;der und Schwestern der Bundesrepublik Deutschland:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UNSCHULDSVERMUTUNG BEIM KAMPF GEGEN DEN TERRORISMUS&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, ich muss mittlerweile zehnmal hingucken, um zu realisieren, worum es da geht und das Gesagte hunderte Mal in meinem geistigen Hirn, ehm vor meinem geistigen Ohr durch den Kopf gehen zu lassen, was die im Bundestag da sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange eine Tat nicht erwiesen ist, gilt man als unschuldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht jetzt wohl darum - im Bundestag - diesen zum Poesiealbum zu verk&amp;uuml;mmern drohenden Grundsatz des Grundgesetzes zu drehen und zu wenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen dem Terrorismus! Ja-ha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;H&amp;auml;? Mo-ment!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen wessen Terrorismus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen des drohenden Terrorismus von Menschen, die oh oh!, den Kapitalismus kritisieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wegen des drohenden Terrorismus' eines &amp;Uuml;berwachungsstaats?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O Gott!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das habe ich jetzt im Internet geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das k&amp;ouml;nnte man ja jetzt lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich nur getan?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man das schnell vergessen, was ich da gerade geschrieben habe, so wie man den Sinn unseren Grundgesetzes jetzt offensichtlich vergessen will?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich Schaf! Was tue ich da nur?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie unvorsichtig ich doch bin, dass ich meine Meinung &amp;auml;u&amp;szlig;ere...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O bitte, bitte, vergessen Sie das gef&amp;auml;hrliche Zeigs, was ich hier geschrieben habe! Das nimmt Ihnen die Unschuld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bettelt wer? Na,&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;Mooooooooooooooooooment!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"UNSCHULDSVERMUTUNG BEIM KAMPF GEGEN DEN TERRORISMUS"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll das bedeuten, dass die Vermutung besteht, dass man - respektive die Bundesregierung - beim Kampf gegen den Terrorismus unschuldig ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vermutung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von wem?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, das ist eine Zumutung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sagt wer? na,&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177578060</link>
<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 11:01:00 GMT</pubDate>
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Neues (aus) Deutschland!? Kurz zusammengefasst.
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image105.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, das ist keine Satire. Auch keine Realsatire. Das sind Stichworte aus den neuesten Nachrichten aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie das mal auf sich wirken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;BIOMETRISCHE DATENERFASSUNG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUSLAGERUNG VON ARBEITNEHMERN der Telekom geplant&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NATIONALER ETHIKRAT FORDERT:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Erkl&amp;auml;rung zur Organspende&lt;br /&gt;- wer nicht ausdr&amp;uuml;cklich nein zur Organspende sagt, steht automatisch mit auf der Liste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177427280</link>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 17:08:00 GMT</pubDate>
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Vor, im und nach dem Urlaub: Alles nur Stress! 
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image104.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich jammere jetzt nicht, dass ich seit ewigen Zeiten keinen Urlaub mehr hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt klare Anzeichen daf&amp;uuml;r, wann wieder Urlaubszeit angesagt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich Jemanden telefonisch erreichen will....ja, jetzt zum Beispiel...so seit 3 Wochen schon. Achja, da war ja Ostern. Richtig? Ja stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, da hie&amp;szlig; es schon: "Ich hab' jetzt keine Zeit, ich fahre bald in Urlaub."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ojej-ojeh. Ein reaktiver Ausbruch tiefst empfundenen Mitleids mit der Person, die einer schrecklichen Zeit, einem sagenhaften Abenteuer, ja: einer m&amp;ouml;glichen Odysee entgegengeht, -f&amp;auml;hrt, -schippert oder fliegt. Und was da - in der Ferne, im Urlaub - so Alles Schlimmes passieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel, dass&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-man nicht alle M&amp;auml;ngel des Hotels und &amp;uuml;berhaupt der ganzen Reise entdeckt, geschweige denn katalogisiert, um dann Schadensersatz zu beantragen und das Loch, das der Urlaub in die h&amp;auml;usliche Kasse gerissen hat, wieder zu stopfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- wieder keinen heimlichen Uralubsflirt gehabt zu haben, um sich dann damit zu qu&amp;auml;len, dass man an Marktwert verloren hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- man ausgerechnet im Urlaub krank geworden ist, wo doch der Alltags- und Berufsstress das Immunsystem so gut zusammengehaltet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- in der Firma &amp;uuml;ber Einen gel&amp;auml;stert wird, wie man sie alle im Stich gelassen, weil man seinen Urlaub nicht verschoben hat. Na, f&amp;uuml;r manche Dinge gibt es nie den richtigen Zeitpunkt, besonders, wenn man es Allen recht machen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Und Vieles Unvorhergesehene mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Stress vor dem Urlaub ist die Angst vor dem Stress im und nach dem Urlaub.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sicheres Anzeichen daf&amp;uuml;r, dass sich Jemand im Urlaub befindet, sind diese megatollen automatischen E-Mail-Antworten, wenn man Jemandem elektronische Post senden wollte, er diese aber nicht erh&amp;auml;lt, man selbst aber diese Mitteilung, bis wann der Jenige in Urlaub ist. Super-Geil!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich es dann wage, Jemanden, der bereits seit einer Woche aus dem Urlaub zur&amp;uuml;ck ist, zu kontaktieren, hei&amp;szlig;t es in der Regel, und darauf kann ich meinen vielzitierten Astralpo verwetten: "Du, ich bin gerade aus dem Urlaub zur&amp;uuml;ck. Ich melde mich, wenn ich wieder etwas mehr Luft habe..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss Menschen, die in Urlaub gehen, kondulieren. Ein reiner Akt der H&amp;ouml;flichkeit. Die machen so viel durch, das kann man sich gar nicht vorstellen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl dem, der so unsensibel ist und einen Urlauber in spe oder postum mit seinen Problemchen und Anliegen behelligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;warnt wer?, Na&lt;br /&gt;dielaux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177399620</link>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 09:27:00 GMT</pubDate>
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Falsche Rechnungen? Dagegen halten - Durchhalten - Z&amp;auml;hne zeigen - Kolumne
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image103.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab's erlebt, Sie haben's auch erlebt. Andere auch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Falsche Rechnungen von Telekommunikationsanbietern.&lt;/b&gt; Es soll uns Kunden m&amp;uuml;rbe machen: Eine Rechnung nach der Anderen, Ignorieren Ihrer Widerspruchserkl&amp;auml;rungen, Bearbeitungsgeb&amp;uuml;hren berechnen, weitere Rechnungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann, wenn Sie sich beim Wehren durchgehalten haben, Schreiben wie diese:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sehr geehrte Frau Laux,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vielen Dank f&amp;uuml;r Ihr Schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne h&amp;auml;tten wir die Gelegenheit genutzt, um Ihr Anliegen pers&amp;?uml;nlich zu kl&amp;auml;ren. Leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist schon mal 'n Witz. Ich bin immer erreichbar. So oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...Wir freuen uns, dass Sie sich f&amp;uuml;r XY* entschieden haben...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja toll: Ich habe gek&amp;uuml;ndigt. Dann hat das Unternehmen einfach mal die vertragliche K&amp;uuml;ndigungsfrist ignoriert und so getan, als lief der Vertrag bis 2008. Dies ist Vertragsbruch. OK, weiter im Text:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...Umso bedauerlicher ist es, dass Sie zu Beginn unserer Gesch&amp;auml;ftsbeziehung Anlass zu Ver&amp;auml;rgerung hatten...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es steigert sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...Frau Laux, wir legen gro&amp;szlig;en Wert darauf, dass unsere Kunden kompetent und freundlich betreut werden. Um dies zu gew&amp;auml;hrleisten, werden unsere Mitarbeiter unserer Shops umfassend geschult...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich beim Namen am Anfang eines Satzes zu nennen, soll die Ansprache pers&amp;?uml;nlicher gestalten. "Sozialer Verst&amp;auml;rker" nennt man das in der Schule der Kommunikation. Strunzbanal ist das. Ich bin zutiefst ger&amp;uuml;hrt. Ach, was die Schulung der Mitarbeiter von Shops betrifft, sei ein Zitat genannt: "Ich habe Nichts zu entscheiden. Das macht das Unternehmen. Au&amp;szlig;erdem habe ich eine weiteren Kunden. Auf Wiedersehen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht noch krasser:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Daher bedauern wir, dass Ihre bisherigen Erfahrungen mit unserem Kundenservice nicht ausschlie&amp;szlig;lich positiv waren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese "Erfahrungen" beschr&amp;auml;nken sich auf gerade einmal 4 Wochen und sind durchweg unter aller Sau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...Ihre Anregungen in Bezug auf unseren Kundenservice haben wir gerne aufgenommen und m&amp;?uml;chten uns bei Ihnen herzlich bedanken...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich freue mich immer dar&amp;uuml;ber, wenn ich mich wehre, wenn mir Jemand gegen das Schienbein getreten hat und ich dann lauthals "Aua" schreie. Und das meine ich dann auch als Anregung. Als was denn sonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...Aufgrund Ihrer Erfahrungen"...&lt;br /&gt;Schon wieder "Erfahrungen"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;..., die Sie uns mitteilten...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das liegt daran, dass ich gerne "Erfahrungen" sammele und so mitteilungsfreudig bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;...k&amp;?uml;nnen wir Verbesserungspotenziale erkennen und gegebenenfalls Produkte, Prozesse und Systeme optimieren...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe Potenzial in kreativem Abzocken in Millionenh&amp;?uml;he. Und, wenn ich dieser regiden Erziegungsanstalt f&amp;uuml;r Kunden so hilfreich gedient haben soll, m&amp;?uml;chte ich daf&amp;uuml;r meinen Aufwand entsch&amp;auml;digt bekommen. Meines Wissens sind Qualit&amp;auml;tsmanager hoch bezahlt. Leute, das wird teuer f&amp;uuml;r Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann bietet man mir eine SIM Karte an, gem&amp;auml;&amp;szlig; des Unternehmensmottos, das ich mal so frei &amp;uuml;bersetzen m&amp;?uml;chte: "Wir k&amp;?uml;nnen des so machen, yes!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfe, Notarzt, Sauerstoffmaske!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und hier, liebe Leser und Leserinnen hilft nur eins: Z&amp;auml;hne zeigen. Antworten. Und Spa&amp;szlig; bei der Entlarvung dieser perfiden Marketingspr&amp;uuml;che haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe denen geantwortet und w&amp;uuml;nsche mir ein Szenario: Der Executive Manager dieses Ladens muss zu folgender Aussage exekutiert werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde ab sofort alle Kunden fair behandeln, weil ich nicht m&amp;?uml;chte, dass diese mir das Vertrauen entziehen und k&amp;uuml;ndigen; denn das k&amp;?uml;nnen wir uns nicht leisten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde, wir sollten einen neuen Spartensender mit einer Sendezeit von 24 Stunden kreieren, in dem sich die Damen und Herren Aufsichtsr&amp;auml;te namentlich f&amp;uuml;r Kundenterror entschuldigen m&amp;uuml;ssen. Zudem sollen in einem Newsticker die neuesten Abzocken ver&amp;?uml;ffentlicht werden, ebenso wie Reportagen &amp;uuml;ber Gesch&amp;auml;digte und die Schadensersatzleistungen der Unternehmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raaaaaaaaaar!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;br&amp;uuml;llt wer? Na,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Name des Unternehmens ist austauschbar, oder erkennt das Wer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag am 25. April 2007. Das Unternehmen (wo sind Ferres und Beckenbauer?) l&amp;auml;sst mir folgenden Brief zukommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sehr geehrte Frau Laux,&lt;br /&gt;Um Ihr Anliegen bearbeiten zu k&amp;?uml;nnen, bitten wir um &amp;Uuml;bersendung einer vollst&amp;auml;ndigen und leserliche (Anmerk. der zitierenden Autorin: &lt;-steht da wirklich!) Schilderung des Sachverhaltes an unsere oben genannte Adresse. Bitte geben Sie hierbei Kunden- und Mobilfunknummer ein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag am 27. April 2007&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sehr geehrte Frau Laux,&lt;br /&gt;vielen Dank f&amp;uuml;r Ihr Schreiben.&lt;br /&gt;Frau Laux, wir bedauern, dass Sie mit der Bearbeitung Ihrer Reklamation nicht zufrieden sind.&lt;br /&gt;Allerdings sehen wir von der Erteilung weiterer Gutschriften (Anmerk. von mir: es gab noch keine. Man hat mir stattdessen eine geladene Prepaid-Karte geschenkt) ab und k&amp;?uml;nnen Ihre Forderung auf Schadenersatz bzw. Aufwandsentsch&amp;auml;digung nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;Die von Ihnen behauotete Forderung ist in keiner Weise, weder im Grunde noch der H&amp;?uml;he nach, substantiiert dargelegt worden.&lt;br /&gt;Es ist f&amp;uuml;r Ohhh Two Germany* nicht feststellbar, ob und inwieweit Ihnen ein Schaden enstanden ist.&lt;br /&gt;Daher bitten wir um Begleichung der noch folgenden Rechnungen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehm, die Sim Karte des Vertrages ist seit dem 20. April inaktiv, der Vertrag mit diesem Datum vorzeitig bei gegenseitigem Einvernehmen gek&amp;uuml;ndigt. Trotzdem k&amp;uuml;ndigt man mir weitere Rechnungen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute (04.05.07, 08:05h) erhielt ich von dem Unternehmen eine sms von der geschenkten Prepaid-Karte aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sehr geehrter Ohh Two Lup* Kunde, registrieren Sie sich bitte unter der Nummer 0179-xxxxx. Wir sind sonst verpflichtet, Ihre Rufnummer innerhalb von 48 Stunden zu sperren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Name ver&amp;auml;ndert&lt;br /&gt;Leute, das d&amp;uuml;rft Ihr gerne kommentieren, wenn Euch dazu noch etwas einf&amp;auml;llt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag am 5. Mai 2007: Es kam dieses Mal eine E-Mail der Pressestelle von O2:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;----- Original Message -----&lt;br /&gt;From:&lt;br /&gt;To:&lt;br /&gt;Sent: Saturday, May 05, 2007 12:51 PM&lt;br /&gt;Subject: Kundennummer 30467680 - o2 Genion Card S&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt; Sehr geehrte Frau Laux,&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; danke f&amp;uuml;r Ihre Mitteilung vom 1. Mai 2007 an unsere Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung in&lt;br /&gt;&gt; M&amp;uuml;nchen.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Wir bedauern au&amp;szlig;erordentlich, wenn Sie sich &amp;uuml;ber o2 Germany ge&amp;auml;rgert&lt;br /&gt;&gt; haben.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Bitte erlauben Sie uns eine letzte Information:&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Angefallene Verbindungen bis zu einem Deaktivierungstermin, in Ihrem Fall&lt;br /&gt;&gt; am 20. April 2007, werden in Rechnung gestellt. Daher erhielten Sie die&lt;br /&gt;&gt; Rechnung vom 18. April 2007 - mit Abrechnungszeitraum vom 10. M&amp;auml;rz 2007&lt;br /&gt;&gt; bis&lt;br /&gt;&gt; 9. April 2007 - mit Rechnungsbetrag 13,55 EUR (brutto). Wir bitten um&lt;br /&gt;&gt; Verst&amp;auml;ndnis.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Da Sie o2 Germany zumindest getestet haben, m&amp;?uml;chten wir Ihnen danken und&lt;br /&gt;&gt; erlassen Ihnen den f&amp;auml;lligen Rechnungsbetrag von 13,55 EUR (brutto) sowie&lt;br /&gt;&gt; die noch f&amp;auml;lligen Verbindungen. Eine Rechnung erhalten Sie nicht mehr.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; &lt;b&gt;Wir w&amp;uuml;nschen Ihnen alles Gute f&amp;uuml;r die Zukunft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Freundliche Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e aus N&amp;uuml;rnberg&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; i.A. Helga Hartmann&lt;br /&gt;&gt; Ihre Pressebetreuung von o2 Germany&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; o2 (Germany) GmbH &amp; Co. OHG ? Georg-Brauchle-Ring 23-25 ? 80992 M&amp;uuml;nchen ?&lt;br /&gt;&gt; Deutschland ? www.o2.com/de&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Ust.-Id.-Nr. DE 811 889 638. Amtsgericht M&amp;uuml;nchen HRA 70343.&lt;br /&gt;&gt; Gesellschafter:&lt;br /&gt;&gt; o2 (Germany) Management GmbH. Amtsgericht M&amp;uuml;nchen HRB 109061 und&lt;br /&gt;&gt; o2 (Germany) Verwaltungs GmbH. Amtsgericht M&amp;uuml;nchen HRB 121389, beide&lt;br /&gt;&gt; ebenda.&lt;br /&gt;&gt; Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer beider Gesellschafter: Dr. h.c. Rudolf Gr&amp;?uml;ger,&lt;br /&gt;&gt; Vorsitzender. Dietrich Beese. Andr? Krause. Prof. Dr. Alexander R&amp;?uml;der.&lt;br /&gt;&gt; Karl-Wilhelm Rohrsen. Lutz Sch&amp;uuml;ler.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Antwort:&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Liebe Kollegen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, das ist doch mal wieder eine neue Version eines Schreibens Ihres&lt;br /&gt;Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch, gem&amp;auml;&amp;szlig; dem Schreiben vom 18. April 2007 Ihres Unternehmens sind unsere&lt;br /&gt;Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen komplett beendet. Es bestehen keinerlei&lt;br /&gt;Verpfllichtungen mehr, auch nicht Ihrerseits, was meiner unendlichen&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit zu verdanken ist. Letztlich auch meinem Humor. Denn sonst&lt;br /&gt;w&amp;uuml;rde ich Ihnen gar nicht mehr antworten. Vielleicht h&amp;auml;lt mir deswegen O2&lt;br /&gt;mit weiteren Schreiben die Treue, was doch nun wirklich nicht n&amp;?uml;tig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt ist wirklich gut. Sie k&amp;?uml;nnen's. Nerven! O2 can do.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177274940</link>
<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 22:49:00 GMT</pubDate>
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Knut : Klein sein weckt den Besch&amp;uuml;tzerinstinkt?
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image102.jpg"&gt;&lt;br /&gt;aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange der Eisb&amp;auml;r Knut klein ist, gehts ihm gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ui, und da kommt schon der erste Zahn. Ein Zeichen f&amp;uuml;r's Heranreifen eines Wesens, dass von menschlichem Wahnsinn umzingelt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er w&amp;auml;chst mit diesem Wahnsinn auf. Fr&amp;uuml;h &amp;uuml;bt sich. Na, ich wei&amp;szlig; nicht. An Vieles kann man sich einfach nicht gew&amp;?uml;hnen, da n&amp;uuml;tzt das dickste Fell nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn klein-sein wirklich sch&amp;uuml;tzt, dann verstehe ich, warum Vieles auch klein gehalten oder gemacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie doch einmal sich selbst an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaha, SIE da!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben eine kleine Rente? Ach wie s&amp;uuml;&amp;szlig;! Dann bleibt sie so. Wenn sie gr&amp;?uml;&amp;szlig;er wird, wird sie ja immer unansehnlicher. Ja, zum Beispiel auf dem Konto. Da muss die Bank Sie ja von den Kontof&amp;uuml;hrungsgeb&amp;uuml;hren befreien. Pfui bah! Setzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind von Arbeitslosengeld II abh&amp;auml;ngig (ich sag' jetzt net Hartz IV, dann schrei' ich) und leben nicht in einer klitzekleinen Wohnung? Waaaas? Ausziehen! Raus da!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fahren ein gr&amp;?uml;&amp;szlig;eres Auto als Ihr Chef? Das ist ja die pure Provokation! Sie k&amp;?uml;nnten ja wenigstens zum Schein mit einem Kleinwagen oder &amp;?uml;ffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren! Kleine Autos sind (m)in(i)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind hochintelligent? Was, und das unterdr&amp;uuml;cken Sie nicht? Kleingeistig m&amp;uuml;ssen Sie sein! Ein Ja-Sager, ein Nach-Plapperer. Gro&amp;szlig;kotzig sein ist absolut OK, aber intelligenzm&amp;auml;&amp;szlig;ig &lt;b&gt;backen Sie bitte kleine Br&amp;?uml;tchen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen sind ja v&amp;?uml;llig poltikverdrossen. Das ist schlimm. Aber, dass sie auch noch so wenige Nachkommen in die Welt setzen! Da kann man ja nur das sch&amp;uuml;ttere Haupt sch&amp;uuml;tteln als greiser Bundesrepublikaner. Aber bitte keine Gro&amp;szlig;familie. Das w&amp;auml;re assozial. Eine kleine Familie muss es sein. So 1,6 Kinder. Wie sich das durchschnittlich geh&amp;?uml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klein ist gut. Gro&amp;szlig; ist b&amp;?uml;se?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OKAY!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag keine Jahresgeh&amp;auml;lter von Aufsichtsr&amp;auml;ten. Zu gro&amp;szlig;!&lt;br /&gt;Ich mag keine hohen Prozentzahlen f&amp;uuml;r Steuern. Zu gro&amp;szlig;!&lt;br /&gt;Ich mag keine tausende von Neuverordnungen, die nicht besser, aber Alles nur komplizierter machen. Zu gro&amp;szlig;!&lt;br /&gt;Ich mag nicht die Flut von Soap Operas, Contests und Competitions. Zu gro&amp;szlig;!&lt;br /&gt;...k&amp;?uml;nnte man fortsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor beinahe zehn Jahren sah ich ein Koalab&amp;auml;renbaby im Duisburger Zoo. Na, sehen ist &amp;uuml;bertrieben. Die Koalas leben dort hinter Glas. Nicht besonders beneidenswert! Vor Ihnen haben Fotografen bereitgestanden. Die Kameras auf Stativen. Die Hand zum Abschuss bereit. Doch das Baby war in Mamis Bauchtasche. Und pl&amp;?uml;tzlich sah ich, wie aus dieser Tasche eine winziger Finger hervorlugte. Es war ein Mittelfinger. Ungelogen! Doch die Fotografen sahen's nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist eine wahre Geschichte. Da hat der Kleine die Gro&amp;szlig;en ausgetrickst. Und das finde ich ganz gro&amp;szlig;. Mittlerweile ist er schon lange ausgewachsen. Und auch ich werde ihn nicht wieder erkennen. Schade. Aber ich g&amp;?uml;nne ihm sein Incognito. Das w&amp;uuml;nsche ich auch Knut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die kleinen Sachen, &amp;uuml;ber die ich hier schrieb: Die sollen ganz schnell gro&amp;szlig; werden. In diesem Sinne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sagt wer? Na,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux!
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177104420</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 23:27:00 GMT</pubDate>
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<title>
(Zum) Rein(sc)hauen - Das Persil Magazin - Kurz fasst sich heute die laux
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image101.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilf&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Weltverbesserer-Magazin von Tchibo, der nervigen DHL - Werbung ("keine Toleranz!") gibt es jetzt - haben wir das wirklich gebraucht?!! - "Reinschauen - Das Persil-Magazin".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mann namens Jens Gebhard gibt sich als "Fleckenspezialist" aus und l&amp;auml;sst sich von einer Moderatorin interviewen. Von Frau Neffel. Eine Frage an Sie, von mir, der laux: Ist Ihnen das nicht peinlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Trend, Werbung als ein Informationsmagazin zu tarnen - oh, wie unauff&amp;auml;llig! - geht mir auf den Zeiger!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;argw&amp;?uml;hnisch zu ihrem Fernseher schaut wer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1177001820</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 18:57:00 GMT</pubDate>
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<title>
Hilfe! Das Kartoffel-Knie, rettet Euch! 
</title>
<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image100.jpg"&gt;&lt;br /&gt;photocase.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ein Sch&amp;?uml;nheitsideal mit politischer Ideologie verbunden ist, kennen wir schon. Nur zu gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kam es in den Nachrichten - nein falsch: gestern schon - so ziemlich bald nach dem Bericht &amp;uuml;ber den j&amp;uuml;ngsten Amoklauf in den USA: Krankenkassen beschweren sich &amp;uuml;ber den Boom von Sch&amp;?uml;nheitsoperationen bei Minderj&amp;auml;hrigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern noch die Nase und die Brust, heute das "Kartoffelknie".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich pers&amp;?uml;nlich habe noch Keines gesehen, aber ich ertappe mich bei meinem neuen K&amp;?uml;rperbewusstsein: Jetzt achte ich auf den Anblick meiner Knie. Es k&amp;?uml;nnte ja sein, dass auch ich "Kartoffelknie" habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und dann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denke ich dann an die sch&amp;?uml;nheitsideal-hysterischen Teenis?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich: Welcher Depp hat eigentlich diesen Begriff erfunden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Marketingchef eines Pharmaunternehmens, ein Fachjournalist f&amp;uuml;r Medizin, ein Detektiv f&amp;uuml;r Wirtschaftbetrug? Naja, immerhin kann man jetzt mit der Korrektur eines Kartoffelknies sicherlich Mords-Schotter machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumal ja jetzt Jeder die Gelegenheit hat, sich Gedanken zu machen, ob er so etwas hat. Der n&amp;auml;chste Schritt w&amp;auml;re ein Kassensturz. Nein, nicht ein Sturz der Krankenkasse, sondern eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung, ob das Geld f&amp;uuml;r die Operation ausreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn, wie wir wissen, hat sich der Kartoffel-Knie-Wahn bei den Teenis schon so durchgesetzt, dass die Krankenkassen rebellieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer legt eigentlich den Preis f&amp;uuml;r eine solche OP fest?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache da gerade selbst die abenteuerlichsten Erfahrungen mit .....Nee, sag' ich nicht (noch einmal). Nur soviel: Es ist spannend und zerm&amp;uuml;rbend, zu erfahren, wie auslegbar das Honorar eines Arztes ist. Nur soviel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesch&amp;auml;ft mit der Sch&amp;?uml;nheit boomt. Und da sto&amp;szlig;en wir auf eine Ader. N&amp;auml;mlich die, die eine Verbindung zwischen der Bundesregierung, den Krankenkassen, den &amp;Auml;rzten und den Pharmakonzernen und nicht zuletzt den Medien schafft. Eine gut funktionierende Ader. Ganz unverkrampft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Ding pulsiert uns immer im Takt, ganz a-melodisch ins Bewusstsein: Du musst sch&amp;?uml;n sein; denn sonst will Dich Keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 80er Jahren kursierte ganz offiziell - w&amp;auml;hrend der Regierung des nicht gerade gertenschlanken Oberhauptes Dr. (dieser Titel ist in, macht auch sch&amp;?uml;ner) Helmut Kohl die Weisung, &amp;uuml;bergewichtigen Bewerbern ein &amp;?uml;ffentliches Amt vorzuenthalten. Diese seien zum Einen ein schlechtes Vorbild - wegen angeblich mangelnder Selbstdisziplin - und zum anderen ein zu hohes Kostenrisiko f&amp;uuml;r die Krankenkassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt pr&amp;auml;sentiert man uns das Kartoffelknie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dieser Tage viel erw&amp;auml;hnte K&amp;?uml;rperteil bringt uns zumindest dazu, dass wir mal wieder den Kopf senken. In Richtung Knie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diese Haltung lieben doch unsere Damen und Herren Volksvertreter. Vorsicht: Bei zu starker Straffung der Knie kann man in die selbigen nicht mehr gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;warnt wer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dielaux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1176923100</link>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 21:05:00 GMT</pubDate>
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Kolumne ?ber einen M?chtegern-Mann, ?ber Motorr?der und deren Foto-Gr?fin
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<description>&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image99.jpg"&gt;&lt;br /&gt;photocase.com - Titel: Born to be wild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Mann sich zum Abbild eines billigen, lebenden Klischees macht...dann ist das 'n Schu&amp;szlig; nach hinten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BCM: Bad Cruel Man. Nein. Eher LKM: L&amp;auml;cherliches Kompensationsmonster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo gibt es denn sowas?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe ich gestern das Vergn&amp;uuml;gen gehabt, an einer Harley Davidson Location kennenzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als passionierte Harley Davidson-Fotografin habe ich mich gestern mit meinem Opel Kadett E (Servo-Lenkung, Schiebedach, ohne Rost, mit T&amp;Uuml;V - das Ding bleibt bei mir!) auf den Weg gemacht, um mit meinen Fotos mit HD-Fahrern locker ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen. Keine Akquise mit Pr&amp;auml;sentation. Einfach mal ein Vorf&amp;uuml;hlen in die Szene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang kannte ich nur einen Harley Davidson Fahrer (Hallo G., ich erhole mich gerade, wie du liest. Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e an die Familiy und deine scharfe Harley) und der ist okay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nicht die "Herrschaften", denen ich gestern begegnet bin, angef&amp;uuml;hrt von einem frustierten, kompensatorischen Alpha-Typen, der seine Fotos an eine Chapter-Community (so nennen sich z.B. auch Motorrade-Cliquen, nicht "Gangs") verschenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kam mit meiner wei&amp;szlig;en Sch&amp;?uml;nheit, eben meinem Kadett sp&amp;auml;t am gestrigen Samstag an; denn ich habe (Mann, wann werden die Navis (=Navigationssysteme) endlich mal erschwinglich?!) mich derbe verfahren. Die ersten Sonnen-Maniacs (=Sonnen-Begeisterten) haben sich auf ihre Bikes (=Motorr&amp;auml;der) geschwungen, um der Sonne entgegen zu fahren und rechtzeitig am Grill zu erscheinen, wo sie sich einer weiteren m&amp;auml;nnlichen "Tugend" voll und ganz hingeben- und in ihr aufgehen k&amp;?uml;nnen. Tipps zum gefahrlosen Grillen (Etwas f&amp;uuml;r "Weicheier"? = sensible Menschen) konnte man zu Hauf im Radio h&amp;?uml;ren. Und das ist ja auch gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich meine ersten Fotos zeigte und einige "Najas" erntete ("Hey, man sieht die Dinger ja nicht ganz!"), erschien einer der spendablen Fotografen. Wie gesagt, er arbeitet f&amp;uuml;r seine Freunde f&amp;uuml;r omme (=kostenfrei).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz erfreut, mich mit einem Kollegen unterhalten zu k&amp;?uml;nnen - immerhin: eine eigene HD habe ich ja nicht, also keine Fachsimpelei &amp;uuml;ber dieses Fetisch-Gef&amp;auml;hrt, jedenfalls nicht als Eigent&amp;uuml;merin - bat ich ihn, neben mir Platz zu nehmen und zeigte ihm meine Pics (=Fotos).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es sich um eine relativ spontane Aktion meinerseits handelte und ich Niemanden beim Samstags-Relaxen (=Entspannen) st&amp;?uml;ren wollte, handelte es sich hier nicht um eine verk&amp;auml;uferische Pr&amp;auml;sentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kollege trug zu einem Zopf geb&amp;uuml;ndeltes, graues Haar und wollte mit seiner Kleidung keinen Zweifel offen lasssen, zu was er sich geh&amp;?uml;rig f&amp;uuml;hlt: Ein Klassiker unter den Harley Davidson Fahrern. Ein wortloser Bekenner. Orange, schwarz/wei&amp;szlig;. So muss das sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wortlos ist er aber nicht immer. Nachdem ich meine Fotos aus meiner Tasche nahm und sie ihm einfach nach und nach in die Hand dr&amp;uuml;ckte, begann er mich ohne Umschweif niederzumachen. Das sei sein Stil - sagte er sp&amp;auml;ter - zu kritisieren und ich sei "nicht kritikf&amp;auml;hig".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauschen wir den Worten dieses sozialkompetenten End-F&amp;uuml;nfzigers:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Einfaches Geknipse!"&lt;br /&gt;"Amateurfotos!"&lt;br /&gt;"Urlaubsfotos!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann prahlte er mit seiner 30-j&amp;auml;hrigen Erfahrung. Als Fotograf! Er h&amp;auml;tte schon vor 20 Jahren begonnen, mit Photoshop (ein Fotobearbeitungsprogramm, das &amp;auml;u&amp;szlig;erst verbreitet ist, ich aber nicht will) zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das habe ich den schon seit 20 Jahren auf meinen Mac!!" (=Apple Macintosh= Konkurrent von Microsoft, besonders beliebt bei Designern, hat aber auch ebenso gute Textprogramme wie Microsoft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser "Mann" stie&amp;szlig; so allerei Tiraden aus, w&amp;auml;hrend die Umstehenden lediglich grinsten. Sie griffen nicht ein, aber sie applaudierten ihm auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber er setzte sich immer wieder mit seinen Spr&amp;uuml;chen in Szene. Wobei er gebeugt da sa&amp;szlig;, mit seinem dicken Bauch und keinen Blickkontakt hielt. Was sich bei ihm bewegte, war sein Mund. Ansonsten war er starr. Auch seine orangenen Turnschuhe verliehen ihm keine Dynamik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kam mit den anderen ins "Gespr&amp;auml;ch". Wobei der Diskurs der Aussagen dieser Gruppe sich auf Schoten, Provokationen, h&amp;auml;mischen, selbstverliebtem Lachen und schlie&amp;szlig;lich sexistischen Aussagen auf dem Niveau von Zehnkl&amp;auml;sslern konzentrierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man produzierte sich voreinander mit abf&amp;auml;lligen Bemerkungen &amp;uuml;ber Homosexuelle, wobei ich annehme, dass dies auf versteckte Homosexualit&amp;auml;t gr&amp;uuml;ndet oder auf Homophobie und dies auch zum Ausdruck brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Naiiiiiiin!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, nat&amp;uuml;rlich nicht, das ist ja auch Pschogelaber. V&amp;?uml;llig uncool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Held der sozialen Kompetenz, der Anbeter von Photoshop, der Engel unter den HD-Fotografen, der seine Sch&amp;auml;flein reich mit kommerzieller Fotografie beschenkt, war mit seiner One-Man-Show noch nicht zu Ende. Zwischendurch huldigte einer seiner "Kunden" ihm, indem er ihn einen zweiten Dieter Bohlen nannte. Er selbst nennt sich Detlev. Mit "V" oder mit "F"?? Egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl um meine Abscheu bis ins Unertr&amp;auml;gliche zu steigern (Bravo Detlev, gro&amp;szlig;es Kino: Ist dir gelungen!), monologisierte er, wie selten er sich wasche, besonders in einer k&amp;?uml;rperlichen Region, die...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es reicht, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde von Chrom und Lack. Von Leder und Gimmicks. Von Schr&amp;auml;ubchen und Schrauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser b&amp;?uml;se Mann ist einfach nur ein armes Kerlchen, das unter der Woche ein braver B&amp;uuml;rger ist und sich dann Weekend f&amp;uuml;r Weekend in sein Kostum st&amp;uuml;rzt, sich einer Sprache bedient, die in aus der Enge b&amp;uuml;rgerlicher Konventionen befreit und der - Mitleid sei mit ihm - wohl zu lange keinen genussvollen Sex mehr hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Armer, alter Mann. Clowns sind traurig, sagt man. Aber echte Clowns haben einen wohltuenden Unterhaltungswert. Und das nicht auf Kosten anderer. Und daf&amp;uuml;r verlangen sie Eintritt. Und den bekommen sie auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sagt wer?&lt;br /&gt;die laux&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Dies kann nicht meine Klientel sein. Diese spezielle Gruppe jedenfalls nicht. &lt;b&gt;Harley Davidson Fahrer/Innen und Freunde meiner Fotos sind mir herzlich willkommen. Zu verschenken habe ich nichts. Ich will mich bei Niemandem einschleimen und das wird auch Niemand bei mir tun m&amp;uuml;ssen. Das mag ich auch nicht. Ich fotografiere nicht im Auftrag, sondern so, wie ich die Dinge sehe. Ich kann mir meine Fotos sehr gut in Lounges, in Kanzleien und Praxen vorstellen. In gro&amp;szlig;en Formaten, sch&amp;?uml;n wertig gerahmt. So kommt die pure &amp;Auml;sthetik voll zur Geltung.&lt;/b&gt;
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1176636120</link>
<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 13:22:00 GMT</pubDate>
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?berwachung total: Und wir schauen zu, wie man uns zuschaut
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<description>&lt;p align="center"&gt;&lt;img class="blog_foto" src="images/blog/image98.jpg"&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;photopixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Leitsatz zum Urteil des ersten Senats vom 3. M&amp;auml;rz 2004&lt;br /&gt;(1BvR 2378/98-1 BvR 1084/99)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class="blog_zitat" width="400" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Zur Unantastbarkeit der Menschenw&amp;uuml;rde gem&amp;auml;&amp;szlig; Art. 1 Abs. 1 GG geh&amp;?uml;rt die Anerkennung eines absolut gesch&amp;uuml;tzten Kernbereichs privater Lebensgestaltung. In diesen Bereich darf die akustische &amp;Uuml;berwachung von Wohnraum zu Zwecken der Strafverfolgung (Art. 13 Abs. 3 GG) nicht eingreifen. Eine Abw&amp;auml;gung nach Ma&amp;szlig;gabe des Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;igkeitsgrundsatzes zwischen der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) und dem Strafverfolgungsinteresse findet insoweit nicht statt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ist mir doch egal, wenn mich der Staat &amp;uuml;berwacht. Ich hab' doch nix zu verbergen!..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, von wegen. Verbergen vielleicht nicht. Aber, was ist mit der Individualfreiheit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es mag den "B&amp;uuml;rger von der Stra&amp;szlig;e" ja kalt lassen, wenn "der Staat" einen gro&amp;szlig;en Lauschangriff vorschl&amp;auml;gt und plant, verd&amp;auml;chtige Fluzeuge abzuschie&amp;szlig;en, was sich bis jetzt (!) nicht durchgesetzt hat. Es tangiert ihn vielleicht nicht einmal. wenn der hessische Justizminister Christean Wagener (CDU) im Jahr 2005 nach einem Cebit Besuch in Hannover vorschlug, dass "Drogenabh&amp;auml;ngige und Hartz IV-Empf&amp;auml;nger" elektronische Fu&amp;szlig;fesseln tragen sollen. Angeblich, damit ihnen eine Grundlage f&amp;uuml;r eine "geregelte Tagesstruktur" gegeben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Innenminister Sch&amp;auml;uble (CDU) ist potenziell jeder ein Straft&amp;auml;ter. Um aber "Sicherheit" in unserem Land zu gew&amp;auml;hrleisten soll jetzt Jeder &amp;uuml;berwacht werden. Missbrauch wird billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplant und weit mehr als wir wissen bereits in Aktion, ist die "f&amp;auml;chendeckende &amp;Uuml;berwachung" - entgegen des oben zitierten Beschlusses - zum Beispiel per Online Zugriffe auf unsere Passfotos, die biometritsch dargestellt sind. Das bedeutet im Einzelnen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;* Das Gesicht muss frontal abgebildet sein; das Halbprofil ist nicht mehr zul&amp;auml;ssig.&lt;br /&gt;* Kopf und Frisur sollen komplett sichtbar sein, das Gesicht soll drei Viertel der Bildh&amp;?uml;he ausmachen.&lt;br /&gt;* Die Person muss "mit neutralem Gesichtsausdruck und geschlossenem Mund" gerade in die Kamera blicken. Bitte nicht l&amp;auml;cheln.&lt;br /&gt;* Bei Brillentr&amp;auml;gern sollen die Augen deutlich erkennbar sein - reflektierende Brillen d&amp;uuml;rfen nicht st&amp;?uml;ren, Brillenr&amp;auml;nder sollen die Augen nicht verdecken. Get&amp;?uml;nte Gl&amp;auml;ser oder Sonnenbrillen sind generell tabu.&lt;br /&gt;* Ebenso sollen keine Haare im Gesicht Gesichtsz&amp;uuml;ge oder Augen verdecken.&lt;br /&gt;* Dar&amp;uuml;ber hinaus sind Kopfbedeckungen grunds&amp;auml;tzlich nicht erlaubt. Ein Kopftuch aus religi&amp;?uml;sen Gr&amp;uuml;nden ist zul&amp;auml;ssig, aber auch damit muss das Gesicht von der Kinnunterkante bis zur Stirn erkennbar sein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden Fingerabdr&amp;uuml;cke gespeichert. Und dies nicht nur bei Verd&amp;auml;chtigen, w&amp;auml;hrend in einer konkreten Straftat ermittelt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "gl&amp;auml;serne Mensch" ist ein Begriff aus den 90er Jahren und den Meisten von uns gel&amp;auml;ufig. Man sollte dies jetzt ernst nehmen, denn unsere Regierung schafft gerade Fakten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird mein Telefon abgeh&amp;?uml;rt? Ihres? "Mit Sicherheit" kann man diese Frage nicht verneinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dass nicht nur Banken, Beh&amp;?uml;rden und (Renten-)Versicherungen Missbrauch mit unseren Daten betreiben k&amp;?uml;nnen, dar&amp;uuml;ber sollten wir uns im Klaren sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Sicherheitsgewinn ist gering, der Freiheitsverlust gro&amp;szlig;." (3Sat Moderation in "Kulturzeit", heute, 09.05h)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde ihn gewaltig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela B. Laux
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<link>http://www.dielaux.de/index.php?seite=ausgespuckt&amp;action=show&amp;entry=1176538380</link>
<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 10:13:00 GMT</pubDate>
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